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	<title>Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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	<description>Software und Lösungen für Finanzdienstleister</description>
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		<title>Käufernetzwerk statt Suche im Nebel: So finden Sie den richtigen Nachfolger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wo finden Sie den richtigen Käufer für Ihren Bestand? Der Vergleich Allein: Zufällige, unstrukturierte Suche über Kollegen oder Foren Verkaufsabsicht wird schnell öffentlich und die Verhandlungsposition schwächt sich Keine Vorauswahl: Zeit und Nerven kosten Gespräche mit ungeeigneten oder unseriösen Interessenten Risiko von Dumpingpreisen oder Kaufpreiszahlungen, die ausbleiben Mit dem Makler Nachfolger Club e.V.: Zugriff  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Wo finden Sie den richtigen Käufer für Ihren Bestand?</strong></p>
<p><strong>Der Vergleich</strong></p>
<p><strong>Allein:</strong><br />
Zufällige, unstrukturierte Suche über Kollegen oder Foren<br />
Verkaufsabsicht wird schnell öffentlich und die Verhandlungsposition schwächt sich<br />
Keine Vorauswahl: Zeit und Nerven kosten Gespräche mit ungeeigneten oder unseriösen Interessenten<br />
Risiko von Dumpingpreisen oder Kaufpreiszahlungen, die ausbleiben</p>
<p><strong>Mit dem Makler Nachfolger Club e.V.:</strong><br />
Zugriff auf ein Netzwerk geprüfter Kaufinteressenten. Von mittelständischen Maklerhäusern bis Investoren<br />
Anonymisiertes Vorgehen: Der Markt erfährt nichts von Ihrer Verkaufsabsicht, bis Sie es wollen<br />
Vorauswahl passender Kandidaten, sodass Sie nur mit ernsthaften, geeigneten Interessenten sprechen<br />
Sie sind nicht in der Rolle des Bittstellers. Die Kandidaten wissen, dass sie nicht die einzigen Interessenten sind</p>
<p><strong>Warum jetzt handeln den Wert sichern</strong><br />
Wer aus mehreren geeigneten Kandidaten wählen kann statt aus einem einzigen Zufallskontakt, verhandelt aus einer deutlich stärkeren Position. Das schützt nicht nur den Preis, sondern auch Ihre Kunden und Ihren Ruf in der Branche während des gesamten Prozesses.<br />
Häufige Fragen zur Käufersuche</p>
<p><strong>Wer kauft heute eigentlich Maklerbestände?</strong><br />
Die Bandbreite ist größer, als viele denken. Mittelständische Maklerhäuser wollen wachsen, Konsolidierer kaufen Bestände in Serie, Investoren suchen planbare Courtage. Dazu kommen jüngere Kollegen, die ihr eigenes Geschäft aufbauen. Jeder Käufertyp tickt anders. Und jeder zahlt anders.</p>
<p><strong>Reicht es nicht, wenn ich meinen Pool oder einen befreundeten Kollegen frage?</strong><br />
Das kann klappen, muss aber nicht. Meist kennen Sie dann aber genau einen Interessenten und der weiß das auch. Ohne Vergleich fehlt Ihnen jeder Maßstab für den Preis. Sie verhandeln, aber eigentlich nehmen Sie nur an, was man Ihnen anbietet.</p>
<p><strong>Bleibt mein Verkaufsvorhaben vertraulich?<br />
</strong>Ja, wenn Sie es richtig angehen. Im ersten Schritt sehen bei uns Interessenten nur ein anonymes Profil Ihres Bestands: Sparten, Volumen, Region, keine Namen. Erst wenn ein Kandidat passt und eine Vertraulichkeitserklärung unterschreibt, legen wir Details offen. Ihre Kunden und Mitbewerber erfahren nichts. Bis Sie es wollen.</p>
<p><strong>Woran erkenne ich einen unseriösen Käufer?</strong><br />
An ein paar typischen Mustern. Er drängt früh auf Exklusivität, will schnell Kundendaten sehen und bleibt beim Thema Finanzierung vage. Gern bietet er auch Ratenzahlungen über viele Jahre an, ohne jede Sicherheit. Klingt großzügig. Ist es nicht. Wir prüfen Interessenten vorab, damit Sie solche Gespräche gar nicht erst führen müssen.</p>
<p><strong>Ist der Käufer mit dem höchsten Gebot automatisch der richtige?<br />
</strong>Nein. Ein hoher Preis nützt Ihnen wenig, wenn ein großer Teil davon an Bedingungen hängt, die Sie nicht beeinflussen. Achten Sie auf Zahlungsweise, Haftung und darauf, wie der Käufer Ihre Kunden künftig betreut. Der beste Käufer zahlt fair. Und er hält, was er verspricht.</p>
<p><strong>Wie früh sollte ich mit der Käufersuche beginnen?<br />
</strong>Früher, als Sie glauben. Zwischen dem ersten Gespräch und der Übergabe vergehen oft viele Monate, manchmal Jahre, wenn Sie eine Übergangsphase einplanen. Wer erst sucht, wenn die Gesundheit oder das Alter drängt, verhandelt unter Zeitdruck. Und Zeitdruck spürt jeder Käufer sofort. Trotzdem gilt bei uns: so bald alle Unterlagen vollständig vorliegen und das Exposé von Ihnen freigegeben ist, brauchen wir in der Regel nur 90 Tage, um den Verkauf abzuwickeln.</p>
<p>Lassen Sie uns in einem vertraulichen Erstgespräch besprechen, welche Käuferprofile für Ihren Bestand infrage kommen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">_</span><br />
<span style="color: #ffffff;">_</span></p>
<div style="text-align: center; width: 100%;"><a style="display: inline-block; background-color: #ff0000; color: #ffffff; font-weight: bold; font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; text-decoration: none; padding: 12px 24px; border-radius: 5px; text-align: center;" href="http://www.makler-nachfolger-club.de">Kostenloses Erstgespräch<br />
</a></div>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ffffff;">_</span><br />
<span style="color: #ffffff;">_</span></strong></p>
<p style="text-align: center;">Makler Nachfolger Club e.V.<br />
Thomas Suchoweew &amp; Oliver Petersen<br />
Rothenbühlstr. 1<br />
96163 Gundelsheim<br />
<a href="mailto:info@makler-nachfolger-club.de">info@makler-nachfolger-club.de</a><br />
<a href="http://www.makler-nachfolger-club.de">www.makler-nachfolger-club.de</a><br />
Telefon: 0951 &#8211; 42 02 56</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Goldminen weltweit: Förderung und Goldvorkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo wird Gold gefördert? Gold wird in vielen Regionen der Welt abgebaut. Zu den bekannten Fördergebieten zählen Witwatersrand in Südafrika, Nevada in den USA, Kalgoorlie in Australien sowie Grasberg in Indonesien und Muruntau in Usbekistan. Zu den bedeutenden Förderländern gehören unter anderem China, Russland, Australien, Kanada und die USA. Wie wird Gold gewonnen? Grundsätzlich  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><strong>Wo wird Gold gefördert?</strong><br />
Gold wird in vielen Regionen der Welt abgebaut. Zu den bekannten Fördergebieten zählen Witwatersrand in Südafrika, Nevada in den USA, Kalgoorlie in Australien sowie Grasberg in Indonesien und Muruntau in Usbekistan. Zu den bedeutenden Förderländern gehören unter anderem China, Russland, Australien, Kanada und die USA.</p>
