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	<title>Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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		<title>Gold und Aktien im Vergleich: Was Anleger wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gold und Aktien im Langzeitvergleich Wer über Geldanlage spricht, begegnet häufig zwei gegensätzlichen Sichtweisen. Während Gold als sicherer Hafen gilt, werden Aktien oft als Renditetreiber bezeichnet. Beide Aussagen enthalten einen wahren Kern. Doch die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass die Realität deutlich vielschichtiger ist. Langfristige Anleger mussten in den vergangenen zwei Jahrzehnten zahlreiche  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Gold und Aktien im Langzeitvergleich</strong><br />
Wer über Geldanlage spricht, begegnet häufig zwei gegensätzlichen Sichtweisen. Während Gold als sicherer Hafen gilt, werden Aktien oft als Renditetreiber bezeichnet. Beide Aussagen enthalten einen wahren Kern. Doch die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass die Realität deutlich vielschichtiger ist.<br />
Langfristige Anleger mussten in den vergangenen zwei Jahrzehnten zahlreiche Herausforderungen bewältigen. Die Finanzkrise, die Corona-Pandemie, Inflationsschübe und geopolitische Spannungen haben die Märkte immer wieder belastet. Dennoch konnten sowohl Gold als auch Aktien über längere Zeiträume bemerkenswerte Wertentwicklungen erzielen.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Aufgaben im Vermögensaufbau</strong><br />
Aktien und Gold verfolgen grundsätzlich verschiedene Ziele innerhalb eines Portfolios.<br />
Aktien ermöglichen die Beteiligung an Unternehmen und deren wirtschaftlicher Entwicklung. Langfristig profitieren Anleger von Innovation, Produktivitätssteigerungen und Unternehmensgewinnen. Deshalb gelten Aktien als wichtiger Motor für den Vermögensaufbau.<br />
Gold erfüllt dagegen eine andere Funktion. Das Edelmetall erwirtschaftet keine laufenden Erträge, wird aber häufig als Stabilitätsbaustein genutzt. In Zeiten erhöhter Unsicherheit oder Vertrauensverluste gegenüber Währungen steigt sein Stellenwert häufig deutlich an.</p>
<p><strong>Drei verbreitete Irrtümer</strong><br />
Die Diskussion über Gold und Aktien wird oft von Vorurteilen geprägt. Ein Blick auf die langfristige Entwicklung hilft, einige davon einzuordnen.</p>
<p><strong>Irrtum 1: Gold bringt keine Erträge</strong><br />
Zwar zahlt Gold keine Dividenden oder Zinsen. Dennoch konnte das Edelmetall über längere Zeiträume erhebliche Wertsteigerungen erzielen. Seine Funktion besteht jedoch nicht primär darin, laufende Erträge zu erzeugen, sondern Kaufkraft zu bewahren und Vermögen zu stabilisieren.</p>
<p><strong>Irrtum 2: Aktien sind zu riskant</strong><br />
Kurzfristig können Aktienmärkte erheblichen Schwankungen unterliegen. Wer jedoch langfristig investiert bleibt, konnte historische Krisen bislang überwinden. Die Erfahrung zeigt, dass Zeit an den Märkten häufig wichtiger ist als der perfekte Einstiegszeitpunkt.</p>
<p><strong>Irrtum 3: Anleger müssen sich entscheiden</strong><br />
Genau hier liegt häufig das größte Missverständnis. Gold und Aktien sind keine Gegenspieler. Vielmehr können sie sich sinnvoll ergänzen. Während Aktien Wachstumspotenzial bieten, kann Gold in turbulenten Marktphasen stabilisierend wirken.</p>
<p><strong>Warum Diversifikation so wichtig ist<br />
</strong>Erfolgreiche Vermögensstrategien setzen selten auf nur eine Anlageklasse. Unterschiedliche Bausteine reagieren verschieden auf wirtschaftliche Entwicklungen und können dadurch Risiken verteilen.</p>
<p>Ein breit aufgestelltes Portfolio verbindet die Chancen der Kapitalmärkte mit Elementen, die in unsicheren Zeiten Stabilität bieten können. Dadurch lassen sich starke Schwankungen häufig reduzieren, ohne vollständig auf langfristige Ertragschancen zu verzichten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die vergangenen Jahrzehnte zeigen, dass sowohl Gold als auch Aktien ihren Platz in einer langfristigen Vermögensplanung haben können. Wer ausschließlich auf Sicherheit setzt, verzichtet möglicherweise auf Wachstumspotenzial. Wer dagegen nur auf Rendite fokussiert ist, erhöht unter Umständen die Schwankungsanfälligkeit seines Vermögens.<br />
Entscheidend ist deshalb nicht die Frage nach dem „Entweder-oder“. Viel wichtiger ist die richtige Balance. Eine durchdachte Vermögensstruktur nutzt die jeweiligen Stärken beider Anlageklassen und schafft damit eine solide Grundlage für unterschiedliche Marktphasen.</p>
<div style="text-align: center;">
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-18244 size-full" src="https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum.png" alt="" width="391" height="129" srcset="https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum-200x66.png 200w, https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum-240x79.png 240w, https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum-300x99.png 300w, https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum.png 391w" sizes="(max-width: 391px) 100vw, 391px" /><br />
AURIMENTUM ist eine Marke der<br />
R&amp;R Consulting GmbH<br />
Alte Forstlahmer Str. 22 | 95326 Kulmbach<br />
Tel.: 09221 948 96 27<br />
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Vertreten durch die Geschäftsführer:<br />
Reinhard Fuchs und Reinhard Scherm</p>
</div>
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		<title>Ministerin fordert harte KI-Regeln zum Schutz der Menschheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Großbritanniens Außenministerin Yvette Cooper warnt eindringlich davor, dass die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz ohne globale Regeln zu einer existenziellen Bedrohung für die Menschheit werden könnte. In einem Gastbeitrag für die Denkfabrik Chatham House, aus dem britische Medien vorab zitierten, beschreibt sie die unkalkulierbaren Risiken moderner KI-Systeme als Gefahr, die ein Desaster auslösen könnte, das in seiner Tragweite an den ersten Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki erinnert. Cooper sieht die Welt an einer historischen Wegscheide, an der Staaten dringend gemeinsame Standards für den Umgang mit KI festlegen müssen, bevor irreversible Schäden entstehen.</p>
