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	<title>CODie Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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	<description>Software und Lösungen für Finanzdienstleister</description>
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	<title>CODie Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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		<title>Endlich nicht mehr Verwalter, sondern wieder Berater sein: Gemeinsames Webinar der Softwarehäuser Mr-Money und CODie zeigt effiziente Wege im Maklerbüro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Zingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 14:42:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der außerordentlich positiven Resonanz der letzten gleichartigen Veranstaltung bieten die beiden Softwarehäuser Mr-Money und CODie erneut ein Webinar zur Prozessoptimierung im Maklerbüro an. Vorgestellt wird diesmal die nachhaltige Vereinfachung alltäglicher Arbeitsaufgaben mit den effizienten Softwarelösungen beider Anbieter. Fokus liegt auf der Abholung und Aufbereitung von Geschäftsvorfällen Bereits seit vielen Jahren besteht zwischen Mr-Money und  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der außerordentlich positiven Resonanz der letzten gleichartigen Veranstaltung bieten die beiden Softwarehäuser Mr-Money und CODie erneut ein Webinar zur Prozessoptimierung im Maklerbüro an. Vorgestellt wird diesmal die nachhaltige Vereinfachung alltäglicher Arbeitsaufgaben mit den effizienten Softwarelösungen beider Anbieter.</p>
<p><strong>Fokus liegt auf der Abholung und Aufbereitung von Geschäftsvorfällen</strong></p>
<p>Bereits seit vielen Jahren besteht zwischen Mr-Money und CODie eine erfolgreiche Kooperation, die unter anderem die technischen Schnittstellen zwischen dem Maklerverwaltungsprogramm CODieBOARD #finance-center und den Softwarelösungen von Mr-Money umfasst. Während die Softwarehäuser im letzten gemeinsamen Webinar die bidirektionale Schnittstelle zwischen CODieBOARD #finance-center und den Mr-Money Sachvergleichsrechner vorgestellt haben, dreht sich diesmal alles um die automatisierte Abholung und Aufbereitung vom Geschäftsvorfällen/Dokumenten mittels BiPRO///BOX und PDF///BOX.</p>
<p><strong>Anmeldelink zum Webinar:</strong></p>
<p><a href="https://www.versicherungsmaklersoftware.de/Produkte/CODie/Newsletter" target="_blank" rel="noopener">https://www.versicherungsmaklersoftware.de/Produkte/CODie/Newsletter</a></p>
<p>&#8211; Dienstag, den 03.05.2022, um 10:00 Uhr</p>
<p>&#8211; Donnerstag, den 19.05.2022, um 11:00 Uhr</p>
<p><strong>Vollautomatische Prozessschmiede</strong></p>
<p>Im aktuellen Webinar stellen die Geschäftsführer Emanuel Römer (Mr-Money Service GmbH) und Matti Bargfried (CODie software products e. K.) die Schnittstelle zwischen der BiPRO///BOX sowie der PDF///BOX und dem Maklerverwaltungsprogramm CODieBOARD# finance-center vor. Diese Schnittstelle steht den Nutzern von CODieBOARD# finance-center bereits seit dem Jahr 2018 zur Verfügung und wird seither von vielen Maklern, Versicherungsvermittlern und Finanzdienstleistern eingesetzt. Jetzt hat das Softwarehaus CoDIE jedoch den Prozess nach der Abholung und Aufbereitung von Geschäftsvorfällen durch die BiPRO///BOX und PDF///BOX von Mr-Money neu aufgestellt. So ist für die Nutzer von CODieBOARD# finance-center eine vollautomatische Prozessschmiede entstanden, die den Ablauf vom Eingang eines Dokuments bis hin zur Bestandspflege bzw. dem Kundenkontakt technologisch auf eine neue Stufe hebt. Insbesondere aus dem Punkt &#8222;Verwaltung&#8220; wird nunmehr endlich die Lücke der Verbindung zum Thema &#8222;Vertrieb&#8220; und &#8222;Automatische Betreuung&#8220; geschlossen.</p>
<p><strong>Rasch einen Platz sichern!</strong></p>
<p>Im neuen Webinar wird gezeigt, wie die Prozesse vom Nutzer frei gezeichnet werden und Vorgänge frei definiert werden können. Hier sind bereits viele Vorlagen für Standardprozesse eingestellt worden. Für Makler, die in Zukunft weniger Verwalter und viel lieber wieder Berater und Verkäufer sein wollen, stellen die neuen Möglichkeiten einen Meilenstein dar. Es lohnt sich daher sehr, sich so bald wie möglich einen Platz als Teilnehmer im Webinar zu sichern.</p>
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		<title>K(l)eine Zukunft für den Makler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Zingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 11:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird sich der Beruf des Maklers und Vermittlers im Zeitalter der Digitalisierung entwickeln und welche Faktoren beeinflussen Ihr Maklerunternehmen schon heute? Um es ganz klar zu sagen, die Welt der Technik arbeitet an einer Welt ohne Makler. Es ist nicht Bosheit noch Verschwörung die dahintersteckt, sondern der Trieb immer mehr Arbeit, bei immer geringeren  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird sich der Beruf des Maklers und Vermittlers im Zeitalter der Digitalisierung entwickeln und welche Faktoren beeinflussen Ihr Maklerunternehmen schon heute?</p>
<p>Um es ganz klar zu sagen, die Welt der Technik arbeitet an einer Welt ohne Makler. Es ist nicht Bosheit noch Verschwörung die dahintersteckt, sondern der Trieb immer mehr Arbeit, bei immer geringeren Kosten zu schaffen. Sie als Makler können dazu nicht nein sagen, denn die Weichen sind längst gestellt.</p>
<p>Der Makler selbst hilft dabei, seine Kunden daran zu gewöhnen, ihn nicht zu brauchen. Mit vollautomatisierter Kommunikation über das Maklerverwaltungsprogramm, Chatbots für Webseiten und Schadensmeldungen sowie Online-Rechner zum selbst rechnen und self-service Online-Formularen sorgt er letztlich für seine eigene Obsoleszenz. Wenn erst einmal ein Großteil der Mandanten die Erfahrung macht (auch in anderen Industrien), dass es normal ist digital &amp; unpersönlich zu kommunizieren, erreichen wir die perfekte Austauschbarkeit des Verkäufers – die deutschen Banken lassen grüßen.</p>
<p>Noch leben Vermittler in einem goldenen Zeitalter, in welchem sie nicht nur mit der Technik koexistieren, sondern sogar von ihr profitieren und sie deshalb weiter vorantreiben. Immer größere Bestände können, bei gleicher Mitarbeiterzahl, verwaltet werden. Nicht als Karteileichen, sondern als gewinnbringendes assets, welche durch selbst ausführende Prozesse so lange beharkt werden, bis sie ja sagen und sich selbst eine Police rechnen und abschließen.</p>
