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	<title>Insurtech Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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	<description>Software und Lösungen für Finanzdienstleister</description>
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	<title>Insurtech Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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	<item>
		<title>blau direkt und Knip mit Asset-Deal</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/blau-direkt-und-knip-mit-asset-deal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 14:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerpools]]></category>
		<category><![CDATA[blau direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
		<category><![CDATA[Knip]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerpool]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach langjähriger Partnerschaft erwirbt blau direkt den Bestand von Knip. Seit geraumer Zeit arbeiten der Digitalmakler Knip und Deutschlands Digitalisierungspool blau direkt eng zusammen. blau direkt übernahm zunächst die automatisierte Bestandsverwaltung des Digitalmaklers. Jetzt erwirbt der Lübecker Infrastrukturdienstleister den Bestand des Digitalmaklers, damit auch die aktive Kundenbetreuung durch die blau direkt Robo-Technologien erfolgen kann. Der  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach langjähriger Partnerschaft erwirbt blau direkt den Bestand von Knip.</strong></p>
<p>Seit geraumer Zeit arbeiten der Digitalmakler Knip und Deutschlands Digitalisierungspool blau direkt eng zusammen. blau direkt übernahm zunächst die automatisierte Bestandsverwaltung des Digitalmaklers. Jetzt erwirbt der Lübecker Infrastrukturdienstleister den Bestand des Digitalmaklers, damit auch die aktive Kundenbetreuung durch die blau direkt Robo-Technologien erfolgen kann. Der Service für die Kunden soll dabei zunächst weiterhin unter der Marke Knip erfolgen.</p>
<p>Knip ist Teil der Digital Insurance Group, die als international tätiges InsurTech renommierte Versicherer und Banken bei ihrer Digitalisierung begleiten. Die modulare DIG Plattform ermöglicht es Versicherern, sehr schnell neue digitale Lösungen für Vertrieb und Customer Engagement zu realisieren. Das Spektrum reicht von Kundenportalen, mobilen Apps, Einführung neuer Produkte inkl. Telematik und IoT bis hin zu kompletten Ökosystemen. Banken und anderen Affinity Partnern wird eine digitale Maklerlösung angeboten. Eine innovative API Plattform ermöglicht dabei die Nutzung der bestehenden IT Systeme der Versicherer.<span id="more-10409"></span></p>
<p>Ingo Weber, CEO &amp; Gründer der Digital Insurance Group: „Wir sind als Technologieunternehmen ein Digital-Enabler für Versicherer und derenVertriebe. In der Zusammenarbeit mit blau direkt können wir unsere Kernkompetenz fokussieren und noch stärker wachsen.”</p>
<p>Auch Oliver Pradetto, COO bei blau direkt, freut sich sichtlich über die Übereinkunft: „Von Anfang an, stand bei Knip der Verbraucher im Mittelpunkt. Mit der Vereinbarung untermauern wir unsere These, dass sich große Bestände technologiegestützt extrem serviceorientiert und den noch beispiellos kosteneffizient steuern lassen.”</p>
<hr />
<p><strong>Zu blau direkt:</strong><br />
blau direkt ist ein Infrastrukturdienstleister für Vermittler von Versicherungen. Mit rund 155 Mitarbeitern erleichtert blau direkt Versicherungsmaklern und Vertrieben die Arbeit. Als Spezialist für die Datenverarbeitung und Pflege von Antragsdaten, Bestandsdaten und Dokumenten erleichtert der Transaktionsdienst von blau direkt die Prozessoptimierung im gesamten Vermittlungsverfahren. Diese Dienste<br />
können wahlweise im Rahmen von Funktionsausgliederungen, Back-Office-Dienstleistungen oder im Rahmen ergänzender Infrastrukturdienstleistungen genutzt werden.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Jessica Mollenhauer<br />
presse@blaudirekt.de<br />
Telefon 0451/87201178</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Bestandsräuber zur Kundenquelle</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/vom-bestandsraeuber-zur-kundenquelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 15:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren drohten InsurTechs, Makler überflüssig zu machen. Das hat sich mittlerweile als unrealistisch herausgestellt. Vielmehr gehört die Zukunft dem hybriden Vermittler. Wie dieser aussehen kann, zeigen verschiedene Erfolgskonzepte. weiterlesen&gt; Quelle: https://www.procontra-online.de/artikel/date/2020/01/internet-vom-bestandsraeuber-zur-kundenquelle/?utm_source=procontra+Newsletter&amp;utm_campaign=671e68d0c7-PCO_NEWSLETTER_KW03-02&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_f0c7f74b85-671e68d0c7-105541909</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren drohten InsurTechs, Makler überflüssig zu machen. Das hat sich mittlerweile als unrealistisch herausgestellt. Vielmehr gehört die Zukunft dem hybriden Vermittler. Wie dieser aussehen kann, zeigen verschiedene Erfolgskonzepte.<br />
<a href="https://www.procontra-online.de/artikel/date/2020/01/internet-vom-bestandsraeuber-zur-kundenquelle/?utm_source=procontra+Newsletter&amp;utm_campaign=671e68d0c7-PCO_NEWSLETTER_KW03-02&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_f0c7f74b85-671e68d0c7-105541909" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>weiterlesen&gt;</strong></a><br />
