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	<title>Aus- und Weiterbildung Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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		<title>Ausschließlichkeit verlassen: Wie echte Unabhängigkeit gelingt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wechsel aus der Ausschließlichkeit gehört zu den prägendsten Momenten im Berufsleben vieler Vermittler. Er bedeutet nicht nur einen neuen beruflichen Rahmen, sondern auch die Auseinandersetzung mit Strukturen, die zuvor selbstverständlich waren. Für Sabrina Teteruck markierte dieser Schritt einen Wendepunkt, der weit über die Entscheidung für ein neues Geschäftsmodell hinausging. Er eröffnete den Übergang  ...</p>
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<p>Wer aus der Ausschließlichkeit kommt, kennt die Vorteile eines Systems, das vieles vorgibt und abnimmt. Prozesse sind definiert, Ansprechpartner klar benannt, die Produktwelt überschaubar und die technische Infrastruktur bereitgestellt. Doch genau diese Sicherheit kann zur Begrenzung werden, wenn der Wunsch nach individueller Beratung und echter unternehmerischer Selbstbestimmung wächst. Für Sabrina Teteruck war dieser Wunsch stärker als die Bequemlichkeit des vertrauten Systems. Sie wollte Produkte unabhängig auswählen, Kundenbeziehungen ohne Vorgaben entwickeln und ihre Beratung so gestalten, wie sie es für richtig hält.</p>
<p>Der Schritt in die Unabhängigkeit bedeutet jedoch nicht nur Freiheit, sondern auch die Konfrontation mit neuen Herausforderungen. Plötzlich müssen Entscheidungen getroffen werden, die zuvor andere übernommen haben. Die Auswahl der passenden Produktpartner, die Strukturierung der eigenen Prozesse, die Einrichtung einer funktionierenden IT-Landschaft und die Frage nach einer klaren Positionierung im Markt werden zu zentralen Aufgaben. Sabrina Teteruck beschreibt diesen Übergang als Phase intensiver Selbstreflexion, in der sie ihre fachlichen Stärken und organisatorischen Fähigkeiten neu bewerten musste.</p>
<p>Besonders deutlich wurde dies beim Aufbau ihrer technischen Infrastruktur. Während in der Ausschließlichkeit vieles zentral gesteuert wird, müssen unabhängige Makler selbst entscheiden, wie sie Kundendaten verwalten, Dokumente sicher bereitstellen und Beratungsprozesse digital abbilden. Die Auswahl eines Maklerverwaltungsprogramms ist dabei eine der wichtigsten Weichenstellungen. Sabrina Teteruck erkannte schnell, dass die Entscheidung nicht allein von Funktionen abhängt, sondern davon, wie gut ein System zur eigenen Arbeitsweise passt. Sie analysierte ihre Prozesse, prüfte verschiedene Anbieter und stellte fest, dass technische Lösungen nur dann sinnvoll sind, wenn sie die eigene Beratungsphilosophie unterstützen.</p>
<p>Gleichzeitig musste sie sich mit der Frage auseinandersetzen, wie Versicherer auf den Wechsel reagieren. Die Beziehung zu Produktgebern verändert sich, wenn man nicht mehr Teil eines exklusiven Vertriebs ist. Ansprechpartner wechseln, Abläufe unterscheiden sich, und manche Türen öffnen sich erst nach intensiver Überzeugungsarbeit. Sabrina Teteruck beschreibt diese Phase als herausfordernd, aber bereichernd, weil sie erstmals die Vielfalt des Marktes in ihrer ganzen Breite erlebte.</p>
<p>Der Wechsel aus der Ausschließlichkeit ist daher kein rein technischer oder organisatorischer Prozess, sondern ein persönlicher. Er verlangt Mut, Klarheit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Für Sabrina Teteruck war dieser Schritt ein Gewinn. Sie hat eine Arbeitsweise gefunden, die zu ihr passt, ihre Beratung individueller gemacht und ihre unternehmerische Freiheit erweitert. Heute blickt sie auf den Übergang nicht als Bruch, sondern als Weiterentwicklung – und als Entscheidung, die sie jederzeit wieder treffen würde.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf <a href="http://procontra-online.de">procontra-online.de</a> unter dem Titel „Was beim Wechsel aus der Ausschließlichkeit wichtig ist“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
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		<title>Vom Vermittler zum Unternehmer: Der entscheidende Übergang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Vermittler starten ihre berufliche Laufbahn mit einem klaren Selbstverständnis. Sie beraten Kunden, vermitteln Versicherungen, entwickeln ihren Bestand und leben von ihrer eigenen Leistung. Mit wachsendem Erfolg verändert sich jedoch der Alltag. Neue Aufgaben entstehen, zusätzliche Menschen kommen ins Unternehmen, und die eigene Rolle verschiebt sich. Die Personalcoachin Katarine Schmitz beschreibt diesen Übergang als  ...</p>
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<p>Erfolgreiche Vermittler sind daran gewöhnt, vieles selbst zu erledigen und die Kontrolle zu behalten. Doch genau diese Gewohnheit kann im nächsten Schritt zur Herausforderung werden. Unternehmersein bedeutet nicht nur, mehr Verantwortung zu übernehmen, sondern auch Verantwortung abzugeben. Es bedeutet, Aufgaben zu übertragen, andere Wege zu akzeptieren und Menschen zu entwickeln, statt alles selbst zu erledigen. Mit der Unternehmerrolle verändert sich auch der Blick auf Zahlen. Während im Vertrieb der Zusammenhang zwischen eigener Leistung und Vergütung unmittelbar sichtbar ist, erweitert sich die Perspektive im unternehmerischen Denken. Kosten, Investitionen, strategische Entscheidungen und die Frage, welche Aufgaben wirklich weiterbringen, treten stärker in den Vordergrund.</p>
