Neue KI-Regeln: Was Makler jetzt wissen müssen

Kategorien: Allgemein, IT-Infrastruktur, KI2,7 min read

Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag vieler Versicherungsmakler angekommen, doch ein genauer Blick zeigt, dass die Branche mit den neuen gesetzlichen Anforderungen noch kaum vertraut ist. Obwohl zahlreiche Tools bereits selbstverständlich genutzt werden und viele Anwendungen heute standardmäßig KIFunktionen enthalten, wissen nur wenige Makler, welche Regeln seit der Einführung der europäischen KIVerordnung tatsächlich gelten. Viele schätzen die Technologie positiv ein und erkennen ihren Nutzen im eigenen Betrieb, doch das Wissen über konkrete Vorgaben, Risiken und Pflichten bleibt gering.

Diese Lücke wird besonders deutlich, wenn Makler gefragt werden, welche KITools im eigenen Unternehmen im Einsatz sind und wofür sie genutzt werden. Häufig bleibt unklar, wie die Anwendungen in die Arbeitsprozesse eingebunden sind oder welche Mitarbeitenden welche Systeme verwenden. Gleichzeitig steigt die Offenheit gegenüber KI weiter an, was zeigt, dass die Vorteile im Arbeitsalltag zunehmend sichtbar werden.

Mit der wachsenden Selbstverständlichkeit, mit der KI genutzt wird, rücken rechtliche und organisatorische Fragen stärker in den Vordergrund. Die europäische KIVerordnung verpflichtet Unternehmen dazu, den Einsatz von KI transparent zu gestalten, Risiken zu bewerten und bestimmte Dokumentationspflichten einzuhalten. Sie unterscheidet verschiedene Risikostufen, die von unbedenklichen Anwendungen bis hin zu hochkritischen Systemen reichen. Trotz dieser Vorgaben zeigt die aktuelle AssCompactStudie, dass ein Großteil der Makler weder die Inhalte der Verordnung kennt noch sicher einschätzen kann, ob sie für den eigenen Betrieb relevant ist.

Dabei macht die Verordnung keine Unterschiede zwischen kleinen und großen Unternehmen. Jeder Maklerbetrieb muss sich mit den Anforderungen auseinandersetzen, auch wenn viele noch davor zurückschrecken. Die Studie zeigt, dass ein erheblicher Teil der Makler auf praxisnahe Unterstützung hofft, ohne genau zu wissen, wie diese aussehen sollte. Besonders gefragt sind verständliche Leitfäden, konkrete Handlungsempfehlungen und rechtssichere Softwarelösungen, die den Umgang mit KI erleichtern. Schulungen und Webinare werden ebenfalls stark nachgefragt, denn viele Makler wünschen sich Orientierung, wie sie KI verantwortungsvoll und gesetzeskonform einsetzen können.

Bevor jedoch über Tools und Schulungen gesprochen wird, braucht es ein grundlegendes Verständnis dafür, welche KIRisiken im eigenen Betrieb eine Rolle spielen. Während einfache Anwendungen wie Chatbots meist als unkritisch gelten, können komplexere Systeme, etwa automatisierte Bonitätsprüfungen, deutlich höhere Anforderungen erfüllen müssen. Deshalb ist eine Bestandsaufnahme unverzichtbar. Makler müssen wissen, welche KIAnwendungen im Einsatz sind, ob sie den Vorgaben der Verordnung entsprechen und wie sie sich mit bestehenden Datenschutzanforderungen vereinbaren lassen.

Transparenz gegenüber Kunden spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Wer KI einsetzt, sollte klar kommunizieren, an welchen Stellen dies geschieht und wie Entscheidungen zustande kommen. Gleichzeitig wird es entscheidend sein, dass Makler im eigenen Betrieb Kompetenzen aufbauen, die es ihnen ermöglichen, die rasante Entwicklung im KIBereich zu verstehen und verantwortungsvoll zu begleiten.

Die Studie zeigt deutlich, dass die Branche an einem Wendepunkt steht. KI bietet enorme Chancen, doch ohne Wissen, Orientierung und klare Prozesse bleibt das Potenzial ungenutzt. Makler, die sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen auseinandersetzen, können nicht nur Risiken vermeiden, sondern auch die Vorteile intelligenter Technologien gezielt für ihren Vertrieb und ihre Kundenbeziehungen nutzen.