<small></small><small><span style="color: #dedede;">Quelle: https://www.procontra-online.de/artikel/date/2020/01/internet-vom-bestandsraeuber-zur-kundenquelle/?utm_source=procontra+Newsletter&amp;utm_campaign=671e68d0c7-PCO_NEWSLETTER_KW03-02&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_f0c7f74b85-671e68d0c7-105541909</span></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>InsurTechs? Versicherer und Makler bleiben auf Abstand</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/insurtechs-versicherer-und-makler-bleiben-auf-abstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 09:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die InsurTech-Branche boomt, sehen viele Versicherer und Makler hierzulande keinen strategischen Nutzen in einer Zusammenarbeit mit den neuen Playern. Entsprechend zeigt sich die Assekuranz weniger kooperationsfreudig als die Banken, wie eine Studie von Sopra Steria Consulting zeigt. Versicherer forcieren lieber eigene Digitalisierungsmaßnahmen und Makler setzen auf bewährte Partner – die Herausforderer aber im  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;">Auch wenn die InsurTech-Branche boomt, sehen viele Versicherer und Makler hierzulande keinen strategischen Nutzen in einer Zusammenarbeit mit den neuen Playern. Entsprechend zeigt sich die Assekuranz weniger kooperationsfreudig als die Banken, wie eine Studie von Sopra Steria Consulting zeigt. Versicherer forcieren lieber eigene Digitalisierungsmaßnahmen und Makler setzen auf bewährte Partner – die Herausforderer aber im Blick.</p>
<p><a href="https://www.asscompact.de/node/36073" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>weiterlesen&gt;</strong></a><br />
<small></small><small><span style="color: #dedede;">Quelle: https://www.asscompact.de/node/36073</span></small></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FinSurTech  iubel mischt Rechtsbranche auf</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/finsurtech-iubel-mischt-rechtsbranche-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2019 14:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maklerkonzepte.com/?p=9366</guid>

					<description><![CDATA[<p>iubel bietet ersten Sofort-Rechtsschutz für alle Lebensbereiche iubel bietet Finanzierung von zivilrechtlichen Streitigkeiten ab einem Streitwert von 1.000 Euro und bei Übernahme des vollen Kostenrisikos Umsatzziel bis 2021 sind 58 Millionen Euro bei einem Marktpotenzial von insgesamt 3,3 Milliarden Euro Datengetriebene Erfolgsabschätzung auf Basis eines eigens entwickelten Algorithmus; Erfolgsquote von über 90 Prozent bei bereits  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>iubel bietet ersten Sofort-Rechtsschutz für alle Lebensbereiche</h2>
<ul>
<li>iubel bietet Finanzierung von zivilrechtlichen Streitigkeiten ab einem Streitwert von 1.000 Euro und bei Übernahme des vollen Kostenrisikos</li>
<li>Umsatzziel bis 2021 sind 58 Millionen Euro bei einem Marktpotenzial von insgesamt 3,3 Milliarden Euro</li>
<li>Datengetriebene Erfolgsabschätzung auf Basis eines eigens entwickelten Algorithmus; Erfolgsquote von über 90 Prozent bei bereits beendeten Verfahren</li>
</ul>
<p><strong>Neuzugang in der deutschen Tech-Branche:</strong> Das Hamburger Startup iubel bietet Verbrauchern, Privatpersonen und kleinen und mittelständischen Unternehmen den ersten Sofort-Rechtsschutz für alle Lebensbereiche. Egal ob Diesel-Skandal, Arbeits-, Miet- oder Verkehrsrecht: Rechtsuchende können ihr Problem schnell und unkompliziert auf iubel.de schildern. Anhand einer datengestützten Analyse durch den eigens von iubel entwickelten Algorithmus werden die Erfolgschancen und das Risiko bewertet. Ist der Fall aussichtsreich, bietet iubel die erfolgsbasierte Finanzierung des Rechtsstreits bei Übernahme des vollen Kostenrisikos an.<span id="more-9366"></span><br />
Damit schließt iubel eine Marktlücke für Finanzierungen von Rechtsstreitigkeiten. Laut einer Forsa-Studie würden nämlich 71 Prozent der Deutschen aus Sorge vor den Kosten davon absehen, einen Anwalt einzuschalten und damit auf die Durchsetzung ihres Rechts verzichten. Mit iubel können diese Menschen nun risikolos Zugang zum Rechtssystem erhalten – und das bereits ab einem Streitwert von 1.000 Euro.<br />
„Unsere Vision ist es, das Rechtssystem für jeden Einzelnen spürbar zu verbessern“, sagt der Rechtsanwalt und iubel-Mitgründer Dr. Jan Stemplewski. „Mit unserem Service wollen wir Rechtsuchende auf Augenhöhe mit dem jeweiligen Anspruchsgegner bringen. Oft sind das große Unternehmen, die ihre Machtposition ausnutzen, wie etwa im Diesel-Skandal. iubel stellt in solchen Fällen ein Kräftegleichgewicht her, da es mit uns nicht mehr von der privaten Finanzkraft abhängt, ob ein Kunde seinen Anspruch durchsetzen kann.“<br />
Mitgründer Dr. Niclas Stemplewski dazu: „Unser Geschäftsmodell bildet die Schnittstelle zwischen digitalen Finanz- und Versicherungsdienstleistungen. Somit könnte iubel sowohl als FinTech als auch als InsurTech kategorisiert werden. Da wir uns ungern von Entweder-Oder-Denken einschränken lassen, verstehen wir uns selbst deshalb als FinSurTech, das Elemente aus beiden Bereichen verbindet, damit sehr viel mehr Menschen schneller und risikoloser als bisher zu ihrem Recht kommen können.“<br />
<strong>Der USP: Datenbasierte Risikobewertung durch einen proprietären Algorithmus</strong><br />
Seit der Gründung von iubel 2018 hat das Team das Konzept ausführlich getestet. Nach halbjähriger Beta-Phase hat iubel jetzt den Proof of Concept erreicht. Ab sofort steht das Angebot dem breiten Markt zur Verfügung. Aktuell finanziert iubel mit seinem Sofort-Rechtsschutz über 100 Fälle mit Streitwerten von 1.000 bis 50.000 Euro. Die Erfolgsquote der bereits beendeten Verfahren liegt bei über 90 Prozent. Die Höhe der Erfolgsbeteiligung hängt vom Risikoprofil des jeweiligen Falles sowie dem Leistungsumfang ab und liegt zwischen 17,5 und 42 Prozent.<br />
