Digitale betriebliche Vorsorge als Vorteil für Unternehmen

Kategorien: bAV Software, IT-Infrastruktur, Software5,8 min read

Digitale betriebliche Vorsorge als Vorteil für Unternehmen

Betriebliche Vorsorge wird trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage immer wichtiger. Arbeitgeber punkten bei der Suche nach Fachkräften und stärken die Mitarbeiterbindung. Für Arbeitnehmer sind Benefits einer betrieblichen Vorsorge ein wichtiger Aspekt bei der Jobsuche. Allerdings herrscht auf beiden Seiten großer Informationsbedarf. Hier ist Digitalisierung ein echter Wettbewerbsvorteil – für Unternehmen und für Vermittler.

Das Thema Fach- und Arbeitskräftemangel ist längst in deutschen Chefetagen angekommen und eine der großen Herausforderungen für Unternehmen. Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage wird qualifiziertes Personal immer wertvoller. Die Aufgabe der Zukunft lautet, im Wettbewerb um gute Mitarbeiter zu punkten und die Talente für sich zu gewinnen. Daher sind Zusatzleistungen des Arbeitgebers wichtiger denn je – bei der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung.

Firmenwagen oder Obstkorb im Sozialraum reicht nicht

Bei Benefits jenseits des Gehalts wie etwa Firmenwagen, Kinderbetreuung oder Obstkorb hat die betriebliche Altersvorsorge (bAV) eine Sonderstellung: kompliziert, sperrig, und von den Leistungen profitieren Arbeitnehmer erst später. Umfragen zeigt jedoch immer wieder: Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist für die Deutschen die mit Abstand die beliebteste Zusatzleistung durch den Arbeitgeber. 80 Prozent der Menschen halten sie für wichtig oder sehr wichtig. An zweiter Stelle folgt die betriebliche Krankenversicherung (bKV), von der Arbeitnehmer zwar direkt profitieren, die Durchdringung in den Unternehmen aber aktuell noch sehr gering ist. Als Faustregel gilt: je kleiner das Unternehmen ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bKV umgesetzt wird. Generell gilt, dass bei der Arbeitsplatzwahl bAV- und bKV-Angebote für 39 Prozent der Befragten sogar sehr wichtig sind.

Vor allem die bKV genießt ein großes Ansehen. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung würde eine bKV gerne nutzen, wenn sie dazu entsprechende Zusagen von ihrem Unternehmen hätte. Und tatsächlich: Bei den Benefits erlebt die bKV einen nie gekannten Aufschwung. Laut Zahlen des Verbands der privaten Krankenkassen boten im Jahr 2000 erst 17.400 Unternehmen insgesamt 1,02 Millionen Menschen eine bKV. Ende 2024 waren es 56.500 Unternehmen mit einer bKV im Angebot – also mehr als eine Verdreifachung. Gleichzeitig stieg die Zahl der Beschäftigten mit einer bKV Ende 2024 auf 2,54 Millionen Menschen.

Dennoch werden Benefits einer betrieblichen Vorsorge noch von relativ wenigen KMUs angeboten – obwohl ja gerade sie es sind, die unter dem Fachkräftemangel und dem härter werdenden Wettstreit um gutes Personal leiden. Ein Grund dafür ist, dass die bAV- und/oder bKV-Angebote vom Chef für die Unternehmen und deren Personalabteilungen einen hohen Verwaltungsaufwand darstellen – wenn sie versuchen, alles selbst zu bewältigen.

Aber auch die Arbeitnehmer sind in vielen Bereichen noch schlecht informiert, etwa bei den Auswirkungen der betrieblichen Absicherung auf Steuern und Sozialabgaben, beim Thema Gesundheitsprüfung oder der Mitnahme beim Arbeitgeberwechsel. Für Arbeitgeber und für Vermittler gibt es also viel zu tun, damit diese Informationslücken geschlossen werden.