<p><strong>Wie wird Gold gewonnen?</strong><br />
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Tagebau und Untertagebau. Beim Tagebau wird goldhaltiges Gestein an der Erdoberfläche abgetragen. Beim Untertagebau erschließen Bergleute tiefer liegende Lagerstätten über Schächte und Stollen. Beide Verfahren erfordern einen hohen technischen Aufwand und können erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben.<br />
Ein Schatz mit langer Geschichte<br />
Goldabbau ist keine moderne Erfindung. Bereits die Römer gewannen Gold in großem Stil. Ein bekanntes Beispiel ist Las Médulas im heutigen Spanien, wo die Römer mithilfe aufwendiger Wassertechnik ganze Landschaften veränderten, um Gold aus dem Gestein zu lösen.</p>
<p><strong>Warum ist Gold begrenzt?</strong><br />
Gold ist ein natürlicher Rohstoff, dessen wirtschaftlich abbaubare Vorkommen begrenzt sind. Gleichzeitig wird es für Schmuck, industrielle Anwendungen und als Anlage genutzt. Neue Lagerstätten zu erschließen, ist aufwendig und hängt von geologischen, technischen und wirtschaftlichen Bedingungen ab. Diese Faktoren können die weltweite Förderung und das verfügbare Angebot beeinflussen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Gold verbindet eine jahrtausendealte Geschichte mit einer begrenzten natürlichen Verfügbarkeit. Die Gewinnung ist aufwendig, und die Nachfrage kommt aus verschiedenen Bereichen. Ob für die Herstellung von Schmuck, industrielle Anwendungen oder als sichere Anlage in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit – das Interesse an diesem kostbaren Metall wächst. Dies wird Gold auch in Zukunft zu einem gefragten Objekt für Investoren und Verbraucher machen.</p>
<div style="margin-bottom: 15px;"><img decoding="async" class="aligncenter" style="display: block; width: 160px; max-width: 100%; height: auto;" src="https://aurimentum.de/wp-content/uploads/2017/05/aurimentum-logo_80.jpg.avif" alt="Aurimentum Logo" /></div>
<p style="text-align: center;"><!-- Unternehmensinformationen --></p>
<div style="text-align: center;"><strong>Aurimentum ist eine Marke der R&amp;R Consulting GmbH</strong><br />
Alte Forstlahmer Str. 22 | 95326 Kulmbach<br />
Tel.: <a style="color: #333333; text-decoration: none;" href="tel:+4992219489627">09221 948 96 27</a><br />
E-Mail: <a href="service@aurimentum.de">service@aurimentum.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.rundrconsulting.de">www.rundrconsulting.de</a></div>
</div></div></div></div></div>
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		<title>blau direkt beteiligt sich an Finanzberatung Bierl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>blau direkt steigt bei Finanzberatung Bierl ein: Partnerschaft soll Wachstum, Spezialisierung und Wissenstransfer stärken Die Finanzberatung Bierl gehört seit Jahren zu den bekanntesten spezialisierten Maklerbetrieben in den Bereichen Berufsunfähigkeitsversicherung und private Krankenversicherung. Nun beteiligt sich die zur Blau-Direkt-Gruppe gehörende Tjara GmbH an dem Unternehmen. Mit der Beteiligung verfolgen beide Seiten das Ziel, weiteres Wachstum  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/blau-direkt-beteiligt-sich-an-finanzberatung-bierl/">blau direkt beteiligt sich an Finanzberatung Bierl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>blau direkt steigt bei Finanzberatung Bierl ein: Partnerschaft soll Wachstum, Spezialisierung und Wissenstransfer stärken<br />
</strong><br />
Die Finanzberatung Bierl gehört seit Jahren zu den bekanntesten spezialisierten Maklerbetrieben in den Bereichen Berufsunfähigkeitsversicherung und private Krankenversicherung. Nun beteiligt sich die zur Blau-Direkt-Gruppe gehörende Tjara GmbH an dem Unternehmen. Mit der Beteiligung verfolgen beide Seiten das Ziel, weiteres Wachstum zu ermöglichen, Prozesse zu professionalisieren und wertvolles Expertenwissen innerhalb eines größeren Maklernetzwerks nutzbar zu machen.</p>
<p>Für Tobias Bierl, Gründer und Geschäftsführer der Finanzberatung Bierl, steht dabei insbesondere die Entlastung von administrativen Aufgaben im Vordergrund. Durch die Einbindung in die Blau-Direkt-Gruppe müsse das Unternehmen zahlreiche organisatorische und strategische Themen künftig nicht mehr allein bewältigen. Dazu zählen die Einführung und Weiterentwicklung von CRM-Systemen, Personalsoftware, Datenschutzanforderungen sowie der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Beratung und Unternehmenssteuerung.</p>
<p>Gerade beim Thema KI entwickeln sich Anwendungen, Technologien und regulatorische Anforderungen mit hoher Geschwindigkeit. Hier sieht Bierl deutliche Vorteile in der Zusammenarbeit mit einem größeren Marktteilnehmer, der bereits Erfahrungen mit unterschiedlichen Lösungen gesammelt hat. Dadurch entstehen zusätzliche Freiräume für die eigentlichen Kernkompetenzen der Finanzberatung Bierl: qualifizierte Beratung, digitales Marketing sowie die fachliche Weiterentwicklung von Themen rund um Berufsunfähigkeitsversicherung, private Krankenversicherung und biometrische Absicherung.</p>
<p><strong>Wachstum erfordert langfristige Perspektiven</strong></p>
<p>Obwohl die Finanzberatung Bierl wirtschaftlich erfolgreich ist und sich in der Maklerbranche einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat, beschäftigt sich die Unternehmensführung bereits seit längerer Zeit mit strategischen Zukunftsfragen. Tobias und Stefan Bierl hätten regelmäßig darüber diskutiert, wie sich das Unternehmen langfristig weiterentwickeln und absichern lässt.</p>
<p>Ein wesentlicher Grund dafür ist die starke Bedeutung digitaler Sichtbarkeit. Ein großer Teil der Kundenanfragen entsteht durch gute Platzierungen in Suchmaschinen und eine starke Online-Präsenz. Ob dieser Wettbewerbsvorteil auch in den kommenden Jahren unverändert bestehen bleibt, lässt sich jedoch nicht verlässlich vorhersagen. Gleichzeitig trägt das Unternehmen Verantwortung für mehr als 20 Mitarbeiter sowie für deren nachhaltige und sichere Beschäftigung.</p>
<p>Die Partnerschaft mit blau direkt soll deshalb zusätzliche Stabilität schaffen. Das Unternehmen sieht die Möglichkeit, das eigene Fachwissen künftig noch breiter einzusetzen und gleichzeitig neue Wachstumschancen zu erschließen. Darüber hinaus eröffnen sich zusätzliche Möglichkeiten im Bereich Bestandskauf und Bestandsnachfolge, einem Marktsegment, in dem die Finanzberatung Bierl bislang nur begrenzte Erfahrungen gesammelt hat.</p>