Das Marktpotenzial in Deutschland ist groß: Nach Berechnungen von iubel hat der TAM (Total Available Market) eine Größe von rund 3,3 Milliarden Euro. Der SAM (Serviceable Available Market) und SOM (Serviceable Obtainable Market) betragen jeweils rund 1, 1 Milliarden und 162 Millionen Euro. Dementsprechend ist die Strategie von iubel in den nächsten Jahren klar auf Wachstum ausgerichtet. Geplant ist, im Jahr 2021 mit einer hohen fünfstelligen Zahl an betreuten Fällen einen Umsatz von 58 Millionen Euro zu generieren.<br />
Möglich wird die Bearbeitung hoher Fallzahlen durch die automatisierte Prüfung der Erfolgswahrscheinlichkeit. Rechtsuchende, die sich an iubel wenden, erhalten so innerhalb von nur 24 Stunden eine Rückmeldung, ob iubel die Finanzierung ihres Falles übernimmt. Grundlage des Modells ist die statistische Analyse juristischer Fälle mittels einer eigens entwickelten Software. Die genutzte Datenbasis wird stetig erweitert – sowohl mit externen Daten wie veröffentlichten Gerichtsurteilen und relevanten Statistiken als auch mit internen Daten aus abgeschlossenen Fällen. So wird das Risiko- und Prognosemodell von iubel mit jedem bearbeiteten Fall fortlaufend verbessert. Derzeit fließen rund 20 Faktoren in die Erfolgsprognose ein. Dazu zählen unter anderem der Streitwert, die rechtliche Anspruchsgrundlage, der Spruchkörper und die voraussichtliche Verfahrensdauer.<br />
Niclas Stemplewski sagt: „Mit iubel geben wir der Rechtsdienstleistungsbranche neue Impulse, denn datengetriebene Analysen sind im juristischen Bereich in Deutschland eine absolute Neuheit. Indem wir juristische Informationen umfassend strukturieren und unsere Prognosemodelle und digitalen Prozesse laufend verbessern und erweitern, möchten wir einen maßgeblichen Beitrag zur Transformation des Sektors leisten. Von unserer Innovation werden besonders Rechtsuchende mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten profitieren.“<br />
<strong>Win-Win-Situation für Kunden und Anwälte</strong><br />
Die automatisierte Prüfung wird von der Experteneinschätzung durch die betreuenden Anwälte ergänzt. Dabei stehen die Dienstleistungen von iubel sowohl Kunden mit als auch ohne eigenen Anwalt offen. Für Kunden, die noch keinen Rechtsbeistand haben, stellt iubel den Kontakt zu einem der über 100 Partneranwälte her. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten: iubel-Kunden erhalten Zugang zu einer kostenfreien rechtlichen Erstberatung, Anwälte können Neukunden akquirieren und sich gleichzeitig digitaler aufstellen. Johannes von Rüden, Partneranwalt von iubel im Diesel-Skandal, sagt: „Die Zusammenarbeit mit iubel läuft reibungslos. Es ist absolut von Vorteil, dass die beiden Gründer selbst Anwälte sind und daher ein sehr gutes Verständnis für juristische Prozesse und deren Optimierung mitbringen.“ Während des Verfahrens übernimmt der Partneranwalt die Betreuung des Kunden. iubel selbst leistet keine Rechtsberatung und nimmt keinen Einfluss auf das Anwalt-Mandanten-Verhältnis, überprüft jedoch fortlaufend die Qualität der Beratung und die Erfolgsquoten.<br />
<strong>Gutes Netzwerk in der Gründerszene</strong><br />
Die Köpfe hinter iubel sind keine Neulinge in der Gründerszene. Bereits 2016 gründeten Jan und Niclas Stemplewski das Cold-Brew-Coffee-Unternehmen Slowbrew, das sie inzwischen erfolgreich verkauft haben. Dadurch sind die beiden bestens vernetzt und konnten für iubel einen strategischen Investorenkreis erschließen, zu dem mit Stefan Wiskemann und Michael Weinreich auch zwei erfahrene Größen der FinTech-Szene gehören. Darüber hinaus wurde das Gründerteam 2018 in das Startup-Förderprogramm „EXIST“ der EU aufgenommen. 2019 wird iubel durch „InnoRampUp“ gefördert, ein Programm der IFB Hamburg, das technologisch innovative Startups unterstützt.<br />
<strong>Presseinformationen:</strong><br />
Fabienne Fahrenholtz<br />
redRobin. Strategic Public Relations GmbH.<br />
Tel: 040.692 123-25.<br />
Mail: fahrenholtz@red-robin.de<br />
Web: www.red-robin.de</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Startup-Verband gründet neue Plattform InsurTech</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/startup-verband-gruendet-neue-plattform-insurtech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 11:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Deutsche Startups e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 21.01.2019 wurde in Berlin die neue Plattform InsurTech (Insurance Technology) beim Bundesverband Deutsche Startups e.V. gegründet. Die Plattform versteht sich als erster Ansprechpartner für Startups in der Versicherungsbranche sowie als Vertreter und Katalysator des digitalen Wandels im Versicherungswesen. Die Mitglieder der Plattform wollen innovative Ansätze fördern und so die zeitgemäße Entwicklung der deutschen Versicherungsbranche  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/startup-verband-gruendet-neue-plattform-insurtech/">Startup-Verband gründet neue Plattform InsurTech</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.01.2019 wurde in Berlin die neue Plattform InsurTech (Insurance Technology) beim Bundesverband Deutsche Startups e.V. gegründet. Die Plattform versteht sich als erster Ansprechpartner für Startups in der Versicherungsbranche sowie als Vertreter und Katalysator des digitalen Wandels im Versicherungswesen. Die Mitglieder der Plattform wollen innovative Ansätze fördern und so die zeitgemäße Entwicklung der deutschen Versicherungsbranche voranbringen. Vertreten wird die Plattform zukünftig durch die beiden Plattform-Sprecher Hanna Bachmann, Co-Gründerin von hepster, sowie Tim Fabian Besser, Gründer von Novasurance.<br />