<p>Diese Entwicklung spielt vor allem den großen Maklerhäusern und Pools in die Hände, die fleißig Bestände sammeln, sei es durch Kauf oder Rente, und parallel die Technologien vorantreiben, die Vermittler überflüssig machen werden. Über die nächsten 20 Jahre wird sich, nach Meinung des Autors, das verbleibende Pool-Oligopol und die digitalen Broker die Versicherungsbestände teilen und automatisiert an diese verkaufen.</p>
<p>Die Anfänge sehen wir in Dingen wie den <em>Robo Save</em> von blau direkt, welcher Mandanten automatisiert Angebote zu bestehenden oder neuen Versicherungen vorlegt. Aus welchen die Kunden dann wählen können. Dies sind die Anfänge einer bestechenden Logik: Wieso sollte der Kunde ein Mitspracherecht haben, über Dinge die er nicht versteht? Man wird dort automatisiert versichert, wo es der Broker für am besten hält. Gesellschaftspräferenzen des Kunden, sind letztlich sowieso nur Marketing. Vielleicht erreichen wir sogar eines Tages einen Schritt wo der Mandant nur noch ein monatliches Budge freigibt, und der Auftragnehmer ihm dafür die optimale Absicherung gewähren soll – ähnlich wie bei Fondsmanager.</p>
<p>Dem herkömmlichen Makler wird es ergehen wie dem privaten Reisebüro, es ist nett für Spezialreisen, und wohlhabende Personen schätzen den Service, aber die Marktmacht wird irrelevant sein und die Zahl verschwindend gering. Bereits heute sind bei Vermittlern Ausweichbewegungen in Wirtschaftsfelder zu beobachten, die immer mehr Expertenwissen erfordern, wie zum Beispiel Baufinanzierung. Sie bieten eine Zuflucht, weil sie sich noch nicht gut durch self-service abbilden lassen. Die Technik arbeitet an allen diesen Fronten und letztlich werden sie fallen.</p>
<p>Anzunehmen ist, dass es in dieser neuen Welt einen europaweiten Wettbewerb der großen Häuser geben wird. Die EIOPA (European Insurance and Occupational Pensions Authority) begann dieses Jahr mit einem Positionspapier zum Projekt Open Insurance, mit einer anschließenden Befragung der Marktteilnehmer, um die Möglichkeiten einer PSD2-ähnlichen Schnittstelle auszuwerten. Dass, das nicht in fünf Jahren fertig ist, versteht sich, aber es zeigt auch, dass der Versicherungsmarkt seine Sonderstellung als rein nationaler Markt letztlich einbüßen wird.</p>
<p>Clark Deutschland, ein digitaler Broker, äußerte sich über den möglichen Nutzen einer derartigen Schnittstelle wie folgt: „[…] die Möglichkeit eines dezentralen Marktes für Versicherungsprodukte. Anstatt eine Police von einem Versicherungsunternehmen zu kaufen, würden die Versicherungsnehmer ihr Risiko zu einem Preis auf einem dezentralen Markt anbieten.“<br />
Quelle: <a href="https://www.eiopa.europa.eu/document-library/consultation/open-insurance-accessing-and-sharing-insurance-related-data" target="_blank" rel="noopener">www.eiopa.europa.eu/document-library/consultation/open-insurance-accessing-and-sharing-insurance-related-data</a></p>
<p>Eine sehr weitsichtige Idee, die bedeuten würde, dass es anstelle von klassischen Versicherern „anonyme“ Bieter auf bestimmte Risiken gäbe. Wie es heute schon bei Online-Werbung der Fall ist, wird natürlich vollautomatisiert geboten und abgeschlossen. Eine Art Ebay für Versicherungspolicen, wo „Roboter“ verkaufen und kaufen – ermöglicht durch standardisierte Risikodaten und Leistungsbeschreibungen. Der Mandant, hätte als Ansprechpartner den digitalen Broker – während die Risikoträger EU-weit bieten, aber für den Mandanten in den Hintergrund treten.</p>
<p><strong>Was zu tun ist</strong></p>
<p>Das alles heißt nur, dass die Branche den gleichen natürlichen Entwicklungen folgt, wie alle Industrien und immer weniger Menschen benötigen wird. Diese globale Tendenz ist ein Grund, warum Vordenker begonnen haben, über Gesellschaftsmodelle nachzudenken, in denen nur noch 50% der heutigen Arbeitnehmer eine Beschäftigung besitzen und trotzdem alle essen können.</p>
<p>Heute gilt es, die Weichen für Ihr Unternehmen zu stellen. Das goldene Aufbruchszeitalter erlaubt es die Karten neu zu mischen. Obwohl alle Märkte letztlich eine Konsolidierung zu wenigen großen Teilnehmern erleben, heißt das nicht, dass Sie in den nächsten 10 Jahren weniger Geschäft machen müssen. Ganz im Gegenteil – Sie haben die Chance jene zu überholen, die die Digitalisierung verschlafen und Sie können die kommenden Jahre dafür nutzen, ihr Geschäftsmodell auf den kommenden Markt vorzubereiten. Verkauft wird immer, es fragt sich ja nur: Mit welchen Mitteln an wen?</p>
<p>Der Bereich der Automatisierung steckt in der Versicherungsbranche noch in den Kinderschuhen. Der Unterschied zu den Vorreitern ist kleiner als Sie vielleicht vermuten. Sie als Vermittler haben daher die Chance durch freie Technologieanbieter wie CODie.com auf dem gleichen Niveau zu arbeiten, wie es die großen Häuser tun. Nutzen Sie automatisierte Datenverarbeitung und Kundenkommunikation, um an Ihren Bestand zu verkaufen – oder jemand anderes tut es, schon bald.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Herr Matti Bargfried<br />
E-Mail: <a href="mailto:demo@codie.com" target="_blank" rel="noopener">demo@codie.com</a></p>
<p><strong>CODie software products e.K.</strong><br />
Zeppelinstr. 47A<br />
14471 Potsdam<br />
<a href="https://codie.com/" target="_blank" rel="noopener">https://codie.com</a></p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p>Matti Bargfried ist seit fünf Jahren Vertriebsleiter bei CODie software products e.K. – einer Firma die seit 1991 sowohl für Maklerfirmen und auch für Finanzvertriebe ein Bestandsverwaltungsystem anbietet. Er ist überzeugt, dass beide Welten viel voneinander lernen können.</p>
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		<item>
		<title>CODie und Mr-Money: Mehr Komfort für Nutzer durch erweiterte Schnittstelle</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/codie-und-mr-money-mehr-komfort-fuer-nutzer-durch-erweiterte-schnittstelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 13:27:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bestehende Schnittstelle zwischen dem Maklerverwaltungsprogramm CODie und dem Mr-Money Sachvergleichsrechner wurde ausgebaut. Nutzer von CODie können ab sofort ohne Umwege auf das moderne Angebots-Center des Mr-Money Sachvergleichsrechners zugreifen und von den Vorteilen dieses Tools profitieren. Direktzugriff auf das Angebots-Center Mit dem Maklerverwaltungsprogramm CODie steht Versicherungsvermittlern und Finanzberatern ein leicht zu bedienendes und für die  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bestehende Schnittstelle zwischen dem <a href="https://maklerkonzepte.com/maklerverwaltungsprogramme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maklerverwaltungsprogramm</a> CODie und dem Mr-Money <a href="https://maklerkonzepte.com/vergleichsprogramme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sachvergleichsrechner</a> wurde ausgebaut. Nutzer von CODie können ab sofort ohne Umwege auf das moderne Angebots-Center des Mr-Money Sachvergleichsrechners zugreifen und von den Vorteilen dieses Tools profitieren.<br />