<p><strong>Spezialwissen als strategischer Erfolgsfaktor<br />
</strong><br />
Für blau direkt spielt insbesondere die fachliche Expertise der Brüder Bierl eine zentrale Rolle. Dirk Henkies, Head of Corporate Development bei blau direkt und Geschäftsführer der Tjara GmbH, betrachtet das vorhandene Expertenwissen als wichtigen Mehrwert für das gesamte Netzwerk.</p>
<p>Geplant ist, dieses Know-how systematisch für angeschlossene Makler nutzbar zu machen. Hierzu sollen unter anderem Webinare, Schulungsangebote und digitale Wissensformate entwickelt werden, ohne dass Tobias und Stefan Bierl dadurch dauerhaft stark eingebunden werden. Ziel ist es, bestehendes Fachwissen professionell aufzubereiten und langfristig verfügbar zu machen.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf beratungsintensiven Segmenten wie Berufsunfähigkeitsversicherung, betrieblicher Altersversorgung, betrieblicher Krankenversicherung, privater Krankenversicherung sowie Gewerbeversicherungen. Die entsprechenden Angebote sollen in die bestehenden Wachstumslösungen von blau direkt integriert werden. Erste Webinare mit Tobias Bierl sind bereits vorgesehen.</p>
<p><strong>KI-Wissensdatenbank soll Makler unterstützen<br />
</strong><br />
Ein konkretes Beispiel für den geplanten Wissenstransfer ist die Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler. Nach Angaben von Dirk Henkies verfügt Tobias Bierl in diesem Bereich über außergewöhnlich tiefgehende Marktkenntnisse und umfangreiche Erfahrungen mit Versicherern, Tarifen und Annahmerichtlinien.</p>
<p>Dieses Expertenwissen soll künftig in eine KI-gestützte Wissensplattform überführt werden. Geplant ist eine zentrale Wissensdatenbank, die Maklern schnelle und fundierte Antworten auf Fachfragen liefert und Beratungsprozesse unterstützt. Damit verfolgt blau direkt das Ziel, individuelles Expertenwissen zu digitalisieren, zu standardisieren und dauerhaft für ein breites Maklernetzwerk verfügbar zu machen.</p>
<p><strong>Unabhängigkeit der Beratung bleibt bestehen<br />
</strong><br />
Bei Beteiligungen größerer Marktteilnehmer stellt sich regelmäßig die Frage nach der Unabhängigkeit der beteiligten Maklerunternehmen. Tobias Bierl betont jedoch, dass sich an der unabhängigen Arbeitsweise nichts verändern werde.</p>
<p>Auch nach dem Einstieg von blau direkt könne die Finanzberatung Bierl weiterhin frei vermitteln und Angebote sämtlicher Versicherer berücksichtigen. Gerade die unabhängige Analyse von Tarifen, Bedingungen und Marktentwicklungen in der Berufsunfähigkeitsversicherung und privaten Krankenversicherung sei ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmenskonzepts.</p>
<p>Darüber hinaus soll auch die eigene Marke unverändert bestehen bleiben. Die Positionierung als unabhängiger Versicherungsmakler sowie die bisherige Kommunikation über Website, Blog und Fachbeiträge sollen fortgeführt werden. Durch die organisatorische Entlastung könnten sogar zusätzliche Ressourcen für Beratung, Marktanalysen und fachliche Inhalte entstehen.</p>
<p><strong>Mehr Leistungen für Kunden<br />
</strong><br />
Nach Einschätzung der Beteiligten profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern auch deren Kunden von der Zusammenarbeit.<br />
Bislang musste die Finanzberatung Bierl Anfragen außerhalb ihrer Spezialgebiete teilweise ablehnen oder weitervermitteln. Durch das Netzwerk von blau direkt können Kunden künftig auf zusätzliche Experten in Bereichen wie Gewerbeversicherung, Immobilienfinanzierung, Baufinanzierung oder weiteren Spezialthemen zurückgreifen.</p>
<p>Dadurch erweitert sich das verfügbare Leistungsspektrum deutlich, ohne dass die Finanzberatung Bierl ihre klare Spezialisierung auf Berufsunfähigkeitsversicherung und private Krankenversicherung aufgeben muss.</p>
<p><strong>blau direkt setzt auf Vernetzung und Spezialisierung<br />
</strong><br />
Für blau direkt ist die Beteiligung an spezialisierten Maklerunternehmen Teil einer langfristigen Unternehmensstrategie. Dirk Henkies hebt hervor, dass es dabei nicht ausschließlich um wirtschaftliche Beteiligungen und Provisionserträge geht.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen vielmehr Synergieeffekte durch Wissensaustausch, digitale Vernetzung und gemeinsame Marktbearbeitung. Besonders großes Potenzial sieht das Unternehmen darin, Kundenanfragen gezielt an die jeweils fachlich besten Spezialisten innerhalb des Netzwerks weiterzuleiten.<br />
Die Größenordnung dieser Strategie zeigt sich auch in den bisherigen Aktivitäten der Gruppe. Nach Angaben von blau direkt kamen durch Unternehmenszukäufe innerhalb der vergangenen zweieinhalb Jahre mehr als eine halbe Million Kunden sowie rund 250 Mitarbeiter hinzu.</p>
<p><strong>Weitere Beteiligungen bleiben möglich<br />
</strong><br />
Auch künftig will blau direkt weitere Beteiligungen und Übernahmen prüfen. Der Fokus liegt dabei nicht zwingend auf bekannten Marken, sondern auf Unternehmen mit klarer fachlicher Spezialisierung und strategischem Mehrwert.</p>
<p>Dirk Henkies verweist dabei auf frühere Übernahmen im Bereich der Taxi-Versicherung. Dort sei auf Grundlage vorhandener Expertise ein spezialisiertes Angebot für diese Zielgruppe entwickelt und durch weitere Akquisitionen ausgebaut worden. Vergleichbare Modelle seien auch in anderen Marktsegmenten denkbar.</p>
<p>Mit der Beteiligung an der Finanzberatung Bierl verfolgt blau direkt damit einen Ansatz, der Unternehmenswachstum, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die Bündelung von Spezialwissen miteinander verbindet. Ziel ist es, ein leistungsfähiges Maklernetzwerk aufzubauen, das sowohl den beteiligten Unternehmen als auch deren Kunden langfristige Entwicklungschancen eröffnet.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf <a href="http://procontra-online.de">procontra-online.de</a> unter dem Titel „blau direkt steigt bei Finanzberatung Bierl ein: Was hinter dem Deal steckt“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wachstum nutzen, Risiken steuern: Unsere Strategie</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/wachstum-nutzen-risiken-steuern-unsere-strategie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovation ja – aber nicht um jeden Preis. Investment beginnt mit einer klaren Überzeugung. In den vergangenen Wochen haben wir gezeigt, wie Rosenberger, Langer &amp; Cie. über Kapitalanlage denkt: Sicherheit vor Rendite, Regeln statt Emotionen und ein strukturierter Plan für unterschiedliche Marktphasen. Zum Abschluss unserer Serie möchten wir zeigen, wie aus dieser Investmentphilosophie eine  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Innovation ja – aber nicht um jeden Preis. Investment beginnt mit einer klaren Überzeugung. In den vergangenen Wochen haben wir gezeigt, wie Rosenberger, Langer &amp; Cie. über Kapitalanlage denkt: Sicherheit vor Rendite, Regeln statt Emotionen und ein strukturierter Plan für unterschiedliche Marktphasen. Zum Abschluss unserer Serie möchten wir zeigen, wie aus dieser Investmentphilosophie eine konkrete Anlagestrategie entsteht.</p>