Zu den Anliegen der Plattform gehören außerdem:</p>
<div class="indent">
<ul>
<li>Die Vernetzung versicherungsnaher Startups untereinander,</li>
<li>Die Intensivierung des Wissens- und Erfahrungsaustauschs zwischen den Mitgliedern der InsurTech-Plattform mit etablierten Playern der Versicherungsbranche,</li>
<li>Die Vertretung der Interessen von InsurTech-Startups sowie der intensive Austausch mit Politik und Verwaltung.</li>
</ul>
</div>
<p><span id="more-9081"></span><br />
<b>Hanna Bachmann</b> über die Rolle der Plattform: „Eine Vernetzung unter den Startups ist auch im InsurTech-Bereich unbedingt notwendig, um die Sichtbarkeit der Branche zu erhöhen und gemeinsame Themen gestärkt angehen zu können. Mit der neu gegründeten Plattform wollen wir dies nun gemeinsam vorantreiben.“<br />
<b>Tim Fabian Besser </b>fügt hinzu: „Die InsurTech-Branche ist sehr vielfältig, aber es gibt einige Themen, insbesondere in den Bereichen Regulatorik und Image, die für fast alle InsurTechs relevant sind. Dabei ist der Startup-Verband der ideale Sparrings-Partner.“<br />
InsurTechs sich Versicherungsdienste, die mit digitalen technologischen Mitteln arbeiten und schon seit einiger Zeit die Versicherungsbranche aufmischen. Dabei verwandeln sie eine Industrie, die lange als risikoscheu und traditionsbewusst galt. Ob als Makler oder Versicherer, die neuen Player decken die gesamte Wertschöpfungskette ab und treiben mit neuen Technologien und Produkten Innovationen voran. Dabei sind die neuen Startups den etablierten Versicherungsdienstleistern in vielerlei Hinsicht einen Schritt voraus: Ihre innovativen Lösungen orientieren sich aktiv an neuen Kundenbedürfnissen im Zeitalter der Digitalisierung und versuchen, Komplexität und Kostspieligkeit mit kunden- und kostenorientierten Produkten und Services zu ersetzen.<br />
<b>Die Ecclesia Gruppe ist offizieller Partner der InsurTech Plattform</b><br />
Die Ecclesia Gruppe ist mit rund 1650 Mitarbeitenden einer der führenden Versicherungsmakler in Deutschland und Europa. Sie betreut mit ihrem umfangreichen Dienstleistungsangebot vor allem Kunden aus Kirche, kirchlichen Institutionen, Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft sowie aus der Industrie. Mit der Mitgliedschaft im Bundesverband Deutsche Startups e.V. sowie der Partnerschaft mit der InsurTech Plattform will die Ecclesia Gruppe Kontakte in die InsurTech-Szene knüpfen und so neue, relevante Marktentwicklungen frühzeitig erkennen und mitgestalten.<br />
<b>Die Mitglieder der Plattform sind</b> (Liste nicht vollständig):</p>
<ul>
<li><a href="https://www.asuro.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Asuro</a></li>
<li><a href="https://www.cyberdirekt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cyberdirect</a></li>
<li><a class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" href="https://www.fairr.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fairr</a></li>
<li><a href="https://www.friendsurance.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friendsurance</a></li>
<li><a href="https://www.hellogetsafe.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Getsafe</a></li>
<li><a href="https://getsurance.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Getsurance</a></li>
<li><a href="https://haftpflichthelden.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haftpflicht Helden</a></li>
<li><a href="https://helpcheck.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">helpcheck</a></li>
<li><a href="https://buchung.hepster.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hepster</a></li>
<li><a href="https://www.urlaubsrente.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Novasurance (Urlaubsrente)</a></li>
<li><a href="https://www.simplesurance.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Simplesurance</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><b>Über den Startup-Verband</b><br />
Der <a href="https://deutschestartups.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband Deutsche Startups e.V.</a> wurde im September 2012 in Berlin gegründet. Der Verein ist der Repräsentant und die Stimme der Startups in Deutschland. Er erläutert und vertritt die Interessen, Standpunkte und Belange von Startup-Unternehmen gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Er wirbt für innovatives Unternehmertum und trägt die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Der Verein versteht sich als Netzwerk der Startups in Deutschland.<br />
<b>Pressekontakt</b><br />
<b>Bundesverband Deutsche Startups e.V.</b><br />
Paul Wolter<br />
Teamleiter Politik &amp; Kommunikation<br />
+49 (0) 30 609 8959 101<br />
<a href="mailto:paul.wolter@deutschestartups.org">paul.wolter@deutschestartups.org</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>wefox Group und Marsh kündigen Partnerschaft an</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/wefox-group-und-marsh-kuendigen-partnerschaft-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 16:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
		<category><![CDATA[Marsh]]></category>
		<category><![CDATA[wefox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maklerkonzepte.com/?p=8696</guid>