Großer Beratungsbedarf in Sachen betriebliche Vorsorge

Eine Studie der Unternehmensberatung WTW aus dem Sommer zeigt, dass 75 Prozent der deutschen Unternehmen das Hauptziel einer betrieblichen Vorsorge darin sehen, Talente zu gewinnen, zu binden und ein angemessenes Einkommen im Ruhestand zu sichern. Gleichzeitig kämpfen die Firmen mit der Komplexität der Umsetzung. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen in Deutschland sieht große Herausforderungen bei der operativen Implementierung einer bAV. Die Ursache: die Vielzahl der Durchführungswege macht das deutsche System besonders komplex. Entsprechend hoch sei der Wunsch, Prozesse zu verschlanken, so die Studienautoren.

Auf der anderen Seite verfügen laut Sozialministerium aktuell nur 54 Prozent der Berufstätigen in Deutschland über eine betriebliche Altersversorgung. Diese Zahl müsste eigentlich für kollektives Stirnrunzeln sorgen. Denn während das gesetzliche Rentenniveau unter Druck gerät und die demografischen Herausforderungen größer werden, bleibt ausgerechnet dieses zentrale Instrument der Altersvorsorge hinter seinen Möglichkeiten zurück. Es besteht also verstärkter Kommunikationsbedarf, sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Beschäftigten. Dennoch wird kaum ein Unternehmen bei einem Makler anrufen, um einen Beratungstermin zu vereinbaren. Die Initiative muss also von den Vermittlern ausgehen.

Neben einer Beratung des Arbeitgebers und seiner Belegschaft durch den Vermittler ist auch die Gewährleistung von schlanken Prozessen in der Bestandsverwaltung ein gewichtiges Argument, um betriebliche Versorgungslandschaften zu einer Erfolgsgeschichte für alle Beteiligten werden zu lassen.

Vorhandenen Ressourcen effizienter nutzen

Um diese Ziele zu erreichen und gleichzeitig die operativen Herausforderungen zu bewältigen, müssen Arbeitgeber ihre vorhandenen Ressourcen effizienter nutzen und auf Technologie, Automatisierung und Outsourcing setzen, um die Planverwaltung und -umsetzung zu optimieren. Eine solche Möglichkeit bietet zum Beispiel die betriebliche Vorsorgeplattform Plug-InSurance – ein am Markt einmaliges Modell zur Digitalisierung der betrieblichen Vorsorge. Sie vereint die Vorteile einer professionellen Plattform, basierend auf führender Technologie der

Xempus-Gruppe mit der Datenkompetenz des Maklerpools Jung, DMS & Cie.

Mittels einer individuellen Schnittstelle werden stets die aktuellen Vertragsdaten und die dazugehörigen Dokumente zentral auf der Plattform zur Verfügung gestellt. Und dies übergreifend für sämtliche Versicherungsgesellschaften, die standardmäßig Vertragsdaten und Dokumente an Vermittler liefern. So können auch stark diversifizierte Vertragsbestände innerhalb kurzer Zeit konsolidiert und digitalisiert werden und der händische Verwaltungsaufwand wird für alle Beteiligten deutlich reduziert. Zudem erhalten die Anwender Einsicht in alle Bestandsdaten, erstellte Angebote sowie angestoßene Geschäftsvorfälle.

Dieses Konstrukt steht grundsätzliche allen Vermittlern zur Verfügung, auch wenn diese ihr Versicherungsgeschäft nur teilweise über JDC abwickeln. Die Vorteile dieser digitalisierten bV-Plattform liegen auf der Hand: Alle Beteiligten – Vermittler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer – werden mithilfe einer zentralen Technologieplattform vernetzt, so dass Information, Beratung, Abschluss, Verwaltung und Überprüfung digitalisiert und damit wesentlich vereinfacht werden. Das wichtigste Argument gegenüber potenziellen Firmenkunden: Für die Einrichtung einer bAV oder bKV müssen keine großen, eigenen personellen und finanziellen Ressourcen bereitgestellt werden.

