Cyberschutz ist für Firmen und Freiberufler unerlässlich. Die Fakten sprechen für sich: Rund 30 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland waren bereits Opfer eines Cyberangriffs und wurden dadurch wirtschaftlich geschädigt. So das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage. Mit ihrer Cyberpolice bietet die HDI Versicherung deshalb eine Lösung für die Absicherung von Cyberrisiken für Firmen und Freie Berufe, die jeder online komfortabel kalkulieren kann.

Das Thema Sicherheit gegen Cyberangriffe und Datendiebstahl hat mit der DSGVO für Unternehmen eine neue Qualität bekommen. Bei Verstößen gegen die Verordnung drohen ihnen saftige Strafen. “Neben technischen und organisatorischen Maßnahmen sollte deshalb auch der Versicherungsschutz gegen Cyberattacken und Datendiebstahl oben auf der Agenda stehen”, rät Marion Mahlstedt, Leiterin Cyber bei HDI.

Online-Rechner macht Kalkulation einfach.

Die HDI Versicherung hat deshalb einen Cyberschutz speziell für KMU und Freie Berufe konzipiert. Das Konzept ist unter anderem über den Online-Rechner von HDI Firmen Digital unter hdi.de/firmendigital verfügbar. Eine graphisch eingängige Oberfläche und hinterlegte Firmen-Datenbanken vereinfachen die Kalkulation erheblich, sodass der Unternehmer oder Selbstständige mit wenigen Dateneingaben auskommt.

Via PC, Notebook oder Tablet lassen sich so ganz einfach ein passender Cyber-Versicherungsschutz zusammenstellen und verschiedene Varianten vergleichen. Genauso einfach kann der Schutz auf Wunsch auch abgeschlossen werden: Per Mausklick. Der Antrag wird dann automatisch generiert und an HDI gesendet. Ein Online-Abschluss ist allerdings kein Muss. “Viele Kunden informieren sich zuerst eingehend über den Online-Rechner und wenden sich dann an den Vermittler ihres Vertrauens”, weiß Marion Mahlstedt.

Mehr als nur Versicherungsschutz

Die HDI Cyberversicherung umfasst dabei mehr als nur Versicherungsschutz. Eine 24/7-Hotline und ein IT-Dienstleister, der sich durch besondere Expertise in Sachen Cybersicherheit auszeichnet, sind Dreh- und Angelpunkte. Bereits im Verdachtsfall soll der Kunde schnellstens Kontakt mit der Hotline aufnehmen. “Deshalb fällt für die ersten 90 Minuten Beratung auch kein Selbstbehalt an”, erklärt Mahlstedt. Falls tatsächlich ein Angriff vorliegt, können sofort erste Gegenmaßnahmen getroffen werden, möglichst bevor Trojaner oder Viren größeren Schaden anrichten. Und in vielen Fällen reichen diese Maßnahmen bereits aus, um die Schadsoftware unschädlich zu machen und den Angriff abzuwehren.

Trotz aller Vorsorge und auch bei schneller Reaktion sind jedoch Schäden nicht immer zu vermeiden. In diesen Fällen, springt die Versicherungskomponente der HDI Cyberversicherung ein. Das gesamte Krisenmanagement bleibt dabei in einer Hand: Ein HDI Schadenteam koordiniert die individuelle, auf das Angriffsszenario und die betroffene Firma abgestimmte Problemlösung. Die Versicherungsleistungen reichen dabei – neben Forensik und Schadenfeststellung – von der Datenwiederherstellung über die Benachrichtigung Dritter bis hin zu Kosten für Krisenkommunikation und Verteidigung in Datenschutzverfahren.

Abgesichert sind Cyber-Angriffe über das Internet wie DDoS-Attacken genauso wie Datendiebstahl oder zum Beispiel Schäden aufgrund der Unachtsamkeit von Mitarbeitern. Dass gerade der letzte Punkt besonders wichtig ist, zeigt die Forsa-Studie ebenfalls: Rund 60 Prozent der erfolgreichen Angriffe auf KMU erfolgten per E-Mail über versteckte Schadsoftware in Anhängen.

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