					<description><![CDATA[<p>Umfassende Versicherungsdienstleistungen für den KMU-Markt Start in Deutschland, Österreich und Schweiz, ab 2019 Ausbau in Europa Die wefox Group (zu ihr gehören die digitale Versicherungs-Serviceplattform wefox und ONE, Europas erster volldigitaler Versicherer) geht eine strategische Partnerschaft mit Marsh ein, einem weltweit führenden Versicherungsmakler und Anbieter von Beratungsleistungen im Bereich Risikomanagement. Ziel der Kooperation ist es,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/wefox-group-und-marsh-kuendigen-partnerschaft-an/">wefox Group und Marsh kündigen Partnerschaft an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umfassende Versicherungsdienstleistungen für den KMU-Markt Start in Deutschland, Österreich und Schweiz, ab 2019 Ausbau in Europa</strong><br />
Die wefox Group (zu ihr gehören die digitale Versicherungs-Serviceplattform wefox und ONE, Europas erster volldigitaler Versicherer) geht eine strategische Partnerschaft mit Marsh ein, einem weltweit führenden Versicherungsmakler und Anbieter von Beratungsleistungen im Bereich Risikomanagement. Ziel der Kooperation ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa umfassende Versicherungsdienstleistungen anzubieten.<br />
Die Zusammenarbeit vereint die führende Technologieplattform von wefox, das Netzwerk unabhängiger Versicherungsvermittler und ONE mit der globalen Versicherungskompetenz von Marsh. Dazu gehören Bluestream[TM], der kürzlich eingeführte digitale Broker, und Victor Insurance, ein führender Managing General Agent (MGA). wefox und Marsh planen eine breite Palette maßgeschneiderter Versicherungsprodukte für KMUs, inklusive Sharing Economy, Gewerbetreibende, unabhängige Einzelhändler, Selbstständige und gemeinnützige Organisationen, anzubieten.<span id="more-8696"></span><br />
Die Zusammenarbeit, die sich zunächst auf Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert, soll sich 2019 auf Europa erstrecken. &#8222;Die Zusammenarbeit mit Marsh ist eine spannende Entwicklung für unser Unternehmen&#8220;, sagt Julian Teicke, CEO der wefox Group. &#8222;Mit unseren kombinierten digitalen Fähigkeiten und unserer Erfahrung im Underwriting werden Marsh und wefox KMUs in Europa bei der effizienteren Beschaffung ihres Versicherungsschutzes unterstützen.&#8220;<br />
&#8222;Es gibt bedeutende Chancen auf dem Markt für KMU-Versicherungen, die durch die Evolution des Arbeitsplatzes und die wachsende Nachfrage nach digitalen Lösungen angetrieben werden&#8220;, sagt John Drzik, President, Global Risk and Digital, Marsh. &#8222;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit wefox, um durch unsere kombinierten Vertriebs- und Spitzentechnologie-Plattformen innovative Lösungen für kleine KMUs zu entwickeln.&#8220;<br />
&#8222;Der KMU-Markt ist ein Wachstumsfeld für Marsh. Die Zusammenarbeit mit der wefox Group spiegelt unsere Strategie wider, unsere Präsenz auf diesem Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz auszubauen. Die Vereinbarung wird zudem der Ausgangspunkt für den Ausbau der Beziehungen in Europa sein&#8220;, sagt Cristiano Dalgrosso, Head of Marsh&#8217;s Consumer and Commercial Segment, Continental Europe.</p>
<hr />
<p><strong>ÜBER DIE WEFOX GROUP</strong><br />
Die wefox Group wurde 2017 von CEO Julian Teicke gegründet. Derzeit hat sie zwei Geschäftsbereiche im Portfolio: wefox und ONE. Beide Unternehmen sind in einem Bereich tätig, der höchste Anforderungen an die Transparenz für Verbraucher stellt. Die Unternehmen halten daher sehr strenge Datenschutzanforderungen ein. Die wefox Group ist auch ein Think Tank, der schwierige Fragen diskutiert, denen sich Versicherungsunternehmen und andere Branchen in Zukunft stellen müssen. <a href="http://www.wefoxgroup.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wefoxgroup.com</a><br />
Das Insurtech wefox wurde im November 2014 in der Schweiz gegründet. wefox verbindet Expertise, langjährige Erfahrung und Beratungs-Know-how im Versicherungsmarkt mit den modernen Möglichkeiten digitaler Technologien. Die Serviceplattform wefox ermöglicht es Kunden, Maklern und Versicherungsgesellschaften, Versicherungs- und Finanzprodukte sowie Geschäftsprozesse intelligent und effizient zu verwalten. wefox hat seit dem Start im September 2015 in der Schweiz, im Oktober 2015 in Deutschland und im März 2017 in Österreich bereits mehr als 250.000 Versicherungsnehmer überzeugt. Das Unternehmen mit über 160 Mitarbeitenden kooperiert mit über 1000 lokalen Versicherungsmaklern und baut sein Netzwerk kontinuierlich und flächendeckend aus. Eine Expansion in weitere europäische Länder ist in Vorbereitung. <a href="http://www.wefox.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wefox.com</a><br />
Seit 2017 gehört ONE als erster digitaler Allround-Versicherer in Europa zur wefox Group. Nutzer können monatlich kündbare Versicherungen über ihr Smartphone innerhalb weniger Minuten abschließen, aktuell für die Hausrat- und Haftpflichtversicherung. Schäden werden direkt über die App gemeldet und in 60 Prozent der Fälle noch am selben Tag bezahlt. Ohne Ansprüche erhält der Kunde Geld zurück oder die Möglichkeit, für einen guten Zweck zu spenden. <a href="http://www.one-insurance.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.one-insurance.eu</a><br />
<strong>Pressekontakt:</strong><br />
Utena Treves<br />
wefox Group VP Strategy &amp; Business Development<br />
E-Mail: <a href="mailto:utena.treves@wefoxgroup.com">utena.treves@wefoxgroup.com</a></p>