<p>Für Vermittler innerhalb einer Organisation entstehen zusätzliche Überlegungen. Eine eigene Agentur, ein neuer Standort, die Beschäftigung von Mitarbeitern oder die Zusammenarbeit mit weiteren Vermittlern sind Optionen, die wirtschaftliche und persönliche Entscheidungen erfordern. Wachstum bedeutet für jeden etwas anderes. Für manche ist es der Aufbau einer größeren Agentur, für andere die Spezialisierung oder die Weiterentwicklung des eigenen Bestands. Wieder andere möchten wirtschaftlich wachsen, ohne Personalverantwortung zu übernehmen. Die zentrale Frage lautet deshalb, wie das eigene Berufsleben in einigen Jahren aussehen soll und welche Rolle man darin einnehmen möchte. Erst wenn diese Vorstellung klarer wird, lassen sich die nächsten Schritte sinnvoll planen.<br />
Der Übergang vom Vermittler zum Unternehmer beginnt nicht automatisch mit einem bestimmten Umsatz oder einer bestimmten Größe, sondern mit Reflexion.</p>
<p>Er beginnt mit der Entscheidung, wie das eigene Unternehmen künftig aussehen soll und welche Verantwortung man bereit ist zu übernehmen. Auch die bewusste Entscheidung, keine größere Organisation führen zu wollen, kann eine klare unternehmerische Haltung sein. Die neue Artikelserie möchte Impulse geben und dazu anregen, die eigene Entwicklung bewusst zu gestalten. Sobald die Entscheidung für mehr unternehmerische Verantwortung gefallen ist, stellt sich die nächste Frage. Woran erkennt man, dass die bisherige Arbeitsweise an ihre Grenzen kommt, und welche Aufgaben müssen neu organisiert werden? Genau damit wird sich ein weiterer Beitrag befassen und den Weg vom Vermittler zum Unternehmer weiter ausleuchten.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf versicherungsjournal.de unter dem Titel „Bin ich bereit, Unternehmer zu sein?“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wie KI das Berufsbild der Vermittler verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versicherungsvermittlung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der weit über technische Modernisierung hinausgeht. Während die Branche lange von Persönlichkeiten geprägt war, die mit Intuition und spontaner Gesprächsführung arbeiteten, entsteht nun ein Berufsbild, das stärker strukturiert, analytisch und prozessgetrieben ist. Steffen Ritter beschreibt diesen Wandel als Entwicklung hin zu Vermittlern, die ihre Arbeit systematisch  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Die Versicherungsvermittlung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der weit über technische Modernisierung hinausgeht. Während die Branche lange von Persönlichkeiten geprägt war, die mit Intuition und spontaner Gesprächsführung arbeiteten, entsteht nun ein Berufsbild, das stärker strukturiert, analytisch und prozessgetrieben ist. Steffen Ritter beschreibt diesen Wandel als Entwicklung hin zu Vermittlern, die ihre Arbeit systematisch organisieren, digitale Werkzeuge selbstverständlich einsetzen und Zielgruppen präziser definieren. Der Vermittler der Zukunft wird weniger improvisieren und deutlich planvoller agieren.</p>
<p>Im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ betont Ritter, dass künstliche Intelligenz den Vermittler nicht ersetzt, sondern dessen Rolle neu definiert. Kunden kommen künftig besser informiert in die Beratung, weil sie sich über Suchmaschinen, Vergleichsportale und generative KI vorbereiten. Dieses Vorwissen schafft eine neue Ausgangslage. Der Vermittler ordnet Informationen ein, korrigiert Fehleinschätzungen und überträgt Wissen auf die individuelle Lebenssituation. Orientierung gewinnt an Bedeutung, weil die wachsende Informationsfülle nicht automatisch zu besseren Entscheidungen führt. Ritter spricht von einem Halbwissen, das professionelle Begleitung weiterhin notwendig macht.</p>
<p>Junge Vermittler zeigen bereits, wie dieses neue Berufsbild entsteht. Sie denken in skalierbaren Prozessen, entwickeln Inhalte, die mehrfach einsetzbar sind, und nutzen digitale Kanäle zur Kundengewinnung. Dadurch wachsen ihre Betriebe schneller als früher. Ritter sieht darin einen klaren Trend. Der erfolgreiche Vermittler wird zunehmend zu einem Unternehmer, der Abläufe automatisiert, digitale Assistenten einsetzt und Kapazitäten gezielt steuert. KIMitarbeiter oder Avatare könnten künftig Termine koordinieren, Informationen erfassen oder Vorgespräche führen. In der eigentlichen Beratung bleibt der Mensch unverzichtbar, weil Vertrauen, Verantwortung und die Bewertung persönlicher Risiken nicht automatisierbar sind.</p>
<p>Auch kommunikative Kompetenz gewinnt an Gewicht. Moderne Beratung beginnt mit Anerkennung. Der Vermittler muss verstehen, welche Informationen der Kunde gesammelt hat und welche Schlussfolgerungen er daraus zieht. Erst danach folgt die fachliche Einordnung. Wertschätzung und Gesprächsführung werden damit zu zentralen Fähigkeiten, die sich nicht durch den Zugriff auf Produktdaten ersetzen lassen. Versicherer stehen vor der Aufgabe, diese Entwicklung in ihrer Nachwuchsgewinnung zu berücksichtigen. Wer weiterhin ausschließlich extrovertierte Verkäufertypen sucht, könnte jene Talente übersehen, die einen modernen Vermittlerbetrieb aufbauen können.</p>