<p>Sie betont, dass KI sich in den kommenden zwei Jahren zu einem zentralen außenpolitischen Thema entwickeln werde. Einflussreiche Länder wie die USA und China trügen nach ihrer Einschätzung eine besondere Verantwortung, die nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie wirksam zu begrenzen. Die Ministerin verweist auf die historische Erfahrung, dass die internationale Gemeinschaft erst nach den verheerenden Bildern von Hiroshima zu einer gemeinsamen Haltung gegenüber Atomwaffen fand. Eine ähnliche Verzögerung könne sich die Welt im Umgang mit KI nicht leisten, da die Folgen eines unregulierten technologischen Wettlaufs heute schneller und globaler eintreten könnten.</p>
<p>Cooper warnt vor hybriden Bedrohungen, die sich zunehmend abseits klassischer Schlachtfelder entwickeln. Extremisten, Terroristen, kriminelle Netzwerke und staatliche Akteure nutzten bereits jetzt leistungsfähige KI-Werkzeuge, um Cyberangriffe zu automatisieren, Desinformation zu verbreiten und demokratische Institutionen zu destabilisieren. Diese Risiken ordnet sie in eine Reihe globaler Herausforderungen ein, die sich gegenseitig verstärken, darunter die Klimakrise, irreguläre Migration und ausländische Manipulationskampagnen gegen demokratische Gesellschaften.</p>
<p>Ihre Forderung nach einem internationalen Regelwerk fällt in eine Phase, in der Regierungen weltweit versuchen, die Balance zwischen Innovation und Sicherheit zu finden. Während Unternehmen enorme Investitionen in neue KI-Anwendungen tätigen, wächst der Druck auf politische Entscheidungsträger, globale Standards zu entwickeln, die Missbrauch verhindern und Fortschritt ermöglichen. Coopers Appell richtet sich an die gesamte internationale Gemeinschaft, die nach ihrer Einschätzung dringend handeln muss, um die Risiken der KI-Entwicklung zu kontrollieren, bevor ein Ereignis eintritt, das die Welt ähnlich erschüttert wie historische Wendepunkte des 20. Jahrhunderts.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Warum KI das Vertragsmanagement grundlegend transformiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Künstliche Intelligenz wird in vielen Unternehmen weiterhin vor allem mit Chatbots, automatisierter Kundenkommunikation oder digitalen Vertriebsprozessen verbunden. Eine aktuelle Studie von Deloitte und Docusign zeigt jedoch, dass die größten Effizienzgewinne im Vertragsmanagement entstehen, einem Bereich, der bislang wenig Aufmerksamkeit erhalten hat. Deutsche Unternehmen sparen laut Untersuchung bereits heute durchschnittlich 22 Stunden pro Vertragsprozess, was die Bedeutung dieser Entwicklung unterstreicht. KI unterstützt die Erstellung, Prüfung und Verwaltung von Verträgen und verlagert ihren praktischen Nutzen zunehmend in die Kernprozesse des Unternehmensalltags. Die Studie basiert auf den Antworten von mehr als 1.100 Führungskräften weltweit, darunter über 100 aus Deutschland, und zeigt eine hohe Akzeptanz von KI-Lösungen. Bereits 84 Prozent der deutschen Befragten nutzen KI in ihren Vertragsprozessen. Der wirtschaftliche Nutzen hängt stark vom Reifegrad der Systeme ab. Unternehmen, die auf integrierte Plattformen mit durchgängigen End-to-End-Prozessen setzen, erzielen deutlich höhere Renditen als Organisationen mit isolierten Einzellösungen. Der durchschnittliche Return on Investment lag in Deutschland innerhalb der vergangenen zwölf Monate bei 33 Prozent.</p>
<p>Besonders deutlich wird, wo Unternehmen weiterhin Zeit verlieren. Laut Studie suchen 61 Prozent der Befragten weltweit noch manuell nach Informationen in Verträgen. Fristen müssen überwacht, Klauseln verglichen und Vertragsstände geprüft werden, oft mit erheblichem personellem Aufwand. KI-gestützte Systeme werten Vertragsdaten automatisiert aus, erkennen Fristen und stellen relevante Inhalte strukturiert bereit. Dadurch verkürzen sich die Durchlaufzeiten um rund 35 Prozent, was die Effizienz steigert und die Qualität der Entscheidungen verbessert. Compliance entwickelt sich zum wichtigsten Anwendungsfeld. Vierzig Prozent der deutschen Befragten sehen die größten Verbesserungen bei regulatorischen Anforderungen. Weitere siebenunddreißig Prozent nennen die stärkere Standardisierung von Vertragsklauseln als entscheidenden Vorteil. Zudem berichten achtundsechzig Prozent der deutschen Teilnehmer von fehlerfreien Verträgen durch KI-gestützte Prozesse. Fast siebzig Prozent der Unternehmen, die entsprechende Kennzahlen erfassen, verzeichnen eine verbesserte Compliance-Quote und weniger Vertragskonflikte.</p>
<p>Die Studie zeigt, dass KI Juristen nicht ersetzt, sondern Routinearbeit reduziert. Rechtsabteilungen berichten von einer durchschnittlichen Zeitersparnis von siebenunddreißig Prozent. Im Vertrieb werden Vertragsprozesse um dreiundvierzig Prozent beschleunigt. Personalabteilungen erreichen Einsparungen von fünfundvierzig Prozent bei Standarddokumenten wie Arbeitsverträgen. Damit verändert KI nicht nur einzelne Arbeitsschritte, sondern zunehmend komplette Prozessketten. Ein weiteres Ergebnis betrifft die technische Infrastruktur vieler Unternehmen. Rund fünfundsechzig Prozent der Befragten nutzen derzeit vier oder mehr unterschiedliche Werkzeuge für ihre Vertragsprozesse. Medienbrüche und doppelte Datenerfassung gelten als wesentliche Ursachen für Ineffizienzen. Die Untersuchung legt nahe, dass Unternehmen künftig weniger von einzelnen KI-Werkzeugen profitieren werden als von integrierten Plattformen, die Daten über den gesamten Vertragslebenszyklus hinweg zusammenführen. Das Vertragswesen entwickelt sich damit zu einem zentralen Schauplatz der digitalen Transformation, an dem sichtbar wird, wie tiefgreifend KI den Unternehmensalltag bereits verändert.