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		<title>World InsurTech Report 2018: Etablierte Versicherer und InsurTechs kooperieren auf Augenhöhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 08:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während sich der Wettbewerb in der Versicherungsbranche verschärft, steigen die Investitionen in neue Technologien. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im besseren Service für den Kunden, der durch die Zusammenarbeit zwischen InsurTechs und etablierten Versicherungsunternehmen erreicht werden kann. Der InsurTech-Sektor boomt, dabei entstehen neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den etablierten Versicherungsunternehmen und deren Herausforderern, so die  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während sich der Wettbewerb in der Versicherungsbranche verschärft, steigen die Investitionen in neue Technologien. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im besseren Service für den Kunden, der durch die Zusammenarbeit zwischen InsurTechs und etablierten Versicherungsunternehmen erreicht werden kann.</strong><br />
Der InsurTech-Sektor boomt, dabei entstehen neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den etablierten Versicherungsunternehmen und deren Herausforderern, so die erste Ausgabe des heute veröffentlichten World InsurTech Reports von Capgemini and Efma. In Deutschland schätzt die Versicherungsbranche vor allem die Fähigkeit, neue Services und Produkte in Kooperation mit InsurTechs schneller am Markt einführen zu können.<span id="more-8485"></span><br />
Laut der Studie sind sich die Versicherungsfachleute der gesamten Branche einig, dass InsurTechs zukünftig durch ihre schnelle und agile Arbeitsweise das Kundenerlebnis neu definieren werden, zu einer Effizienzsteigerung beitragen und neue Geschäftsmodelle entstehen lassen. Die Branche erwartet außerdem, dass sich durch BigTechs[<sup>1</sup>] und Automobilhersteller neue Wettbewerbssituationen ergeben. Das Ganze geschieht vor dem Hintergrund eines stark wachsenden InsurTech-Sektors, in dem zwischen 2014 und 2017[<sup>2</sup>] das Investitionsvolumen durchschnittlich um 36,5 Prozent jährlich gewachsen ist.<br />
<strong>Einstimmiges Bild über die positiven Einflüsse von InsurTechs</strong><br />
Dass InsurTechs eine transformative Wirkung auf die Branche haben, stimmen mittlerweile fast alle Experten der Branche zu. Im Report wurde die Frage nach den aktuellen und potenziellen Auswirkungen von InsurTechs sowohl den Versicherungsunternehmen als auch den InsurTechs gestellt. Dabei gaben weltweit 67,1 Prozent und in Deutschland 83,3 Prozent der etablierten Versicherer an, dass InsurTechs das Kundenerlebnis neu definieren können. InsurTechs stimmen dieser Frage weltweit mit 91,7 Prozent zu, in Deutschland sogar zu 100 Prozent. Weiterhin gaben weltweit 36,7 Prozent der traditionellen Versicherungen an, dass InsurTechs neue Geschäftsmodelle einführen könnten, während in Deutschland 50 Prozent der etablierten Unternehmen dieser Meinung sind. Auch InsurTechs teilen diese Ansicht – weltweit zu 58,3 Prozent und in Deutschland zu 60 Prozent. Dass InsurTechs die Fähigkeiten der etablierten Versicherer verbessern können, gaben 35,4 Prozent der Versicherer weltweit an, in Deutschland 33,3 Prozent. Diese Einschätzung teilen die InsurTechs weltweit zu 33,3 Prozent und in Deutschland zu 20 Prozent.<br />
<strong>Zusammenarbeit steht im Mittelpunkt</strong><br />
Beachtlich ist, dass weltweit fast 96 Prozent der Versicherer angaben, in irgendeiner Weise mit InsurTechs zusammenarbeiten zu wollen, wobei ein Partnerschafts- und Solution-as-a-Service (SaaS)-Ansatz weit verbreitet ist. Die überwiegende Mehrheit (77,9 Prozent) erklärte, dass &#8222;Partnerschaften zur Entwicklung einer neuen Lösung&#8220; ihr bevorzugter Ansatz sei. Eine ähnliche Mehrheit (75,8 Prozent) sagte, dass sie sich einen SaaS-Ansatz für die Zusammenarbeit mit InsurTechs wünscht. Für ein Drittel (32,6 Prozent) kommen Akquisitionen von InsurTechs in Frage.<br />
Die etablierten Versicherer antworteten auf die Frage nach den Vorteilen der Zusammenarbeit zu 77,2 Prozent (66,7 Prozent in Deutschland), dass sie dadurch das Kundenerlebnis verbessern könnten, 59,5 Prozent sahen die schnellere Markteinführung als Plus – wobei zu diesem Punkt 100 Prozent der deutschen Versicherer zustimmten &#8211; 46,8 Prozent erhoffen sich neue digitale Fähigkeiten und 40,5 Prozent rechnen sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern aus (jeweils 50 Prozent Zustimmung in Deutschland). In Deutschland schätzen außerdem 66,7 Prozent der etablierten Versicherer die Fähigkeit der InsurTechs, neue Einnahmequellen zu erkunden (weltweit 36,7 Prozent). Zu den gefragten InsurTech-Anbietern, die für kurz- bis mittelfristige Partnerschaften in Betracht kommen, gehören Datenspezialisten (identifiziert von 62 Prozent der etablierten Unternehmen), Schadendienstleister (51,9 Prozent), Front-Office-Lösungsanbieter (51,9 Prozent) und Technologiespezialisten (55,7 Prozent).<br />
„Die sich stetig weiter entwickelnden Kundenanforderungen fördern das Wachstum von branchenübergreifenden Ökosystem-Modellen, in denen Kunden umfassende Lösungen für das tägliche Leben suchen. Da ist es klar, dass Versicherer und InsurTechs nur in der Zusammenarbeit einen Schlüssel für eine starke Positionierung sehen, um nicht nur Produkte, sondern umfassende Services bieten zu können. Agilität und Integrationsfähigkeit in digitale Ökosysteme werden kritische Erfolgsfaktoren, um mit der Dynamik des Marktes mitzuhalten. Die künftigen Branchenführer wird man daran erkennen, dass sie die richtigen Partner und eine Chemie in der Zusammenarbeit gefunden haben, um sich nachhaltig und gleichzeitig agil in der Branche zu positionieren“, sagt Gunnar Tacke, Managing Business Analyst von Capgemini in Deutschland.<br />