<p>Das Zukunftsmodell der Vermittlung ist hybrid. Automatisierte Systeme arbeiten im Hintergrund, digitale Assistenten übernehmen Routineaufgaben, und der Vermittler konzentriert sich auf Situationen, in denen menschliche Expertise entscheidend bleibt. Der Beruf wird analytischer, strukturierter und stärker unternehmerisch geprägt. Gleichzeitig bleibt die persönliche Beratung ein zentraler Bestandteil, weil sie die Brücke zwischen allgemeinem Wissen und individuellen Entscheidungen schlägt. Die Branche steht damit vor einer Transformation, die ein neues Verständnis von Professionalität und Kundenbeziehung erfordert.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.versicherungsbote.de/id/4950977/Steffen-Ritter-Wir-werden-mehr-nerdige-Vermittler-haben/">„Wir werden mehr nerdige Vermittler haben“ &#8211; Vertrieb &#8211; Versicherungsbote.de</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wie KI die Versicherungswelt 2026 nachhaltig transformiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versicherungsbranche erlebt eine Phase der Ernüchterung, weil die anfängliche Euphorie rund um künstliche Intelligenz der Realität weicht. Die 3. KI-Fachkonferenz am 18. Juni 2026 im THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen setzte mit dem Leitmotiv „2026 – Das Jahr der Umsetzung“ ein deutliches Zeichen. Die Veranstaltung zeigte, wie anspruchsvoll es ist, KI in die  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/wie-ki-die-versicherungswelt-2026-nachhaltig-transformiert/">Wie KI die Versicherungswelt 2026 nachhaltig transformiert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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<p>Die Veranstaltung zeigte, wie anspruchsvoll es ist, KI in die komplexen Verwaltungsstrukturen der Versicherer zu integrieren. Experten beleuchteten praxisnahe Einsatzmöglichkeiten für gesetzliche und private Risikoträger und machten deutlich, dass KI auf jahrzehntelang gewachsene Administrationen trifft. Sie soll künftig passende Antworten auf Kundenanfragen liefern, Schadenregulierungen beschleunigen und Fachbereiche von Routineaufgaben entlasten. Die Auswirkungen auf Prozesse und Mitarbeitende reichen vom Wegfall einfacher Tätigkeiten bis zur Entstehung neuer Aufgaben, die höhere Qualifikationen erfordern.</p>
<p>Der Weg von der Idee zum funktionierenden KI-Piloten ist anspruchsvoll. Produktivschaltung und laufende Anpassung erfordern Expertise, die in der Branche nur begrenzt vorhanden ist. KI-Spezialisten mit tiefem Verständnis für Versicherungsprozesse sind rar. Dennoch existieren bereits skalierbare Anwendungen, die aus Pilotprojekten hervorgegangen sind. Pentadoc und 5Plus begleiten Versicherer seit Jahren bei der digitalen Transformation und haben früh erkannt, welche Potenziale KI bietet. Ihre Showcases zeigten, dass KI längst in konkreten Arbeitsabläufen angekommen ist.</p>
<p>Die Vorträge der Konferenz bewegten sich zwischen Hype und Praxis. Kunden nutzen KI zunehmend, um Versicherungsanbieter zu vergleichen und passende Produkte zu finden. Das verändert Marketing und Vertrieb, weil persönliche Präferenzen in der Beratung an Bedeutung verlieren. In der Risikoerfassung, Analyse, Beantragung und Policierung sorgt KI für deutlich höhere Geschwindigkeit. Auch Vertragsverwaltung und Schadenbearbeitung werden sich durch automatisierte Dunkelverarbeitung verändern. Versicherer und Vermittler stehen vor einem Veränderungsstrudel, der zur Belastungsprobe werden kann, wenn Betriebsmodelle, Datenqualität und Organisationsstrukturen nicht mithalten.</p>
<p>KI ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits beschleunigt sie die Transformation, andererseits legt sie offen, wo Prozesse über Jahre hinweg komplex zusammengewachsen sind und modernisiert werden müssen. Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht es Experten, die technologische und branchenspezifische Kompetenz vereinen.</p>
<p>Die Showcases der Partnerunternehmen Google Germany, Microsoft Deutschland, Insiders Technologies, Hyland Software, IP Dynamics, SPS Germany, BSI, trail und d.velop verdeutlichten die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Ein Beispiel war ein KI-gestütztes Underwriting für KfzFlottenversicherungen, das komplexe Vorvertrags- und Schadendaten in kurzer Zeit zu entscheidungsrelevanten Informationen verdichtet. Für Underwriter bedeutet das eine spürbare Erleichterung, weil sie schneller zu belastbaren Ergebnissen kommen. Gleichzeitig bleiben wesentliche Entscheidungen bei den Mitarbeitenden, und die Datenzugriffsrechte für KI-Anwendungen sind klar geregelt.</p>
