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	<title>Knip Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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	<description>Software und Lösungen für Finanzdienstleister</description>
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	<title>Knip Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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		<title>blau direkt und Knip mit Asset-Deal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 14:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerpools]]></category>
		<category><![CDATA[blau direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
		<category><![CDATA[Knip]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerpool]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach langjähriger Partnerschaft erwirbt blau direkt den Bestand von Knip. Seit geraumer Zeit arbeiten der Digitalmakler Knip und Deutschlands Digitalisierungspool blau direkt eng zusammen. blau direkt übernahm zunächst die automatisierte Bestandsverwaltung des Digitalmaklers. Jetzt erwirbt der Lübecker Infrastrukturdienstleister den Bestand des Digitalmaklers, damit auch die aktive Kundenbetreuung durch die blau direkt Robo-Technologien erfolgen kann. Der  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach langjähriger Partnerschaft erwirbt blau direkt den Bestand von Knip.</strong></p>
<p>Seit geraumer Zeit arbeiten der Digitalmakler Knip und Deutschlands Digitalisierungspool blau direkt eng zusammen. blau direkt übernahm zunächst die automatisierte Bestandsverwaltung des Digitalmaklers. Jetzt erwirbt der Lübecker Infrastrukturdienstleister den Bestand des Digitalmaklers, damit auch die aktive Kundenbetreuung durch die blau direkt Robo-Technologien erfolgen kann. Der Service für die Kunden soll dabei zunächst weiterhin unter der Marke Knip erfolgen.</p>
<p>Knip ist Teil der Digital Insurance Group, die als international tätiges InsurTech renommierte Versicherer und Banken bei ihrer Digitalisierung begleiten. Die modulare DIG Plattform ermöglicht es Versicherern, sehr schnell neue digitale Lösungen für Vertrieb und Customer Engagement zu realisieren. Das Spektrum reicht von Kundenportalen, mobilen Apps, Einführung neuer Produkte inkl. Telematik und IoT bis hin zu kompletten Ökosystemen. Banken und anderen Affinity Partnern wird eine digitale Maklerlösung angeboten. Eine innovative API Plattform ermöglicht dabei die Nutzung der bestehenden IT Systeme der Versicherer.<span id="more-10409"></span></p>
<p>Ingo Weber, CEO &amp; Gründer der Digital Insurance Group: „Wir sind als Technologieunternehmen ein Digital-Enabler für Versicherer und derenVertriebe. In der Zusammenarbeit mit blau direkt können wir unsere Kernkompetenz fokussieren und noch stärker wachsen.”</p>
<p>Auch Oliver Pradetto, COO bei blau direkt, freut sich sichtlich über die Übereinkunft: „Von Anfang an, stand bei Knip der Verbraucher im Mittelpunkt. Mit der Vereinbarung untermauern wir unsere These, dass sich große Bestände technologiegestützt extrem serviceorientiert und den noch beispiellos kosteneffizient steuern lassen.”</p>
<hr />
<p><strong>Zu blau direkt:</strong><br />
blau direkt ist ein Infrastrukturdienstleister für Vermittler von Versicherungen. Mit rund 155 Mitarbeitern erleichtert blau direkt Versicherungsmaklern und Vertrieben die Arbeit. Als Spezialist für die Datenverarbeitung und Pflege von Antragsdaten, Bestandsdaten und Dokumenten erleichtert der Transaktionsdienst von blau direkt die Prozessoptimierung im gesamten Vermittlungsverfahren. Diese Dienste<br />
