Der Sachversicherer Flypper – Es gilt hohe Bekanntheit zu erzielen

Kategorien: Assekuranz1.1 min readSchlagwörter: , ,
Auf wechselwillige Kunden setzt auch der Anfang 2018 an den Start gehende Sachversicherer Flypper (VersicherungsJournal 7.6.2017), den der Gründer und künftige Marketingleiter Dominik Groenen vorstellte. Auch wenn Flypper ursprünglich ein digitaler Versicherer werden sollte, könnten Kunden weiterhin ganz klassisch mit dem Startup kommunizieren. Geplant sei nun ein hybrider Versicherer (VersicherungsJournal 6.6.2017).
Viele Bewertungen des Unternehmens seien wichtig. „Wir wollen Kommunikatoren erreichen und so eine gestützte Bekanntheitsquote von 40 Prozent erreichen“, erläuterte Groenen. Das sei der Wert, den derzeit die VHV Versicherungen hätten.

Es werde zudem ein „cooles“ Schadentracking geben (VersicherungsJournal 7.6.2017) und der Kunde könne immer Naturalersatz erhalten. Gleichzeitig soll mit einem großen Handwerkernetz kooperiert werden. Laut Groenen wird dieser Teil der Wertschöpfungskette noch viel zu wenig genutzt. „Der Kunde kauft sich ja doch etwas Neues. Dabei können wir ihm helfen“.

Der Digitalisierungsexperte verwies darauf, dass die Neugründung durch die Kooperation mit dem Assekuradeur Konzept & Marketing GmbH über ein enormes statistisches Wissen über Schäden verfügen würde. Das helfe bei den Zulassungsgesprächen mit der Bafin. Auch mit Versicherungsmaklern soll es trotz Digitalisierung eine Zusammenarbeit geben. Flypper werde schnell sein, aber keine billigen Produkte anbieten.


Quelle: http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/in-20-bis-40-minuten-zur-privaten-krankenversicherung-129108.php?vc=rss_artikel&vk=129108

Der Sachversicherer Flypper – Es gilt hohe Bekanntheit zu erzielen

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Auf wechselwillige Kunden setzt auch der Anfang 2018 an den Start gehende Sachversicherer Flypper (VersicherungsJournal 7.6.2017), den der Gründer und künftige Marketingleiter Dominik Groenen vorstellte. Auch wenn Flypper ursprünglich ein digitaler Versicherer werden sollte, könnten Kunden weiterhin ganz klassisch mit dem Startup kommunizieren. Geplant sei nun ein hybrider Versicherer (VersicherungsJournal 6.6.2017).
Viele Bewertungen des Unternehmens seien wichtig. „Wir wollen Kommunikatoren erreichen und so eine gestützte Bekanntheitsquote von 40 Prozent erreichen“, erläuterte Groenen. Das sei der Wert, den derzeit die VHV Versicherungen hätten.

Es werde zudem ein „cooles“ Schadentracking geben (VersicherungsJournal 7.6.2017) und der Kunde könne immer Naturalersatz erhalten. Gleichzeitig soll mit einem großen Handwerkernetz kooperiert werden. Laut Groenen wird dieser Teil der Wertschöpfungskette noch viel zu wenig genutzt. „Der Kunde kauft sich ja doch etwas Neues. Dabei können wir ihm helfen“.

Der Digitalisierungsexperte verwies darauf, dass die Neugründung durch die Kooperation mit dem Assekuradeur Konzept & Marketing GmbH über ein enormes statistisches Wissen über Schäden verfügen würde. Das helfe bei den Zulassungsgesprächen mit der Bafin. Auch mit Versicherungsmaklern soll es trotz Digitalisierung eine Zusammenarbeit geben. Flypper werde schnell sein, aber keine billigen Produkte anbieten.


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