<p>Wachstumschancen treffen auf Risikomanagement: Künstliche Intelligenz, CloudTechnologien, Digitalisierung und Halbleiter gehören zu den bedeutendsten Innovationen unserer Zeit. Viele dieser Entwicklungen werden von Unternehmen getragen, die den amerikanischen Technologiemarkt prägen. Mit dem RL&amp;C Global Dynamic möchten wir Anlegern ermöglichen, an diesen langfristigen Trends zu partizipieren – ohne unseren Grundsatz aus den Augen zu verlieren: Sicherheit vor Rendite.</p>
<p>Das Aktienportfolio orientiert sich am Universum des Nasdaq100. Der entscheidende Unterschied zu einem klassischen BuyandHoldAnsatz liegt in unserer aktiven Risikosteuerung. Je nach Marktlage kann die NettoAktienquote des Fonds zwischen 0 und 100 Prozent gesteuert werden. Verschlechtert sich das von unseren Indikatoren gemessene Marktumfeld, reduzieren wir Aktienmarktrisiken über Nasdaq100Futures. Verbessert sich die Situation, wird die Absicherung zurückgeführt und die Aktienquote erhöht.</p>
<p>So verbinden wir zwei Aspekte, die für uns zusammengehören: an Innovation und langfristigem Wachstum teilhaben und gleichzeitig einen klaren Plan für schwierige Marktphasen haben.</p>
<p>Eine Strategie aus Überzeugung: Der RL&amp;C Global Dynamic ist kein Produkt, das unabhängig von unserer täglichen Arbeit entstanden ist. Er ist die konsequente Umsetzung unserer Investmentphilosophie in einem Fonds.</p>
<p>Genau darüber möchten wir auch persönlich mit Ihnen sprechen. Am 27. und 28. Oktober sind wir auf der <strong>DKM</strong> in Dortmund vertreten.<br />
Besonders freuen wir uns auf unseren Vortrag: <em>„Wer nur auf steigende Märkte setzt, hat keinen Plan B – Wie Anleger von Innovation profitieren können, ohne Marktrisiken schutzlos ausgeliefert zu sein.“</em></p>
<p><strong>Dienstag, 27. Oktober 2026 | 16:00–16:30 Uhr Kongress Prozesse &amp; IT | Halle 4 | Fläche F01</strong><br />
Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns persönlich kennen und diskutieren Sie mit uns darüber, welche Rolle aktives Risikomanagement in der Kapitalanlage spielen kann.</p>
<p>→ <a href="https://www.google.com/search?q=%23GlobalDynamic&amp;rlz=1C5CHFA_enDE1033DE1034&amp;oq=%23GlobalDynamic&amp;gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqBggAEEUYOzIGCAAQRRg7MgYIARAAGB4yBwgCEAAY7wUyCggDEAAYgAQYogQyBwgEEAAY7wUyBwgFEAAY7wUyCggGEAAYgAQYogQyBggHEEUYPNIBBzQwOGowajeoAgCwAgA&amp;sourceid=chrome&amp;source=chrome.ob&amp;ie=UTF-8">Mehr über den RL&amp;C Global Dynamic erfahren</a><br />
→ <a href="https://www.rl-finance.de/">Rosenberger, Langer &amp; Cie. auf der DKM kennenlernen</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Warum ein eigenes MVP echte Freiheit schafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Unabhängigkeit hat ihren Preis, und dieser zeigt sich nicht nur in finanziellen Aufwendungen. Viele Makler sind hervorragende Berater, aber keine IT-Experten, und die Vorstellung, eine eigene technische Infrastruktur zu betreiben, wirkt oft abschreckend. Deshalb greifen viele auf die Unterstützung von Pools zurück, die mit ihren Maklerverwaltungsprogrammen eine bequeme Lösung bieten. Doch hinter  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/warum-ein-eigenes-mvp-echte-freiheit-schafft/">Warum ein eigenes MVP echte Freiheit schafft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Die digitale Unabhängigkeit hat ihren Preis, und dieser zeigt sich nicht nur in finanziellen Aufwendungen. Viele Makler sind hervorragende Berater, aber keine IT-Experten, und die Vorstellung, eine eigene technische Infrastruktur zu betreiben, wirkt oft abschreckend. Deshalb greifen viele auf die Unterstützung von Pools zurück, die mit ihren Maklerverwaltungsprogrammen eine bequeme Lösung bieten. Doch hinter dieser Bequemlichkeit stehen Fragen, die weit über die reine Software hinausgehen. Cornelia Frankenberg musste sich genau damit auseinandersetzen, als sie vor der Herausforderung eines MVP-Wechsels stand und die Vor- und Nachteile eines eigenen sowie eines zugekauften Systems analysierte.</p>
<p>Als sie im vergangenen Jahr sagte, sie habe ihr Maklerverwaltungsprogramm gewechselt, war schnell klar, dass es dabei nicht nur um eine neue Anwendung ging. Die Entscheidung führte zurück ins Jahr 2024, als sie sich in einer Sackgasse befand. Ihr Geschäft lief überwiegend über Direktanbindungen, die Kundendaten verwaltete sie in einem MVP, das zwar von einem renommierten Anbieter stammte, aber technisch nicht mehr zeitgemäß war. Der Zugang erfolgte langsam über eine VPN-Verbindung, eine moderne Browseranwendung fehlte ebenso wie eine Kunden-App. Wichtige Prozesse ließen sich nicht abbilden, und eine Weiterentwicklung war nicht in Sicht. Aus einem Werkzeug, das ihre Arbeit erleichtern sollte, war ein Bremsklotz geworden, und die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen konnte, war unausweichlich.</p>
<p>Der Markt für Makler-IT bietet zahlreiche Möglichkeiten, doch schnell kristallisierten sich zwei grundsätzlich verschiedene Wege heraus: die Nutzung eines Pool-MVP oder die Investition in ein eigenes System. Ein Pool-MVP wirkt auf den ersten Blick attraktiv, denn man profitiert von der technischen Infrastruktur des Pools, während das Geschäft über diesen abgewickelt wird. Die eigenen IT-Kosten bleiben gering, Schnittstellen funktionieren meist zuverlässig, die Wartung liegt beim Pool und die Innovationsgeschwindigkeit ist hoch. Automatisierte Datenpflege, einfache Courtageabrechnung und oft eine integrierte Kunden-App machen das Angebot zusätzlich reizvoll. Auch Cornelia Frankenberg war zunächst begeistert, doch bei genauerem Hinsehen traten Nachteile zutage. Ein Pool ist immer ein Gesamtpaket, das über Schnittstellen, Vergleichsrechner und Prozessabläufe entscheidet. Der Zugriff auf die Extranets der Versicherer ist eingeschränkt, die Maklerbetreuung verändert sich, da der Pool zum Vertragspartner der Versicherer wird, und gleichzeitig behält der Pool einen Teil der Courtage ein. Damit entsteht eine Abhängigkeit von den Entscheidungen und der Ausfallsicherheit des Pools.</p>