<p>Die Konferenz zeigte, dass KI die Versicherungswirtschaft über Jahre hinweg prägen wird. Die Auswirkungen betreffen alle Unternehmensbereiche und verändern die Erwartungen der Kunden. Veranstaltungen wie diese gehören zu den Pflichtterminen für Entscheider, die die Transformation aktiv gestalten wollen. Schon jetzt wächst die Spannung, welche Entwicklungen der nächste Kongress von Pentadoc und 5Plus präsentieren wird.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.finanzwelt.de/post/kuenftig-kuenstlich-intelligenter">Künftig künstlich intelligenter</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>So vermeiden Unternehmen KI-Inkompetenz</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So vermeiden Unternehmen KI-Inkompetenz Auch wenn keine direkten Strafen bei Nichterfüllung bestehen, ist die in der KI-Verordnung geforderte Kompetenz im Umgang mit Künstlicher Intelligenz eine verbindliche Anforderung. Seit dem 2. Februar 2025 sind Unternehmen gemäß Artikel 4 der KI-Verordnung verpflichtet, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden und externen Beteiligten, die mit KI-Systemen arbeiten, über ausreichende Kenntnisse  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:48;line-height:1.2;"><span style="font-weight: 400;">So vermeiden Unternehmen KI-Inkompetenz</span></h1></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Auch wenn keine direkten Strafen bei Nichterfüllung bestehen, ist die in der KI-Verordnung geforderte Kompetenz im Umgang mit Künstlicher Intelligenz eine verbindliche Anforderung. Seit dem 2. Februar 2025 sind Unternehmen gemäß Artikel 4 der KI-Verordnung verpflichtet, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden und externen Beteiligten, die mit KI-Systemen arbeiten, über ausreichende Kenntnisse verfügen. Dies gilt sowohl für Unternehmen, die KI intern einsetzen, als auch für Hersteller, die KI-Systeme oder generative Modelle auf dem europäischen Markt anbieten.</p>
<p>Die Pflicht umfasst gezielte Schulungen über Funktionsweisen, Chancen, Risiken, rechtliche Anforderungen und ethische Standards. Unternehmen müssen dabei Eigenverantwortung übernehmen, da konkrete Vorgaben fehlen. Der europäische Gesetzgeber überlässt den Unternehmen die Ausgestaltung, fordert aber nachdrücklich ein angemessenes Bildungsniveau für alle Beteiligten.</p>
<p>KI-Kompetenz bedeutet ein Zusammenspiel aus Fähigkeiten, Wissen und Verständnis, die es ermöglichen, Systeme sachkundig einzusetzen und mögliche Schäden sowie Risiken zu erkennen. In welcher Tiefe dies erfüllt werden muss, hängt von der jeweiligen Tätigkeit, vorhandenen Vorkenntnissen und vom Risikograd der eingesetzten Systeme ab. Der risikobasierte Ansatz wird zwar nicht ausdrücklich in Artikel 4 genannt, ist aber hineinzuinterpretieren. Systeme mit Hochrisikopotenzial wie KI-Anwendungen im Recruiting erfordern ein deutlich umfangreicheres Verständnis als der Einsatz einfacher KI-Tools für Sprachassistenz oder Textbearbeitung.</p>
<p>Die Vermittlung von Wissen erfolgt in Schulungen vor Ort, über Online-Kurse oder E-Learning-Angebote. Wichtig ist, dass sich die Inhalte auf die tatsächlich verwendeten Systeme und deren spezifische Risiken beziehen. Parallel sollten Unternehmen interne Richtlinien erstellen, die den Umgang mit KI regeln. Eine Acceptable Use Policy kann beispielsweise festlegen, dass bestimmte Anwendungen nur unter klaren Bedingungen genutzt werden dürfen, etwa wenn keine sensiblen Daten verarbeitet werden.</p>
<p>Obwohl Verstöße gegen Artikel 4 nicht direkt zu Bußgeldern führen, hat mangelnde Kompetenz Auswirkungen auf andere Bereiche. Bei Verstößen gegen weitere Vorschriften der KI-Verordnung wird die fehlende Schulung zu einem erschwerenden Faktor. Auch Gerichte können im Schadensfall eine unzureichende Qualifizierung bei der Beurteilung von Sorgfalt oder Verschulden berücksichtigen.</p>
<p>Darüber hinaus ergeben sich Pflichten aus dem Arbeitsschutzgesetz. Unternehmen müssen Gefährdungen neuer Technologien prüfen, Beschäftigte unterweisen und für deren Sicherheit sorgen. Fehlende Schulungen können daher auch hier zu Maßnahmen der Aufsichtsbehörden und Geldbußen bis zu 30.000 Euro führen.</p>
<p>Die Sicherstellung von KI-Kompetenz ist keine theoretische Pflicht, sondern ein zentraler Compliance-Faktor. Unternehmen sind gefordert, klare Lernpfade, dokumentierte Schulungen und kontinuierliche Evaluierungen zu etablieren. Bei Hochrisiko-Systemen ist eine nachweisbare, rollenbasierte Wissensvermittlung unerlässlich.</p>
<p>Neben der Rechtssicherheit bietet ein strukturierter Kompetenzaufbau weitere Vorteile. Mitarbeitende entwickeln durch Wissen weniger Ängste, gehen souveräner mit Technologie um und erzielen bessere Ergebnisse im Einsatz. So wird KI-Kompetenz nicht nur zu einem Schutzinstrument, sondern zu einer strategischen Investition in die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.cio.de/article/4033119/so-vermeiden-sie-ki-inkompetenz-im-unternehmen-2.html?utm_date=20250819101141&amp;utm_campaign=CIO%20First%20Look&amp;utm_content=slotno-3-readmore-Obwohl%20es%20keine%20konkreten%20Vorgaben%20%E2%80%93%20und%20Strafen%20bei%20Nichterf%C3%BCllung%20%E2%80%93%20gibt%2C%20ist%20die%20in%20der%20KI-Verordnung%20geforderte%20KI-Kompetenz%20alles%20andere%20als%20ein%20Papiertiger.