können wahlweise im Rahmen von Funktionsausgliederungen, Back-Office-Dienstleistungen oder im Rahmen ergänzender Infrastrukturdienstleistungen genutzt werden.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Jessica Mollenhauer<br />
presse@blaudirekt.de<br />
Telefon 0451/87201178</p>
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		<item>
		<title>Clark, Knip und Co.: Finanztest untersucht digitale Versicherungsmakler</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/clark-knip-und-co-finanztest-untersucht-digitale-versicherungsmakler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 17:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[clark]]></category>
		<category><![CDATA[Knip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Verbrauchermagazin Finanztest hat in seiner aktuelle Ausgabe sieben Versicherungsmakler-Apps analysiert. Einen überzeugenden Testsieger gibt es demnach nicht. Die beste Gesamtbewertung “gut”weiterlesen&gt;Quelle: https://www.cash-online.de/versicherungen/2017/finanztest-makler-apps/394743</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 16px;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Das Verbrauchermagazin Finanztest hat in seiner aktuelle Ausgabe sieben&nbsp;Versicherungsmakler-Apps analysiert. Einen überzeugenden Testsieger gibt es demnach nicht. Die beste&nbsp;Gesamtbewertung “gut”</span></span><br /><span style="font-size: 16px;"><b><a href="https://www.cash-online.de/versicherungen/2017/finanztest-makler-apps/394743" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span></a></b></span><span style="font-size: 16px;"><b><a href="https://www.cash-online.de/versicherungen/2017/finanztest-makler-apps/394743" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">weiterlesen&gt;</span></a></b></span><br /><span style="color: #999999; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;"><br /></span><span style="color: #999999; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;">Quelle:&nbsp;https://www.cash-online.de/versicherungen/2017/finanztest-makler-apps/394743</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigste „App“ für Ihren Kunden heißt „MAKLR“!</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/die-wichtigste-app-fuer-ihren-kunden-heisst-maklr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 13:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Knip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar Gedanken zu InsureTechs, Digitalisierung und die Angst, zum alten Eisen zu gehören…  Stefan Sommerer – VEMA eG  „Eine Studie warnt vor Verdrängung durch InsureTechs“, konnte man kürzlich in einem der für die Branche wichtigen Fachmagazine lesen. Die digitalen Marktteilnehmer würden wohl die „wahrscheinlichen Gewinner“ der Versicherungsbranche werden. Auch war zu lesen,  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein paar Gedanken zu InsureTechs, Digitalisierung und die Angst, zum alten Eisen zu gehören…</h2>
<p><div style="width: 360px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2016/10/SommererStefan2-e1476105482899.jpg" alt="Stefan Sommerer - VEMA eG" width="350" height="491" /><p class="wp-caption-text">Stefan Sommerer &#8211; VEMA eG</p></div><br />
„Eine Studie warnt vor Verdrängung durch InsureTechs“, konnte man kürzlich in einem der für die Branche wichtigen Fachmagazine lesen. Die digitalen Marktteilnehmer würden wohl die „wahrscheinlichen Gewinner“ der Versicherungsbranche werden. Auch war zu lesen, wieviel Millionen US-Dollar diese Firmen inzwischen durch Investoren eingesammelt hätten. Vom Erfolg beim Endkunden hingegen las man nichts. Dafür, dass InsureTechs künftig die besseren Produkte liefern würden. Nun ja, Knip hat jetzt immerhin eine Unfallversicherung für Pokémon Go – Spieler im Angebot, wie man an anderer Stelle jüngst lesen konnte.<span id="more-5110"></span><br />