<p>Die eigenständige MVP-Lösung bietet dagegen eine andere Perspektive. Sie ermöglicht die vollständige Kontrolle über die eigene IT, die Hoheit über die Daten und die Freiheit, Prozesse individuell zu gestalten. Der Zugang zu den Gesellschaftsportalen bleibt erhalten, die direkte Kommunikation mit den Ansprechpartnern der Versicherer besteht fort, und der eigene Unternehmensname steht weiterhin auf den Policen der Kunden. Auch im Fall eines Cyberangriffs kann das Unternehmen handlungsfähig bleiben, da weniger Abhängigkeiten bestehen. Doch diese Unabhängigkeit hat ihren Preis. Kosten für Datenmigration und Systemeinrichtung entstehen ebenso wie laufende Ausgaben für Softwarelösungen. Fehlende oder unzureichende Schnittstellen können Herausforderungen verursachen, Verantwortlichkeiten bei IT-Problemen müssen klar definiert werden, und die Datenpflege erfordert Zeit. Buchhaltung, Courtagekontrolle und Abrechnung erhöhen den Aufwand zusätzlich, und die Verantwortung für das gesamte technische Ökosystem liegt beim Makler.</p>
<p>Die Frage nach Komfort oder Unabhängigkeit ist daher nicht leicht zu beantworten. Cornelia Frankenberg musste eine Lösung finden, die zu ihrer Arbeitsweise passt. Sie begann damit, ihre Prozesse detailliert zu analysieren und gemeinsam mit einer externen Person blinde Flecken zu identifizieren. Erst als diese Prozesslandschaft klar war, konnte die technische Umsetzung beginnen. Die wichtigsten Prozesse mussten flexibel abbildbar sein, die häufigsten möglichst zeitsparend automatisiert werden. Doch egal, welchen Pool sie prüfte, immer wieder stieß sie auf Punkte, die für sie nicht akzeptabel waren. Kritische Prozesse ließen sich nicht abbilden, Datenimporte waren eingeschränkt oder die Eigenschaften des Pools passten nicht zu ihrer Arbeitsweise.</p>
<p>Am Ende entschied sie sich für die Investition in ein eigenständiges MVP. Die Unabhängigkeit, die Flexibilität und die direkte Zusammenarbeit mit den Versicherern waren ihr wichtiger als die bequeme Lösung. Für den Wechsel nutzte sie die Unterstützung externer IT-Dienstleister und ließ gleichzeitig ihre gesamte Microsoft-Infrastruktur neu aufsetzen. Die Investition betrug rund 50.000 Euro und erforderte unzählige Arbeitsstunden. Die Koordination der Dienstleister, die Bereinigung und Bereitstellung von Kunden- und Vertragsdaten sowie die Vorbereitung der Zugänge kosteten viele Arbeitstage und führten zu manchem Moment des Frusts.<br />
Heute, nach fast zwei Jahren Analyse, Entscheidung und Umsetzung, hat sie eine Infrastruktur geschaffen, die ihre Arbeit spürbar erleichtert. Die Systeme arbeiten für sie und nicht mehr gegen sie, und sie kann sich wieder auf das konzentrieren, was echten Mehrwert schafft: die Beratung ihrer Kunden. Ihre Antwort auf die Frage, ob sie den Wechsel erneut wagen würde, fällt eindeutig aus: jederzeit.</p>
<p>Der Artikel erschien im Original zuerst auf <a href="http://epaper.asscompact.de">epaper.asscompact.de</a> unter dem Titel „Die Kosten der digitalen Unabhängigkeit“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</p>
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		<title>Ausschließlichkeit verlassen: Wie echte Unabhängigkeit gelingt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wechsel aus der Ausschließlichkeit gehört zu den prägendsten Momenten im Berufsleben vieler Vermittler. Er bedeutet nicht nur einen neuen beruflichen Rahmen, sondern auch die Auseinandersetzung mit Strukturen, die zuvor selbstverständlich waren. Für Sabrina Teteruck markierte dieser Schritt einen Wendepunkt, der weit über die Entscheidung für ein neues Geschäftsmodell hinausging. Er eröffnete den Übergang  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/ausschliesslichkeit-verlassen-wie-echte-unabhaengigkeit-gelingt/">Ausschließlichkeit verlassen: Wie echte Unabhängigkeit gelingt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Der Wechsel aus der Ausschließlichkeit gehört zu den prägendsten Momenten im Berufsleben vieler Vermittler. Er bedeutet nicht nur einen neuen beruflichen Rahmen, sondern auch die Auseinandersetzung mit Strukturen, die zuvor selbstverständlich waren. Für Sabrina Teteruck markierte dieser Schritt einen Wendepunkt, der weit über die Entscheidung für ein neues Geschäftsmodell hinausging. Er eröffnete den Übergang in eine Welt, in der Freiheit und Verantwortung eng miteinander verbunden sind und in der unternehmerische Entscheidungen erstmals vollständig selbst getroffen werden müssen.</p>
<p>Wer aus der Ausschließlichkeit kommt, kennt die Vorteile eines Systems, das vieles vorgibt und abnimmt. Prozesse sind definiert, Ansprechpartner klar benannt, die Produktwelt überschaubar und die technische Infrastruktur bereitgestellt. Doch genau diese Sicherheit kann zur Begrenzung werden, wenn der Wunsch nach individueller Beratung und echter unternehmerischer Selbstbestimmung wächst. Für Sabrina Teteruck war dieser Wunsch stärker als die Bequemlichkeit des vertrauten Systems. Sie wollte Produkte unabhängig auswählen, Kundenbeziehungen ohne Vorgaben entwickeln und ihre Beratung so gestalten, wie sie es für richtig hält.</p>
<p>Der Schritt in die Unabhängigkeit bedeutet jedoch nicht nur Freiheit, sondern auch die Konfrontation mit neuen Herausforderungen. Plötzlich müssen Entscheidungen getroffen werden, die zuvor andere übernommen haben. Die Auswahl der passenden Produktpartner, die Strukturierung der eigenen Prozesse, die Einrichtung einer funktionierenden IT-Landschaft und die Frage nach einer klaren Positionierung im Markt werden zu zentralen Aufgaben. Sabrina Teteruck beschreibt diesen Übergang als Phase intensiver Selbstreflexion, in der sie ihre fachlichen Stärken und organisatorischen Fähigkeiten neu bewerten musste.</p>
<p>Besonders deutlich wurde dies beim Aufbau ihrer technischen Infrastruktur. Während in der Ausschließlichkeit vieles zentral gesteuert wird, müssen unabhängige Makler selbst entscheiden, wie sie Kundendaten verwalten, Dokumente sicher bereitstellen und Beratungsprozesse digital abbilden. Die Auswahl eines Maklerverwaltungsprogramms ist dabei eine der wichtigsten Weichenstellungen. Sabrina Teteruck erkannte schnell, dass die Entscheidung nicht allein von Funktionen abhängt, sondern davon, wie gut ein System zur eigenen Arbeitsweise passt. Sie analysierte ihre Prozesse, prüfte verschiedene Anbieter und stellte fest, dass technische Lösungen nur dann sinnvoll sind, wenn sie die eigene Beratungsphilosophie unterstützen.</p>
