Einbrechende Umsätze und wachsende Stornozahlen könnten Makler hart treffen. Mit Liquiditätshilfen fängt Finanz-Zirkel das Problem für seine Partner ab.

Noch weiß keiner wie groß die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sein werden. Befürchtungen, dass Arbeitslosigkeit und Einkommensverluste die Stornozahlen in die Höhe schnellen lassen greifen mehr und mehr um sich und trüben die Stimmung unter Maklern ein. Damit es für die betroffenen Makler nicht auch finanziell eng wird, helfen immer mehr Pools durch Stundungsprogramme. Den Start machte MAXPOOL mit einer Initiative von Oliver Drewes. Dieser schließt sich nun auch Finanz-Zirkel an.

„Wir genießen eine sehr intensive Zusammenarbeit mit unseren Partnern”, erklärt Uwe Hoffmann, Geschäftsführer von Finanz-Zirkel. „Deshalb unterstützen wir unsere Partner auch in der Krise.”

Finanz-Zirkel-Partner können Liquiditätsengpässe vermeiden, indem Courtage-Rückforderungen nicht sofort bedient werden müssen. Die Rückzahlpflichten werden aufgeschoben und über Ratenzahlungsvereinbarungen mit Finanz-Zirkel abgefangen. So steht dem Makler ein längerer Zeitraum zur Verfügung.

Über Finanz-Zirkel:
Seit der Gründung der Finanz-Zirkel GmbH im November 2003 haben Bernd Diekmann und Uwe Hoffmann gemeinsam mit ihrem Team und mit ihrer Erfahrung, technischem Know-how und vor allem auch persönlicher Ansprache vielen Maklerkollegen als verlässliche Partner zur Seite gestanden und beim wirtschaftlichen Erfolg ihrer Unternehmens unterstützt. Vor allem auch junge Maklerkollegen werden mit Rat und Tat beim Weg in die Selbstständigkeit begleitet. Derzeit sind dem Finanz-Zirkel ca. 130 Vermittler aus ganz Deutschland angebunden. Seit Oktober 2015 bietet Finanz-Zirkel seine Dienstleistungen in Kooperation mit blau direkt aus Lübeck an und konnte in den letzten Jahren die Erfolgsgeschichte fortschreiben.