<strong>Versicherer fürchten Amazon als Hauptkonkurrenten in der Zukunft</strong><br />
Parallel zum Aufstieg von InsurTechs gehen die traditionellen Versicherer davon aus, dass eine neue Welle des Wettbewerbs in Kombination von Produktionsunternehmen aus der Automobilindustrie und BigTech-Firmen ausgehen wird. Unter den etablierten Versicherern identifizierten 81 Prozent Amazon als die Hauptquelle für potenziellen neuen Wettbewerb, 59,5 Prozent verwiesen auf andere BigTechs (wie Alibaba) und Produkt-Hersteller. In Deutschland sehen sogar 100 Prozent Amazon als die Hauptbedrohung an und 83,3 Prozent andere BigTechs.<br />
&#8222;Neuer Wettbewerb erfordert, dass die etablierten Versicherer agil und innovativ sind. Die Zusammenarbeit mit dem richtigen InsurTech-Partner wird den Weg zur richtigen Position erleichtern, da die Branchenkrise anhält&#8220;, sagte Vincent Bastid, Generalsekretär von Efma.<br />
<strong>Untersuchungsmethodik</strong><br />
Der World InsurTech Report (WITR) 2018 deckt alle drei großen Versicherungssegmente ab: Lebens-, Sach- und Krankenversicherung. Der diesjährige Bericht stützt sich auf Forschungsergebnisse aus zwei Hauptquellen &#8211; Umfragen und Interviews mit traditionellen Versicherungs- und InsurTech-Unternehmen. Diese Primärstudie umfasst Erkenntnisse von über 140 Führungskräften aus 33 Märkten.<br />
<sup>1]</sup> BigTechs sind große, multinationale Technologieunternehmen wie Google, Amazon, Facebook, Apple, Alibaba, Tencent, etc.<br />
<sup>2]</sup> CB Insights Vierteljährliches InsurTech Briefing, Q1 2018</p>
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<h4>Weitere Informationen</h4>
<ul class="attachments">
<li><a href="https://www.assekuranz-info-portal.de/media/content/attachment/3797905/witr_2018_final_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WITR_2018_Final_Web.pdf</a></li>
</ul>
</div>
<div class="presscontact"><strong>Pressekontakt:</strong>Barbara Schaffrath<br />
Telefon: +49 151 40250 448<br />
E-Mail: <a href="mailto:barbara.schaffrath@capgemini.com">barbara.schaffrath@capgemini.com</a><strong>Unternehmen</strong>Capgemini Deutschland Holding GmbH<br />
Neues Kranzler Eck<br />
23558 LübeckInternet: <a href="http://www.de.capgemini.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.de.capgemini.com</a>
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		<title>Insurtech wefox verpflichtet erfahrene Versicherungsmanager</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/insurtech-wefox-verpflichtet-erfahrene-versicherungsmanager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 13:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Fintech]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
		<category><![CDATA[wefox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Insurtech wefox mit Sitz in Berlin hat seit dem 1. Juli 2018 Milan Veskovic (38) als Chief Sales Officer an Bord. In dieser Vertriebsfunktion ist Veskovic verantwortlich für die Märkte Deutschland, Österreich und die Schweiz. Veskovic ist ein Vertriebsmanager mit mehrjähriger internationaler Erfahrung in führenden Vertriebsfunktionen bei der Société Générale, zuvor bei der Generali  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Insurtech wefox mit Sitz in Berlin hat seit dem 1. Juli 2018 Milan Veskovic (38) als Chief Sales Officer an Bord. In dieser Vertriebsfunktion ist Veskovic verantwortlich für die Märkte Deutschland, Österreich und die Schweiz. Veskovic ist ein Vertriebsmanager mit mehrjähriger internationaler Erfahrung in führenden Vertriebsfunktionen bei der Société Générale, zuvor bei der Generali Versicherung und der Signal Iduna Gruppe.<span id="more-8283"></span><br />
Neu im Management-Team von wefox ist seit dem 1. Juni 2018 Karl Grandl (47), der sich als Chief Insurance Officer um die Akquise und den Ausbau der Partnerschaften mit Versicherungsgesellschaften kümmern wird. Grandl war zuvor bei GetSafe und Swiss Life tätig. Grandl gilt aufgrund seiner Jahrzehnte langen Erfahrung in der Assekuranz als ausgewiesener Kenner der Branche. Außerdem ist Grandl Dozent für Finanzmathematik, Statistik und Portfoliomanagement an der Schweizer Privatuniversität, EU Business School.<br />
<strong>Pressekontakt:</strong><br />
Claudia Kressel<br />
CKC Claudia Kressel Communication<br />
Tel. 040 &#8211; 64 53 83 12<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@kressel-communication.de">info@kressel-communication.de</a></p>
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		<title>„Fury“ &#8211; InsurTech Werft Hamburg baut digitalen Versicherer in 24 Stunden</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/fury-insurtech-werft-hamburg-baut-digitalen-versicherer-in-24-stunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 11:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Fury]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
