DEMV – Warum eine Kunden-App nett ist – mehr aber auch nicht.

Die Angst die Digitalisierung zu verschlafen schreckt Versicherungsunternehmen und Vermittler gleichermaßen. Fieberhaft werden Strategien und Technologien entwickelt, um branchenfremde Wettbewerber auf Distanz zu halten. Im Kern geht es um die Frage: Wie schließt der Kunde in 10 Jahren seinen Versicherungsschutz ab?
„Stellen Sie sich vor, Sie sind im Skiurlaub und wollen die schwarze Piste herunter fahren. Sie holen ihr Smartphone aus der Tasche und schließen per Fingerabdruck für die nächsten 10 Minuten eine Unfallversicherung für einmalig 1,43 EUR ab,“ prognostiziert Karsten Allesch, Geschäftsführer des Deutschen Maklerverbundes die künftigen Möglichkeiten. „Fakt ist, dass es durch die Digitalisierung zu einer Machtverschiebung vom Produzenten zum Konsumenten kommen wird,“ so Allesch weiter.
Die Kunden werden die neue Transparenz des Marktes nutzen, um sich von zu teuren oder unnötigen Versicherungen zu trennen. Die eingesetzte Technologie wird entscheiden, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern zählen wird. Doch gerade für kleinere Maklerunternehmen sind die Investitionskosten für eine durchdachte Digitalisierungsstrategie meist nicht bezahlbar. Mit einer simplen Kunden-App wie sie FinTechs oder auch mehrere Maklerpools seit kurzem im Einsatz haben, ist es jedoch nicht getan. Die tatsächlichen Bedürfnisse des Kunden gehen über die reine Vertragsübersicht und Schadenmeldung via Smartphone weit hinaus.
Mit Data-Mining lassen sich aus scheinbar wertlosen Informationen Trends und Bedürfnisse erkennen. Die Basis für den Geschäftserfolg bietet die systematische Verknüpfung und Auswertung der vorhandenen Kunden- und Vertragsdaten.
Ein Beispiel: Der Kunde hat ein Kind bekommen.
Lässt sich anhand der Wohnfläche antizipieren, dass ein Umzug bald bevorsteht? Wird der Kunde aufgrund der Einkommenssituation und vorhandener Rücklagen Eigenheim anstreben? Sind Großeltern vorhanden und möchten diese für den Enkel einen Sparplan einrichten? Wer geht in Elternzeit und sind Verträge stornogefährdet?
Über die einzelne Information, die Geburt eines Kindes, können Rückschlüsse auf künftiges Verhalten des Kunden getroffen werden. Für den Vermittler ergeben sich eine Vielzahl an potenziellen Ertragsquellen und die Möglichkeit, den Kunden als erster auf diese Themen anzusprechen.
Eine Lösung bietet der Deutsche Maklerverbund, der seit Jahresanfang die Grenze von 1.000 angeschlossenen Makler-Unternehmen durchbrochen hat. Das Maklerverwaltungssystem kann dabei unabhängig von dem Vertriebsweg genutzt werden, den der Versicherungsmakler bevorzugt. So lassen sich über die Plattform auch Maklerpools oder plattformfremde Versicherungsgesellschaften einbinden. Sämtliche administrativen oder beratungstechnischen Prozesse werden unter einer Oberfläche bearbeitet und automatisch dokumentiert.
„Aktuell werden jeden Monat zwischen 30 und 40 neue Versicherungsmakler bei uns Mitglied,“ teilt der 33-jährige Mitgründer des Maklerverbundes mit. „Wir haben das Ziel Technologieführer in Deutschland zu werden und planen selbstlernende Beratungstechnologien zu entwickeln.”
Dabei wird es nicht auf einen Kampf Mensch gegen Maschine hinaus laufen, sondern vielmehr wird der Berater unterstützt, um die Qualität der Beratung und die Produktivität zu steigern.
Interessierte Vermittler können unter dem folgenden Link einen kostenfreien Testlogin beantragen: https://crm.deutscher-maklerverbund.de/testlogin


Das Unternehmen:
Der DEMV wurde 2009 gegründet und ist ein inhabergeführter Maklerverbund. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und im Gegensatz zu einem Maklerpool, erhalten alle Verbundpartner direkte Vertragsverhältnisse mit den Produktgebern. Ziel des DEMV ist es, die Arbeit von Maklern zu professionalisieren und Technologieführer in Deutschland für den Vermittlermarkt zu werden. Speziell hierfür wurde das Maklerverwaltungssystem „Professionell works 3.0“ durch das Schwesterunternehmen DEMV Systems GmbH entwickelt.
Mit dieser Idee konnte der Verbund bis dato knapp 1.100 Firmen und insgesamt 2.700 Systemnutzer für sich überzeugen.
Pressekontakt:
Karsten Allesch, Geschäftsführer
DEMV Deutscher Maklerverbund GmbH – Hermannstr. 10 – 20095 Hamburg
Tel.: 040 460 932 99
E-Mail: k.allesch@demv.de
Web: http://www.demv.de/

DEMV – Warum eine Kunden-App nett ist – mehr aber auch nicht.

