<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>§204 VVG Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
	<atom:link href="https://maklerkonzepte.com/tag/%c2%a7204-vvg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://maklerkonzepte.com/tag/§204-vvg/</link>
	<description>Software und Lösungen für Finanzdienstleister</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Nov 2020 10:45:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2015/02/cropped-Logo-Maklerkonzepte-klein-32x32.png</url>
	<title>§204 VVG Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
	<link>https://maklerkonzepte.com/tag/§204-vvg/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Interview mit Stephan Schreiber zum Thema PKV-Tarifoptimierung</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/pkv-tarifotimierung-interview-mit-stephan-schreiber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 10:39:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[§204 VVG]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maklerkonzepte.com/?p=3409</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde viel über das Thema PKV-Tarifoptimierung und zum Wechselrecht nach §204 VVG geschrieben. Nicht alles davon stimmte. Deshalb redet Stephan Schreiber, einer der „Macher“ von den Maklerexperten zum Thema PKV-Tarifoptimierung nun Klartext in einem Interview, welches von Laura Meier (freie Journalistin) geführt wurde. Frage 1: Herr Schreiber, was ist denn eigentlich  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/pkv-tarifotimierung-interview-mit-stephan-schreiber/">Interview mit Stephan Schreiber zum Thema PKV-Tarifoptimierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde viel über das Thema PKV-Tarifoptimierung und zum Wechselrecht nach §204 VVG geschrieben. Nicht alles davon stimmte.<br />
Deshalb redet Stephan Schreiber, einer der &#8222;Macher&#8220; von den Maklerexperten zum Thema PKV-Tarifoptimierung nun Klartext in einem Interview,<br />
welches von Laura Meier (freie Journalistin) geführt wurde.<br />
<span id="more-3409"></span>Frage 1:<br />
<strong><em>Herr Schreiber, was ist denn eigentlich „PKV-Tarifoptimierung“ und welchen Nutzen bietet diese?</em></strong><br />
Die Tarifoptimierung ist ein verbrieftes Recht und insofern im §204 VVG geregelt. Es geht dabei darum, dem Kunden Wechselmöglichkeiten in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz unter Anrechnung der aus dem bereits bestehenden Vertrag erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellung zu gewähren. Der Kunde soll einerseits die Chance haben, durch einen Tarifwechsel für eine gewisse Beitragsstabilität zu sorgen und andererseits den Versicherungsschutz zu verändern, ggfs. zu erweitern wenn er beispielsweise in einem „Einsteigertarif“ begonnen hat. Es geht also im Ergebnis in erster Linie um Beitragseinsparungen bei gleichen Leistungen, in Einzelfällen jedoch auch um Leistungserweiterungen bei annähernd gleichem Beitrag.</p>
<hr />
<p>Frage 2:<br />
<strong><em>Wie kommt der Beitragsvorteil denn überhaupt zustande?</em></strong><br />
Es kommen zwei wesentliche Faktoren zusammen. Die Versicherten werden nach einzelnen Jahrgängen je Tarif in Gruppen, so genannten „Kollektiven“ zusammengefasst und machen alle zu kalkulierenden Kosten „unter sich“ aus. Wenn einige Personen sehr hohe Kosten verursachen, erfolgt eine Verteilung auf alle, die sich in dieser Gruppe befinden. In einem anderen Kollektiv innerhalb desselben Versicherers kann es sein, dass die Versicherten dort im Durchschnitt weniger Kosten produzieren und somit der Beitrag geringer ist. Unsere Aufgabe besteht darin, herauszufinden, welches Kollektiv für den Kunden am besten geeignet ist.<br />