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.experten.de/id/4950249/22-Stunden-weniger-pro-Vertrag-Warum-KI-jetzt-das-Vertragswesen-veraendert/?partnerid=nl18120487">22 Stunden weniger pro Vertrag: Warum KI jetzt das Vertragswesen verändert &#8211; Digitalisierung | experten.de</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>IT-Transformation: CIOs müssen das Business neu verstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rolle der IT-Organisation befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, weil Unternehmen heute nicht mehr nur technische Stabilität erwarten, sondern ein umfassendes Verständnis für Geschäftsprozesse, Marktanforderungen und strategische Ziele. Die IT muss sich an den Bedürfnissen des Business orientieren und nicht an der Logik ihrer eigenen Systeme. In den Fachbereichen begegnen CIOs Mitarbeitenden, die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/it-transformation-cios-muessen-das-business-neu-verstehen/">IT-Transformation: CIOs müssen das Business neu verstehen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Die Rolle der IT-Organisation befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, weil Unternehmen heute nicht mehr nur technische Stabilität erwarten, sondern ein umfassendes Verständnis für Geschäftsprozesse, Marktanforderungen und strategische Ziele. Die IT muss sich an den Bedürfnissen des Business orientieren und nicht an der Logik ihrer eigenen Systeme. In den Fachbereichen begegnen CIOs Mitarbeitenden, die ein neues Selbstbewusstsein entwickelt haben und oft über detailliertes Wissen zu IT-Lösungen verfügen. Dieses Know-how entsteht, weil Endkunden die Fachbereiche stärker fordern und diese digitalen Werkzeuge intensiver nutzen als früher.</p>
<p>Diese Entwicklung führt zu zwei wesentlichen Risiken. Neue Technologien ermöglichen es den Fachbereichen, benötigte Services eigenständig einzukaufen, da das Wissen vermeintlich vorhanden ist und externe Angebote als flexible Dienste schnell verfügbar und kostengünstig erscheinen. Gleichzeitig droht eine Rückkehr zu fragmentierten IT-Landschaften, die die mühsam erreichte Integration und Zentralisierung gefährden. Unterschiedliche Systeme, fehlende Standards und unkoordinierte Entscheidungen stellen Compliance, Sicherheit und Effizienz infrage. Die langfristigen Folgen wären höhere Kosten, geringere Transparenz und ein Verlust strategischer Steuerbarkeit.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund muss sich die IT-Organisation neu definieren. Sie darf nicht zum Engpass werden, sondern muss das Geschäft aktiv unterstützen. Das gelingt nur, wenn CIOs das Business ernst nehmen und verstehen. Der Mehrwert der IT liegt heute darin, Services präzise und kosteneffizient bereitzustellen, die das Unternehmen in seiner Wettbewerbsfähigkeit stärken. Damit wird die IT zum Transformationsmotor, der neue Geschäftsfelder ermöglicht und die Organisation in eine Zukunft führt, in der Technologie strategisches Werkzeug statt Selbstzweck ist. Technologien wie Cloud-Dienste verändern die Industrie so stark, dass IT-Abteilungen neue Rollen einnehmen müssen, um nicht an Bedeutung zu verlieren.</p>
<p>Um diese Rolle auszufüllen, muss der CIO enger mit den Fachbereichen zusammenarbeiten und Lösungen entwickeln, die Prozesse ganzheitlich unterstützen. Er wird zum Vermittler, Moderator und Enabler, der Komplexität beherrscht und gleichzeitig Flexibilität ermöglicht. Standardisierung allein reicht nicht mehr aus. Stattdessen braucht es ein tiefes Verständnis dafür, wie Technologien integriert werden können, um Abläufe zu verbessern und neue Umsatzpotenziale zu erschließen.</p>
<p>Das Modell für Service Integration and Management zeigt, wie sich Supply- und Demand-Seite verbinden lassen. Es verdeutlicht, dass IT und Business nicht getrennt voneinander agieren dürfen. Die Anforderungen des Marktes bestimmen die Leistung der IT, deren Erfolg sich am Erfolg des Unternehmens misst. Dieses Modell dient als Rahmen, um die IT-Organisation in eine Struktur zu überführen, die den CIO befähigt, den Wandel zum Business Enabler zu vollziehen.<br />
Die Transformation beginnt mit fünf zentralen Aufgaben.</p>
<p>1. Service-Organisation und Governance Organisationsformen müssen den Servicegedanken widerspiegeln. Verantwortlichkeiten für wiederkehrende Abläufe wie Relationship-, Vertrags-, Performance- und Financial-Management sollen gebündelt werden, damit die IT konsistent entlang der Unternehmensstrategie arbeitet und Kosten sowie Produktivität wirksam steuert.</p>
<p>2. Serviceorientierte IT Eine moderne IT liefert vollständige Dienstleistungen statt technischer Einzelkomponenten. Neue Mitarbeitende müssen am ersten Arbeitstag einen vollständig konfigurierten Arbeitsplatz erhalten. Ein Business-Servicekatalog ersetzt technische Bestelllisten und bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen sowie für die Bewertung des IT-Aufwands in Bezug auf die Wertschöpfung.</p>
<p>3. Prozessorientiertes Denken Prozesse müssen end-to-end so gestaltet werden, dass Fachbereiche sie als Unterstützung und nicht als Belastung wahrnehmen. Die CIO-Organisation definiert und setzt Prozesse intern wie extern verbindlich um. Ein integrierter Incident-Management-Prozess ersetzt fragmentierte, technologieabhängige Einzelprozesse.</p>
<p>4. Einstellungspolitik Die IT benötigt Mitarbeitende, die auf Augenhöhe mit den Fachbereichen kommunizieren und über relevante Business-Kompetenzen verfügen. Neben technischer Expertise müssen Branchenwissen und Erfahrung in die Hiring-Strategie einfließen, damit IT-Strategien kompromisslos am Business ausgerichtet werden können.</p>
<p>5. Aus- und Weiterbildung Eine moderne Weiterbildungsstrategie stärkt Kommunikationsfähigkeit, Kundenorientierung und Managementkompetenzen. Nur wenn IT-Mitarbeitende über technische Skills hinaus auch Business-Kompetenzen und zielgruppengerechte Kommunikation beherrschen, kann die CIO-Organisation ihre neue Rolle als Business Enabler erfüllen.</p>