&amp;utm_term=CIO%20Newsletters&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=Adestra&amp;aid=17067751&amp;huid=023724f0-9376-4835-9f7b-216bd5398df9&amp;tap=2c0b7b905d128bf03d3139bde34b4874">So vermeiden Sie KI-Inkompetenz im Unternehmen | CIO DE</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Weniger Poolpartner, mehr Effizienz für Vermittler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungstools]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerpools]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine und Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebstools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Poolpartner, mehr Effizienz für Vermittler  Maklerpools und -verbünde bieten umfassende Unterstützung bei der Produktauswahl, Beratungstools, Dokumentationshilfen und weitere Services. Der AfW hat in einer branchenspezifischen Umfrage analysiert, wie Vermittler Maklerpools und Verbünde nutzen und warum maximal zwei Partner sinnvoll erscheinen. Viele Vermittler bevorzugen wenige Pools, obwohl es Pool-Vollsortimenter mit exklusiven Anbindungen gibt.  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:48;line-height:1.2;">Weniger Poolpartner, mehr Effizienz für Vermittler</h1></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Maklerpools und -verbünde bieten umfassende Unterstützung bei der Produktauswahl, Beratungstools, Dokumentationshilfen und weitere Services. Der AfW hat in einer branchenspezifischen Umfrage analysiert, wie Vermittler Maklerpools und Verbünde nutzen und warum maximal zwei Partner sinnvoll erscheinen. Viele Vermittler bevorzugen wenige Pools, obwohl es Pool-Vollsortimenter mit exklusiven Anbindungen gibt. Durchschnittlich arbeiten Vermittler mit genau zwei Pools. Dies ergab das AfW-Vermittlerbarometer, basierend auf über 1.100 Onlinebefragungen.</p>
<p>Norman Wirth, Vorstand des AfW, kommentiert: „Mehr Anbindungen erhöhen die Komplexität und verringern Synergieeffekte.“ Trotzdem nutzen 28 % der Befragten drei oder mehr Pools. 83 % möchten ihre Partnerschaften nicht ändern, 10 % wünschen weniger, 5 % mindestens einen weiteren. Rund 66 % des Geschäfts wird über Pools abgewickelt, ein leichter Anstieg zum Vorjahr. Direktanbindungen und Spezialplattformen bleiben relevant.</p>
<p>Für die Partnerwahl sind Produktportfolio, Tools, Servicelevel, Weiterbildung und Digitalisierung entscheidend. Provisionen, Eigentümerstruktur und Größe spielen eine geringere Rolle. Besonders gefragt sind Weiterbildungen (83,1 %), Softwaretools (82,0 %), Produktinfos (65,3 %) und Produktschulungen (62,5 %). Weniger genutzt werden rechtliche Unterstützung (49,2 %) und Produktvorauswahl (41,1 %).</p>
<p>Wirth betont: „Pools und Verbünde sichern die Unabhängigkeit der Maklerschaft gegenüber Banken und Strukturvertrieben.“ Das AfW-Vermittlerbarometer basiert auf einer Umfrage unter 1.173 Teilnehmenden im Oktober und November 2024. Die Mehrheit der Befragten hat Vermittlungserlaubnisse nach §34d und §34f GewO. 62,4 % sind nicht Mitglied des AfW.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.assekuranz-info-portal.de/presse/versicherungen/2025/07/weniger-poolanbindungen-mehr-umsatz/?page=4">Weniger Poolanbindungen – mehr Umsatz! | Assekuranz-INFO-PORTAL</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Bestandskunden aktiv betreuen und Empfehlungen steigern</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/bestandskunden-aktiv-betreuen-und-empfehlungen-steigern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestandskunden aktiv betreuen und Empfehlungen steigern  Kundenbindung für Versicherungsvermittler ist kein Zufallsprodukt, sondern ein systematischer Prozess. Mit diesen Tipps sorgen Sie für mehr Kundenzufriedenheit und Empfehlungen. Für Versicherungsvermittler sind Bestandskunden das Herzstück. Wer langfristig erfolgreich arbeiten will, muss seine Kundenbeziehungen aktiv pflegen – nicht erst, wenn ein Kunde sich beschwert oder kündigt. Planen  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:48;line-height:1.2;">Bestandskunden aktiv betreuen und Empfehlungen steigern</h1></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Kundenbindung für Versicherungsvermittler ist kein Zufallsprodukt, sondern ein systematischer Prozess. Mit diesen Tipps sorgen Sie für mehr Kundenzufriedenheit und Empfehlungen.</p>
<p>Für Versicherungsvermittler sind Bestandskunden das Herzstück. Wer langfristig erfolgreich arbeiten will, muss seine Kundenbeziehungen aktiv pflegen – nicht erst, wenn ein Kunde sich beschwert oder kündigt.</p>
<p>Planen Sie feste Kontaktzyklen mit A-Kunden, ohne auf deren Initiative zu warten. Nehmen Sie mindestens einmal jährlich per Telefon, E-Mail oder persönlich Kontakt auf. So bleiben Sie präsent, erkennen frühzeitig Bedarf und gestalten den Versicherungsschutz aktiv mit.</p>
<p>Nutzen Sie CRM-Systeme, um Erinnerungen, Geburtstagsgrüße oder Vertragschecks zu automatisieren. Achten Sie jedoch darauf, jede Nachricht persönlich zu gestalten. Eine individuelle Anrede, ein Hinweis auf die letzte Beratung oder aktuelle Lebensumstände machen den Unterschied.</p>
<p>Legen Sie strukturierte Kundenprofile an, im gesetzlichen Rahmen. Erfassen Sie Versicherungsziele, Lebensphasen, Familienstand, Beruf und Hobbys. Diese Informationen helfen, wichtige Anlässe zu erkennen und passende Angebote zu unterbreiten.</p>
<p>Ein unzufriedener Kunde, der sich meldet, bietet Ihnen eine zweite Chance. Reagieren Sie schnell, professionell und lösungsorientiert. So stärken Sie das Vertrauen, und der Kunde empfiehlt Sie eher weiter.</p>