<strong>Direktzugriff auf das Angebots-Center</strong><br />
Mit dem Maklerverwaltungsprogramm CODie steht Versicherungsvermittlern und Finanzberatern ein leicht zu bedienendes und für die tägliche Arbeit überaus nützliches Hilfsmittel zur Verfügung. Nutzer dieses innovativen Tools profitieren nunmehr von einer neu angepassten Schnittstelle zum Sachvergleichsrechner von Mr-Money.<br />
Die Anwender können jetzt direkt auf das &#8222;neue&#8220; Angebots-Center der Mr-Money Sachvergleichsrechner zugreifen und die Kundendaten direkt übergeben. Ein Zurückspielen der Antragsdaten mit dem Antrag als PDF-Dokument ist dabei selbstverständlich auch weiterhin möglich.<span id="more-10027"></span><br />
<strong>Erweiterter Funktionsumfang für mehr Komfort im Makleralltag</strong><br />
Hintergrund der Schnittstellen-Anpassung ist der Wunsch, den Nutzern noch mehr Komfort im Makleralltag zu bieten. So ist neben dem Zugriff auf die Sachvergleichsrechner von Mr-Money nun auch die neue digitale Angebotserstellung <a href="http://meine-versicherungsangebote.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meine-versicherungsangebote.de</a> aus CODie heraus erreichbar. Mit ihr können beispielsweise Tarife aus unterschiedlichen Berechnungsergebnissen gleich im Angebot dargestellt werden.<br />
<strong>Zeit und Kosten sparen &#8211; Tag für Tag</strong><br />
Durch die Anpassung der Schnittstelle zwischen den beiden Softwarehäusern CODie und Mr-Money konnte abermals eine Optimierung der Prozesskette erreicht werden, die den Nutzer Tag für Tag in Form einer Zeit- und letztlich somit auch einer Kostenersparnis zugutekommt. Unter <a href="http://www.versicherungsmaklersoftware.de/Produkte/SACH-LIVE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.versicherungsmaklersoftware.de/Produkte/SACH-LIVE</a> können sich interessierte Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister über die neue digitale Angebotserstellung <a href="http://meine-versicherungsangebote.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meine-versicherungsangebote.de</a> informieren.</p>
<hr />
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Emanuel Römer<br />
Telefon: +49 (0) 89/613 99 101<br />
Fax: +49 (0) 89/61399 189<br />
E-Mail: service@mr-money.de<br />
<strong>Unternehmen</strong><br />
Mr-Money Service GmbH<br />
Aggensteinstr. 23<br />
81545 München<br />
Internet: <a href="http://www.informieren.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.informieren.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maklerverwaltungsprogramm CODie kann jetzt DIN</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/maklerverwaltungsprogramm-codie-kann-jetzt-din/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 12:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratungssoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzanalysesoftware]]></category>
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		<category><![CDATA[DIN Norm 77230]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Maklerverwaltungsprogramm CODie ist jetzt mit einer Schnittstelle zur digitalen Beratungssoftware insinno.financesuite versehen. Versicherungsvertrieben ist es nun möglich, schnell und einfach über die Schnittstelle von CODie die insinno.financesuite inklusive ihrer DIN77230-konformen Finanzanalyse zu nutzen. Mit der insinno.financesuite wird der Vertrieb effizienter und Beratung zum Erlebnis. Die DINAnalyse bietet die Chance aus produktorientierten Verkaufsgesprächen eine ganzheitliche  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Maklerverwaltungsprogramm CODie ist jetzt mit einer Schnittstelle zur digitalen Beratungssoftware insinno.financesuite versehen. Versicherungsvertrieben ist es nun möglich, schnell und einfach über die Schnittstelle von CODie die insinno.financesuite inklusive ihrer DIN77230-konformen Finanzanalyse zu nutzen.<br />
Mit der insinno.financesuite wird der Vertrieb effizienter und Beratung zum Erlebnis. Die DINAnalyse bietet die Chance aus produktorientierten Verkaufsgesprächen eine ganzheitliche Beratung zu machen. Cross-Selling ist damit einfach realisierbar. <span id="more-9912"></span>Zudem wird das Beratungsgespräch rechtssicher und digital von der Erstinformation bis hin zum Beratungsprotokoll dokumentiert. CODie bietet durch die Kooperation mit insinno Vertrieben und Maklern eine einfache und günstige Möglichkeit, digitale Beratungsstrecken aus einem Online-Beraterportal zu starten.<br />
<strong>Hintergrundinformation insinno GmbH:</strong><br />
Die Heidelberger insinno GmbH hilft Unternehmen Ihre Digitalisierungsziele schnell, individuell und erstklassig umzusetzen. Digitalisierungsprojekte für Top Player werden innerhalb weniger Wochen von Konzeption bis Go Live realisiert. Ein erfolgreicher Roll-Out und nachhaltiger Einsatz werden garantiert. Möglich ist dies durch eine Kombination aus Projekterfahrung, Prozess-Know-How, agiler Softwareentwicklung und Standardkomponenten. Aus dieser Erfahrung hat insinno den iCore-Modulbaukasten entwickelt, der die Integration unterstützt und die Implementierungszeit signifikant reduziert. Damit wird Unternehmen geholfen, schneller am Markt zu sein, besseren Service zu bieten und einen digitalen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.<br />
<strong>Kontakt:</strong><br />
Maike Sust<br />
insinno GmbH<br />
Bergheimer Straße 147<br />
69115 Heidelberg<br />
Tel. +49 6221 3929170<br />
presse@insinno.de<br />