		<category><![CDATA[InsurTech Werft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg School of Business Administration (HSBA), HanseMerkur und Alsterspree starten neue InsurTech-Plattform mit rekordverdächtigem Pilotprojekt Mit dem neugegründeten Think&amp;Work Tank, der InsurTech Werft Hamburg, bietet die Hansestadt neben München, Köln und Berlin nun auch eine Plattform für die InsurTech-Branche. Die im März 2018 gegründete Initiative konzentriert sich auf digitale ad-hoc-Lösungen für die Versicherungswirtschaft und kann  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hamburg School of Business Administration (HSBA), HanseMerkur und Alsterspree starten neue InsurTech-Plattform mit rekordverdächtigem Pilotprojekt</h2>
<p>Mit dem neugegründeten Think&amp;Work Tank, der InsurTech Werft Hamburg, bietet die Hansestadt neben München, Köln und Berlin nun auch eine Plattform für die InsurTech-Branche. Die im März 2018 gegründete Initiative konzentriert sich auf digitale ad-hoc-Lösungen für die Versicherungswirtschaft und kann bereits mit einem Rekorderfolg aufwarten.<span id="more-8011"></span><br />
So entwickelten InsurTech-Start-ups, Versicherer, Vermittler und Berater in einem ersten Test-Workshop in nur 24 Stunden den technisch kundenseitig voll einsatzfähigen, digitalen Versicherer Fury. Der Prototyp dieses Pilotprojekts dient zukünftig als Grundlagenmodell zur Durchführung von Use Cases, Optimierungen und Erweiterungen für ähnliche Versicherungslösungen.<br />
Mit der Gründung der Initiative reagieren die Initiatoren, bestehend aus der Hamburg School of Business Administration (HSBA), dem Branchendienstleister Alsterspree und dem Versicherer HanseMerkur, auf Forderungen der Versicherungsbranche nach einer Stärkung des Hamburger Profils im deutschen InsurTech-Markt. Die fachliche Leitung übernimmt die HSBA unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Elert. Dabei bringt sie ihre langjährige Erfahrung auf den Themengebieten Digitalisierung und Geschäftsmodellentwicklung ein. „Die Initiative ist auf mehrere Jahre ausgelegt. Ziel ist es, schnell einen Transfer der erarbeiteten Lösungen in die Unternehmen zu schaffen. Daran wollen wir uns messen lassen“, so Dr. Uve Samuels, Geschäftsführer der HSBA.<br />
„Im unmittelbaren Arbeitsprozess ermöglicht die enge Zusammenarbeit der Teilnehmer eine effiziente und kostensparende Transformation der Unternehmensvorgaben in konkrete Produkte. Die InsurTech Werft verfolgt den sogenannten Out-of-the-box-Ansatz unter Einbindung von Wissenschaftlern und externen Partnern außerhalb von Konzernstrukturen“, erläutert Tilman Freyenhagen, Geschäftsführer von Alsterspree und Ideengeber der InsurTech Werft.<br />
In Abgrenzung zu den deutschen Mitbewerbern ist die InsurTech Werft offen für Teilnehmer aus ganz Deutschland, verliert aber die lokale Standortstärkung dabei nicht aus den Augen, wie Eric Bussert, Vorstand Vertrieb und Marketing HanseMerkur Holding AG, hervorhebt: „Die gezielte Finanzierung junger Start-ups aus dem Technologiesektor und die Bündelung lokaler Versicherer unter der Schirmherrschaft der HanseMerkur fördert die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes.“ Neben der HanseMerkur verzeichnet die Werft mittlerweile elf weitere Partner.<br />
Mehr Infos unter <a href="http://www.insurtech-werft.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.insurtech-werft.de</a><br />
<strong>Kontakt:</strong><br />
Philipp Siebert<br />
+49 (0)30 232 56 27 00<br />
p.siebert@alsterspree.de<br />
www.alsterspree.de<br />
HSBA Hamburg School of<br />
Business Administration<br />
Karin Rose<br />
Senior Marketing and PR Manager<br />
Marketing &amp; Relationship Management<br />
E: Karin.Rose@hsba.de<br />
T: +49 40 36138 715<br />
W: www.hsba.de<br />
O: Alter Wall 38, 20457 Hamburg</p>
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		<item>
		<title>InsurTechs: Von Disruption ist wenig zu sehen</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/insurtechs-von-disruption-ist-wenig-zu-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2017 19:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Insurtech]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maklerkonzepte.com/2017/12/29/insurtechs-von-disruption-ist-wenig-zu-sehen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der InsurTechs stark gewachsen. Doch die meisten planen kein Engagement als Vollversicherer. Das dürfte wohl auch der Grund dafür sein, dass klassische Versicherer sich in Bezug auf die Konkurrenz gelassen geben: Weniger als jeder zweite sieht InsurTechs als Wettbewerber. weiterlesen&gt; Quelle: https://www.experten.de/2017/12/22/insurtechs-von-disruption-ist-wenig-zu-sehen/?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=171222-172+experten+News%C2%B2</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong><span style="font-weight: normal;">In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der InsurTechs stark gewachsen. Doch die meisten planen kein Engagement als Vollversicherer. Das dürfte wohl auch der Grund dafür sein, dass klassische Versicherer sich in Bezug auf die Konkurrenz gelassen geben: Weniger als jeder zweite sieht InsurTechs als Wettbewerber.</span></strong></span><br />
<strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
</span></strong><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">weiterlesen&gt;</span></strong><br />
<strong><span style="font-weight: normal;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
</span></span></strong><span style="color: #cccccc; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;"><strong><span style="font-weight: normal;">Quelle: </span></strong>https://www.experten.de/2017/12/22/insurtechs-von-disruption-ist-wenig-zu-sehen/?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=171222-172+experten+News%C2%B2</span></p>
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