„Quo vadis, Vertrieb?“ – eine Zukunftseinschätzung aus dem Markt

Kategorien: Assekuranz1.7 min readSchlagwörter:

Über 70 Prozent der Vermittler gehen von einer weiteren Beeinträchtigung ihres Geschäftsbetriebs durch die Regulatorik und Digitalisierung aus. Aufgrund von Prozess- und Produktentscheidungen der Versicherungsunternehmen erwarten mehr als 60 Prozent der Vermittler Auswirkungen auf ihren Betrieb. Jedoch verfügen lediglich 30 Prozent über eine Strategie im Umgang mit diesen Zukunftsfeldern. Das fand eine Studie im Auftrag von Swiss Life Deutschland heraus.
Die befragten Vermittler sind sich einig, dass bereits heute die Zeit für Vertrieb und Kundenberatung deutlich eingeschränkt ist. Mehr als 25 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit wenden die Befragten lediglich für Dokumentation auf. Hinzu kommen dann noch die allgemeinen Verwaltungs- und Backoffice-Tätigkeiten. Für die Zukunft gehen mehr als 70 Prozent der Befragten von einer weiteren Beeinträchtigung durch Regulatorik und Digitalisierung aus. Nur rund 30 Prozent der Befragten geben allerdings an, eine Strategie zu haben. Als Folge dieser Entwicklungen befürchten rund 50 Prozent der Befragten ein Sinken ihrer Einnahmen. 90 Prozent erwarten in den nächsten Jahren sogar eine Reduzierung der Vermittlerzahl.
Gefragt nach den Bereichen, in denen sie sich Unterstützung erwarten, um ihr Unternehmen auch in Zukunft dauerhaft erfolgreich zu führen, geben die Studienteilnehmer folgende Handlungsfelder an:

  1. Die Erweiterung der Produktwelt (auch zur Gewinnung neuer Kundengruppen),
  2. Unterstützung bei bzw. Übernahme von IT- und Backoffice-Services,
  3. Unterstützung beim Beratungsprozess durch qualifizierte Beratungssoftware.

Wer diese Kernthemen in eigener Regie und Kontrolle bearbeiten will, wird zu einer nicht unerheblichen Reduzierung seiner eingeschränkten Vertriebszeit kommen. Hinzu kommen weitere Herausforderungen wie z. B. Produktprüfung und -dokumentation, Erfüllung der nachgelagerten Betreuungspflicht inkl. der aktiven Übermittlung von „Warnhinweisen“ oder regelmäßige Geeignetheitsprüfung u.v.m.
Es ist daher sinnvoll, Tätigkeiten und Anforderungen in diesem Zusammenhang auf einen professionellen Partner auszulagern, um sich selbst in der gewonnenen Zeit erfolgreich um das Kerngeschäft Vertrieb und Kundenbetreuung zu kümmern.
Informieren Sie sich darüber und über vieles mehr im Rahmen unseres „Zukunftstages“ am 2. Juni 2017 in Hannover.
Referenten werden dort u.a. Prof. Dr. Beenken, Fachhochschule Dortmund, und Ralf Baldeweg, KPMG, sein.
Zur Anmeldung gelangen Sie HIER

„Quo vadis, Vertrieb?“ – eine Zukunftseinschätzung aus dem Markt

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Über 70 Prozent der Vermittler gehen von einer weiteren Beeinträchtigung ihres Geschäftsbetriebs durch die Regulatorik und Digitalisierung aus. Aufgrund von Prozess- und Produktentscheidungen der Versicherungsunternehmen erwarten mehr als 60 Prozent der Vermittler Auswirkungen auf ihren Betrieb. Jedoch verfügen lediglich 30 Prozent über eine Strategie im Umgang mit diesen Zukunftsfeldern. Das fand eine Studie im Auftrag von Swiss Life Deutschland heraus.
Die befragten Vermittler sind sich einig, dass bereits heute die Zeit für Vertrieb und Kundenberatung deutlich eingeschränkt ist. Mehr als 25 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit wenden die Befragten lediglich für Dokumentation auf. Hinzu kommen dann noch die allgemeinen Verwaltungs- und Backoffice-Tätigkeiten. Für die Zukunft gehen mehr als 70 Prozent der Befragten von einer weiteren Beeinträchtigung durch Regulatorik und Digitalisierung aus. Nur rund 30 Prozent der Befragten geben allerdings an, eine Strategie zu haben. Als Folge dieser Entwicklungen befürchten rund 50 Prozent der Befragten ein Sinken ihrer Einnahmen. 90 Prozent erwarten in den nächsten Jahren sogar eine Reduzierung der Vermittlerzahl.
Gefragt nach den Bereichen, in denen sie sich Unterstützung erwarten, um ihr Unternehmen auch in Zukunft dauerhaft erfolgreich zu führen, geben die Studienteilnehmer folgende Handlungsfelder an:

  1. Die Erweiterung der Produktwelt (auch zur Gewinnung neuer Kundengruppen),
  2. Unterstützung bei bzw. Übernahme von IT- und Backoffice-Services,
  3. Unterstützung beim Beratungsprozess durch qualifizierte Beratungssoftware.

Wer diese Kernthemen in eigener Regie und Kontrolle bearbeiten will, wird zu einer nicht unerheblichen Reduzierung seiner eingeschränkten Vertriebszeit kommen. Hinzu kommen weitere Herausforderungen wie z. B. Produktprüfung und -dokumentation, Erfüllung der nachgelagerten Betreuungspflicht inkl. der aktiven Übermittlung von „Warnhinweisen“ oder regelmäßige Geeignetheitsprüfung u.v.m.
Es ist daher sinnvoll, Tätigkeiten und Anforderungen in diesem Zusammenhang auf einen professionellen Partner auszulagern, um sich selbst in der gewonnenen Zeit erfolgreich um das Kerngeschäft Vertrieb und Kundenbetreuung zu kümmern.
Informieren Sie sich darüber und über vieles mehr im Rahmen unseres „Zukunftstages“ am 2. Juni 2017 in Hannover.
Referenten werden dort u.a. Prof. Dr. Beenken, Fachhochschule Dortmund, und Ralf Baldeweg, KPMG, sein.
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