<a href="http://www.insinno.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.insinno.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/maklerverwaltungsprogramm-codie-kann-jetzt-din/">Maklerverwaltungsprogramm CODie kann jetzt DIN</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Überlegungen zu den Rahmenbedingungen des Versicherungssoftware-Marktes (Gastbeitrag)</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/ueberlegungen-zu-den-rahmenbedingungen-des-versicherungssoftware-marktes-gastbeitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 10:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BiPRO]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CODie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Matti Bargfried (CODie software products e.K.) Welche Faktoren werden die Marktteilnehmer in welche Richtung drängen und wie wirken sie sich konkret auf den Wettbewerb und die Produktgestaltung aus? Wird es ein neues goldenes Zeitalter geben? Der folgende Text ist ein Extrakt aus verschiedenen Gesprächen mit Maklern, Versicherern, Pools und Softwareherstellern. Geäußert wurden viele  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/ueberlegungen-zu-den-rahmenbedingungen-des-versicherungssoftware-marktes-gastbeitrag/">Überlegungen zu den Rahmenbedingungen des Versicherungssoftware-Marktes (Gastbeitrag)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Matti Bargfried (CODie software products e.K.)</em><br />
Welche Faktoren werden die Marktteilnehmer in welche Richtung drängen und wie wirken sie sich konkret auf den Wettbewerb und die Produktgestaltung aus? Wird es ein neues goldenes Zeitalter geben?<br />
Der folgende Text ist ein Extrakt aus verschiedenen Gesprächen mit Maklern, Versicherern, Pools und Softwareherstellern. Geäußert wurden viele interessante Überlegungen und diese möchte ich dem Leser näherbringen, nicht als einzige Wahrheit, sondern als Gedankenanstoß.<br />
<strong>Hersteller</strong><br />
Die Hersteller von IT-Systemen sehen sich wachsenden Kostendruck ausgesetzt, der nicht durch beliebige Steigerung der Lizenzkosten abgefangen werden kann. Dabei sind ein Teil der Marktakteure sowohl Kunden der Systemlieferanten als auch gleichzeitig Produzent oder zumindest Auftraggeber (Pools, Versicherer, Assekuradeure, Vertriebe).<span id="more-8361"></span><br />
Für fast alle Hersteller gilt, dass insbesondere die Aufwendungen eine Software am Leben zu erhalten stark steigen. Dies hängt mittelbar mit Marktanforderungen nach „Konnektivität“ zusammen, welche gleichermaßen eine Fluchtbewegung der IT-Anwender ist, aus dem Kostendruck entstehend. Vordergründig bedeutet Konnektivität Daten an externe Systeme zu liefern oder von diesem zu empfangen, tatsächlich geht es jedoch darum zwei fremde Unternehmensprozesse zusammenzuführen und durch den Verzicht auf menschliches Eingreifen die Durchlaufzeiten zu verringern und die Prozesskosten zu reduzieren.<br />
Jedes Jahr wächst die Zahl der zu pflegenden Schnittstellen weiter, selbst bei (unterstelltem) gleichbleibenden Wachstum der Schnittstellenanzahl sorgt dies für einen wachsenden Berg im Rücken der IT-Anbieter. Diese Schnittstellen müssen ständig aktuell gehalten werden (Anpassung an Änderungen des Schnittstellenpartners, der Gesetze, der Standards etc.), das geht zu Lasten der Programmierkapazität für andere Funktionen oder muss durch weiteres Personal abgefedert werden.<br />
Zusätzlich steigt natürlich der Test- und Supportaufwand, da es mehr mögliche „Points of Failure“ gibt und Änderungen durch Partner nicht immer adäquat kommuniziert werden.<br />
<strong>Gesellschaften</strong><br />
Extrapoliert steigen also IT-Kosten weiter über die nächsten Jahre an, allerdings verringert die höhere Konnektivität gleichzeitig die Verwaltungskosten. Die Anpassung der hauseigenen Systeme stellt Versicherer jedoch noch einmal vor eine ganz eigene Herausforderung. So ist die Implementierung der BiPRO-Normen aufwendig und teuer, ermöglicht jedoch insbesondere kleineren Versicherern, die Programmierung von vielen kleinen Schnittstellen zu Hauptabnehmern wie Vertriebe und Pools oder Vergleichern zu umgehen und dadurch eine kostengünstigere Marktdurchdringung zu erreichen.<br />
Es ist nicht absehbar, dass BiPRO in einer mittelfristigen Zeitspanne die meisten direkten Schnittstellen zwischen den vielen verschiedenen Softwaresystemen ersetzen kann, und es somit zu einer flächendeckenden Entspannung kommt.<br />
BiPRO Norm 420 (Tarifierung, Antrag, Angebot) und Norm 430 (Transfer) bieten hier erste Entlastung für Pools, Vergleicher und Versicherer, es mangelt aber noch an Verbreitung und ausreichend Tiefgang sowie Umsetzungsqualität. Des weiteren ist der Fokus natürlich sehr eng auf die Prozesse zwischen Vertragsanbahnung und Vertragsende fokussiert, was viele Maklerprozesse außen vor lässt.<br />
An BiPRO ist gut zu erkennen, dass auch die Versicherer den Konnektivitätsanforderungen des Marktes unterworfen sind, mit unmittelbarer Auswirkung auf ihre Zukunftsaussichten. Denn zukünftig bestimmt weniger die Marke und die Konditionsgestaltung ob ein Produkt einen hohen Verbreitungsgrad erreicht, sondern die Zugänglichkeit des Produktes – sprich die Ermöglichung einer kostengünstigen digitalen Abwicklung durch viele Akteure.<br />
Heute schon bedingen einige Maklerpools von den Produktgebern digitale Prozesse, da manuelle Abarbeitung oder gesonderte Schnittstellenprogrammierung die zu erwartenden Gewinne aus Differenzprovisionen / Abschlussprovisionen senkt. Konnektivität wird also immer mehr zur Eintrittskarte und später zur Voraussetzung, um weiter am Marktgeschehen teilzunehmen.<br />
Das wird den akzeptierten Kostenanteil der IT-Systeme an den Gesamtkosten steigern, gedeckelt letztlich durch die erwarteten Gewinne.<br />
Autor: <em><strong>Matti Bargfried</strong></em>, CODie software products e.K.: Leiter Marketing<br />
<strong>Pressekontakt:</strong><br />
Herr Matti Bargfried<br />
Tel.: 0331-5818420<br />
E-Mail: <a href="mailto:demo@codie.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">demo@codie.com</a><br />
<strong>CODie software products e.K.</strong><br />
Zeppelinstr. 47 A<br />
14471 Potsdam<br />
<a href="http://www.codie.com/wp/makler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.codie.com</a><br />
CODie software products e.K. entwickelt seit 1990 Bestandsverwaltungs- und Provisionsabrechnungssoftware für Versicherungsmakler, Finanzvertriebe und Maklerpools. Im Fokus steht bei der permanenten Weiterentwicklung die Verschlankung und Optimierung von Unternehmensprozessen im Versicherungsvertrieb. Garant für die Zukunftssicherheit ist unter anderem die Entwicklung mit den modernsten Entwicklungswerkzeugen.</p>