Der zweite Faktor sind die Alterungsrückstellungen. Der Versicherer ist gesetzlich verpflichtet, Alterungsrückstellungen zu bilden, welche bei einem Tarifwechsel übertragen/ angerechnet werden und nicht von Neuem aufgebaut werden müssen. Bleibt man also bei der gleichen Versicherung, geht kein Cent verloren.</p>
<hr />
<p>Frage 3:<br />
<strong>Können Sie zur Veranschaulichung dazu ein konkretes Beispiel mit Zahlen nennen:</strong><br />
Sehr gerne: in folgendem Beispiel eines Tarifwechsels innerhalb der DKV sehen Sie, dass es sogar im Idealfall möglich ist sowohl Beitragseinsparungen als auch verbesserte Leistungen durch einen Tarifwechsel zu erzielen:<br />
vorher:                                                           nachher:<br />
688 €                                                              442 €<br />
SB knapp 400 €                                            SB 400 €<br />
2-Bett Chefarzt                                              2-Bett Chefarzt<br />
100% Zahnbehandlung                                100% Zahnbehandlung<br />
50% Zahnersatz                                             75% Zahnersatz<br />
&nbsp;<br />
Leistungen wie Arznei-, Heil- Hilfsmittel, Psychotherapie und Gebührenordnung gleich bis ähnlich.</p>
<hr />
<p>Frage 4:<br />
<strong><em>Man hört immer wieder unterschiedliche Aussagen, man solle nur in verkaufsoffene Tarife wechseln, Rückstellungen gingen verloren oder zukünftige Anpassungen fallen prozentual höher aus, was können Sie uns dazu sagen?</em></strong><br />
Wenn nur noch „verkaufsoffene“ Tarife zu empfehlen wären, müssten alle Kunden sofort in Unisex-Tarife wechseln, was die Möglichkeit für zukünftige Optimierung stark einschränken würde. Dass die Rückstellungen erhalten bleiben, haben wir schon thematisiert und dies ist im Gesetz entsprechend geregelt. Zukünftige Erhöhungen fallen im Vergleich zum bisherigen Beitrag zwar prozentual höher aus, doch das Ergebnis bleibt gleich, dazu folgendes Beispiel: Kunde <strong>A</strong> zahlt einen Beitrag in Höhe von 500 €, Kunde <strong>B</strong> einen von 250 €.  Die Beitragsanpassung beträgt 50 €, was bei dem Kunden <strong>A</strong> 10% und beim Kunden <strong>B</strong> 20% ausmacht.</p>
<hr />
<p>Frage 5:<br />
<strong><em>Wer kann/ darf eine Beitragsoptimierung anbieten oder durchführen?</em></strong><br />
Traditionell Rechtsanwälte und Versicherungsberater (nach §34e).<br />
Jedoch dürfen diese Berufsgruppen grundsätzlich keine erfolgsabhängige Vergütung vereinbaren. Darüber hinaus hat die DIHK im letzten Jahr für Klarheit gesorgt, dass die Vermittler nach §34d diese Optimierungen durchführen dürfen und bei der Vergütungsregelung zwischen einer pauschalen oder erfolgsabhängigen wählen können. Es informieren auch manche Versicherer ihre Kunden eigenständig. Spätestens dann, wenn der Kunde das 60. Lebensjahr vollendet hat, sind sie dazu verpflichtet, ihm verschiedene Alternativen zu unterbreiten. Häufig handelt es sich dabei jedoch nicht immer um die 1. Wahl. Einige Bestandsbetreuer geben aktiv Hilfestellung und es gibt Kunden, die von sich aus nach anderen Möglichkeiten fragen. Und dann gibt es viele Makler und Berater, die dieses Thema im Fokus haben und die Dienste von Spezialisten, wie z.B. der Maklerexperten GmbH nutzen, die schon seit vielen Jahren Erfahrung und Fachwissen aufgebaut haben.</p>
<hr />
<p>Frage 6:<br />
<strong><em>Gibt es Risiken und kann man Fehler bei der Tarifauswahl machen?</em></strong><br />