Beim Beispiel Plug-InSurance ist ein individualisierbares Arbeitgeber- sowie Mitarbeiterportal integriert, deren Verwaltung über das Vermittlerportal gesteuert werden kann. Das bedeutet, Vermittler können ihren Firmenkunden nicht nur kompetente Fachberatung bieten, sondern auch smarte, digitale Lösungen für ihre betriebliche Vorsorgeaktivitäten. Darunter zählen beispielweise eine 360-Grad-Sicht auf alle Verträge der betrieblichen Vorsorge, insbesondere zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) und betrieblichen Krankenversicherung (bKV), die elektronische Archivierung sämtlicher Vertragsdokumente und die revisionssichere Dokumentation aller Bearbeitungsstände. Damit behalten alle Beteiligten den Überblick über den vollständigen Vertragsbestand einer Firma.

Neue Vertriebschancen für Vermittler

Durch die Überlassung des Maklermandats der Firma betreuen Vermittler sowohl den Neubestand und eventuell auch Fremdverträge aus der Vergangenheit. Mit der zunehmenden Digitalisierung des Bereichs betriebliche Vorsorge ergeben sich für den freien Versicherungsvertrieb somit ganz neue Ertragsmodelle. Mit den geeigneten technologischen Features und Tools lassen sich viele Herausforderungen bei der Betreuung von Firmenkunden im Bereich betriebliche Vorsorge bewältigen, wie etwa die konsequente Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit bei Arbeitgebern oder die Beratung von Personalabteilungen zur effizienten betriebliche Vorsorge -Verwaltung. Auch die Wissensvermittlung über die Wichtigkeit zusätzlicher Altersvorsorge oder einer BU-Versicherung können Vermittler für Ihre Firmenkunden übernehmen und damit die Belegschaft für den Abschluss betriebliche Vorsorgemaßnahmen motivieren.

Digitale betriebliche Vorsorge als Vorteil für Unternehmen

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Digitale betriebliche Vorsorge als Vorteil für Unternehmen

Betriebliche Vorsorge wird trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage immer wichtiger. Arbeitgeber punkten bei der Suche nach Fachkräften und stärken die Mitarbeiterbindung. Für Arbeitnehmer sind Benefits einer betrieblichen Vorsorge ein wichtiger Aspekt bei der Jobsuche. Allerdings herrscht auf beiden Seiten großer Informationsbedarf. Hier ist Digitalisierung ein echter Wettbewerbsvorteil – für Unternehmen und für Vermittler.

Das Thema Fach- und Arbeitskräftemangel ist längst in deutschen Chefetagen angekommen und eine der großen Herausforderungen für Unternehmen. Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage wird qualifiziertes Personal immer wertvoller. Die Aufgabe der Zukunft lautet, im Wettbewerb um gute Mitarbeiter zu punkten und die Talente für sich zu gewinnen. Daher sind Zusatzleistungen des Arbeitgebers wichtiger denn je – bei der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung.

Firmenwagen oder Obstkorb im Sozialraum reicht nicht

Bei Benefits jenseits des Gehalts wie etwa Firmenwagen, Kinderbetreuung oder Obstkorb hat die betriebliche Altersvorsorge (bAV) eine Sonderstellung: kompliziert, sperrig, und von den Leistungen profitieren Arbeitnehmer erst später. Umfragen zeigt jedoch immer wieder: Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist für die Deutschen die mit Abstand die beliebteste Zusatzleistung durch den Arbeitgeber. 80 Prozent der Menschen halten sie für wichtig oder sehr wichtig. An zweiter Stelle folgt die betriebliche Krankenversicherung (bKV), von der Arbeitnehmer zwar direkt profitieren, die Durchdringung in den Unternehmen aber aktuell noch sehr gering ist. Als Faustregel gilt: je kleiner das Unternehmen ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bKV umgesetzt wird. Generell gilt, dass bei der Arbeitsplatzwahl bAV- und bKV-Angebote für 39 Prozent der Befragten sogar sehr wichtig sind.