<p>Diese Aufgaben haben je nach Unternehmen unterschiedliche Priorität, doch eines gilt überall: Der organisatorische Wandel muss weit oben auf der Agenda stehen, damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und die Chancen technologischer Entwicklungen nutzen können, ohne den Risiken unkoordinierter Digitalisierung zu erliegen.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.cio.de/article/3671406/5-aufgaben-fuer-die-it-transformation.html?utm_date=20260707121952&amp;utm_campaign=CIO%20First%20Look&amp;utm_content=slotno-7-description-In%20den%20Fachbereichen%20findet%20die%20IT%20nicht%20nur%20ein%20ganz%20neues%20Selbstbewusstsein%20vor%2C%20sondern%20auch%20ungewohntes%20Know-how%20%C3%BCber%20IT-L%C3%B6sungen.%20Daran%20sollte%20sich%20die%20IT%20orientieren.&amp;utm_term=CIO%20Newsletters&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=Adestra&amp;aid=17067751&amp;huid=023724f0-9376-4835-9f7b-216bd5398df9&amp;tap=2c0b7b905d128bf03d3139bde34b4874">5 Aufgaben für die IT-Transformation | CIO DE</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Warum gute Kundenstimmen auf der Homepage entscheidend sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Versicherungsvermittler ist Vertrauen eine zentrale Grundlage, weil Kunden langfristige Verträge abschließen und sich auf eine kompetente Begleitung verlassen. Referenzen auf der eigenen Homepage spielen deshalb eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen potenziellen Kunden, sich ein realistisches Bild von Beratungsqualität und Kundenzufriedenheit zu machen. Menschen orientieren sich bei Entscheidungen an den Erfahrungen anderer, wie die  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Für Versicherungsvermittler ist Vertrauen eine zentrale Grundlage, weil Kunden langfristige Verträge abschließen und sich auf eine kompetente Begleitung verlassen. Referenzen auf der eigenen Homepage spielen deshalb eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen potenziellen Kunden, sich ein realistisches Bild von Beratungsqualität und Kundenzufriedenheit zu machen. Menschen orientieren sich bei Entscheidungen an den Erfahrungen anderer, wie die Beispiele Booking, Tripadvisor oder Amazon zeigen. Positive Kommentare erhöhen die Glaubwürdigkeit eines Anbieters. Gerade weil Versicherungen komplex und schwer zu erfassen sind, können authentische Referenzen den entscheidenden Impuls für ein Telefonat oder eine Kontaktaufnahme geben.</p>
<p>Referenzen sollten gut platziert sein, idealerweise direkt nach einer kurzen Angebotsübersicht. Der Vertriebstrainer Dirk Kreuter spricht von einer Beweislastumkehr, weil nicht die Agentur selbst ihre Kompetenz betont, sondern die Kunden dies übernehmen. Das wirkt überzeugender, da sie von ihren positiven Erfahrungen berichten und damit Kompetenz, Kundenorientierung und Zuverlässigkeit vermitteln. So entsteht Vertrauen.</p>
<p>Die besten Referenzen sind nachvollziehbar, weil sie konkrete Beispiele oder Erlebnisse beschreiben. Allgemeine Aussagen wie „Toller Service“ oder „Sehr zufrieden“ überzeugen kaum. Präzise Formulierungen wie „Herr Müller hat uns bei der Absicherung unseres Hauses umfassend beraten und eine Lösung gefunden, die genau zu unseren Bedürfnissen passt“ wirken authentischer. Idealerweise stehen unter jeder Referenz der volle Name, gegebenenfalls der Ort sowie ein Foto, wofür die ausdrückliche Zustimmung des Kunden notwendig ist. Ohne diese Angaben entstehen Zweifel. Zusätzlich können Bewertungen aus bekannten Portalen oder Auszeichnungen die Glaubwürdigkeit einer Versicherungsagentur stärken.</p>
<p>Viele zufriedene Kunden wären bereit, eine Bewertung abzugeben, werden aber nicht gefragt. Der einfachste Weg ist, nach einer erfolgreichen Beratung, einem positiven Vertragsabschluss oder einer schnellen Schadenregulierung um eine Referenz zu bitten. Ein direktes Gespräch erleichtert dies. Hilfreich sind konkrete Fragen wie: Was hat Ihnen besonders gefallen? Welches Problem konnten wir lösen? Warum würden Sie uns weiterempfehlen?</p>
<p>Die Qualität von Referenzen ist wichtiger als die Quantität. Wenige, authentische und detaillierte Aussagen wirken stärker als zahlreiche allgemeine Bewertungen. Fünf bis sieben sorgfältig ausgewählte Referenzen reichen aus. Nach zwei oder drei Jahren sollten einzelne Stimmen ersetzt werden, um Aktualität zu gewährleisten.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/so-sollten-gute-referenzen-auf-der-homepage-aussehen-156117.php?vc=newsletter&amp;vk=156117">So sollten gute Referenzen auf der Homepage aussehen &#8211; Versicherungsjournal Deutschland</a></span></p>
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		<title>Versicherungsvergleich neu gedacht: Afori und Versnavi vereint</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratungstools]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die KI-Plattform Afori und der Vergleichsspezialist Versnavi haben eine exklusive Partnerschaft geschlossen, die den Versicherungsvergleich für Makler auf ein neues Niveau hebt. Durch die native Integration der umfangreichen VersnaviBedingungsdatenbank stehen Maklern rund 20.000 Versicherungsbedingungen direkt in Afori zur Verfügung – gepflegt und kontinuierlich aktualisiert von unabhängigen Versicherungsberatern mit jahrzehntelanger Markterfahrung. Makler profitieren damit von  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Die KI-Plattform Afori und der Vergleichsspezialist Versnavi haben eine exklusive Partnerschaft geschlossen, die den Versicherungsvergleich für Makler auf ein neues Niveau hebt. Durch die native Integration der umfangreichen VersnaviBedingungsdatenbank stehen Maklern rund 20.000 Versicherungsbedingungen direkt in Afori zur Verfügung – gepflegt und kontinuierlich aktualisiert von unabhängigen Versicherungsberatern mit jahrzehntelanger Markterfahrung.</p>
<p>Makler profitieren damit von einer einzigartigen Kombination aus künstlicher Intelligenz und neutraler Vergleichsexpertise. Die seit dem Jahr 2000 aufgebaute Datenbank ermöglicht es, Tarife anhand von etwa 30 Merkmalen nachvollziehbar zu vergleichen. Auch ältere Tarife sind erfasst, sodass Leistungsänderungen über die Jahre transparent sichtbar werden.</p>