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		<title>VEMA Postbox und CODie- Dokumente einfacher abrufen und ablegen</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/vema-postbox-und-codie-dokumente-einfacher-abrufen-und-ablegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 09:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BiPRO]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerpools]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sortieren Sie BiPRO-Dokumente aus der VEMA Postbox einfach automatisch zu den richtigen Verträgen im Maklerverwaltungsprogramm und informieren Sie Nutzer direkt über neue Dokumente. Die neue VEMA Postbox ermöglicht vielen VEMA-Maklern einen Zugriff auf BiPRO-Dokumente, die diesen vorher nicht hatten und ermöglicht Ihnen so ein Stück mehr, auf Papier zu verzichten. Um noch mehr manuelle Arbeit  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sortieren Sie BiPRO-Dokumente aus der VEMA Postbox einfach automatisch zu den richtigen Verträgen im Maklerverwaltungsprogramm und informieren Sie Nutzer direkt über neue Dokumente.<br />
Die neue VEMA Postbox ermöglicht vielen VEMA-Maklern einen Zugriff auf BiPRO-Dokumente, die diesen vorher nicht hatten und ermöglicht Ihnen so ein Stück mehr, auf Papier zu verzichten. Um noch mehr manuelle Arbeit zu eliminieren, übernimmt das Maklerverwaltungssystem von CODie nun die komplette Zuordnung und Weiterverarbeitung.<span id="more-8294"></span><br />
Bei CODie software products e.K. aus Potsdam wurde die VEMA Schnittstelle stark ausgebaut und stellt nun einen geschlossenen Kreislauf dar. Sie übergeben per Klick Kundendaten aus dem CODie Maklerverwaltungssystem an das VEMA Extranet, dort können Sie mit den übermittelten Kundendaten einen Workflow starten – z. B. einen Antrag auslösen. Die Policierung und alle Folgedokumente erhalten Sie anschließend über die Schnittstelle zur VEMA Postbox direkt in das CODie Programm. Sie werden automatisch zum richtigen Vertrag / Schaden sortiert.<br />
Aus dem Import der BiPRO-Dokumente können Aufgaben gestartet werden, um die Weiterverarbeitung (z. B. für Schadensmeldungen) sicherzustellen, Dokumente können als erledigt markiert werden, jedoch jederzeit neuzugewiesen oder weiterverarbeitet werden.<br />
Nutzer der Mr-Money PDF -Box können zusätzlich je nach Dokumententitel (Schaden, Mahnung, Policierung…) automatisch E-Mails mit dem Dokument an Berater und/ oder Kunden versenden. Die Möglichkeit dies geschäftsvorfallbezogen anzustoßen, erfolgt bald auch für VEMA-Postbox-Empfänger.<br />
Autor: Matti Bargfried, CODie software products e.K.: Leiter Marketing<br />
<strong>Pressekontakt:</strong><br />
Herr Matti Bargfried<br />
Tel.: 0331-5818420<br />
E-Mail: <a href="mailto:demo@codie.com">demo@codie.com</a><br />
CODie software products e.K.<br />
Zeppelinstr. 47 A<br />
14471 Potsdam<br />
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CODie software products e.K. entwickelt seit 1990 Bestandsverwaltungs- und Provisionsabrechnungssoftware für Versicherungsmakler, Finanzvertriebe und Maklerpools. Im Fokus steht bei der permanenten Weiterentwicklung die Verschlankung und Optimierung von Unternehmensprozessen im Versicherungsvertrieb. Garant für die Zukunftssicherheit ist unter anderem die Entwicklung mit den modernsten Entwicklungswerkzeugen.</p>
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		<title>Makler räumen auf &#8211; Frühjahrsputz auf dem Softwaremarkt</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/makler-raeumen-auf-fruehjahrsputz-auf-dem-softwaremarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 08:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Matti Bargfried (CODie software products e.K.) In den Supermärkten weihnachtet es schon, aber bei einigen deutschen Maklern hat bereits hektischer Frühjahrsputz eingesetzt – die alte Software muss raus, denn ihre Zukunft ist ungewiss. Aber wie soll die Datenübernahme angegangen werden? Was bleibt, was kann weg? Ein Bericht mit strategischen Überlegungen. Situation am deutschen  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Gastbeitrag von Matti Bargfried (<a href="http://www.codie.com/wp/makler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CODie software products e.K.</a>)</li>
</ol>
<p>In den Supermärkten weihnachtet es schon, aber bei einigen deutschen Maklern hat bereits hektischer Frühjahrsputz eingesetzt – <strong>die alte Software muss raus</strong>, denn ihre Zukunft ist ungewiss. Aber wie soll die Datenübernahme angegangen werden? Was bleibt, was kann weg? Ein Bericht mit strategischen Überlegungen.<br />
<strong>Situation am deutschen Markt für Maklersoftware</strong><br />
Momentan ist der Softwaremarkt in Bewegung, wie noch nie und viele Branchengrößen haben dieses Jahr den Besitzer gewechselt, wie z. B. erst letzte Woche die IWM Software AG. Sie wurde an eine 100%ige Tochter der Hypoport AG verkauft und reiht sich damit in dessen Einkaufskorb zu Maklersoftware.com und der Innosystems GmbH (Vergleichsrechner SNIVER).</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das ist lediglich der neuste Paukenschlag &#8211; schon vorher wurde der Softwaremarkt durchgerüttelt durch die Übernahmen von Softfair und Lutronik. Viele Maklerverbände und Maklerbüros sehen sich auf einmal gezwungen, sich sehr aktiv mit dem unbeliebten Thema Software auseinanderzusetzen. Denn klar ist nur Eines: Beim Kauf von Softwareherstellern geht es um Macht und Marktanteile und langfristig wird die Entwicklung der aufgekauften MVP-Systeme eingestellt werden, zu Gunsten des eigenen Produktes. Lediglich Softfair wurde erworben, um ein anderes Produkt abzulösen.<span id="more-6047"></span></p>
<p>Aus dem Verkauf von Softfair ergeben sich für die konkurrierenden Pools jedoch Probleme. Viele suchen aus taktischen Gründen neue Anbieter, wie z. B. die Finakom AG aus Dresden, die nun ihre Kooperation mit Franke &amp; Bornberg ausbaut. Es ist also nicht nur der Markt für Maklerverwaltungsprogramme, der wackelt, auch bei den Anbietern von Vergleichsrechnern kam Bewegung rein.<br />
<strong>Maklerbüros räumen auf</strong><br />
Einige Maklerbüros nutzen die Gelegenheit, mit ihrem althergebrachten System in Rezension zu gehen. Man fragt sich, wie dessen Zukunft aussieht und ob es noch zu den eigenen Plänen passt. Aber jeder Überlegung von Wechsel steht häufig ein Problem im Weg, die Datenübernahme.<br />
Viele MVP-Systeme sind seit Jahren im Einsatz, die meisten Anbieter existieren seit den 1990zigern. Auch, wenn nicht jeder Kunde 20 Jahre bleibt, reicht die Einsatzdauer häufig, um viele Mitarbeiter, Gesetze und interne Qualitätsrichtlinien kommen und gehen zu sehen.<br />
Die verschiedenen Anforderungen für Minimumeingaben, für Stichworte und persönliche Vorlieben von mehreren Generationen an Mitarbeitern sorgt vor allem für ganz viel Datenmüll. Aber auch die sich ständig verschärfenden Gesetze tragen eine Teilschuld: Die wenigsten Makler pflegten beispielsweise vor 5 Jahren die Version ihrer Datenschutzerklärung und notierten diese am Kontakt, wenn sie überhaupt eine nutzten.<br />