Den Originaltext lesen sie hier: KI: Nur wenige Versicherungsmakler kennen die neuen

Neue KI-Regeln: Was Makler jetzt wissen müssen

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Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag vieler Versicherungsmakler angekommen, doch ein genauer Blick zeigt, dass die Branche mit den neuen gesetzlichen Anforderungen noch kaum vertraut ist. Obwohl zahlreiche Tools bereits selbstverständlich genutzt werden und viele Anwendungen heute standardmäßig KIFunktionen enthalten, wissen nur wenige Makler, welche Regeln seit der Einführung der europäischen KIVerordnung tatsächlich gelten. Viele schätzen die Technologie positiv ein und erkennen ihren Nutzen im eigenen Betrieb, doch das Wissen über konkrete Vorgaben, Risiken und Pflichten bleibt gering.

Diese Lücke wird besonders deutlich, wenn Makler gefragt werden, welche KITools im eigenen Unternehmen im Einsatz sind und wofür sie genutzt werden. Häufig bleibt unklar, wie die Anwendungen in die Arbeitsprozesse eingebunden sind oder welche Mitarbeitenden welche Systeme verwenden. Gleichzeitig steigt die Offenheit gegenüber KI weiter an, was zeigt, dass die Vorteile im Arbeitsalltag zunehmend sichtbar werden.

Mit der wachsenden Selbstverständlichkeit, mit der KI genutzt wird, rücken rechtliche und organisatorische Fragen stärker in den Vordergrund. Die europäische KIVerordnung verpflichtet Unternehmen dazu, den Einsatz von KI transparent zu gestalten, Risiken zu bewerten und bestimmte Dokumentationspflichten einzuhalten. Sie unterscheidet verschiedene Risikostufen, die von unbedenklichen Anwendungen bis hin zu hochkritischen Systemen reichen. Trotz dieser Vorgaben zeigt die aktuelle AssCompactStudie, dass ein Großteil der Makler weder die Inhalte der Verordnung kennt noch sicher einschätzen kann, ob sie für den eigenen Betrieb relevant ist.

Dabei macht die Verordnung keine Unterschiede zwischen kleinen und großen Unternehmen. Jeder Maklerbetrieb muss sich mit den Anforderungen auseinandersetzen, auch wenn viele noch davor zurückschrecken. Die Studie zeigt, dass ein erheblicher Teil der Makler auf praxisnahe Unterstützung hofft, ohne genau zu wissen, wie diese aussehen sollte. Besonders gefragt sind verständliche Leitfäden, konkrete Handlungsempfehlungen und rechtssichere Softwarelösungen, die den Umgang mit KI erleichtern. Schulungen und Webinare werden ebenfalls stark nachgefragt, denn viele Makler wünschen sich Orientierung, wie sie KI verantwortungsvoll und gesetzeskonform einsetzen können.

Bevor jedoch über Tools und Schulungen gesprochen wird, braucht es ein grundlegendes Verständnis dafür, welche KIRisiken im eigenen Betrieb eine Rolle spielen. Während einfache Anwendungen wie Chatbots meist als unkritisch gelten, können komplexere Systeme, etwa automatisierte Bonitätsprüfungen, deutlich höhere Anforderungen erfüllen müssen. Deshalb ist eine Bestandsaufnahme unverzichtbar. Makler müssen wissen, welche KIAnwendungen im Einsatz sind, ob sie den Vorgaben der Verordnung entsprechen und wie sie sich mit bestehenden Datenschutzanforderungen vereinbaren lassen.

Transparenz gegenüber Kunden spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Wer KI einsetzt, sollte klar kommunizieren, an welchen Stellen dies geschieht und wie Entscheidungen zustande kommen. Gleichzeitig wird es entscheidend sein, dass Makler im eigenen Betrieb Kompetenzen aufbauen, die es ihnen ermöglichen, die rasante Entwicklung im KIBereich zu verstehen und verantwortungsvoll zu begleiten.

Die Studie zeigt deutlich, dass die Branche an einem Wendepunkt steht. KI bietet enorme Chancen, doch ohne Wissen, Orientierung und klare Prozesse bleibt das Potenzial ungenutzt. Makler, die sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen auseinandersetzen, können nicht nur Risiken vermeiden, sondern auch die Vorteile intelligenter Technologien gezielt für ihren Vertrieb und ihre Kundenbeziehungen nutzen.

Den Originaltext lesen sie hier: KI: Nur wenige Versicherungsmakler kennen die neuen