<p>Die Bedingungswerke sind nun fester Bestandteil von Afori, einer KI-Plattform, die direkt im E-Mail-Postfach des Maklers arbeitet. Ein spezialisierter KI-Agent beantwortet Tarif- und Deckungsfragen, prüft bei Schadensmeldungen automatisch die Deckung und verweist auf die relevante Stelle im Bedingungswerk. Zusätzlich stehen mehr als 23 Millionen Datenpunkte zur Verfügung, die für weitere innovative Funktionen genutzt werden.</p>
<p>Hans-Hermann Lüschen, Geschäftsführer von Versnavi, betont: „Wir pflegen unsere Bedingungsdatenbank seit über zwei Jahrzehnten mit dem Anspruch, Leistungen neutral und nachvollziehbar vergleichbar zu machen. Dass diese Arbeit nun in einer KI-Plattform ankommt und Maklern direkt im Arbeitsalltag zur Verfügung steht, ist für uns ein konsequenter nächster Schritt.“</p>
<p>Fabian Wesemann, Gründer und CEO von Afori, ergänzt: „Eine verlässliche und neutrale Datengrundlage entsteht nicht über Nacht, sie wächst über Jahre. Mit Versnavi haben wir einen Partner, der genau diese Qualität über viele Jahre aufgebaut hat. Darauf setzen wir mit unserer KI auf, statt das Rad neu zu erfinden.“</p>
<p>Afori präsentiert am 21. Juli um 15:00 Uhr in einem Live-Webinar, wie Makler von der Integration profitieren und welche neuen Funktionen auf Basis der Daten entstehen. Im Anschluss können Teilnehmer ihre Fragen direkt an die Experten richten.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Jetzt anmelden unter: <a href="https://www.afori.com/webinare/tarifvergleich">www.afori.com/webinare/tarifvergleich</a></span></p>
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		<title>Wie KI die Versicherungswelt 2026 nachhaltig transformiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versicherungsbranche erlebt eine Phase der Ernüchterung, weil die anfängliche Euphorie rund um künstliche Intelligenz der Realität weicht. Die 3. KI-Fachkonferenz am 18. Juni 2026 im THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen setzte mit dem Leitmotiv „2026 – Das Jahr der Umsetzung“ ein deutliches Zeichen. Die Veranstaltung zeigte, wie anspruchsvoll es ist, KI in die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/wie-ki-die-versicherungswelt-2026-nachhaltig-transformiert/">Wie KI die Versicherungswelt 2026 nachhaltig transformiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Die Versicherungsbranche erlebt eine Phase der Ernüchterung, weil die anfängliche Euphorie rund um künstliche Intelligenz der Realität weicht. Die 3. KI-Fachkonferenz am 18. Juni 2026 im THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen setzte mit dem Leitmotiv „2026 – Das Jahr der Umsetzung“ ein deutliches Zeichen.</p>
<p>Die Veranstaltung zeigte, wie anspruchsvoll es ist, KI in die komplexen Verwaltungsstrukturen der Versicherer zu integrieren. Experten beleuchteten praxisnahe Einsatzmöglichkeiten für gesetzliche und private Risikoträger und machten deutlich, dass KI auf jahrzehntelang gewachsene Administrationen trifft. Sie soll künftig passende Antworten auf Kundenanfragen liefern, Schadenregulierungen beschleunigen und Fachbereiche von Routineaufgaben entlasten. Die Auswirkungen auf Prozesse und Mitarbeitende reichen vom Wegfall einfacher Tätigkeiten bis zur Entstehung neuer Aufgaben, die höhere Qualifikationen erfordern.</p>
<p>Der Weg von der Idee zum funktionierenden KI-Piloten ist anspruchsvoll. Produktivschaltung und laufende Anpassung erfordern Expertise, die in der Branche nur begrenzt vorhanden ist. KI-Spezialisten mit tiefem Verständnis für Versicherungsprozesse sind rar. Dennoch existieren bereits skalierbare Anwendungen, die aus Pilotprojekten hervorgegangen sind. Pentadoc und 5Plus begleiten Versicherer seit Jahren bei der digitalen Transformation und haben früh erkannt, welche Potenziale KI bietet. Ihre Showcases zeigten, dass KI längst in konkreten Arbeitsabläufen angekommen ist.</p>
<p>Die Vorträge der Konferenz bewegten sich zwischen Hype und Praxis. Kunden nutzen KI zunehmend, um Versicherungsanbieter zu vergleichen und passende Produkte zu finden. Das verändert Marketing und Vertrieb, weil persönliche Präferenzen in der Beratung an Bedeutung verlieren. In der Risikoerfassung, Analyse, Beantragung und Policierung sorgt KI für deutlich höhere Geschwindigkeit. Auch Vertragsverwaltung und Schadenbearbeitung werden sich durch automatisierte Dunkelverarbeitung verändern. Versicherer und Vermittler stehen vor einem Veränderungsstrudel, der zur Belastungsprobe werden kann, wenn Betriebsmodelle, Datenqualität und Organisationsstrukturen nicht mithalten.</p>
<p>KI ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits beschleunigt sie die Transformation, andererseits legt sie offen, wo Prozesse über Jahre hinweg komplex zusammengewachsen sind und modernisiert werden müssen. Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht es Experten, die technologische und branchenspezifische Kompetenz vereinen.</p>
<p>Die Showcases der Partnerunternehmen Google Germany, Microsoft Deutschland, Insiders Technologies, Hyland Software, IP Dynamics, SPS Germany, BSI, trail und d.velop verdeutlichten die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Ein Beispiel war ein KI-gestütztes Underwriting für KfzFlottenversicherungen, das komplexe Vorvertrags- und Schadendaten in kurzer Zeit zu entscheidungsrelevanten Informationen verdichtet. Für Underwriter bedeutet das eine spürbare Erleichterung, weil sie schneller zu belastbaren Ergebnissen kommen. Gleichzeitig bleiben wesentliche Entscheidungen bei den Mitarbeitenden, und die Datenzugriffsrechte für KI-Anwendungen sind klar geregelt.</p>
