blau direkt startet KI-Offensive für Maklerbetriebe
Veröffentlicht:2. Februar 2026
Die Network Convention von blau direkt in Helsinki machte deutlich, wie konsequent der Maklerpool den Weg in ein KI-geprägtes Zeitalter einschlägt. CTO Sasha Justmann präsentierte einen Ansatz, bei dem künstliche Intelligenz nicht als zusätzliches Werkzeug verstanden wird, sondern als Ausgangspunkt jeder technischen Überlegung. Der Vergleich mit dem finnischen SaunaFirstPrinzip diente als bildhafter Einstieg in ein Umdenken, das weit über technische Neuerungen hinausgeht. Es geht um eine neue Haltung gegenüber Technologie und darum, wie sie den Makleralltag verändern kann.
Die Branche zeigt sich dabei äußerst heterogen. Einige Vermittler wünschen sich funktionierende, einfach nutzbare KI-Lösungen, die ihnen Arbeit abnehmen. Andere experimentieren längst selbst mit Automatisierungen und wollen mehr Freiraum für individuelle Anpassungen. Wieder andere sehen aufgrund ihres spezialisierten Geschäftsmodells kaum zusätzlichen Bedarf und arbeiten weiterhin zufrieden mit bestehenden Tools wie der Ameise oder der SimplrApp. Einig sind sich jedoch alle darin, dass die Nähe zum Kunden unverzichtbar bleibt. Genau hier setzt blau direkt an: KI soll Bürokratie reduzieren, nicht Beziehungen ersetzen.
Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, verfolgt der Pool eine zweigleisige Strategie. Für Makler, die unkomplizierte Unterstützung suchen, entsteht AMEISE Intelligence, ein direkt ins Maklerverwaltungsprogramm integrierter Chatbot, der Informationen, Verträge und Bedarfe analysiert. Für technikaffine Vermittler bietet Qonekto AI eine professionelle Umgebung, in der auch fortgeschrittene Tools wie n8n oder Make.com eingebunden sind. Justmann betont, dass KI Maklern mehr Zeit für echte Kundenbeziehungen verschaffen kann, wenn sie administrative Aufgaben reduziert. Weniger Maklerbüro, mehr Maklersein – das ist die Leitidee.
Ganz ohne eigenes Verständnis für KI wird es dennoch nicht gehen. Datenschutz und Systemarchitektur lassen sich zentral absichern, doch die inhaltliche Verantwortung bleibt beim Vermittler. Warnhinweise sollen unterstützen, ersetzen aber nicht die finale Prüfung. Parallel dazu baut blau direkt weitere technische Bausteine aus. Die gemeinsam mit comparit entwickelten Vergleichsrechner wurden erweitert, um die wachsende Tarifvielfalt in Sach- und PKVSparten besser abzubilden. Durch die direkte Anbindung an die Ameise entfällt in vielen Fällen die erneute Dateneingabe, was Prozesse beschleunigt und Medienbrüche reduziert.
Am Ende entsteht das Bild eines Unternehmens, das seine Rolle neu definiert. blau direkt will nicht nur Tools bereitstellen, sondern ein Betriebssystem für die Branche werden. Der KI-firstAnsatz ist dafür mehr als ein technisches Konzept. Er ist ein strategisches Bekenntnis zu einer Zukunft, in der Makler weniger Zeit mit Verwaltung verbringen und mehr Raum für das haben, was ihren Beruf ausmacht: Menschen beraten, Vertrauen schaffen und Orientierung geben.
Den Originaltext lesen sie hier: KI übernimmt das Büro: „Weniger Maklerbüro und viel mehr Makler werden“ | procontra
blau direkt startet KI-Offensive für Maklerbetriebe
Veröffentlicht:2. Februar 2026
Die Network Convention von blau direkt in Helsinki machte deutlich, wie konsequent der Maklerpool den Weg in ein KI-geprägtes Zeitalter einschlägt. CTO Sasha Justmann präsentierte einen Ansatz, bei dem künstliche Intelligenz nicht als zusätzliches Werkzeug verstanden wird, sondern als Ausgangspunkt jeder technischen Überlegung. Der Vergleich mit dem finnischen SaunaFirstPrinzip diente als bildhafter Einstieg in ein Umdenken, das weit über technische Neuerungen hinausgeht. Es geht um eine neue Haltung gegenüber Technologie und darum, wie sie den Makleralltag verändern kann.
Die Branche zeigt sich dabei äußerst heterogen. Einige Vermittler wünschen sich funktionierende, einfach nutzbare KI-Lösungen, die ihnen Arbeit abnehmen. Andere experimentieren längst selbst mit Automatisierungen und wollen mehr Freiraum für individuelle Anpassungen. Wieder andere sehen aufgrund ihres spezialisierten Geschäftsmodells kaum zusätzlichen Bedarf und arbeiten weiterhin zufrieden mit bestehenden Tools wie der Ameise oder der SimplrApp. Einig sind sich jedoch alle darin, dass die Nähe zum Kunden unverzichtbar bleibt. Genau hier setzt blau direkt an: KI soll Bürokratie reduzieren, nicht Beziehungen ersetzen.
Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, verfolgt der Pool eine zweigleisige Strategie. Für Makler, die unkomplizierte Unterstützung suchen, entsteht AMEISE Intelligence, ein direkt ins Maklerverwaltungsprogramm integrierter Chatbot, der Informationen, Verträge und Bedarfe analysiert. Für technikaffine Vermittler bietet Qonekto AI eine professionelle Umgebung, in der auch fortgeschrittene Tools wie n8n oder Make.com eingebunden sind. Justmann betont, dass KI Maklern mehr Zeit für echte Kundenbeziehungen verschaffen kann, wenn sie administrative Aufgaben reduziert. Weniger Maklerbüro, mehr Maklersein – das ist die Leitidee.
Ganz ohne eigenes Verständnis für KI wird es dennoch nicht gehen. Datenschutz und Systemarchitektur lassen sich zentral absichern, doch die inhaltliche Verantwortung bleibt beim Vermittler. Warnhinweise sollen unterstützen, ersetzen aber nicht die finale Prüfung. Parallel dazu baut blau direkt weitere technische Bausteine aus. Die gemeinsam mit comparit entwickelten Vergleichsrechner wurden erweitert, um die wachsende Tarifvielfalt in Sach- und PKVSparten besser abzubilden. Durch die direkte Anbindung an die Ameise entfällt in vielen Fällen die erneute Dateneingabe, was Prozesse beschleunigt und Medienbrüche reduziert.
Am Ende entsteht das Bild eines Unternehmens, das seine Rolle neu definiert. blau direkt will nicht nur Tools bereitstellen, sondern ein Betriebssystem für die Branche werden. Der KI-firstAnsatz ist dafür mehr als ein technisches Konzept. Er ist ein strategisches Bekenntnis zu einer Zukunft, in der Makler weniger Zeit mit Verwaltung verbringen und mehr Raum für das haben, was ihren Beruf ausmacht: Menschen beraten, Vertrauen schaffen und Orientierung geben.
Den Originaltext lesen sie hier: KI übernimmt das Büro: „Weniger Maklerbüro und viel mehr Makler werden“ | procontra