Die Angst die Digitalisierung zu verschlafen schreckt Versicherungsunternehmen und Vermittler gleichermaßen. Fieberhaft werden Strategien und Technologien entwickelt, um branchenfremde Wettbewerber auf Distanz zu halten. Im Kern geht es um die Frage: Wie schließt der Kunde in 10 Jahren seinen Versicherungsschutz ab?
„Stellen Sie sich vor, Sie sind im Skiurlaub und wollen die schwarze Piste herunter fahren. Sie holen ihr Smartphone aus der Tasche und schließen per Fingerabdruck für die nächsten 10 Minuten eine Unfallversicherung für einmalig 1,43 EUR ab,“ prognostiziert Karsten Allesch, Geschäftsführer des Deutschen Maklerverbundes die künftigen Möglichkeiten. „Fakt ist, dass es durch die Digitalisierung zu einer Machtverschiebung vom Produzenten zum Konsumenten kommen wird,“ so Allesch weiter.
Die Kunden werden die neue Transparenz des Marktes nutzen, um sich von zu teuren oder unnötigen Versicherungen zu trennen. Die eingesetzte Technologie wird entscheiden, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern zählen wird. Doch gerade für kleinere Maklerunternehmen sind die Investitionskosten für eine durchdachte Digitalisierungsstrategie meist nicht bezahlbar. Mit einer simplen Kunden-App wie sie FinTechs oder auch mehrere Maklerpools seit kurzem im Einsatz haben, ist es jedoch nicht getan. Die tatsächlichen Bedürfnisse des Kunden gehen über die reine Vertragsübersicht und Schadenmeldung via Smartphone weit hinaus.
Mit Data-Mining lassen sich aus scheinbar wertlosen Informationen Trends und Bedürfnisse erkennen. Die Basis für den Geschäftserfolg bietet die systematische Verknüpfung und Auswertung der vorhandenen Kunden- und Vertragsdaten.
Ein Beispiel: Der Kunde hat ein Kind bekommen.
Lässt sich anhand der Wohnfläche antizipieren, dass ein Umzug bald bevorsteht? Wird der Kunde aufgrund der Einkommenssituation und vorhandener Rücklagen Eigenheim anstreben? Sind Großeltern vorhanden und möchten diese für den Enkel einen Sparplan einrichten? Wer geht in Elternzeit und sind Verträge stornogefährdet?
Über die einzelne Information, die Geburt eines Kindes, können Rückschlüsse auf künftiges Verhalten des Kunden getroffen werden. Für den Vermittler ergeben sich eine Vielzahl an potenziellen Ertragsquellen und die Möglichkeit, den Kunden als erster auf diese Themen anzusprechen.
Eine Lösung bietet der Deutsche Maklerverbund, der seit Jahresanfang die Grenze von 1.000 angeschlossenen Makler-Unternehmen durchbrochen hat. Das Maklerverwaltungssystem kann dabei unabhängig von dem Vertriebsweg genutzt werden, den der Versicherungsmakler bevorzugt. So lassen sich über die Plattform auch Maklerpools oder plattformfremde Versicherungsgesellschaften einbinden. Sämtliche administrativen oder beratungstechnischen Prozesse werden unter einer Oberfläche bearbeitet und automatisch dokumentiert.
„Aktuell werden jeden Monat zwischen 30 und 40 neue Versicherungsmakler bei uns Mitglied,“ teilt der 33-jährige Mitgründer des Maklerverbundes mit. „Wir haben das Ziel Technologieführer in Deutschland zu werden und planen selbstlernende Beratungstechnologien zu entwickeln.”
Dabei wird es nicht auf einen Kampf Mensch gegen Maschine hinaus laufen, sondern vielmehr wird der Berater unterstützt, um die Qualität der Beratung und die Produktivität zu steigern.
Interessierte Vermittler können unter dem folgenden Link einen kostenfreien Testlogin beantragen: https://crm.deutscher-maklerverbund.de/testlogin


Das Unternehmen:
Der DEMV wurde 2009 gegründet und ist ein inhabergeführter Maklerverbund. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und im Gegensatz zu einem Maklerpool, erhalten alle Verbundpartner direkte Vertragsverhältnisse mit den Produktgebern. Ziel des DEMV ist es, die Arbeit von Maklern zu professionalisieren und Technologieführer in Deutschland für den Vermittlermarkt zu werden. Speziell hierfür wurde das Maklerverwaltungssystem „Professionell works 3.0“ durch das Schwesterunternehmen DEMV Systems GmbH entwickelt.
Mit dieser Idee konnte der Verbund bis dato knapp 1.100 Firmen und insgesamt 2.700 Systemnutzer für sich überzeugen.
Pressekontakt:
Karsten Allesch, Geschäftsführer
DEMV Deutscher Maklerverbund GmbH – Hermannstr. 10 – 20095 Hamburg
Tel.: 040 460 932 99
E-Mail: k.allesch@demv.de
Web: http://www.demv.de/