<p>Die Konferenz zeigte, dass KI die Versicherungswirtschaft über Jahre hinweg prägen wird. Die Auswirkungen betreffen alle Unternehmensbereiche und verändern die Erwartungen der Kunden. Veranstaltungen wie diese gehören zu den Pflichtterminen für Entscheider, die die Transformation aktiv gestalten wollen. Schon jetzt wächst die Spannung, welche Entwicklungen der nächste Kongress von Pentadoc und 5Plus präsentieren wird.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.finanzwelt.de/post/kuenftig-kuenstlich-intelligenter">Künftig künstlich intelligenter</a></span></p>
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		<title>Versicherer unter Druck: Makler fordern mehr Fachkompetenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Zusammenarbeit zwischen Versicherungsmaklern und Versicherern zeigt sich seit einiger Zeit ein spürbarer Stimmungswandel. Immer häufiger äußern Makler die Sorge, dass die fachliche Kompetenz ihrer Ansprechpartner bei Versicherern nachgelassen habe. Was früher als verlässliche Expertise galt, wird heute zunehmend als lückenhaft wahrgenommen. Die Frage, ob tatsächlich weniger Wissen vorhanden ist oder ob sich  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/versicherer-unter-druck-makler-fordern-mehr-fachkompetenz/">Versicherer unter Druck: Makler fordern mehr Fachkompetenz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>In der Zusammenarbeit zwischen Versicherungsmaklern und Versicherern zeigt sich seit einiger Zeit ein spürbarer Stimmungswandel. Immer häufiger äußern Makler die Sorge, dass die fachliche Kompetenz ihrer Ansprechpartner bei Versicherern nachgelassen habe. Was früher als verlässliche Expertise galt, wird heute zunehmend als lückenhaft wahrgenommen. Die Frage, ob tatsächlich weniger Wissen vorhanden ist oder ob sich die Branche strukturell verändert hat, lässt sich jedoch nicht mit einem einfachen Urteil beantworten. Vielmehr entsteht ein komplexes Zusammenspiel aus gestiegenen Anforderungen, organisatorischem Wandel und veränderten Rollenbildern, das die Wahrnehmung der Makler prägt.</p>
<p>Makler berichten vor allem davon, dass Ansprechpartner bei Versicherern Fragen nicht mehr unmittelbar beantworten könnten und häufiger Rücksprache halten müssten. Besonders bei individuellen Deckungskonzepten oder anspruchsvollen Gewerberisiken entstehe der Eindruck, dass Wissen fehle oder Prozesse Vorrang vor inhaltlicher Tiefe hätten. Gleichzeitig hat sich die Risikolandschaft in den vergangenen Jahren stark verändert. Neue Bedrohungen wie Cyberangriffe, strengere ESG-Vorgaben und komplexere Haftungsfragen verlangen ein deutlich breiteres und tieferes Fachwissen als früher. Was einst auf Erfahrungswerten beruhte, erfordert heute spezialisierte Kenntnisse, die nicht jeder Ansprechpartner gleichermaßen abdecken kann.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor ist der demografische Wandel. Viele Versicherer verlieren derzeit erfahrene Mitarbeiter, die über Jahrzehnte hinweg wertvolles Fach- und Erfahrungswissen aufgebaut haben. Mit ihrem Ausscheiden geht nicht nur Produktkenntnis verloren, sondern auch ein tiefes Verständnis für Branchenbesonderheiten und historische Schadenverläufe. Gleichzeitig fällt es Unternehmen schwer, ausreichend qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen. Fusionen und Umstrukturierungen verstärken diesen Effekt, weil sie häufig mit Personalabbau oder vorzeitigen Ruhestandsregelungen einhergehen. Die Folge ist ein Vakuum, das sich nicht allein durch Dokumentation oder Schulungen schließen lässt.</p>
<p>Besonders deutlich wird die Kritik der Makler in Bereichen, in denen Spezialwissen unverzichtbar ist. Gewerbe- und Industrieversicherungen gehören dazu. Makler, die sich seit Jahren mit bestimmten Branchen beschäftigen, verfügen oft über ein tiefes, praxisnahes Verständnis für Risiken, Abläufe und regulatorische Anforderungen. Ein Beispiel ist die Galvaniktechnik, in der Makler typische Schadenmuster, behördliche Vorgaben und branchenspezifische Besonderheiten genau kennen. Versicherer hingegen argumentieren aus einer stärker strukturellen Perspektive. Sie orientieren sich an Annahmerichtlinien, Rückversicherungsvorgaben und Portfoliosteuerung. Dadurch entsteht ein natürlicher Unterschied im Blick auf Risiken, denn Makler denken im Einzelfall, während Versicherer im Portfolio denken.</p>
<p>Hinzu kommt, dass viele Versicherer ihre Organisationen in den vergangenen Jahren stark standardisiert haben. Zentralisierte Strukturen sollen Effizienz schaffen, führen aber dazu, dass der erste Ansprechpartner häufig eher koordiniert als fachlich entscheidet. Die Expertise sitzt in nachgelagerten Einheiten, die Makler nicht unmittelbar erleben. Dadurch entsteht leicht der Eindruck mangelnder Kompetenz, obwohl sie intern durchaus vorhanden ist. Gleichzeitig verändert sich das Kompetenzprofil in der Branche. Klassisches Produktwissen verliert an Bedeutung, während Datenanalyse, Modellierung, IT und künstliche Intelligenz immer wichtiger werden. Rollen verschieben sich, und mit ihnen die Erwartungen an die Mitarbeiter.</p>
<p>Die Frage, ob künstliche Intelligenz diese Entwicklung ausgleichen kann, wird zunehmend diskutiert. KI macht Wissen schneller verfügbar und kann Standardfragen effizient beantworten. Doch sie ersetzt keine Erfahrung und keine Urteilskraft. Komplexe Risiken lassen sich nicht allein durch Daten interpretieren. Ein Recyclingbetrieb, ein Chemieunternehmen oder ein Galvanikbetrieb erfordert ein tiefes Verständnis für Prozesse, Gefahrenquellen und branchenspezifische Besonderheiten. KI kann unterstützen, aber nicht entscheiden. Die eigentliche Herausforderung für Versicherer liegt daher nicht im Zugang zu Wissen, sondern in dessen wirksamer Nutzung und in der Fähigkeit, dieses Wissen im Kontakt mit Maklern sichtbar zu machen.</p>
<p>Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Kompetenz im Versicherungsmarkt weiterhin ein entscheidender Erfolgsfaktor ist. Makler erwarten Ansprechpartner, die Risiken verstehen, Entscheidungen begründen und im Einzelfall Orientierung geben können. Die Branche steht vor der Aufgabe, Wissen neu zu organisieren, Nachwuchs zu qualifizieren und technologische Unterstützung sinnvoll einzusetzen. Nur wenn es gelingt, Expertise und Effizienz miteinander zu verbinden, kann das Vertrauen zwischen Maklern und Versicherern gestärkt werden, auch in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/warum-makler-wissensluecken-bei-versicherern-beklagen?page=komp">Warum Makler Wissenslücken bei Versicherern beklagen</a></span></p>