Vor allem die bKV genießt ein großes Ansehen. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung würde eine bKV gerne nutzen, wenn sie dazu entsprechende Zusagen von ihrem Unternehmen hätte. Und tatsächlich: Bei den Benefits erlebt die bKV einen nie gekannten Aufschwung. Laut Zahlen des Verbands der privaten Krankenkassen boten im Jahr 2000 erst 17.400 Unternehmen insgesamt 1,02 Millionen Menschen eine bKV. Ende 2024 waren es 56.500 Unternehmen mit einer bKV im Angebot – also mehr als eine Verdreifachung. Gleichzeitig stieg die Zahl der Beschäftigten mit einer bKV Ende 2024 auf 2,54 Millionen Menschen.

Dennoch werden Benefits einer betrieblichen Vorsorge noch von relativ wenigen KMUs angeboten – obwohl ja gerade sie es sind, die unter dem Fachkräftemangel und dem härter werdenden Wettstreit um gutes Personal leiden. Ein Grund dafür ist, dass die bAV- und/oder bKV-Angebote vom Chef für die Unternehmen und deren Personalabteilungen einen hohen Verwaltungsaufwand darstellen – wenn sie versuchen, alles selbst zu bewältigen.

Aber auch die Arbeitnehmer sind in vielen Bereichen noch schlecht informiert, etwa bei den Auswirkungen der betrieblichen Absicherung auf Steuern und Sozialabgaben, beim Thema Gesundheitsprüfung oder der Mitnahme beim Arbeitgeberwechsel. Für Arbeitgeber und für Vermittler gibt es also viel zu tun, damit diese Informationslücken geschlossen werden.

Großer Beratungsbedarf in Sachen betriebliche Vorsorge

Eine Studie der Unternehmensberatung WTW aus dem Sommer zeigt, dass 75 Prozent der deutschen Unternehmen das Hauptziel einer betrieblichen Vorsorge darin sehen, Talente zu gewinnen, zu binden und ein angemessenes Einkommen im Ruhestand zu sichern. Gleichzeitig kämpfen die Firmen mit der Komplexität der Umsetzung. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen in Deutschland sieht große Herausforderungen bei der operativen Implementierung einer bAV. Die Ursache: die Vielzahl der Durchführungswege macht das deutsche System besonders komplex. Entsprechend hoch sei der Wunsch, Prozesse zu verschlanken, so die Studienautoren.

Auf der anderen Seite verfügen laut Sozialministerium aktuell nur 54 Prozent der Berufstätigen in Deutschland über eine betriebliche Altersversorgung. Diese Zahl müsste eigentlich für kollektives Stirnrunzeln sorgen. Denn während das gesetzliche Rentenniveau unter Druck gerät und die demografischen Herausforderungen größer werden, bleibt ausgerechnet dieses zentrale Instrument der Altersvorsorge hinter seinen Möglichkeiten zurück. Es besteht also verstärkter Kommunikationsbedarf, sowohl bei den Unternehmen als auch bei den Beschäftigten. Dennoch wird kaum ein Unternehmen bei einem Makler anrufen, um einen Beratungstermin zu vereinbaren. Die Initiative muss also von den Vermittlern ausgehen.

Neben einer Beratung des Arbeitgebers und seiner Belegschaft durch den Vermittler ist auch die Gewährleistung von schlanken Prozessen in der Bestandsverwaltung ein gewichtiges Argument, um betriebliche Versorgungslandschaften zu einer Erfolgsgeschichte für alle Beteiligten werden zu lassen.