<p>Zufriedene Kunden sind die besten Vertriebspartner. Bitten Sie aktiv um Empfehlungen, zum Beispiel nach erfolgreichen Beratungsgesprächen oder per automatisierter E-Mail mit Empfehlungslink.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Kundenbindung benötigt ein System. Wer klare Prozesse etabliert und Kunden aktiv betreut, sichert langfristig stabile Bestände und hohe Weiterempfehlungsraten. Investieren Sie bewusst Zeit in die Pflege Ihrer Bestandskunden. Planen Sie feste Kontaktzyklen mit Ihren A-Kunden per Telefon, E-Mail oder persönlich. So bleiben Sie präsent, erkennen frühzeitig Bedarf und können den Versicherungsschutz aktiv mitgestalten.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://mobil.versicherungsjournal.de/vertrieb-und-marketing/zufriedene-kunden-sind-die-besten-vertriebspartner-153447.php?vc=newsletter&amp;vk=153447">Zufriedene Kunden sind die besten Vertriebspartner &#8211; Versicherungsjournal Deutschland</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Seien Sie wieder dabei: Die John-Vermittlerfortbildung startet am 18. Februar 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Zingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 20:14:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[John Vermittlerfortbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Persönlich, aktuell und hoch interessant: Die John-Vermittlerfortbildung 2025 beginnt im kommenden Jahr am 18. Februar und gastiert bundesweit in elf Städten. Die Veranstaltung bietet Ihnen mit acht gewohnt spannenden und aktuellen Vorträgen geballte Informationen von Top-Referenten zu den Themen: Haftung, Recht, Sicherheit und Erfolg! Wie Sie sich mit Ihrem Vermittlerbetrieb haftungsarm aufstellen, erfahren Sie traditionell  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/seien-sie-wieder-dabei-die-john-vermittlerfortbildung-startet-am-18-februar-2025/">Seien Sie wieder dabei: Die John-Vermittlerfortbildung startet am 18. Februar 2025</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="summary">Persönlich, aktuell und hoch interessant: Die John-Vermittlerfortbildung 2025 beginnt im kommenden Jahr am 18. Februar und gastiert bundesweit in elf Städten. Die Veranstaltung bietet Ihnen mit acht gewohnt spannenden und aktuellen Vorträgen geballte Informationen von Top-Referenten zu den Themen: Haftung, Recht, Sicherheit und Erfolg!</p>
<p>Wie Sie sich mit Ihrem Vermittlerbetrieb haftungsarm aufstellen, erfahren Sie traditionell von den Haftpflichtexperten und deren Netzwerkpartnern.</p>
<p>Intensiv beleuchtet werden dieses Mal zudem Haftungsfallen in der PKV-Vermittlung sowie die Cyber- und Rechtsschutzversicherungen und wie Sie diese neben dem eigenen Schutz auch als Bestandssicherungsund Akquise-Instrument nutzen können.</p>
<p>Die Darstellung, wie Sie ertragreich und technisch optimal unterstützt Deckungskonzepte im Bereich Kfz und Hausverwaltungen haftungssicher vermitteln sowie ein kurzer juristischer Ausflug in die aktuelle Rechtsprechung machen Sie fit für Ihre rechtssichere Beratung.</p>
<p>Erhalten Sie darüber hinaus Einblicke in den Wachstumsmarkt Tierversicherung und die Absicherung von Handwerksbetrieben oder vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in diesen Bereichen.</p>
<p>Die Kostenpauschale für das komplette Tagesseminar inklusive Getränken, Pausensnacks und Mittagessen beträgt 50,00 EUR inkl. Umsatzsteuer.</p>
<p>Melden Sie sich jetzt über den nachfolgenden Link online an und sichern Sie sich am besten heute noch einen der begrenzt zur Verfügung stehenden Teilnahmeplätze an einem Standort Ihrer Wahl!</p>
<p>Anmeldung unter <a href="https://vermittlerfortbildung.de/" target="_blank" rel="noopener">www.vermittlerfortbildung.de</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Marc Hinrichsen<br />
Telefon: +49 40 / 65 69 54 &#8211; 66<br />
Fax: +49 40 / 65 69 54 &#8211; 54<br />
E-Mail: <a href="mailto:m.hinrichsen@haftpflichtexperten.de">m.hinrichsen@haftpflichtexperten.de</a></p>
<p><strong>Unternehmen</strong></p>
<p>Hans John Versicherungsmakler GmbH<br />
Lilienstr. 3<br />
20095 Hamburg</p>
<p>Internet: <a href="http://www.haftpflichtexperten.de/" target="_blank" rel="noopener">www.haftpflichtexperten.de</a></p>
<p><strong>Über Hans John Versicherungsmakler GmbH</strong></p>
<p>Die Hans John Versicherungsmakler GmbH aus Hamburg mit einem Kompetenzteam u. a. aus Volljuristen und Versicherungskaufleuten bietet einen Vollservice in der Vermögensschaden-Haftpflicht – inklusive umfassender Betreuung im Schadensfall. Die Hans John Versicherungsmakler GmbH ist seit Jahren einer der Marktführer in ihrem Segment.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>AfW hat seine Checkliste zur Berufshaftpflichtversicherung aktualisiert</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/afw-hat-seine-checkliste-zur-berufshaftpflichtversicherung-aktualisiert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Zingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 11:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[AfW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum eigenen Schutz vor finanziellen Risiken, aber auch insbesondere zum Schutz der Kunden im Fall der Fälle, benötigen Versicherungsmaklerinnen und -makler nach §34d Gewerbeordnung (GewO) und Finanzanlagenvermittlerinnen und -vermittler nach §34f GewO für die Erlaubnis der Berufsausübung eine Berufshaftpflichtversicherung ( oder auch Vermögensschadenshaftpflichtversicherung – VSH genannt). Um kein Risiko einzugehen, ist es für Vermittlerinnen und  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum eigenen Schutz vor finanziellen Risiken, aber auch insbesondere zum Schutz der Kunden im Fall der Fälle, benötigen Versicherungsmaklerinnen und -makler nach §34d Gewerbeordnung (GewO) und Finanzanlagenvermittlerinnen und -vermittler nach §34f GewO für die Erlaubnis der Berufsausübung eine Berufshaftpflichtversicherung ( oder auch Vermögensschadenshaftpflichtversicherung – VSH genannt).</p>
