(Hannover, 27. Oktober 2014). Die vers.diagnose GmbH ist auf der diesjährigen DKM mit einem eigenen Messeauftritt vertreten. Am Stand E01 in Halle 3B informiert das Unternehmen vom 28. bis 30. Oktober in den Westfalenhallen Dortmund über aktuelle Neuheiten und zeigt, wie Makler ihre Kunden mithilfe der Plattform vers.diagnose sinnvoll und effizient beraten können.

Die von Franke und Bornberg und Munich Re 2013 vorgestellte Risikoprüfungsplattform vers.diagnose präsentiert auf der DKM erstmals die produktübergreifende Online-Risikoprüfung für Berufsunfähigkeitsversicherungen und deren Alternativprodukte und zeigt integrierte Lösungen in Vergleichs-, CRM- und Verwaltungssoftware – inklusive elektronischer Unterschrift –, die dazu geeignet sind, die Prozesse im Vermittlerbetrieb weiter zu optimieren. Zudem bietet vers.diagnose auf der DKM einen Workshop zum Einsatz der Beratungssoftware an. „Makler können mit vers.diagnose ihre Beratung revolutionieren und Risikoprüfung für BU undAlternativdeckungen, Angebot und Antrag in nur einem Gespräch erledigen und dabei unabhängig, zielorientiert und professionell beraten. Nach nur einmaliger Beantwortung der Risikofragen werden sofort verbindliche Ergebnisse von inzwischen zehn Versicherern ausgegeben“, erläutert Katrin Bornberg, Geschäftsführerin der vers.diagnose GmbH, den Ansatz.

Prüfung von BU-Alternativen und Tarifierung
Neben der parallelen Risikoprüfung der BU für zehn Versicherer wartet das neue Release von vers.diagnose mit zwei weiteren Highlights auf. Ergänzend zur elektronischen Risikoprüfung mit verbindlichen Ergebnissen lassen sich auf Knopfdruckkomplette Anträge mit centgenauen Prämien generieren. Auch bei gegebenenfalls anfallenden Risikozuschlägen berechnet vers.diagnose immer die richtige Prämie. Erstmals werden im neuen Release zusätzlich zur BU auch Alternativen wie Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitsversicherungen geprüft. Selbst wenn eine BU aufgrund von Vorerkrankungen nicht möglich ist, finden Makler eine passende Produktlösung für ihre Kunden. Mit einer neuen Qualität bei zielgerichteten Beratungsprozessen, fallabschließenden Beantragungen und verbindlicher Tarifierung steigern Makler ihre Beratungseffektivität.

Weitere Versicherer an Bord
„Mit Barmenia, HDI und Signal Iduna begrüßen wir drei weitere Versicherer auf vers.diagnose“, freut sich Bornberg über die ständige Integration weiterer Versicherungsunternehmen auf der Plattform. Für Versicherungsmakler bedeutet dies, dass mit nur einer Risikoprüfung heute bereits zehn Versicherer erreicht werden, die sofort nach Eingabe der Risikofragen verbindliche Risikoprüfungsergebnisse für den Kunden liefern. Neben Barmenia, HDI und Signal Iduna sind auch Axa, DBV, Generali, Stuttgarter, SwissLife, Volkswohl Bund und Zurich auf die Plattform aufgeschaltet. Und das ist nur ein aktueller Zwischenstand. „Weitere Versicherer werden folgen!“, so Bornberg.

Code of Conduct-kompatibel
Die Sorge von Maklern um die Wahrung der Anonymität ihrer Kunden bei Risikoprüfungsprozessen räumt vers.diagnose in besonderem Maße aus: vers.diagnose belässt die Datenhoheit allein bei den Maklern. Sowohl die Daten der Makler selbst als auch deren Kunden bleiben bis zum Schluss anonym. Das Tracking von Eingabedaten und eine mögliche Plausibilisierung und Verdichtung von Kundendaten durch die Versicherer sind ausgeschlossen. Somit erfüllt vers.diagnose die Datenschutzvorgaben des Verhaltenskodex für den Vertrieb des GDV.

Elektronische Unterschrift
Bis zum Jahresende wird der komplette Antragsprozess digitalisiert. Über den sogenannten „setOrder-Prozess“ können dann sämtliche Daten papierlos und rechtssicher an die beteiligten Versicherer geliefert werden. Die Antragsunterschrift erfolgt auf Wunsch elektronisch – und das auf allen gängigen mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone. Auch zeitversetzt oder im Rahmen einer Online-Beratung ist die elektronische Signatur verbindlich.

Workshop
Im gemeinsamen Workshop „vers.diagnose: Die neue Dimension in der BU-Beratung –so steuern Sie professionell Ihr BU-Geschäft“ zeigen Michael Franke, Gesellschafter der versdiagnose GmbH, und Dr. Sylvia Thießen-Lüders, Leiterin des Underwritings der Munich Re, auf, wie Enttäuschungen beim Kunden über nachträgliche Mitteilungen von Restriktionen vermieden werden können. Außerdem erklären sie, wie Makler bis zum Vertragsabschluss durchschnittlich einen Termin weniger benötigen sowie von der entstehenden Zeitersparnis, dem Imagegewinn beim Kunden und einer höheren Erfolgswahrscheinlichkeit profitieren. Der Workshop findet am Donnerstag, 30.Oktober, von 10.00 Uhr bis 10.45 Uhr im Workshopraum 1 in Halle 5 statt.

Über vers.diagnose
„vers.diagnose“ ist die erste elektronische Plattform zur automatisierten und parallelen Risikoprüfung und Annahmeentscheidung und bietet die neue Direktverbindung zwischen Vertrieb und Versicherung. Zur Verfügung gestellt wird sie von der gleichnamigen Betreibergesellschaft, die von den Inhabern der Versicherungsanalysten Franke und Bornberg gegründet wurde

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