Bei der Tarifauswahl und der anschließenden Beratung gibt es sehr viele Dinge zu beachten und besonders wichtig ist diese richtig und vollständig zu dokumentieren. Ein Änderungstermin zum falschen Zeitpunkt kann weitreichende Folgen für Selbstbehalte oder Beitragsrückerstattungen haben. Die Auswirkungen und Konsequenzen bei Wechsel in Unisex-Tarife, die Überprüfung und Verhandlung von Risikozuschlägen und Leistungsausschlüssen, um hier exemplarisch nur einige Themen zu nennen.</p>
<hr />
<p>Frage 7:<br />
<strong><em>Was ist das Thema für Vermittler besonders interessant?</em></strong><br />
Es ist einerseits ein hervorragender Türöffner, um mit dem Kunden wieder in Kontakt zu kommen und – was noch viel wichtiger ist – die Kundenbindung kann dadurch noch mehr gestärkt und intensiviert werden. Außerdem erhöht es die Reputation des Beraters, wenn er zu diesem Spezialthema Unterstützung anbieten kann.</p>
<hr />
<p>Frage 8:<br />
<strong><em>Das Image der so genannten „PKV-Optimierer“ ist ja nicht immer unbedingt positiv, wie sehen Sie das?</em></strong><br />
Wie in jeder Branche ist es doch so, dass es einige gibt, die meinen, das schnelle Geld machen zu können und wiederum andere, die sehr gewissenhaft und akribisch arbeiten. Hinter der Dienstleistung steckt natürlich ein über Jahre hinweg erarbeitetes Fachwissen, Erfahrung und Knowhow und – was nicht zu unterschätzen ist &#8211; die Verhandlungen und die Kommunikation mit den Versicherungsgesellschaften ist sehr zeitintensiv. Aber auch an die Beratung mit dem Kunden sind hohe Anforderungen und Qualitätsansprüche zu stellen (Vergleichssoftware, Expertise, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung usw.).<strong><em> </em></strong></p>
<hr />
<p>Frage 9:<br />
<strong><em>Welche Möglichkeiten bestehen für interessierte Vermittler und Makler, sich näher   zu informieren?</em></strong><br />
Für alle Interessenten an diesem Thema &#8211; gleich ob Makler, Mehrfachagent, gebundener Vermittler etc. &#8211; bieten wir in regelmäßigen Abständen unseren „Online-Kompetenz- Workshop an. Alle Interessenten können daran gratis teilnehmen und sich unter folgendem Link entsprechend anmelden: <strong><a href="https://www.anmelden.org/pkv-workshop-vvg204/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.anmelden.org/pkv-workshop-vvg204/</a></strong><br />
Das Interview führte Sebastian Laude (MAKLERKONZEPTE GbR)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/pkv-tarifotimierung-interview-mit-stephan-schreiber/">Interview mit Stephan Schreiber zum Thema PKV-Tarifoptimierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niedrigzins und die Folgen in der PKV-Voll</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/niedrigzins-und-die-folgen-in-der-pkv-voll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 07:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[§204 VVG]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maklerkonzepte.com/?p=3319</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Beiträge für viele privat Krankenversicherte werden in den kommenden zwei Jahren ansteigen Der Bund der Versicherten (BdV) hält in einigen Tarifen Prämiensprünge im zweistelligen Bereich für möglich. Das Analysehaus Assekurata ist etwas vorsichtiger, prognostiziert aber auch Teuerungen in PKV-Tarifen. Grund hierfür ist der aktuelle Niedrigzins, der die Kapitalerträge der Versicherer schrumpfen lässt. Probleme, die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/niedrigzins-und-die-folgen-in-der-pkv-voll/">Niedrigzins und die Folgen in der PKV-Voll</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Beiträge für viele privat Krankenversicherte werden in den kommenden zwei Jahren ansteigen</strong><br />