<p>Um kein Risiko einzugehen, ist es für Vermittlerinnen und Vermittler wichtig, den eigenen Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen:</p>
<ul>
<li>Sind alle Mitarbeitenden erfasst?</li>
<li>Haben sich rechtliche Rahmenbedingungen geändert?</li>
<li>Wurden neue Geschäftsfelder und -praktiken erschlossen?</li>
<li>Sind alle Produkte, zu denen beraten und die vermittelt werden vom Versicherungsschutz umfasst?</li>
</ul>
<p>Schon 2021 hat der AfW eine Checkliste für die Überprüfung des eigenen Versicherungsschutzes vorgestellt. „Aufgrund der hohen Bedeutung für die Vermittlerschaft führen wir das Projekt fort“, so Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand des AfW.</p>
<p>Die Liste wurde nun erneut mit Unterstützung des langjährigen Fördermitgliedes des Verbandes, der <a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.haftpflichtexperten.de%2F&amp;data=05%7C02%7CBuettner%40afw-verband.de%7C26cd2e37c02e4f7cbd3b08dccbe573bd%7Ce5565069f1294c8984e4ffa1e6940e94%7C0%7C0%7C638609433560557065%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=9iuOWwSrmKUx9bZaTIFGH6Aj%2Bpay6quxnaJavqlyhw0%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noopener">Hans John Versicherungsmakler GmbH</a>, aktualisiert. Die Checkliste Version 2.4 berücksichtigt einerseits zusätzliche Tätigkeitsfelder, die als versicherte Risiken in den jeweiligen Versicherungsvertrag eingeschlossen werden sollten, sofern diese vom Vermittler ausgeübt werden . Dazu zählt neben der Vermittlung von Fertighäusern auch die Tätigkeit als Demografieberater sowie die Tätigkeit als Autor, Dozent oder Referent. Andererseits wurde die Checkliste bei der Versicherungssumme ergänzt um die vermehrt in Bedingungswerken vorzufindende zusätzliche Versicherungssumme im Ruhestand, das sog. retirement cover. Neben kleineren redaktionellen Anpassungen wurden zudem die Erläuterungen zu den Anzeigepflichten im Schadenfall überarbeitet, um besser zu verdeutlichen, dass es mehrere Auslöser der Obliegenheit gibt.</p>
<p>„Wir bleiben unbedingt bei unserer Empfehlung, auch den eigenen Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen – oder mit Hilfe fachkundiger Spezialisten überprüfen zu lassen, damit es nicht irgendwann heißt: Der Schuster trägt die schlechtesten Schuhe!“ so Wirth ergänzend.</p>
<p>Die Checkliste ist frei zugänglich auf der Webseite des AfW <a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.bundesverband-finanzdienstleistung.de%2Fvsh-checkliste%2F&amp;data=05%7C02%7CBuettner%40afw-verband.de%7C26cd2e37c02e4f7cbd3b08dccbe573bd%7Ce5565069f1294c8984e4ffa1e6940e94%7C0%7C0%7C638609433560565348%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=tofN%2FMHWBJtnifsikoMg6NZwgTMAI%2FiuGx55jOZhoNg%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundesverband-finanzdienstleistung.de/vsh-checkliste/</a> abrufbar.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V.<br />
Telefon: 030 / 63 96 43 7 – 0<br />
Fax: 030 / 63 96 43 7 – 29<br />
E-Mail: <a href="mailto:office@afw-verband.de">office@afw-verband.de</a></p>
<p><strong>Unternehmen</strong><br />
AfW – Bundesverband Finanzdienstleisung e.V<br />
Kurfürstendamm 37<br />
10719 Berlin</p>
<p>Internet: <a href="http://www.bundesverband-finanzdienstleistung.de/" target="_blank" rel="noopener">www.bundesverband-finanzdienstleistung.de</a></p>
<p><strong>Über AfW – Bundesverband Finanzdienstleisung e.V</strong></p>
<p>Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. ist der Berufsverband unabhängiger Finanzberater:innen. Circa 40.000 Versicherungs-, Kapitalanlage- und Immobiliardarlehensvermittl:innen werden durch seine ca. 2.100 Mitgliedsunternehmen repräsentiert. Er wurde 1992 gegründet.</p>
<p>Der AfW ist gefragter Gesprächspartner der Politik im gesamten Bereich der Finanzdienstleistung. Sein aktives Engagement ist Garant dafür, dass die Interessen der unabhängigen Finanzberater:innen in Politik, Wirtschaft und Presse wahrgenommen und berücksichtigt werden. Er ist als Interessenverband beim Deutschen Bundestag und beim Europäischen Parlament akkreditiert und engagiert sich in diversen Brancheninitiativen insbesondere auch zum Thema Nachhaltigkeit in der Finanz- und Versicherungswirtschaft.</p>
<p>Die Arbeit des AfW wird durch eine große Anzahl von Fördermitgliedsunternehmen unterstützt.</p>