Vorhandenen Ressourcen effizienter nutzen

Um diese Ziele zu erreichen und gleichzeitig die operativen Herausforderungen zu bewältigen, müssen Arbeitgeber ihre vorhandenen Ressourcen effizienter nutzen und auf Technologie, Automatisierung und Outsourcing setzen, um die Planverwaltung und -umsetzung zu optimieren. Eine solche Möglichkeit bietet zum Beispiel die betriebliche Vorsorgeplattform Plug-InSurance – ein am Markt einmaliges Modell zur Digitalisierung der betrieblichen Vorsorge. Sie vereint die Vorteile einer professionellen Plattform, basierend auf führender Technologie der

Xempus-Gruppe mit der Datenkompetenz des Maklerpools Jung, DMS & Cie.

Mittels einer individuellen Schnittstelle werden stets die aktuellen Vertragsdaten und die dazugehörigen Dokumente zentral auf der Plattform zur Verfügung gestellt. Und dies übergreifend für sämtliche Versicherungsgesellschaften, die standardmäßig Vertragsdaten und Dokumente an Vermittler liefern. So können auch stark diversifizierte Vertragsbestände innerhalb kurzer Zeit konsolidiert und digitalisiert werden und der händische Verwaltungsaufwand wird für alle Beteiligten deutlich reduziert. Zudem erhalten die Anwender Einsicht in alle Bestandsdaten, erstellte Angebote sowie angestoßene Geschäftsvorfälle.

Dieses Konstrukt steht grundsätzliche allen Vermittlern zur Verfügung, auch wenn diese ihr Versicherungsgeschäft nur teilweise über JDC abwickeln. Die Vorteile dieser digitalisierten bV-Plattform liegen auf der Hand: Alle Beteiligten – Vermittler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer – werden mithilfe einer zentralen Technologieplattform vernetzt, so dass Information, Beratung, Abschluss, Verwaltung und Überprüfung digitalisiert und damit wesentlich vereinfacht werden. Das wichtigste Argument gegenüber potenziellen Firmenkunden: Für die Einrichtung einer bAV oder bKV müssen keine großen, eigenen personellen und finanziellen Ressourcen bereitgestellt werden.

Beim Beispiel Plug-InSurance ist ein individualisierbares Arbeitgeber- sowie Mitarbeiterportal integriert, deren Verwaltung über das Vermittlerportal gesteuert werden kann. Das bedeutet, Vermittler können ihren Firmenkunden nicht nur kompetente Fachberatung bieten, sondern auch smarte, digitale Lösungen für ihre betriebliche Vorsorgeaktivitäten. Darunter zählen beispielweise eine 360-Grad-Sicht auf alle Verträge der betrieblichen Vorsorge, insbesondere zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) und betrieblichen Krankenversicherung (bKV), die elektronische Archivierung sämtlicher Vertragsdokumente und die revisionssichere Dokumentation aller Bearbeitungsstände. Damit behalten alle Beteiligten den Überblick über den vollständigen Vertragsbestand einer Firma.

Neue Vertriebschancen für Vermittler

Durch die Überlassung des Maklermandats der Firma betreuen Vermittler sowohl den Neubestand und eventuell auch Fremdverträge aus der Vergangenheit. Mit der zunehmenden Digitalisierung des Bereichs betriebliche Vorsorge ergeben sich für den freien Versicherungsvertrieb somit ganz neue Ertragsmodelle. Mit den geeigneten technologischen Features und Tools lassen sich viele Herausforderungen bei der Betreuung von Firmenkunden im Bereich betriebliche Vorsorge bewältigen, wie etwa die konsequente Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit bei Arbeitgebern oder die Beratung von Personalabteilungen zur effizienten betriebliche Vorsorge -Verwaltung. Auch die Wissensvermittlung über die Wichtigkeit zusätzlicher Altersvorsorge oder einer BU-Versicherung können Vermittler für Ihre Firmenkunden übernehmen und damit die Belegschaft für den Abschluss betriebliche Vorsorgemaßnahmen motivieren.