Der Bund der Versicherten (BdV) hält in einigen Tarifen Prämiensprünge im zweistelligen Bereich für möglich. Das Analysehaus Assekurata ist etwas vorsichtiger, prognostiziert aber auch Teuerungen in PKV-Tarifen. Grund hierfür ist der aktuelle Niedrigzins, der die Kapitalerträge der Versicherer schrumpfen lässt.<br />
<strong>Probleme, die Reserven für das Alter gewinnbringend anzulegen</strong><br />
Der Hintergrund: Wegen des Niedrigzinses haben die Privatversicherer zunehmend Probleme, die Altersrückstellungen für ihre Kunden gewinnbringend anzulegen. In jungen Jahren zahlen die Kunden einen Teil ihres PKV-Beitrages, um große Prämiensprünge aufzufangen, wenn sie in Rente gehen. Dieser Teil der Beiträge wird von den Versicherungen an den Kapitalmärkten angelegt und soll Rendite erwirtschaften, um die finanzielle Reserve aufzupolstern.<br />
Kalkuliert wird von vielen Versicherern mit einem jährlichen Rechnungszins von 3,5 Prozent, der sich im derzeitigen Niedrigzins-Umfeld allerdings nich erzielen lässt. Den Versicherern bleiben nicht viele Handlungsoptionen. Entweder sie tätigen riskantere Investments, die aber auch mit einem höheren Ausfallrisiko verbunden sind. Oder sie müssen die Beiträge für ältere Versicherungsnehmer anheben, um ihre Einnahmesituation zu verbessern.<br />
<strong>PKV: Beitragserhöhungen in zwei Wellen</strong><br />
Um Privatpatienten vor allzu willkürlichen Teuerungen in der PKV zu schützen, hat der Gesetzgeber strenge Voraussetzungen für Beitragserhöhungen geschaffen. Eine Neukalkulation der Prämien ist nur erlaubt, wenn die Kosten für Gesundheitsleistungen um mindestens 5 Prozent steigen oder die Lebenserwartung sich um 5 Prozent erhöht. Erst dann dürfen auch Faktoren wie der aktuelle Niedrigzins eingerechnet werden.<br />
Nach Einschätzung von Experten warten die Versicherer derzeit noch ab, bis die genannten Gründe eintreten. Der Bund der Versicherten (BdV) rechnet mit zwei großen Wellen von Prämienerhöhungen zum Ende des Jahres 2015 und 2016. Und dann könnten die Beitragssprünge gerade für Senioren recht heftig ausfallen, sehr heftig sogar.<br />
Gerhard Reichl, PKV-Experte bei Assekurata, erklärt: “Eine Faustformel besagt, dass bei Personen mittleren Alters eine Absenkung des Rechnungszinses um 0,1 Prozentpunkte für Vollversicherungen eine durchschnittliche Anpassung von etwa einem Prozent und in der Pflegeversicherung von circa 5 Prozent nach sich zieht“. Viele Versicherer würden aber beim Rechnungszins nur noch auf eine Zwei vor dem Komma kommen, während sie ursprünglich 3,5 Prozent zugrunde gelegt hatten. Müssten sie also ihren Rechnungszins um 0,6 Prozentpunkte senken, könnten die Beiträge für Krankenvollversicherungen um 6 Prozent und für Pflegepolicen um 30 Prozent steigen.<br />
Hierbei sind die stark ansteigenden Kosten für Gesundheitsausgaben noch gar nicht eingerechnet. Aktuell ist noch nicht klar, wie die Versicherer ihre Prämien anpassen werden. Aber in einigen Tarifen könnten die Beiträge um zehn Prozent teurer werden, warnt der BdV-Vorsitzende Axel Kleinlein.<br />
<strong>Welche Lösungsansätze gibt es?</strong><br />
Was Sie als Berater tun können, um Ihre Kunden vor diesen anstehenden Beitragserhöhungen zu schützen und seine aktuellen Beiträge trotz gleichbleibender Leistungen sogar noch abzusenken, erfahren Sie in einem unserer gratis Online-Kompetenz-Workshops, zu denen Sie sich hier anmelden können:<br />
<strong><a href="https://www.anmelden.org/pkv-workshop-vvg204/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.anmelden.org/pkv-workshop-vvg204/</a></strong><br />