Unter den deutschen InsureTechs hat Knip mit großem Fernsehwerbungsaufwand den Rang des Marktführers errungen. Um die 350.000 Mal wurde die App inzwischen heruntergeladen. Das Internet spricht allerdings von „nur“ rund 20.000 Kunden, die Knip inzwischen hätte. Wie kann man diesen Unterschied erklären? Womöglich mochten die meisten Kunden, nachdem sie herausgefunden hatten, dass sie sich da nicht nur einen digitalen Versicherungsordner umsonst runtergeladen hatten, ihren aktuellen Versicherungsbetreuer gar nicht wechseln? Die Verweigerung erster Versicherer, Bestandsübertragungen für Knip und Co durchzuführen, weil der interne Aufwand des Hin- und kurz darauf wieder Zurückübertragens auf den Ursprungsvermittler zu hoch sei, spräche für diese These.<br />
Insgesamt geschieht trotz des vielen Medien-Tamtams bei den Versicherungsapps offenbar aber sehr wenig. Bei unseren diesjährigen VEMAtagen im April gab es keinen einzigen anwesenden Partner, der bereits Kunden verloren hatte, und auch sonst hören wir nur von vereinzelten Fällen. Für das oft prophezeite „Ende der Finanzdienstleistung, wie wir sie kennen“, scheint dies alles etwas zu dünn.<br />
Die ganze Situation erinnert ein wenig an die frühen 2000er Jahre, als Onlineversicherer und Vergleichsportale plötzlich sehr präsent waren. Inzwischen haben auch die Onlineversicherer bemerkt, dass man Versicherungsschutz nicht verschenken kann und die Preise sind in den meisten Bereichen auf einem Niveau angekommen, das auch normale Serviceversicherer aufrufen. Und trotz des inzwischen 15jährigen Bestehens, sind immer noch nicht alle Versicherungskunden bei Check24 gelandet. Der Untergang „des Vermittlerabendlandes“ wurde damals jedenfalls auch nicht eingeleitet.<br />
Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, auch die VEMA nimmt die ständige Medienpräsenz der Fin- und InsureTechs durchaus ernst. Wir möchten jedoch nicht in die selbe Panik verfallen, die wir derzeit bei Versicherern und manchen Vermittlern verspüren. Der laute Ruf nach einer App für Makler wird auch von uns nicht überhört. Stellt man aber die Frage, was so eine App können soll, haben nur wenige konkrete Vorstellungen. App &#8211; der App wegen &#8211; kann nicht der richtige Weg sein. Auch der Neukundensegen, den sich mancher von einer App erhofft, wird sich nicht automatisch einstellen können. Seien wir realistisch: Ob mit oder ohne App &#8211; Versicherungen stehen normalerweise nicht in den Top Ten, der Dinge, für die sich ein Kunde interessiert. Eine App ändert daran in der breiten Masse der Bevölkerung gar nichts. Vor allem dann nicht, wenn man seine sonstige digitale Eigendarstellung nicht auf den Bedarf des Kunden abstimmt. Eine zeitgemäße Homepage mit Informationen, die den Kunden interessieren (z. B. Informationen zu den Menschen in der Firma), Landingpages, ein Blog, etc… &#8211; es gibt so viele Möglichkeiten, den Kunden zu erreichen und Interesse bei ihm zu wecken und meistens wird so gut wie nichts angegangen. Das kostet Zeit, da braucht man Ideen, da braucht man jemanden, der gewissenhaft dahinter ist und dafür sorgt, dass nichts durch Untätigkeit versandet. Sowas braucht ein Makler nicht? Hat bisher auch alles so geklappt? Der Mensch steht im Mittelpunkt? Warum dann jetzt aber eine App?<br />