Nach der Rezension stellen einige Maklerbüros fest, dass das aktuelle System doch nicht mehr zu den heutigen Ansprüchen des Unternehmens passt. Wie nur die Daten übertragen? Einfach bei null anfangen geht auch nicht – oder doch?<br />
<strong>Strategische Entscheidung zur Datenübernahme</strong><br />
Letztlich ist eine Datenübernahme kostenintensiv und erfordert Zeit und Geld. Im Prinzip lassen sich zwei verschiedene Strategien nutzen, die im Wesentlichen vom eingesetzten Altsystem, dessen verwendeten Datenbanksystem und den technischen Möglichkeiten des Altsystems abhängen:<br />
<strong>Direkte Datenübernahme</strong><br />
Die direkte Datenübernahme bedeutet, per Programmierung die Daten aus der Datenbank des Altsystems auszulesen und in das neue MVP zu integrieren. Je detaillierter die Daten ausgelesen werden sollen, desto höher ist der Programmieraufwand und somit auch die Kosten.<br />
Hier gilt es eine genaue Balance zwischen Machbarkeit und Bezahlbarkeit zu finden.<br />
Eine günstigere Alternative stellt der Import einiger ausgesuchter Daten dar. Wobei dazu im Allgemeinen auf die Exportmöglichkeiten des Altsystems (häufig ein Microsoft Excelformat) zurückgegriffen wird und das Neusystem über eine entsprechende Importmöglichkeit verfügen muss.<br />
Der Vorteil der letzteren Option liegt auf der Hand, der Kunde hat nicht mit dem Verlust der wesentlichen Adress- und Vertragsstammdaten zu kämpfen und kann mit Hilfe seiner IT-Fachläute den Umstieg allein vollziehen, muss aber wesentliche Abstriche an seinen historisch gewachsenen Aufzeichnungen machen. Zugleich gibt es oftmals Probleme beim Export der Dokumente aus dem Altsystem, so dass dann hier noch eine Zusatzlösung zu erarbeiten ist.<br />
<strong>Selektive Datenübernahme</strong><br />
Einige Maklerbüros entscheiden sich dennoch bewusst, jeden Kontakt einzeln anzufassen. Ziel dabei ist es, durch das Entfernen von falschen Daten und veralteten Strukturierungsmerkmalen und das Einführen einheitlicher Standards, eine klare Datenlage zu schaffen. Das erleichtert dem Vertrieb und der Verwaltung die Arbeit. Dazu muss geklärt werden, wie die Daten strukturiert und organisiert werden sollen. Zum Beispiel, welche Kundenkategorien soll es geben, welche Gruppierungen, welche Stichworte und wie verlaufen die Grenzen zwischen diesen?<br />
Auch die Organisation der Ausführung liegt bei dieser Variante auf den Schultern des Maklerbüros. Die Mitarbeiter könnten z. B. im laufendem Betrieb die Daten fallbasiert eingeben. Dies führt zu einer schnellen Akkumulation von aktiven Kunden, lässt aber viele historische Daten, sowie B- und C-Kunden unter den Tisch fallen. Schade, denn je besser die Datenlage, desto leichter fallen Auswertungen für Mailings oder Vertriebskampagnen.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist die „Umzugsparty“, die Mitarbeiter nehmen sich x Tage Zeit (z. B. mehrere Wochenenden oder eine Woche Betriebsurlaub), um die wichtigsten Daten händisch zu übernehmen und dabei die Richtlinien umzusetzen. Es muss nicht Mallorca sein, aber es ist sicherlich hilfreich, wenn das Management für gute Laune und gute Verpflegung sorgt.<br />
Nicht zu vergessen ist, den Außen- und Innendienst auf die Änderungen einzuschwören und ggf. Nutzerrechte und zentrale Verwaltung der Organisationskriterien zu nutzen, um den User „zu erziehen“.<br />
<strong>Fazit</strong></p>
<ol>
<li>Welche Art der Datenübernahme verfolgt wird, ist eine Kosten-Nutzenfrage, die unternehmensspezifisch beantwortet werden muss. Davon unabhängig sollte jede Maklerorganisation ihr MVP auf den Prüfstand stellen, denn die Anforderungen an zukunftsfähige Verwaltungssoftware wächst rasant an und einige etablierte Hersteller stehen vor wirtschaftlichen oder technologischen Herausforderungen. Um zu evaluieren, ob Ihre Software betroffen ist, sollten Sie folgende Auskünfte von Ihrem MVP-Hersteller einholen.</li>
<li>Wie ist die Nachfolge in der Softwarefirma geregelt? Sorgt die aktuelle Geschäftsführung für den Generationenwechsel vor oder strebt sie den Verkauf an? Die Frage ist insbesondere für Hersteller relevant, die vor oder kurz nach der Wende gegründet wurden.</li>
<li>Zukunftssicherheit des technischen Fundamentes der Software. Einige Softwarefirmen arbeiten mit veralteten Softwareentwicklungssystemen. Ist das letzte Update dieser älter als zwei Jahre, ist im Allgemeinen ein Update auf eine jüngere Version nicht mehr möglich und die Software muss komplett neuaufgesetzt werden.</li>
<li>Welches Datenbanksystem von welchem Hersteller ist im Einsatz? Ist das Datenbanksystem transaktionsfähig? Ist es ein Desktopdatenbanksystem (gravierend veraltet) oder ein SQL – Datenbanksystem (modern). Wird das Datenbanksystem vom Hersteller aktiv weiterentwickelt oder ist es ein abgekündigtes Datenbanksystem (z. B. PostgreSQL, Firebird&#8230;), das eventuell nur noch durch einzelne Mitglieder der „open source“ Gemeinde am Leben erhalten wird.</li>
<li>Können alle relevanten Daten und Dokumente in heute gängige Formate wie z. B. XML exportiert werden? CSV ist heute kein gängiges Format mehr, da man hier Inhalte von Memofeldern mit Sonderzeichen, wie z.B. Semikolon und Zeilenumbruch, nicht exportieren kann.</li>
</ol>
<p>Wie sieht die Zukunftsversion des MVP Herstellers aus? Passt sie zu Ihrer Zukunftsstrategie?</p>
<hr />
<p>Autor: Matti Bargfried, CODie software products e.K.: Leiter des Marketings<br />
<strong>Pressekontakt:</strong><br />
Herr Matti Bargfried<br />
Tel.: 0331-5818420<br />
E-Mail: demo@codie.com<br />
CODie software products e.K.<br />
Zeppelinstr. 47 A<br />
