Das Maklerverwaltungsprogramm von blau direkt galt bereits bei vielen als das technisch führende Cloud-System. Mit dem neuen Update bauen die Lübecker ihren Vorsprung weiter aus.

In Pandemie-Zeiten zeigen sich die Vorteile digitaler Cloud-Systeme deutlich. Viele Makler befinden sich zwischen Home Office oder Schließung ihrer Betriebe. Dazu kommen die zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten, wenn an traditionellen Arbeitsweisen festgehalten wird. Während der Umsatz in klassischen Verkaufsgesprächen immer mehr einbricht, weil Kunden aus Angst vor Ansteckung Präsenztermine meiden, feiern digital arbeitende Makler Umsatzrekorde, weil sie ihre in Selbstisolation gelangweilten Kunden bequem zu Hause erreichen können. Mit dem Corona-Update ist es den Machern des Maklerverwaltungsprogramms „Ameise” gelungen, das mobile Arbeiten noch attraktiver zu gestalten.

„Das Grundgerüst der neuen Ameise ist full responsive, also für die Darstellung auf verschiedensten Geräten wie bspw. Smartphones, Tablets oder Desktop-PCs optimiert. Unser Makler der Zukunft soll dank cloud-basiertem MVP nicht nur von jedem Ort der Welt bequem übers Internet arbeiten können, sondern zukünftig eben auch von jedem gängigen Endgerät aus. Den Grundstein hierfür legt dieses Update. So wie es Endkunden gewohnt sind auf der Couch vor dem Fernseher liegend an ihrem Smartphone die Ferienwohnung für den nächsten Urlaub zu buchen, so soll es für den Makler zukünftig ganz natürlich sein zwischen zwei Kundengesprächen von unterwegs in die Verträge und aktuellen Geschäftsprozesse seiner Kunden und ihrer Verträge schauen zu können”, verspricht Hannes Heilenkötter, CTO von blau direkt.

Um laufend auf dem neuesten Stand sein zu können, ist auch für die weitere Kommunikation der Makler untereinander und für den Informationsfluss seitens der Gesellschaften an die Makler gesorgt. So ist es blau direkt möglich, den Maklern auch in dieser schwierigen Zeit beizustehen.

„Die blau direkt Welt besteht aus mehr als nur aus einem mächtigen Maklerverwaltungsprogramm. Ebenfalls gehören eine umfangreiche Knowledge Base, die den Makler mit wertvollen Informationen zu Abläufen und Produkten versorgt, sowie eine lebhafte Community-Plattform, auf der sich unsere Partner und Mitarbeiter untereinander austauschen, dazu. Die neue Ameise verbindet diese drei Welten miteinander und erleichtert so dem Makler seine alltägliche Arbeit”, berichtet Hannes Heilenkötter.

Mit der neuen Ameise verbessert der Infrastrukturdienstleister auch die Skalierbarkeit des Maklerbetriebs. Eine gute User Experience und intuitive Bedienelemente lassen eine professionelle Nutzung auch ohne aufwendige Einarbeitung neuer Mitarbeiter zu.

So berichtet der umtriebige Heilenkötter: „Die Suche nach Kunden und Verträgen ist eines der elementarsten Funktionen eines jeden Maklerverwaltungsprogramm. Es war uns daher ein ganz besonderes Anliegen dieses bereits zu Release erheblich zu verbessern. Unsere intelligente Suche geht in der Darstellung der Suchergebnisse sehr stark auf die Möglichkeiten des jeweils genutzten Geräts ein und sorgt mit guten Visualisierungen außerdem dafür, dass der Anwender den gesuchten Datensatz noch schneller und intuitiver finden kann als zuvor.”

Auch die nächsten Schritte sind bereits von den Softwareentwicklern aus dem Haus blau direkt geplant. „Für die nächsten Minor-Updates haben wir uns eine starke Veränderung der wichtigsten Elemente vorgenommen: Die Kunden- und Vertragsmasken werden wir digital aufrüsten. Perspektivisch werden wir das Nutzererlebnis in kurzen Abständen verbessern.”


Zu blau direkt:
blau direkt ist ein Infrastrukturdienstleister für Vermittler von Versicherungen. Mit rund 155 Mitarbeitern erleichtert blau direkt Versicherungsmaklern und Vertrieben die Arbeit. Als Spezialist für die Datenverarbeitung und Pflege von Antragsdaten, Bestandsdaten und Dokumenten erleichtert der Transaktionsdienst von blau direkt die Prozessoptimierung im gesamten Vermittlungsverfahren. Diese Dienste können wahlweise im Rahmen von Funktionsausgliederungen, Back-Office-Dienstleistungen oder im Rahmen ergänzender Infrastrukturdienstleistungen genutzt werden.

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Jessica Mollenhauer
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