Die wichtigste Versicherungs-App für Ihren Kunden, das sind Sie selbst! Sie kann er angehen, Sie helfen, Sie erklären, Sie berechnen, Sie sind für ihn da und genau das schätzt Ihr Kunde an Ihnen. Und genau deshalb wird er Sie auch weiterempfehlen! Das dürfen Sie nie vergessen und keinesfalls durch ein falsches Digitalisierungskonzept gefährden. Wenn Sie bzw. Ihre Firma nur noch eine Homepage oder App sind, werden Sie über kurz oder lang auch nur noch so wahrgenommen. Je weniger Mensch, je weniger Bindung, desto mehr Bereitschaft zu wechseln oder sich „abzuknipen“. Digitalisierung kann auch ganz böse nach hinten losgehen, wenn man nicht aufpasst.<br />
Die aktuelle Digitalisierungsdebatte dreht sich natürlich nicht nur um Kunden, sondern auch um die Optimierung interner Prozesse, um betriebswirtschaftlicher zu arbeiten. Das LVRG mit seinen Auswirkungen auf Courtagehöhen hat nicht wenige Makler getroffen. Neue Geschäftsfelder als Alternativ- oder ergänzendes Einkommen bauen sich nicht über Nacht auf. Da ist es absolut nachvollziehbar, wenn man interne Abläufe prüft und geschmeidiger machen möchte.<br />
Die Frage ist allerdings, ob Digitalisierung hier wirklich helfen können wird.<br />
Digitalisierung lebt von der Standardisierung und Gleichschaltung. Nehmen wir den Datenaustausch zwischen Versicherer und Maklerverwaltungsprogramm als Beispiel her. Hier müssen mehr als zwei Dutzend verschiedene Softwarehäuser, mehr als hundert verschiedene Versicherer und mehr als 46.000 verschiedene Versicherungsmakler mit all ihren Anforderungen und Bedürfnissen unter einen Hut gebracht werden, damit ein digitaler Austausch klappt. Das kann nur funktionieren, wenn sehr viel Individualisierung von allen Beteiligten aufgegeben wird. Das wird für manchen schon des Prinzips wegen schwierig werden.<br />
Erreicht man den Idealzustand tatsächlich und man muss nur noch das Verwaltungsprogramm starten, Daten und Unterlagen werden automatisch auf aktuellen Stand gebracht, muss der betriebswirtschaftliche Effekt auch erst noch realisiert werden. Ansonsten haben Sie einfach nur mehr Technik ohne Mehrwert. Die Kraft im Maklerbüro, die bisher scannte und Eingaben machte, wird nun gar nicht mehr benötigt. Was macht man mit dieser Person, die vielleicht schon seit vielen Jahren Teil des Teams ist? Einfach vor die Tür setzen? Darauf hoffen, das bislang verborgenes Vertriebspotential in ihr schlummert? Und wenn doch nicht? Will man Mensch bleiben, ist das an dieser Stelle alles gar nicht so einfach mit der Digitalisierung.<br />
Insgesamt können wir das Fazit ziehen, dass Digitalisierung in der Gesellschaft stattfindet und zumindest auch in Teilen noch stärkeren Einzug ins Maklerbüro halten wird. Wir können ebenso feststellen, dass einzelne Bausteine für sich alleine wenig Effekt bringen. Sie brauchen eine konkrete Digitalisierungsstrategie für Ihr Unternehmen, in dem Sie festlegen, was Sie eigentlich wollen, wie sie es erreichen können und wie Sie mit den Auswirkungen umgehen wollen. Nur dann kann am Ende etwas herauskommen, was Sie und Ihr Unternehmen tatsächlich weiterbringt. Schnellschüsse aus Angst, zum alten Eisen zu gehören, bringen Sie nicht weiter. Eine Sache muss erst einmal fertig gedacht werden, bevor man sie beginnen sollte. Ohne ein fertiges Konzept können Sie nur Stückflickerei betreiben.<br />