<p>Gleichzeitig musste sie sich mit der Frage auseinandersetzen, wie Versicherer auf den Wechsel reagieren. Die Beziehung zu Produktgebern verändert sich, wenn man nicht mehr Teil eines exklusiven Vertriebs ist. Ansprechpartner wechseln, Abläufe unterscheiden sich, und manche Türen öffnen sich erst nach intensiver Überzeugungsarbeit. Sabrina Teteruck beschreibt diese Phase als herausfordernd, aber bereichernd, weil sie erstmals die Vielfalt des Marktes in ihrer ganzen Breite erlebte.</p>
<p>Der Wechsel aus der Ausschließlichkeit ist daher kein rein technischer oder organisatorischer Prozess, sondern ein persönlicher. Er verlangt Mut, Klarheit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Für Sabrina Teteruck war dieser Schritt ein Gewinn. Sie hat eine Arbeitsweise gefunden, die zu ihr passt, ihre Beratung individueller gemacht und ihre unternehmerische Freiheit erweitert. Heute blickt sie auf den Übergang nicht als Bruch, sondern als Weiterentwicklung – und als Entscheidung, die sie jederzeit wieder treffen würde.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf <a href="http://procontra-online.de">procontra-online.de</a> unter dem Titel „Was beim Wechsel aus der Ausschließlichkeit wichtig ist“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Eigentümerstrukturen im Fokus Maklerpools und Eigentümerwechsel: Was Makler beachten müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerpools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Maklerpool ist weit mehr als eine technische Abwicklungsstelle. Makler vertrauen ihm ihre Kundenaufträge, ihre Erlöse, ihre Systeme und ihre Bestandsdaten an. Hinter dieser funktionalen Oberfläche steht jedoch eine strategische Frage, die oft unterschätzt wird. Sie betrifft die Eigentümer des Pools und damit jene Personen oder Institutionen, die die Richtung des Unternehmens bestimmen. Wer  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/eigentuemerstrukturen-im-fokus-maklerpools-und-eigentuemerwechsel-was-makler-beachten-muessen/">Eigentümerstrukturen im Fokus Maklerpools und Eigentümerwechsel: Was Makler beachten müssen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Ein Maklerpool ist weit mehr als eine technische Abwicklungsstelle. Makler vertrauen ihm ihre Kundenaufträge, ihre Erlöse, ihre Systeme und ihre Bestandsdaten an. Hinter dieser funktionalen Oberfläche steht jedoch eine strategische Frage, die oft unterschätzt wird. Sie betrifft die Eigentümer des Pools und damit jene Personen oder Institutionen, die die Richtung des Unternehmens bestimmen. Wer in fünf Jahren die Kontrolle hat, entscheidet über weit mehr als operative Details. Es beeinflusst die wirtschaftliche Stabilität, die Konditionen, die Systeme und die Verlässlichkeit, auf die Makler angewiesen sind.</p>
<p>Die Wahl eines Pools wirkt auf den ersten Blick nüchtern. Man entscheidet sich für Service, Abwicklung und Technik. Doch tatsächlich bindet sich ein Makler an die strategischen Entscheidungen der Gesellschafter. Diese bestimmen, wie das Unternehmen geführt wird, welche Ertragsmodelle verfolgt werden und wie Kostenstrukturen gestaltet sind. Die Eigentümerstruktur ist damit eine unsichtbare Klausel in jedem Poolvertrag. Besonders deutlich wird dies bei Pools, die von Private Equity gehalten werden. Ihr Geschäftsmodell sieht vor, Unternehmen zu kaufen und später wieder zu verkaufen. Damit steht fest, dass sich Eigentümer und Strukturen verändern werden. Unklar bleibt lediglich, welche Strategie die nächsten Eigentümer verfolgen. Diese Unsicherheit ist ein Risiko, das Makler nicht beeinflussen können.</p>
<p>Private Equity verfolgt klare Mechanismen. Ein Unternehmen wird erworben, um es profitabler zu machen. Das geschieht entweder durch höhere Erträge oder durch niedrigere Kosten. In der Branche zeigt sich beides. Manche Häuser reduzieren Kosten und Personal, um vor einem Verkauf profitabler zu wirken. Andere erhöhen die Marge, indem sie Provisionen an Partner reduzieren oder Verträge anpassen. Für Makler ist das keine theoretische Finanzlogik. Es betrifft die Bedingungen, unter denen sie arbeiten, und die Stabilität ihres Geschäftsmodells. Die Zeiträume verstärken diese Problematik. Während Makler im Durchschnitt fünfzehn Jahre bei einem Pool bleiben, liegt der Anlagehorizont von Private Equity bei fünf bis sieben Jahren. Damit erlebt ein Makler mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens einen Eigentümerwechsel, möglicherweise sogar zwei. Jeder Wechsel bedeutet ein Risiko für Konditionen, Systeme und Ansprechpartner, ohne dass Makler dafür entschädigt werden.</p>
<p>Ein börsennotierter Pool funktioniert anders. Unternehmen an der Börse unterliegen strengen Offenlegungspflichten. Quartalszahlen, testierte Jahresabschlüsse und die Aufsicht des Kapitalmarkts schaffen Transparenz. Makler erhalten ein belastbares Bild der wirtschaftlichen Lage, ohne auf interne Aussagen oder Gerüchte angewiesen zu sein. Zwar stehen auch börsennotierte Unternehmen unter Renditedruck, doch dieser Druck ist kein Countdown. Es gibt kein festes Datum, bis zu dem ein Exit erfolgen muss. Das Geschäftsmodell ist auf langfristiges, nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Aktionäre erwarten keine kurzfristige Dividende, sondern die Reinvestition in die Zukunft. Für Makler eröffnet dies sogar die Möglichkeit, selbst Anteile zu erwerben und am Wachstum teilzuhaben.</p>
<p>Hinzu kommt ein weiterer Aspekt. Bei Jung, DMS &amp; Cie. sind die Vorstände selbst wesentlich am Unternehmen beteiligt. Sie handeln mit dem Blick eines Eigentümers, nicht eines Verwalters. Wer unternehmerisch führt und zugleich Anteilseigner ist, hat ein persönliches Interesse daran, das Unternehmen langfristig stabil und profitabel zu entwickeln. Das unterscheidet diese Struktur von Häusern, die ausschließlich von Investoren gesteuert werden. Dennoch hat Private Equity auch Stärken. Es agiert schneller, investiert aggressiver und kann Wachstum einkaufen. Börsennotierte Unternehmen können ebenfalls Kapital aufnehmen und Zukäufe tätigen, doch sie tun es mit einem anderen Anspruch. Sie wollen ihre DNA bewahren, solide wachsen und langfristige Stabilität bieten.</p>