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		<title>Digitale Souveränität: Deutschlands riskante KI-Abhängigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz bildet heute das Herzstück zahlreicher Geschäftsprozesse, doch viele Unternehmen unterschätzen ihre wachsende Abhängigkeit von globalen Tech-Anbietern. Eine aktuelle Red-Hat-Studie zeigt, dass es trotz der breiten Nutzung automatisierter KI-Systeme in vielen Organisationen an ausgereiften Governance-Strukturen fehlt und belastbare Strategien für einen Anbieterwechsel oft nicht vorhanden sind. Für die Untersuchung befragte Censuswide im Auftrag  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Künstliche Intelligenz bildet heute das Herzstück zahlreicher Geschäftsprozesse, doch viele Unternehmen unterschätzen ihre wachsende Abhängigkeit von globalen Tech-Anbietern. Eine aktuelle Red-Hat-Studie zeigt, dass es trotz der breiten Nutzung automatisierter KI-Systeme in vielen Organisationen an ausgereiften Governance-Strukturen fehlt und belastbare Strategien für einen Anbieterwechsel oft nicht vorhanden sind. Für die Untersuchung befragte Censuswide im Auftrag von Red Hat fünfhundert europäische IT-Entscheider aus Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien und den Niederlanden. Die Ergebnisse zeichnen ein widersprüchliches Bild: In Deutschland herrscht großes Selbstbewusstsein, denn fast alle Befragten wissen, wo ihre Daten gespeichert und verarbeitet werden. Doch dieser Transparenz steht eine geringe Handlungsfähigkeit gegenüber. Nur etwas mehr als die Hälfte der Unternehmen verfügt über eine definierte Exit-Strategie, falls der primäre KI-Anbieter den Zugang einschränkt oder die Bedingungen ändert. Für mehr als ein Drittel hätte ein plötzlicher Anbieterwechsel moderate bis erhebliche Auswirkungen auf die Geschäftskontinuität. Experten sprechen von einer Illusion der Kontrolle, weil Unternehmen zwar beobachten können, was ihre Systeme tun, im Ernstfall jedoch nicht eingreifen können.</p>
<p>Ein weiteres Risiko entsteht durch den zunehmenden Einsatz von Agentic-AI-Systemen. Während diese Technologien in der Praxis weit verbreitet sind, bleibt die Governance dahinter zurück. Nur ein kleiner Teil der deutschen Unternehmen verfügt über ausgereifte Strukturen für autonome Agenten, während fast ein Drittel lediglich mit grundlegender oder gar keiner Governance arbeitet. Das erhöht Sicherheitsrisiken und kann regulatorische Probleme nach sich ziehen. Gleichzeitig richtet die deutsche IT-Wirtschaft den Blick auf die Politik: Eine deutliche Mehrheit fordert gesetzliche Verankerungen von Open-Source-Prinzipien, um digitale Souveränität zu sichern. Transparenz, Prüfbarkeit und offene Lizenzmodelle sollen verbindliche Standards werden. Open Source wird von vielen Entscheidern als zentraler Hebel gesehen, um die Kontrolle über die eigene technologische Zukunft zurückzugewinnen. Dabei geht es um die Freiheit, verschiedene KI-Modelle, Cloud-Umgebungen und Beschleuniger flexibel zu kombinieren, ohne in proprietäre Abhängigkeiten zu geraten.</p>
<p>Die Studie zeigt zudem, dass technologische Souveränität im KI-Zeitalter nicht im Alleingang entsteht. Kooperationen in Ökosystemen und Communities gewinnen massiv an Bedeutung, da Partner sowohl technische Expertise als auch strategische Orientierung einbringen. Red-Hat-Manager Gregor von Jagow betont, dass KI-Souveränität nicht durch einzelne Technologien entsteht, sondern durch die Fähigkeit, diese kontrolliert zu orchestrieren. Gleichzeitig zeichnen sich neue Herausforderungen ab: Domänenspezifische generative KI-Modelle und Fortschritte in der Quantentechnologie werden die technologische Landschaft weiter verändern. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass Abhängigkeiten komplexer werden und die Anforderungen an Governance, Sicherheit und Flexibilität steigen. Der Weg zur technologischen Unabhängigkeit ist lang, doch die Studie macht deutlich, dass jetzt die Grundlagen geschaffen werden müssen, um langfristig handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.cio.de/article/4178758/ki-in-deutschland-die-illusion-der-kontrolle-2.html?utm_date=20260616121243&amp;utm_campaign=CIO%20First%20Look&amp;utm_content=slotno-3-readmore-KI%20ist%20mittlerweile%20oft%20das%20Herzst%C3%BCck%20moderner%20Gesch%C3%A4ftsprozesse.%20Doch%20viele%20Unternehmen%20untersch%C3%A4tzen%20die%20Abh%C3%A4ngigkeit%20von%20globalen%20Tech-Giganten.%0A&amp;utm_term=CIO%20Newsletters&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=Adestra&amp;aid=17067751&amp;huid=023724f0-9376-4835-9f7b-216bd5398df9&amp;tap=2c0b7b905d128bf03d3139bde34b4874">KI in Deutschland: Die Illusion der Kontrolle | CIO DE</a></span></p>
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		<title>BIPRO setzt Impulse für gemeinsame KI-Strategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine und Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BIPRO hat in Neuss ihr zwanzigjähriges Bestehen gefeiert und den Jubiläumskongress genutzt, um die Versicherungsbranche auf eine gemeinsame Zukunft im KI-Zeitalter einzuschwören. Rund vierhundert Teilnehmende kamen in der Stadthalle zusammen, um zwei Jahrzehnte Prozessstandardisierung zu würdigen und gleichzeitig die Frage zu diskutieren, wie sich die Branche in einer Zeit rasanter technologischer Umbrüche neu  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Die BIPRO hat in Neuss ihr zwanzigjähriges Bestehen gefeiert und den Jubiläumskongress genutzt, um die Versicherungsbranche auf eine gemeinsame Zukunft im KI-Zeitalter einzuschwören. Rund vierhundert Teilnehmende kamen in der Stadthalle zusammen, um zwei Jahrzehnte Prozessstandardisierung zu würdigen und gleichzeitig die Frage zu diskutieren, wie sich die Branche in einer Zeit rasanter technologischer Umbrüche neu aufstellen muss. Präsident Frank Schrills eröffnete die Veranstaltung mit einer Standortbestimmung, die Rückblick und Zukunftsauftrag miteinander verband. Das modernisierte Logo, das den Namen BIPRO künftig in durchgehenden Großbuchstaben zeigt, soll diesen Anspruch sichtbar machen und die Verbindung von Tradition und Erneuerung betonen.</p>