Wir unterstützen unsere Partner mit unseren Diensten bereits seit Jahren dabei, sinnvolle Digitalisierung nutzen zu können. Kernstück sind hier zweifellos unsere verschiedenen Tarifrechner für das private und gewerbliche Sachgeschäft. Online zugänglich, auch wenn man beim Kunden ist, gelangt man rasch zum Angebot. Die Eindeckung erfolgt – wo es Versicherungspartner möglich machen – via BiPRO direkt in die Dunkelverarbeitung, was eine rasche Policierung ermöglicht. Die an sich aufwändige Erstellung der Dokumentation erfolgt bei uns im Regelfall „en passant“. Damit haben wir einen großen Teil des Beratungsprozesses soweit automatisiert, wie es die Individualität der Kundenberatung aus unserer Sicht zulässt. Komplexere Problemstellungen können mit wenigen Klicks über unsere Ausschreibungsplattform bei geeigneten Versicherungsunternehmen vorgestellt werden. In übersichtlichen Vorgängen abgelegt, kann der Weg von Anfrage bis zum Angebot mit allen Kommunikationsschritten nachvollzogen werden. Alles automatisch ohne weiteres Zutun – und immer nachvollziehbar, falls eines Tages die Haftungsfrage gestellt wird. Mit der Möglichkeit, eigene Seiten zu erstellen, können schnell und unkompliziert, Formulare und Projekte an zentraler Stelle für alle Mitarbeiter eines Maklerbetriebs bereitzustellen – egal, von wo aus, sie zugreifen. Dies nur beispielhaft für sinnvolle Digitalisierung, wie wir Sie als maklerförderlich empfinden.<br />
Auch weiterhin sind wir bestrebt, unser Angebot für unsere Partner auszubauen und zu diversifizieren. Wir wollen weiterhin echte Mehrwerte schaffen – das gebietet uns schon unser Satzungszweck. Schnellschüsse wird es von uns daher nie geben. Kommt eine App? Lassen Sie sich mal überraschen… So oder so sollten Sie Ihren Status, als wichtigste Versicherungs-App Ihres Kunden pflegen und den Menschen immer im Zentrum allen Handelns stehen zu lassen.<br />
Stefan Sommerer<br />
Vorstand VEMA eG<br />
Unterkonnersreuth 29<br />
95500 Heinersreuth<br />
Pressekontakt:<br />
Eva Malcher<br />
Eva.malcher@vema-eg.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste &#034;Pokémon-Versicherung&#034;: Berliner Startup bietet Gamer-Police Schäden durch Pokémon-Go in Millionenhöhe</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/erste-pokemon-versicherung-berliner-startup-bietet-gamer-police-schaeden-durch-pokemon-go-in-millionenhoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 09:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Knip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hype um das Handyspiel „Pokémon Go“ bringt die Versicherer auf den Plan. Auf der Jagd nach den Pokémon-Monstern erleiden abgelenkte Spieler immer häufiger Unfälle und Verletzungen. Jetzt bietet das Berliner Unternehmen Knip erstmals eine „Pokémon-Versicherung“: Passionierte Zocker des Augmented-Reality-Spiels können sich damit gegen Unfälle absichern. Rund 10 Millionen Menschen weltweit spielen Pokémon Go. Mit  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype um das Handyspiel &#8222;Pokémon Go&#8220; bringt die Versicherer auf den Plan. Auf der Jagd nach den Pokémon-Monstern erleiden abgelenkte Spieler immer häufiger Unfälle und Verletzungen. Jetzt bietet das Berliner Unternehmen Knip erstmals eine &#8222;Pokémon-Versicherung&#8220;: Passionierte Zocker des Augmented-Reality-Spiels können sich damit gegen Unfälle absichern.<br />
Rund 10 Millionen Menschen weltweit spielen Pokémon Go. Mit starrem Blick aufs Handydisplay bewegen sie sich durch die Großstädte. Jedoch erweisen sich Pikachu und Co als Gefahrenquelle neuer Dimension. Auto-Karambolagen, Stürze, Verletzungen und Zusammenstöße: Auf rund 100 Millionen Euro schätzen Experten des Versicherungsportals <a href="http://www.knip.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.knip.de</a> die finanziellen Schäden.<span id="more-4906"></span><br />
