VersVermV, FinVermV und LVRG 2.0 sorgen derzeit für große Unsicherheit im Vertrieb. Zunehmende Regulatorik bei abnehmenden Provisionen – wie soll das gutgehen?

Schon heute beträgt bei zwei Drittel der Vermittler der jährliche Gewinn maximal 50.000 € – dies ergab die Befragung des AfW im aktuellen Vermittlerbarometer vom 28.11.2018. Weitere Einbußen durch das LVRG 2.0 mit der Einführung eines Provisionsdeckels werden befürchtet. Diese reichen von 21 Prozent, sofern biometrische Produkte davon nicht erfasst würden, bis zu 35 Prozent, wenn auch diese Produkte „gedeckelt“ würden (Studie ASS Compact III/2018). In Zahlen ausgedrückt steht zu befürchten, dass über 60 Prozent der Vermittler mit Überschüssen zwischen 32.500 € bis 39.500 € jährlich konfrontiert werden würden – und das bei zumindest gleichbleibenden Kosten und eventuell notwendigen Investitionen in die Zukunft.

Gleichzeitig herrscht die Meinung vor, dass rund 90 Prozent aller Vermittler einen zeitlichen Mehraufwand bestätigen, der die zur Verfügung stehende Zeit für Vertrieb weiter reduziert.
Darüber hinaus steht weniger Zeit zur Verfügung, die voraussichtlich deutlich schlechter vergütet wird. Weiterlaufende Kosten und steigende Verwaltungsaufwände trüben den Blick nach vorne. Beispielhaft genannt seien die Neuregelungen der VersVermV zur Weiterbildung und den Informationspflichten bei Versicherungsanlageprodukten oder die Pflicht zur Aufzeichnung von Telefonaten im Rahmen der Beratung nach der FinVermV.

50 Prozent der Vermittler erachten deshalb eine Umstellung der Arbeitsprozesse als zwingend notwendig (AfW-Umfrage vom 28.11.2018) – Zeit, sich neu zu orientieren!

Die Lösung liegt in einer Konzentration auf die vertrieblichen Kernaufgaben – dort, wo das Geld verdient wird! Die Auslagerung von vertriebsfremden Aufgaben an einen Partner, der diese vermutlich besser und kostengünstiger ausführen kann, ist daher die logische Konsequenz. Swiss Compare ermöglicht dies dem Vermittler mit einem umfassenden Service:

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