<p>Die Geschichte des Vereins begann im Jahr 2004, als sich der Düsseldorfer Kreis erstmals traf, um die Prozessabläufe im Versicherungsvertrieb zu strukturieren. Zwei Jahre später wurde die BIPRO offiziell gegründet, mit dem Ziel, fachlich-technische Konventionen zu entwickeln, die Geschäftsprozesse vereinheitlichen und effizienter machen. Heute zählt der Verein 329 Mitglieder aus Versicherern, Vermittlern und Dienstleistern. Die neutrale, marktgruppenübergreifende Zusammenarbeit bildet bis heute das Fundament des Erfolgs. Ein wichtiger Meilenstein war die Gründung der BIPRO Service GmbH, die mit dem BIPRO-Hub eine zentrale Branchendrehscheibe betreibt. Dort sind inzwischen 26 Unternehmen aktiv, und der Hub soll künftig neben der bekannten 430er-Norm auch den Stack RNext Schaden anbieten. Zum Jubiläumskongress wurden zudem zwei weitere große Versicherer gewonnen, deren Teilnahme bis zur offiziellen Verkündung vertraulich blieb.</p>
<p>Der BIPRO-Tag stand jedoch nicht nur im Zeichen des Rückblicks, sondern vor allem im Zeichen der künstlichen Intelligenz. Schrills bezeichnete KI als neue industrielle Revolution, die nicht nur die Versicherungsbranche, sondern die gesamte Gesellschaft verändern werde. Er sprach über Chancen und Risiken, über Energiebedarf, Arbeitsplatzsorgen und die Frage, wie sich KI kontrollieren lässt. Einer verbreiteten These widersprach er deutlich: Die Vorstellung, KI mache Standards überflüssig, sei falsch. Strukturierte Daten seien für Sprachmodelle unverzichtbar, weil sie Fehler reduzieren, Halluzinationen vermeiden und Rechenaufwand senken. KI verschiebe die Rolle der BIPRO von der klassischen Schnittstellenlogik hin zu einem erweiterten Normraum, in dem nicht nur Systeme, sondern auch Agenten, Daten, Dokumente und Entscheidungen miteinander verbunden werden müssen. Als Orientierungspunkt nannte Schrills das Model Context Protocol, das als technischer Rahmen für einen modernisierten BIPRO-Standard dienen könne.</p>
<p>Die anschließende Diskussionsrunde bestätigte diese Einschätzung. Sasha Justmann von blau direkt warnte davor, sich ausschließlich auf einzelne Use Cases zu konzentrieren. Der eigentliche Fortschritt liege in der Reduktion von Fehlerquoten und Durchlaufzeiten, denn ein Prozess sei nur dann wirklich gut, wenn er keine Nacharbeit erzeuge und das Kundenproblem tatsächlich löse. Markus Ströbele von der Allianz berichtete von positiven Erfahrungen mit KI-gestützter Dokumentation, Wissensdatenbanken und Support-Agenten. André Männicke von Smart InsurTech ordnete die Entwicklung in Reifestufen ein und betonte, dass die Branche zwar einfache Anwendungen beherrsche, die eigentliche Herausforderung jedoch in der Integration in durchgängige Prozessketten und in agentischen Systemen liege.</p>
<p>Besonders konkret wurde Lars Fuchs von der Domcura. Er schilderte, wie das Unternehmen vor zweieinhalb Jahren damit begonnen habe, das enttäuschende Kundenerlebnis im Schadenprozess grundlegend zu überarbeiten. Erst nachdem die Abläufe vollständig hinterfragt und vereinfacht worden waren, habe die KI ihren Skaleneffekt entfalten können. Der Weg sei kein Selbstläufer gewesen, sondern eine Lernkurve über zwei Jahre. Inzwischen arbeite man sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette voran, von Schaden über Bestand bis hin zu Antrag und Angebot, und entwickle eine Service-KI, die den Kundennutzen in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Im Zentrum der Debatte stand die Frage, welche Rolle die BIPRO künftig einnehmen soll. Michael Kamfor vom Verein betonte, dass jede Lücke, die durch KI gefüllt werden müsse, eine potenzielle Fehlerquelle darstelle. Was früher Menschen ausgeglichen hätten, könne bei autonomen Systemen schnell zu größeren Problemen führen. Deshalb müsse die Branche Normen künftig noch präziser definieren. Für RNext skizzierte er einen evolutionären Weg, bei dem das BIPRO-Datenmodell semantisch angereichert und explizite Kanäle für Agenten geschaffen werden sollen. Er verglich technische Protokolle wie MCP mit Schienen, die von der Open-Source-Community gestaltet werden könnten, während der Zug und seine semantische Fracht in der Verantwortung der BIPRO bleiben müssten. Männicke unterstützte diese Sicht und verwies auf die Bedeutung digitaler Souveränität. Die über Jahrzehnte gewachsene Datenverbindlichkeit sei der Boden, auf dem agentische Strukturen überhaupt erst entstehen könnten.</p>
<p>Gleichzeitig gab es mahnende Stimmen, die davor warnten, alte Fehler zu wiederholen. Standards müssten künftig für Sprachmodelle entwickelt werden, nicht für Menschen oder Entwickler. MCP sei gewissermaßen das SOAP der KI, weshalb sich ein Blick auf leichtere Alternativen lohne. Eine zentrale Rolle spiele zudem die Frage der Datenhoheit. Sie werde erheblichen Einfluss auf den gesamten MVP-Markt haben, sowohl für Vermittler als auch für Pools. Denn am Ende entscheide die Datenhoheit darüber, welches System das neue Betriebssystem des Maklers werde.</p>
<p>Der Jubiläumskongress machte deutlich, dass die BIPRO nach zwanzig Jahren nicht nur auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblickt, sondern vor einer Phase tiefgreifender Erneuerung steht. Die Branche erwartet Orientierung, und die BIPRO sieht sich in der Verantwortung, diese zu liefern. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob es gelingt, Standards so weiterzuentwickeln, dass sie im KI-Zeitalter nicht nur bestehen, sondern zu einem zentralen Stabilitätsanker werden.</p>
</div></div></div></div></div>
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