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CODie software products e.K. entwickelt seit 1990 Bestandsverwaltungs- und Provisionsabrechnungssoftware für Versicherungsmakler, Finanzvertriebe und Maklerpools. Im Fokus steht bei der permanenten Weiterentwicklung die Verschlankung und Optimierung von Unternehmensprozessen im Versicherungsvertrieb. Garant für die Zukunftssicherheit ist unter anderem die Entwicklung mit den modernsten Entwicklungswerkzeugen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/makler-raeumen-auf-fruehjahrsputz-auf-dem-softwaremarkt/">Makler räumen auf &#8211; Frühjahrsputz auf dem Softwaremarkt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Maklerbüro &#8211; Gastbeitrag</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/digitalisierung-von-arbeitsablaeufen-im-maklerbuero-gastbeitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 07:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CODie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Andreas Grimm (Resultate Institut München) und Matti Bargfried (CODie software products e.K.) Die Digitalisierung von Kundendaten und Arbeitsprozessen steigert nicht nur den Unternehmenswert. Auch ohne geplante Unternehmensveräußerung profitieren Firmen von der Digitalisierung. So können mehr Kunden bei gleichbleibenden Personaleinsatz betreut werden. Für Unternehmen im Wachstum ist das außerordentlich wichtig, da die steigenden Lohnkosten sonst das  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Andreas Grimm (<a href="https://www.resultate-institut.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Resultate Institut München</a>) und Matti Bargfried (<a href="http://www.codie.com/wp/makler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CODie software products e.K.</a>)<br />
Die Digitalisierung von Kundendaten und Arbeitsprozessen steigert nicht nur den Unternehmenswert. Auch ohne geplante Unternehmensveräußerung profitieren Firmen von der Digitalisierung. So können mehr Kunden bei gleichbleibenden Personaleinsatz betreut werden. Für Unternehmen im Wachstum ist das außerordentlich wichtig, da die steigenden Lohnkosten sonst das Mehr an Umsatz aufheben.<br />
Aber wie kann die Digitalisierung vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen erfolgreich vollzogen werden? Viele Makler- und Finanzunternehmen können es sich nicht leisten, große Teams bereit zu stellen. Realistisch ist zu erwarten, dass zwei bis drei Mitarbeiter dies zusätzlich zu ihrer Arbeit leisten sollen und je nach Bedarf, Sachverständige aus betroffenen Abteilungen hinzuziehen. Im Folgenden geben wir eine Ablaufanleitung mit Beispielen.<span id="more-6007"></span><br />
<strong>Erste Schritte und Auswahl des Arbeitsprozesses</strong><br />
Im Kern der Digitalisierung von Unternehmensprozessen steht immer das bestandsführende System, zum Beispiel ein Maklerverwaltungsprogramm bei Versicherungsmaklern, denn als Herzstück der Firma landen hier alle Daten, wie zum Beispiel beim automatischen Hinterlegen von Korrespondenz von Versicherern, Kunden und Vermittlern. Alle Arbeitsabläufe und Mittel zur Digitalisierung, die Dokumente analysieren, müssen hier anknüpfen, denn der Datenbestand benötigt einen zentralen Platz. Daher sollte die Wahl des Bestandsführungssystems wohl überlegt werden, auch in Bezug auf seine Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit.<br />
Bevor jedoch Veränderungen eingeleitet werden, lohnt es sich im Kleinen zu beginnen, hier spricht man von einer Teildigitalisierung. Dabei werden gezielt zeitintensive Tätigkeiten ermittelt, um sie anschließend zu digitalisieren. Bei der Wahl lohnt sich ein Prozess mit wenigen Berührungspunkten zu anderen Prozessen.<br />
<strong>Marktübersicht technischer Lösungen notwendig</strong><br />
Um den Zielprozess zu gestalten muss ermittelt werden, wie der Ablauf idealerweise aussehen sollte. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Digitalisierung nicht bedeutet, den existierenden Arbeitsprozess einfach nur digital abzubilden. Allein um die Umsetzung zu gewährleisten werden technische Lösungen benötigt, über deren Vorhandensein man wissen muss. Die Marktübersicht ist daher ein Knackpunkt bei der Prozessplanung, denn was für das Unternehmen erreichbar ist, bestimmen die Produkte externer Anbieter und deren Preis.<br />
Häufig muss das Digitalisierungsteam weit denken, um die Folgen abzusehen. Wird zum Beispiel alle Korrespondenz automatisch zu den Kontakten sortiert, werden Sicherungsmechanismen benötigt, um die Sorgfaltspflicht nicht zu verletzen. Nach dem heutigen Stand sind automatische Prozesse eine Hilfe und nicht fehlerfrei.<br />
<strong>Beispiel: Der Akquiseprozess</strong><br />
Nehmen wir als Beispiel den Akquiseprozess eines Finanzberaters oder Versicherungsmaklers. Er besitzt zwar viele Berührungspunkte zu anderen Prozessen, ist aber sehr verständlich. Der Prozess kann je nach Kundenzielgruppe vielfältig ausgeprägt werden. Letztlich ist nur sicher, dass die Daten des Kunden (Haushaltssituation, Maklervollmacht, Beratungsdokumentation) sowohl im System des Unternehmens gelangen müssen, als auch in das System des Versicherers – in Form von Anträgen.<br />
Ziel der Digitalisierung könnte sein, dass der Vermittler den Kunden zu Hause mit seinem iPad berät, Verträge digital signiert werden und von den Fremdverträgen Fotos gemacht werden. Die Daten sollen dann mit dem bestandsführenden System abgeglichen werden oder gegebenenfalls zuerst in eine Clearingstelle laufen. Gesendete Anträge gehen vom iPad über einen Vergleichsanbieter automatisch an den Versicherer, an das Bestandssystem und den Kunden. In dem Beispielfall gibt es keine Medienbrüche und damit verbundene doppelte Dateneingabe, was der Kerngedanke der Digitalisierung ist.<br />
Genauso könnte der Akquiseprozess so ausgestaltet werden, dass der Kunde sich auf der Webseite oder einer Facebook-App selbst analysiert. Hier kann wie bei den großen Vergleichsportalen gegebenenfalls direkt abgeschlossen werden. Alle, in Formularen, eingetippten Daten laufen dann gleichfalls in das bestandsführende Maklerverwaltungssystem.<br />
<strong>Die Digitalisierung angehen</strong><br />
Zu erkennen ist, dass das Aufgeben der analogen Arbeitsprozesse eine große Entscheidungsfreiheit bringt und demnach die Qual der Wahl. Dies kann nur Wissen über die Zielgruppe und Unternehmensstrategie, sowie technische Möglichkeiten auflösen. Die Ausgestaltung ist also lediglich durch Vorstellungskraft, Finanzkraft und Kundenakzeptanz eingeschränkt. In Bezug auf den reinen Bestandserwerb bzw. -verkauf ist eine umfassende Unternehmensdigitalisierung nicht zwingend notwendig. Der Bestand muss jedoch zwingend aus den analogen Akten heraus und hinein in ein Bestandsverwaltungssystem. Sonst mangelt es schlicht an der Möglichkeit, die vom Käufer gewünschten Kundenstammanalysen zu fahren.<br />
Um den Akquiseprozess und jeden anderen auszuarbeiten, sollten zuerst die bekannten Berührungspunkte definiert werden. Anschließend wird der Prozess grob aufgestellt und sukzessiv detailliert:<br />
<strong>Beispiel Akquise – grobe Aufstellung</strong></p>
<ul>
<li>Daten erfassen</li>
<li>Daten an Verwaltungssystem und Versicherer senden</li>
</ul>