<strong><u><a href="https://www.anmelden.org/pkv-workshop-vvg204/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier Anmeldung zum Webinar</a></u></strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/niedrigzins-und-die-folgen-in-der-pkv-voll/">Niedrigzins und die Folgen in der PKV-Voll</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haftungsfallen und richtige Dokumentation beim PKV-Tarifwechsel nach §204 VVG</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/haftungsfallen-und-richtige-dokumentation-beim-pkv-tarifwechsel-nach-%c2%a7204-vvg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2015 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[§204 VVG]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maklerkonzepte.com/?p=2813</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft nach §204 VVG gibt es eine ganze Reihe von Haftungsfallen, welche mit dem notwendigen Wissen sowie der richtigen Dokumentation vermieden bzw. auf ein Minimum reduziert werden können. Eine kurze Übersicht zu den wichtigsten Aspekten dazu finden Sie im Folgenden: In welche Tarife sollte gewechselt werden ? Gut sind Tarife mit  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/haftungsfallen-und-richtige-dokumentation-beim-pkv-tarifwechsel-nach-%c2%a7204-vvg/">Haftungsfallen und richtige Dokumentation beim PKV-Tarifwechsel nach §204 VVG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft nach §204 VVG gibt es eine ganze Reihe von Haftungsfallen, welche mit dem notwendigen Wissen sowie der richtigen Dokumentation vermieden bzw. auf ein Minimum reduziert werden können.<br />
Eine kurze Übersicht zu den wichtigsten Aspekten dazu finden Sie im Folgenden:<br />
<strong>In welche Tarife sollte gewechselt werden ?</strong><br />
<strong>Gut sind Tarife mit</strong></p>
<ul>
<li>gleicher oder geringerer Selbstbeteiligung</li>
<li>gleichwertigen oder besseren Leistungen</li>
<li>Bisex</li>
</ul>
<p><strong>Warum ?</strong><br />
Damit der Kunde in Zukunft für weitere Umstellungen genügend Auswahl hat.  Denn der Vertrag läuft unter Umständen noch Jahrzehnte und der Kunde wird kranker!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Welche Möglichkeiten gibt es Haftungsrisiken zu minimieren?</strong></p>
<ol>
<li>Entweder Sie beauftragen einen externen Dienstleister, der Sie von der Haftung freistellt (sofern Sie nicht in den Beratungsprozess einwirken),</li>
<li>oder Sie dokumentieren umfassend.</li>
</ol>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Was genau sollte dokumentiert werden?</strong></p>
<ul>
<li>Minder- und Mehrleistungen</li>
<li>Wartezeiten für Mehrleistungen</li>
<li>Ggf. der Verlust von Alterungsrückstellungen</li>
<li>Tarifwechsel-“Upgrade´s“ (3 Tarifwelten) versperren den zukünftigen Wechsel in andere Tarife</li>
<li>Tarifwechsel in den Ursprungstarif ggf. nur noch mit Gesundheitsprüfung möglich</li>
<li>Wie verhält es sich bei unterjährigen Umstellungen von SB-Tarifen mit der neuen SB</li>
<li>Was passiert bei unterjährigen Vertragsumstellungen mit einer potenziellen Beitragsrückerstattung</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu diesem und weiteren spannenden Themen rund um den PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft nach §204 VVG erhalten Sie in <strong>unseren gratis Online Workshops</strong>, welche zu nachfolgenden Terminen angeboten werden – <strong>einfach auf den link klicken, Termine ansehen und kostenfrei anmelden: </strong><a href="https://www.anmelden.org/pkv-workshop-vvg204/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>https://www.anmelden.org/pkv-workshop-vvg204/</strong></a><br />
&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/haftungsfallen-und-richtige-dokumentation-beim-pkv-tarifwechsel-nach-%c2%a7204-vvg/">Haftungsfallen und richtige Dokumentation beim PKV-Tarifwechsel nach §204 VVG</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