<p>Für Makler bedeutet dies eine strategische Entscheidung. Manche werden sich bewusst für Häuser mit aggressiver Expansionsstrategie entscheiden. Viele andere suchen ein verlässliches, planbares Umfeld für ihr Geschäftsmodell. Entscheidend ist nicht nur, was ein Pool heute bietet, sondern wem er in fünf Jahren gehören könnte und welche Folgen dies für den eigenen Bestand hat. Die Eigentümerfrage ist damit kein Thema für Spezialisten, sondern eine zentrale strategische Überlegung für jeden Makler, der langfristig denkt.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf <a href="http://maklerblog.de">maklerblog.de</a> unter dem Titel „Wem gehört dein Pool in fünf Jahren?“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Kfz-Versicherung 2025 wieder profitabel: Warum die Schadenentwicklung entscheidend bleibt</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/kfz-versicherung-2025-wieder-profitabel-warum-die-schadenentwicklung-entscheidend-bleibt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kfz-Versicherung zurück in der Gewinnzone: Warum der Blick auf die Schadenentwicklung entscheidend bleibt Ein kleiner Blechschaden kann heute schnell teuer werden. Ersatzteile kosten mehr, Reparaturen werden aufwendiger und auch die Kosten für Werkstatt- und Personalleistungen steigen. Für die Kfz-Versicherung bedeutet das: Selbst, wenn sich die Zahl der Schäden nicht wesentlich verändert, kann deren Regulierung  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Kfz-Versicherung zurück in der Gewinnzone: Warum der Blick auf die Schadenentwicklung entscheidend bleibt<br />
Ein kleiner Blechschaden kann heute schnell teuer werden. Ersatzteile kosten mehr, Reparaturen werden aufwendiger und auch die Kosten für Werkstatt- und Personalleistungen steigen. Für die Kfz-Versicherung bedeutet das: Selbst, wenn sich die Zahl der Schäden nicht wesentlich verändert, kann deren Regulierung deutlich teurer werden.</p>
<p>Umso bemerkenswerter ist die Entwicklung im Jahr 2025: Nach den Verlusten der vergangenen Jahre ist die deutsche Kfz-Versicherung wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) schätzt die endabgewickelte Schadenkostenquote für den Gesamtmarkt auf 95,2 %. Für 2026 erwartet MSK mit 96,3 % weiterhin ein positives versicherungstechnisches Ergebnis. Dabeibleiben sowohl Kraftfahrt-Haftpflicht mit 95,2 % als auch Kasko mit 97,6 % voraussichtlich profitabel.</p>
<p>Die Erholung hat dabei mehrere Gründe. Die deutlichen Beitragsanpassungen der vergangenen Jahre zeigen Wirkung. Gleichzeitig war der Schadenverlauf 2025 vergleichsweise günstig. Insbesondere die Belastung durch Hagel und andere Elementarschäden fiel geringer aus als in den Vorjahren. Auch bei den Schadenhäufigkeiten zeigte sich eine leicht rückläufige Tendenz.</p>
<p>Von Entwarnung kann dennoch keine Rede sein. Eine zentrale Herausforderung bleibt die weiterhin hohe Schadenteuerung. In der Kraftfahrt-Haftpflicht lag die anhand der mittleren Schadenhöhen gemessene Teuerung 2025 bei etwas über 7 % und damit deutlich über der allgemeinen Inflation. Auch die unterjährigen Zahlen für 2026 deuten bislang nicht auf eine wesentliche Entspannung hin.</p>
<p>Für Versicherer stellt sich damit eine wichtige Frage: Wie entwickelt sich die eigene Schadenbelastung tatsächlich und wie ist sie im Vergleich zum Markt einzuordnen? Gerade bei Ersatzteil- und Reparaturkosten reicht der Blick auf die allgemeine Inflation nicht aus. Schadenhäufigkeiten, Schadenhöhen und deren Entwicklung müssen kontinuierlich beobachtet und bei Pricing und Reservierung berücksichtigt werden.</p>
<p>Aktuelle und differenzierte Marktdaten gewinnen dadurch weiter an Bedeutung. Ein Marktvergleich kann zeigen, ob Veränderungen im eigenen Bestand Teil einer allgemeinen Marktentwicklung sind oder auf spezifische Entwicklungen im eigenen Portfolio hindeuten. Gleichzeitig schaffen solche Analysen eine Grundlage für nachvollziehbare Entscheidungen in Pricing und Reservierung.</p>
<p>MSK baut vor diesem Hintergrund einen Kfz-Datenpool für den deutschen Markt auf. Die teilnehmenden Versicherer sollen ihre Schadenentwicklung monatlich mit der Marktentwicklung vergleichen können. Veränderungen bei Schadenhäufigkeiten, Schadenhöhen und Schadenteuerung werden dadurch zeitnah sichtbar und vergleichbar.</p>
<p>Die Rückkehr der Kfz-Versicherung in die Gewinnzone zeigt damit vor allem eines: Die aktuelle Schadenkostenquote ist eine Momentaufnahme. Für die nachhaltige Steuerung des Kfz-Geschäfts bleibt es entscheidend, die Entwicklung der eigenen Schäden kontinuierlich zu beobachten und mit dem Markt in Beziehung zu setzen, um hieraus die richtigen Schlüsse für das eigene Geschäft zu ziehen.</p>
<div style="text-align: center;">
<p><strong>Meyerthole Siems Kohlruss</strong><br />
Gesellschaft für aktuarielle Beratung mbH<br />
Hohenstaufenring 57<br />
50674 Köln<br />
Tel. <a href="tel:+49221420530">+49 (0)221 42053-0</a><br />
E-Mail <a href="mailto:info@aktuare.de">info@aktuare.de</a><br />
Internet <a href="https://www.aktuare.de">www.aktuare.de</a></p>
<p><strong><br />
Ihre Ansprechpartner:</strong><br />
Jan-Niklas Cirillar<br />
<a href="mailto:Jan-Niklas.Cirillar@aktuare.de">Jan-Niklas.Cirillar@aktuare.de</a><br />
Thomas Lorentz<br />
<a href="mailto:Thomas.Lorentz@aktuare.de">Thomas.Lorentz@aktuare.de</a></p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/company/meyerthole-siems-kohlruss-gesellschaft-fuer-aktuarielle-beratung-mbh/?original_referer=https%3A%2F%2Fwww%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;originalSubdomain=de">MSK auf LinkedIn</a></p>
</div>
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		<title>Altersvorsorgedepot: Welche Erlaubnis Vermittler brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 13:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Januar 2027 beginnt für die Altersvorsorge in Deutschland eine neue Phase. Das Altersvorsorgedepot ersetzt die Riester-Rente und zwingt Vermittler dazu, ihre bisherigen Routinen zu überdenken. Die zentrale Frage lautet, ob die bisherige Erlaubnis nach § 34d Gewerbeordnung ausreicht oder ob zusätzlich eine Zulassung nach § 34f notwendig wird. Die Antwort ist  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Ab dem 1. Januar 2027 beginnt für die Altersvorsorge in Deutschland eine neue Phase. Das Altersvorsorgedepot ersetzt die Riester-Rente und zwingt Vermittler dazu, ihre bisherigen Routinen zu überdenken. Die zentrale Frage lautet, ob die bisherige Erlaubnis nach § 34d Gewerbeordnung ausreicht oder ob zusätzlich eine Zulassung nach § 34f notwendig wird. Die Antwort ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint, denn das neue Produkt existiert in zwei unterschiedlichen Ausprägungen, die rechtlich klar voneinander getrennt sind.</p>