Die weltweit erste Pokémon-Versicherung kommt rund um die Uhr für Unfallschäden auf und deckt typische Pokémon-Risiken ab. Marcus Ruske, Versicherungsexperte von Knip: &#8222;Bei einem Unfall durch unachtsames Verhalten können hohe Kosten auf die Spieler zukommen, etwa ärztliche Behandlungskosten und Rehabilitationsmaßnahmen. Diese können, zumindest teilweise, aus der Versicherungssumme der Trainer-Versicherung gezahlt werden.&#8220; Bei Invalidität des Versicherten werden 30.000 Euro gezahlt, bei dessen Tod 10.000 Euro. Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass das Pokémon-Fieber irgendwann abebbt, hat der Anbieter bereits vorgesorgt: Nach 12 Monaten läuft die Versicherung automatisch aus.<br />
Die Versicherung mit der offiziellen Bezeichnung &#8222;Trainer-Unfallversicherung&#8220; ist auf www.knip.de erhältlich und bei Neuanmeldung bis 15.8.2016 kostenlos. Mit der zugehörigen App kann man die Police digital auf dem Handy verwalten und mit Experten chatten, etwa wenn man diesen Basis-Versicherungsschutz noch umfangreicher gestalten will.</p>
<hr />
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Michael Divé<br />
Leiter Unternehmenskommunikation<br />
E-Mail: michael.dive@knip.de<br />
Telefon: 030 / 577 00 68 26<br />
<a href="http://www.knip.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.knip.de</a><br />
<strong>Produktinformation Police:</strong><br />
Unfallversicherung Trainer-Schutz<br />
Bruttoprämie: 35,00 Euro / Jahr<br />
Invalidität: 30.000 Euro<br />
Tod: 10.000 Euro<br />
Laufzeit: 12 Monate, keine automatische Verlängerung<br />
<strong>Über Knip</strong> – Die Versicherungsexperten Knip ist Europas erster und größter digitaler Versicherungsmakler. Verbraucher können mit der kostenlosen Lösung ihre Versicherungen bündeln, optimieren und wechseln. Die App zeigt aktuelle Verträge, Policen und Beiträge. Technologiegestützt identifizieren die Versicherungsexperten Optimierungsmöglichkeiten für die Verbraucher und beraten per EMail und telefonisch zu Schutz und Tarifen. Knip bietet unabhängige und transparente Beratung, die Versicherungsexperten erhalten keine Provision. Die Knip-App ist als iOS- und Android-Version verfügbar. Knip ist TÜV-geprüft und arbeitet mit sicherer SSLVerschlüsselung auf Bankenniveau. www.knip.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fintech-Startup Knip erhält fast 14 Millionen Euro</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/fintech-startup-knip-erhaelt-fast-14-millionen-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 17:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Knip]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maklerkonzepte.com/?p=3842</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der digitale Versicherungsmanager Knip sichert sich damit die größte Fintech-Finanzierung der Schweiz. Die in der Schweiz gegründete Knip AG hat ihren mobilen Versicherungsmanager für das Smartphone erst im Juli 2015 auch auf dem deutschen Markt eingeführt und in kürzester Zeit in beiden Ländern die Marktführerschaft übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und Zürich sammelte  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/fintech-startup-knip-erhaelt-fast-14-millionen-euro/">Fintech-Startup Knip erhält fast 14 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der digitale Versicherungsmanager Knip sichert sich damit die größte Fintech-Finanzierung der Schweiz.<br />
Die in der Schweiz gegründete Knip AG hat ihren mobilen Versicherungsmanager für das Smartphone erst im Juli 2015 auch auf dem deutschen Markt eingeführt und in kürzester Zeit in beiden Ländern die Marktführerschaft übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und Zürich sammelte in der kürzlich abgeschlossenen Series B-Finanzierungsrunde mit 15 Millionen Schweizer Franken (nahezu 14 Millionen Euro) die größte Fintech-Finanzierungssumme der Schweiz ein.<br />
