Maklernachfolge neu gedacht: Germanpartnership startet
Veröffentlicht:2. Februar 2026
Germanpartnership tritt in einem Moment auf, in dem die Konsolidierung im Maklermarkt spürbar zunimmt und viele Vermittler nach einer Nachfolgelösung suchen, die mehr bietet als einen reinen Bestandsverkauf. Drei Pools, die seit Jahren eng miteinander verbunden sind, haben sich zusammengeschlossen, um genau dieses Vakuum zu füllen. Charta, Finet und Germanbroker.net wollen ein Gegenmodell zu klassischen Konsolidierern etablieren und Bestände bewusst im Maklerumfeld halten. Die Verantwortlichen betonen, dass alle drei Häuser im Eigentum ihrer angebundenen Makler stehen und damit ein anderes Selbstverständnis mitbringen als Investoren, die vor allem auf Rendite und Skalierung setzen. Dieser Gedanke bildet das Fundament des neuen Angebots und prägt die Art, wie die Beteiligten über Nachfolge sprechen.
Geführt wird die Germanpartnership Verwaltungs GmbH von Hartmut Goebel und Vivian Martin, die beide seit Jahren in verantwortlichen Positionen bei Germanbroker.net tätig sind. Sie beschreiben das Projekt als Antwort auf die Wünsche vieler Makler, die ihre Mandanten auch nach einem Verkauf in einem vertrauten, von Maklern geprägten Umfeld wissen möchten. Die Idee ist, ein Netzwerk qualifizierter Maklerhäuser aufzubauen, das Mitarbeitenden und Marken langfristige Perspektiven bietet. Die jahrelange Zusammenarbeit innerhalb der drei Netzwerke schafft eine Vertrauensbasis, die für eine faire und partnerschaftliche Nachfolgeregelung entscheidend ist. Dieses Vertrauen soll auch nach einem Merger erhalten bleiben, unterstützt durch ein fachlich starkes Backoffice und die Möglichkeit, digitale Prozesse nahtlos zu integrieren.
Dass das Konzept nicht nur auf dem Papier funktioniert, zeigen die ersten drei Übernahmen, die bereits abgeschlossen wurden. Die Bandbreite reicht von Düsseldorf über Dresden bis nach Hagen, und die Nachfrage aus den eigenen Netzwerken wächst weiter. Möglich sind sowohl Share Deals als auch Asset Deals, bezahlt entweder als Einmalbetrag oder als Rentenmodell. Diese Flexibilität ist ein weiterer Baustein des Ansatzes, der sich klar an den Bedürfnissen der Makler orientiert. Während viele Konsolidierer vor allem auf Wachstum und Effizienz setzen, stellt Germanpartnership den langfristigen Fortbestand der Unternehmen im Maklereigentum in den Mittelpunkt. Die Botschaft ist deutlich: Nachfolge muss nicht bedeuten, die eigene Identität aufzugeben. Sie kann auch bedeuten, sie in einem vertrauten Umfeld weiterzugeben und gleichzeitig die Zukunft des eigenen Lebenswerks zu sichern.
Den Originaltext lesen sie hier: Maklerpool-Trio startet eigenes Nachfolgeangebot – Versicherungsjournal Deutschland
Maklernachfolge neu gedacht: Germanpartnership startet
Veröffentlicht:2. Februar 2026
Germanpartnership tritt in einem Moment auf, in dem die Konsolidierung im Maklermarkt spürbar zunimmt und viele Vermittler nach einer Nachfolgelösung suchen, die mehr bietet als einen reinen Bestandsverkauf. Drei Pools, die seit Jahren eng miteinander verbunden sind, haben sich zusammengeschlossen, um genau dieses Vakuum zu füllen. Charta, Finet und Germanbroker.net wollen ein Gegenmodell zu klassischen Konsolidierern etablieren und Bestände bewusst im Maklerumfeld halten. Die Verantwortlichen betonen, dass alle drei Häuser im Eigentum ihrer angebundenen Makler stehen und damit ein anderes Selbstverständnis mitbringen als Investoren, die vor allem auf Rendite und Skalierung setzen. Dieser Gedanke bildet das Fundament des neuen Angebots und prägt die Art, wie die Beteiligten über Nachfolge sprechen.
Geführt wird die Germanpartnership Verwaltungs GmbH von Hartmut Goebel und Vivian Martin, die beide seit Jahren in verantwortlichen Positionen bei Germanbroker.net tätig sind. Sie beschreiben das Projekt als Antwort auf die Wünsche vieler Makler, die ihre Mandanten auch nach einem Verkauf in einem vertrauten, von Maklern geprägten Umfeld wissen möchten. Die Idee ist, ein Netzwerk qualifizierter Maklerhäuser aufzubauen, das Mitarbeitenden und Marken langfristige Perspektiven bietet. Die jahrelange Zusammenarbeit innerhalb der drei Netzwerke schafft eine Vertrauensbasis, die für eine faire und partnerschaftliche Nachfolgeregelung entscheidend ist. Dieses Vertrauen soll auch nach einem Merger erhalten bleiben, unterstützt durch ein fachlich starkes Backoffice und die Möglichkeit, digitale Prozesse nahtlos zu integrieren.
Dass das Konzept nicht nur auf dem Papier funktioniert, zeigen die ersten drei Übernahmen, die bereits abgeschlossen wurden. Die Bandbreite reicht von Düsseldorf über Dresden bis nach Hagen, und die Nachfrage aus den eigenen Netzwerken wächst weiter. Möglich sind sowohl Share Deals als auch Asset Deals, bezahlt entweder als Einmalbetrag oder als Rentenmodell. Diese Flexibilität ist ein weiterer Baustein des Ansatzes, der sich klar an den Bedürfnissen der Makler orientiert. Während viele Konsolidierer vor allem auf Wachstum und Effizienz setzen, stellt Germanpartnership den langfristigen Fortbestand der Unternehmen im Maklereigentum in den Mittelpunkt. Die Botschaft ist deutlich: Nachfolge muss nicht bedeuten, die eigene Identität aufzugeben. Sie kann auch bedeuten, sie in einem vertrauten Umfeld weiterzugeben und gleichzeitig die Zukunft des eigenen Lebenswerks zu sichern.
Den Originaltext lesen sie hier: Maklerpool-Trio startet eigenes Nachfolgeangebot – Versicherungsjournal Deutschland