<p>Das Reformgesetz ermöglicht sowohl ein echtes Depot als auch ein Depot im Versicherungsmantel. Beim echten Depot handelt es sich um ein klassisches Wertpapierdepot, das von Banken, Fondsgesellschaften oder digitalen Brokern geführt wird. Anleger investieren direkt in Fonds, ETFs oder Anleihen, die auf einer gesetzlich definierten Positivliste stehen. Diese Variante ist eindeutig als Finanzanlage einzuordnen. Das Depot im Versicherungsmantel funktioniert dagegen anders. Versicherer bieten es als fondsgebundene Rentenversicherung an, die wirtschaftlich ähnliche Kapitalmarktinvestitionen ermöglicht, rechtlich jedoch ein Versicherungsprodukt bleibt. Diese Unterscheidung ist entscheidend, weil sie darüber bestimmt, welche Erlaubnis ein Vermittler benötigt.</p>
<p>Für das Versicherungsprodukt genügt die Erlaubnis nach § 34d. Vermittler, die bereits Fondspolicen vertreiben, kennen die Systematik und können das neue Produkt ohne zusätzliche Zulassung anbieten. Für das echte Depot gilt dies nicht. Wer Kunden bei der Auswahl der Wertpapiere berät oder sie bei der Zusammenstellung ihres Depots unterstützt, benötigt zwingend eine Erlaubnis nach § 34f. Ein Vermittler, der ausschließlich über § 34d verfügt, darf das Versicherungsprodukt vermitteln, aber nicht das versicherungsfreie Depot. Diese klare Trennung wird in der Praxis zu einer wichtigen Weichenstellung, weil viele Kunden die kostengünstigere Variante ohne Versicherungsmantel bevorzugen dürften.</p>
<p>Für Vertriebsorganisationen und Maklerpools bedeutet dies, dass sie frühzeitig prüfen müssen, wie viele ihrer angeschlossenen Vermittler bereits über beide Zulassungen verfügen. Die Doppelqualifikation wird für jene notwendig, die unabhängig von Kostenstrukturen beraten und beide Produktwege anbieten wollen. Die Reform zwingt damit nicht nur einzelne Vermittler, sondern ganze Vertriebsstrukturen zu einer strategischen Bestandsaufnahme. Wer rechtzeitig nachqualifiziert, kann seinen Kunden ein vollständiges Angebot machen und bleibt im Wettbewerb flexibel.</p>
<p>Auch wenn das Gesetz verabschiedet ist und der Starttermin feststeht, bleiben einzelne Ausführungsbestimmungen noch offen. Anpassungen der Versicherungsvermittlungsverordnung könnten Details der Abgrenzung weiter präzisieren. Vermittler sollten daher die finale Ausgestaltung aufmerksam verfolgen und unternehmerische Entscheidungen rechtlich absichern. Klar ist jedoch bereits jetzt, dass das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente vollständig ablösen wird und die Branche vor einer neuen Beratungsrealität steht. Die Frage nach der richtigen Erlaubnis ist dabei nicht nur eine juristische Formalität, sondern ein zentraler Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit im kommenden Vorsorgemarkt.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf <a href="http://procontra-online.de">procontra-online.de</a> unter dem Titel „Altersvorsorgedepot: Reicht die § 34d-Erlaubnis oder braucht es § 34f?“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>KI-Abhängigkeiten werden zum Risiko für Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen haben in den vergangenen Monaten erlebt, wie abhängig sie von einzelnen KI-Anbietern geworden sind. Einschränkungen beim Zugang zu Modellen, geopolitische Spannungen und regulatorische Eingriffe haben gezeigt, dass die Verfügbarkeit zentraler KI-Services kein Selbstläufer ist. Aus einer strategischen Debatte ist ein operatives Risiko geworden, das Geschäftsprozesse, Produkte und Wertschöpfung unmittelbar beeinflusst. Eine aktuelle  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/ki-abhaengigkeiten-werden-zum-risiko-fuer-unternehmen/">KI-Abhängigkeiten werden zum Risiko für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Viele Unternehmen haben in den vergangenen Monaten erlebt, wie abhängig sie von einzelnen KI-Anbietern geworden sind. Einschränkungen beim Zugang zu Modellen, geopolitische Spannungen und regulatorische Eingriffe haben gezeigt, dass die Verfügbarkeit zentraler KI-Services kein Selbstläufer ist. Aus einer strategischen Debatte ist ein operatives Risiko geworden, das Geschäftsprozesse, Produkte und Wertschöpfung unmittelbar beeinflusst. Eine aktuelle IBM-Studie unter deutschen Führungskräften zeigt, dass nur 13 Prozent der Unternehmen ihre Abhängigkeiten von KI-Anbietern, Modellen und Infrastruktur vollständig verstehen. Gleichzeitig geben viele an, dass ein Wechsel des primären KI-Anbieters nur schwer möglich wäre. KI ist tief in Abläufe integriert, ohne dass Transparenz über technische und organisatorische Abhängigkeiten besteht.</p>
<p>Digitale Souveränität entsteht nicht allein durch Verträge oder lokale Rechenzentren. Entscheidend ist die technische Kontrolle über Daten, Modelle und Plattformen. Offene Standards, die Möglichkeit, Systeme vollständig zu kontrollieren, und die Freiheit, Infrastruktur flexibel zu wählen, bilden die Grundlage. Open-Source-Technologien bieten hohe Flexibilität, doch ihre Integration und der Betrieb erfordern erhebliche Ressourcen. Deshalb gewinnen Plattformen an Bedeutung, die offene Technologien mit einem vorkonfigurierten Betriebsmodell verbinden. IBM verfolgt mit Sovereign Core diesen Ansatz und ermöglicht den Betrieb auf unterschiedlichen Infrastrukturen, während die Kontrolle über die eigene Umgebung steigt.</p>
<p>Mit dem Einsatz von KI wachsen die Anforderungen an die Cybersicherheit. Schwachstellen müssen schneller erkannt und behoben werden, da Angriffsflächen größer werden. IBM investiert in die Absicherung von Open-Source-Software und nutzt KI-gestützte Werkzeuge, um Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu priorisieren und automatisiert zu beheben. Sicherheit wird zur Voraussetzung für einen belastbaren Plattformbetrieb. Parallel dazu bleibt Compliance ein zentrales Thema. Unternehmen müssen Vorgaben wie DSGVO, NIS2 oder den EU AI Act erfüllen und deren Einhaltung jederzeit nachweisen können. Kontinuierliches Monitoring und automatisierte Berichte helfen, Compliance dauerhaft sicherzustellen und Audit-Aufwände zu reduzieren.</p>
<p>Für digitale Souveränität ist weniger entscheidend, wo ein Anbieter sitzt, sondern wie eine Lösung aufgebaut ist. Offene Architekturen, Wahlfreiheit bei der Infrastruktur und technische Kontrollmöglichkeiten schaffen langfristige Resilienz. Die IBM-Studie zeigt, dass ein einwöchiger Ausfall des KI-Anbieters bei 85 Prozent der Unternehmen erhebliche Auswirkungen hätte. Deshalb sollten Unternehmen ihre Abhängigkeiten analysieren, neue Lock-ins vermeiden und auf offene, infrastrukturunabhängige Plattformen setzen. Digitale Souveränität entwickelt sich damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf <a href="http://live.handelsblatt.com">live.handelsblatt.com</a> unter dem Titel „Nur 13 Prozent verstehen ihre KI-Abhängigkeiten – gehören Sie dazu?“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
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