Route 66 Ventures, eine der weltweit führenden Fintech-Investmentfirmen aus den USA, konnte als Lead-Investor gewonnen werden. Creathor Venture aus Deutschland und QED Investors, ebenfalls aus den USA, komplettieren die Runde zusammen mit den bereits bestehenden Investoren Orange Growth Capital aus den Niederlanden und Redalpine aus der Schweiz.<span id="more-3842"></span><br />
&#8222;Nach durchschlagendem Erfolg in der Schweiz, verzeichnen wir nun auch in Deutschland ein rasantes Wachstum. Mit der Unterstützung unserer Investoren werden wir die Weiterentwicklung der App verstärkt vorantreiben, Prozesse optimieren und die Real-Time-Kommunikation mit dem Kunden ausbauen&#8220;, freut sich Dennis Just, Gründer und CEO von Knip, über das erreichte Finanzierungsvolumen. Ein Teil des gewonnenen Kapitals fließt zudem in eine neue TV-Kampagne. Der Spot ist ein halbes Jahr lang in der Schweiz und in Deutschland zu sehen, unter anderem auf den Sendern Pro7, Sat1, Kabel1, Sky, N24 und DMAX. Pascal Bouvier vom Lead-Investor Route 66 wird in Zukunft im Verwaltungsrat der Knip AG vertreten sein. Über die Investition in Knip sagt er: &#8222;Knip hat den Trend zur Digitalisierung der Versicherungsbranche erkannt und schließt damit eine Lücke für die Nutzer. Wir als Investoren wollen Knip unterstützen und den Erfolg auch in Zukunft weiter vorantreiben: Nicht nur finanziell, sondern auch mit Erfahrung und Know-How.&#8220;<br />
Mit Knip können Nutzer all ihre Policen per App auf dem Smartphone verwalten und erhalten eine Übersicht über ihre Verträge. Ein Team ausgebildeter Versicherungskaufleute steht für kostenfreie und unabhängige Beratung zur Verfügung. Die Knip-App ist in Deutschland und der Schweiz für Android und iOS erhältlich. Sie hält sich in beiden Ländern in den Top 5 der kostenlosen Finanzapps und wurde bereits 330.000 mal heruntergeladen. Knip verwaltet derzeit ein Policenvolummen von ca. 23 Millionen Euro.</p>
<hr />
<h2>Über Knip</h2>
<p>Knip (www.knip.de) ist ein mobiler Versicherungsmanager, der es Kunden ermöglicht, diverse Versicherungsprodukte in einer einzigen App zu bündeln. Eine leicht verständliche Übersicht zeigt bestehende Versicherungen, Beitragszahlungen und Fristen, die Policen sind mit einem Klick aufrufbar. Dank eines automatischen Erstchecks erhalten Kunden direkt innerhalb der App Empfehlungen, um ihren Versicherungsschutz zu optimieren. Auf Wunsch beraten die Knip-Versicherungsexperten zu allen Fragen der eigenen Versicherung, analysieren bestehende Tarife und Leistungen und erkennen individuelle Sparpotentiale sowie Optimierungsmöglichkeiten. Die Knip-Berater erhalten keine Provision, so wird unabhängige und ehrliche Beratung garantiert. Nutzer können ihre Tarife mit Knip papierlos ändern, neue Versicherungen abschließen und alte Policen kündigen. Die App ist für den Kunden völlig kostenfrei und als iOS- und Android-Version erhältlich.<br />
Die Knip AG wurde im September 2013 von Dennis Just und Christina Kehl gegründet. Das stark wachsende Unternehmen beschäftigt inzwischen über 80 Mitarbeiter an den Standorten Zürich, Berlin und Belgrad (Status Okt. 2015). Das Startup ist durch Venture Capital-Investoren aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und den USA finanziert. Knip arbeitet mit SSL-Verschlüsselung auf Bankenniveau, ist bei der Schweizer Finanzaufsicht FINMA sowie bei der deutschen IHK registriert und TÜV-zertifiziert.<br />
Pressekontakt:<br />
Joschka Rugo<br />
joschka.rugo@tonka-pr.com<br />
Telefon: 030/2759 5973 14<br />
Corina Ullmann<br />
corina.ullmann@knip.de<br />
Telefon: 030 / 5770 0682 6</p>
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