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		<title>Fonds Finanz fördert Nachwuchs mit neuem 34f-Lehrgang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Zingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 13:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerpools]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds Finanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 01. August 2023 ist das neu gestaltete 34f-Ausbildungsformat der Fonds Finanz mit 30 angehenden Investmentvermittlern gestartet. Es wurde von Holger Kräker, Vertriebsleiter Weiterbildung der Fonds Finanz, überarbeitet und optimiert. Das neue Schulungsangebot zur Ausbildung für „Geprüfte Finanzanlagenfachmänner und -frauen IHK (Kategorie 1 – offene Investmentvermögen)“ ist für alle Teilnehmenden komplett kostenfrei und ohne Verpflichtung,  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Am 01. August 2023 ist das neu gestaltete 34f-Ausbildungsformat der Fonds Finanz mit 30 angehenden Investmentvermittlern gestartet. Es wurde von Holger Kräker, Vertriebsleiter Weiterbildung der Fonds Finanz, überarbeitet und optimiert. Das neue Schulungsangebot zur Ausbildung für „Geprüfte Finanzanlagenfachmänner und -frauen IHK (Kategorie 1 – offene Investmentvermögen)“ ist für alle Teilnehmenden komplett kostenfrei und ohne Verpflichtung, sich an den Münchner Maklerpool anzubinden.</b></p>
<p>Die Teilnehmenden werden auf die IHK-Sachkundeprüfung gemäß §34f GewO in live übertragenen Online-Kursen vorbereitet. Während der Ausbildungszeit steht Holger Kräker außerdem persönlich als erfahrener Ansprechpartner zur Seite, etwa im Rahmen eines 14-tägigen Round Table. Weiterer Austausch unter den angehenden Vermittlern ist über Communitys in den sozialen Netzwerken möglich. Insgesamt zwölf Monate haben die Nachwuchskräfte kostenfreien Zugriff auf die Finanzlernwelt. Während des Jahres können sie sich den Lernstoff im persönlichen Tempo aneignen – nebenberuflich oder in Vollzeit.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, unseren Auszubildenden vom Start bis zum erfolgreichen IHK-Abschluss zur Seite zu stehen“, erklärt Kräker. „Um diesen Weg möglich zu machen, stufen wir den Kenntnisstand jedes Teilnehmenden ein und sorgen damit für eine individuelle Betreuung, die den Lernenden Sicherheit gibt und keine Fragen offenlässt.“</p>
<p>Neben der 34f-Ausbildung schult die Fonds Finanz bereits erfolgreich angehende 34d-Vermittler, ab 2024 kommt ein Vorbereitungskurs auf die Sachkundeprüfung für 34i-Immobiliendarlehnsvermittler hinzu. Um dieses umfangreiche Ausbildungsangebot zur Verfügung zu stellen, ist der Aufbau einer kompletten Ausbildungsabteilung geplant. Interessierte können sich damit zu „Cross Selling“-Spezialisten weiterbilden, also zu Vermittlern, die ihr Fachwissen aus allen Ausbildungsprogrammen einsetzen und mit drei IHK-Abschlüssen „Allrounder“ sind.</p>
<p>„Mit dem neuen Kurs für angehende 34f-Vermittler und den ab 2024 startenden weiteren Schulungen bauen wir unser Ausbildungsangebot kontinuierlich aus – und ermöglichen damit noch mehr engagierten Nachwuchskräften den Einstieg als unabhängige Vermittler in die Versicherungs- und Finanzbranche“, sagt Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz und ergänzt: „Als Allfinanz-Maklerpool, der viel Wert auf Qualität in Service, Aus- und Weiterbildung legt, setzen wir uns stets dafür ein, dass Kunden eine kompetente und möglichst umfassende Rundum-Beratung erhalten.“</p>
<p>Interessierte können jeden Monat im Rahmen eines Kickoffs flexibel in die Ausbildung zum Investmentvermittler einsteigen. Der nächste Starttermin ist am 05. September 2023.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.meine-sachkundepruefung.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.meine-sachkundepruefung.de/</a>.</p>
<p><b>Fonds Finanz Maklerservice GmbH</b></p>
<p>Die Fonds Finanz Maklerservice GmbH ist der größte Allfinanz-Maklerpool Deutschlands. Mit über 29.000 Vertriebspartnern, 470 Mitarbeitenden und 320 Regionaldirektoren ist das Münchener Unternehmen bundesweit tätig. Die Fonds Finanz erzielte im Geschäftsjahr 2022 eine Gesamtleistung von 254,3 Mio. Euro. Der Gewinn belief sich auf 7,4 Mio. Euro (Ergebnis vor Steuern).</p>
<p>Die Fonds Finanz bietet umfassende und mehrfach ausgezeichnete Vertriebsunterstützung für Vermittler in den Sparten Leben, Kranken, Sach, Investment, Sachwerte, Immobilien, Bankprodukte und Baufinanzierung – zu 100 % kostenfrei und unabhängig.</p>
<p>Die Fonds Finanz wurde 1996 gegründet. Geschäftsführer sind Norbert Porazik und Christine Schönteich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Pressekontakt:</b></p>
<p><b>Ferial Röger | </b>Senior Pressereferentin | Tel.: +49 (0)89 15 88 15-486 | Mobil: +49 (0)151 12799774</p>
<p><b>Julia Stange</b> | Pressereferentin | Tel.: +49 (0)89 15 88 15-854 | Mobil: +49 (0)171 9094744</p>
<p><b>Svenja Kitow</b> | Pressereferentin | Tel.: +49 (0)89158815-248 | Mobil: +49 (0)151 52314657</p>
<p><b>Thorsten Jess | </b>Bereichsleiter Marketing &amp; Kommunikation | Tel.: +49 (0)89 15 88 15-380</p>
<p>Fonds Finanz Maklerservice GmbH | Riesstraße 25 | 80992 München E-Mail: <a class="uri-ext outbound" href="mailto:presse@fondsfinanz.de" target="_blank" rel="noopener">presse@fondsfinanz.de</a> | Webseite: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.fondsfinanz.de/" target="_blank" rel="noopener">www.fondsfinanz.de</a></p>
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