<p>Nun sollte dieser Ablauf im Geiste der obigen zwei Beispiele der Geschäftsprozess modelliert werden. Dazu benötigen Sie einen Überblick über vorhandene Lösungen: Anstelle einen Brief via Scanner zu digitalisieren, reicht nicht auch eine Smartphone-App mit OCR-Funktion? Was ist einfacher zu bedienen und weniger kostenintensiv? Wo gäbe es weitere Einsatzmöglichkeiten dafür?<br />
<strong>Beispiel Akquise – Detailprozess</strong></p>
<ul>
<li>Vermittler lässt Kunden seine Bedarfsanalyse selbst in die iPad-App (zum Beispiel <a href="http://myjcp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">myjcp.de</a>) eingeben</li>
<li>Verträge, Vollmachten sowie Beratungsprotokoll werden dort digital signiert</li>
<li>Kunde erhält alles als Kopie via E-Mail und wird im Kundenportal angelegt</li>
<li>Produktvergleich erfolgt vor Ort via App-Schnittstelle zum Versicherungsvergleichsanbieter</li>
<li>Anträge gehen automatisch an Versicherer und Bestandsführungssystem (zum Beispiel CODie)</li>
<li>Kundendaten werden mit Bestandsführungssystem synchronisiert</li>
<li>gelangen in Clearingstelle</li>
<li>Clearingstelle gibt Daten frei</li>
</ul>
<p>Dem Beispiel kann entnommen werden, dass häufig viele Softwarelösungen involviert sind. Wichtig ist daher sich für ein System zu entscheiden, welches nicht unnötig hohe Kosten für Schnittstellenprogrammierung verursacht.<br />
<strong>Fazit</strong><br />
Die Digitalisierung sollte im Kleinem beginnen, sonst droht unerfahrenen Unternehmen sich zu verrennen. Auch sollte bedacht werden, wer sich damit auseinandersetzt und in welchen Zeitraum. Das frühe Sammeln von Informationen und eine offene Kommunikationspolitik spart später viel Investitionskapital und gibt den Mitarbeitern Zeit, sich auf die neue Situation einzulassen.<br />
Lesen Sie auch: <a href="http://www.asscompact.de/nachrichten/die-digitalisierung-von-arbeitsabl%C3%A4ufen-im-maklerb%C3%BCro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1. Teil – Digitalisierung als Schlüssel zu höheren Unternehmenswerten</a><br />
Quelle: http://www.asscompact.de/nachrichten/die-digitalisierung-von-arbeitsabläufen-im-maklerbüro (28.07.2017)<br />
<strong>Autoren:</strong><br />
Andreas Grimm, <a href="https://www.resultate-institut.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Resultate Institut München</a>: Sachverständiger für die Bewertung von Maklerunternehmen und für Nachfolgeplanung von Versicherungsmaklern. Er begleitete mehr als 200 Unternehmens- und Existenzgründungen in der Finanzindustrie.<br />
Matti Bargfried, <a href="http://www.codie.com/wp/makler">CODie software products e.K</a>.: Leiter des Marketings bei CODie</p>
<hr />
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Herr Matti Bargfried<br />
Tel.: 0331-5818420<br />
E-Mail: <a href="mailto:demo@codie.com">demo@codie.com</a><br />
CODie software products e.K.<br />
Zeppelinstr. 47 A<br />
14471 Potsdam<br />
<a href="http://www.codie.com/wp/makler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.codie.com</a><br />
CODie software products e.K. entwickelt seit 1990 Bestandsverwaltungs- und Provisionsabrechnungssoftware für Versicherungsmakler, Finanzvertriebe und Maklerpools. Im Fokus steht bei der permanenten Weiterentwicklung die Verschlankung und Optimierung von Unternehmensprozessen im Versicherungsvertrieb. Garant für die Zukunftssicherheit ist unter anderem die Entwicklung mit den modernsten Entwicklungswerkzeugen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/digitalisierung-von-arbeitsablaeufen-im-maklerbuero-gastbeitrag/">Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Maklerbüro &#8211; Gastbeitrag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Maklerverwaltungsprogramme integrieren Smea easyphone</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/maklerverwaltungsprogramme-integrieren-smea-easyphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 10:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CODie]]></category>
		<category><![CDATA[easyphone]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Keasy]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungssoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Smea IT]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie suchen eine Kommunikationslösung die sich in Ihre Branchenlösung integriert? Am besten von einem Anbieter der sich auf das Business eines Finanzdienstleisters versteht? Mit dem Produkt easyphone bietet SMEA IT eine gehostete Kommunikationslösung, die nahtlos mit Ihrem datenführendem System kommuniziert. Die Lösung ist insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen interessant, da es keine hohen Einstiegskosten  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie suchen eine Kommunikationslösung die sich in Ihre Branchenlösung integriert?</strong><br />
<strong>Am besten von einem Anbieter der sich auf das Business eines Finanzdienstleisters versteht?</strong><br />
Mit dem Produkt easyphone bietet SMEA IT eine gehostete Kommunikationslösung, die nahtlos mit Ihrem datenführendem System kommuniziert.<br />
Die Lösung ist insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen interessant, da es keine hohen Einstiegskosten gibt. Zahlen Sie nur für die Benutzeranzahl die Sie benötigen und passen Sie diese jederzeit flexibel an Ihre Bedürfnisse an.<br />
Nehmen Sie Ihr Büro einfach mit und arbeiten Sie, wann und wo Sie wollen. Sie sind immer unter Ihrer bekannten Festnetz-Telefonnummer erreichbar. Genauso gut können Sie auch mit dieser Telefonnummer von unterwegs ausgehende Anrufe tätigen. Die komfortable App für iOS oder Android stellt Ihnen die komplette Nebenstelle am Smartphone zur Verfügung.<br />
Sehen sie schon vor der Rufannahme wer Sie erreichen möchte! Ganz unabhängig davon wo Ihre Stammdaten gepflegt werden. Vorhandene Integrationen bestehen für CODie, Keasy, und Exchange. Weitere Programme können kurzfristig an SMEA connect gekoppelt werden.<br />
Tischtelefon oder Handset? Headset am PC oder Mac? Oder Handy und Tablet? Telefonieren Sie wie es für Sie am einfachsten und angenehmsten ist. Wir kümmern uns um den Rest.<br />
SMEA easyphone vereint die Vorteile einer professionellen Telefonanlage vor Ort mit denen einer Cloud-Installation. Und bietet darüber hinaus noch Fax, Anrufbeantworter, Chat, Präsenzanzeige und jede Menge andere Funktionen, die die Kommunikation einfacher und besser machen.<br />
SMEA easyphone wird entweder im SMEA eigenen Rechenzentrum in Rostock oder in der Microsoft Azure Cloud betrieben. Dabei kümmern wir uns um den stabilen Betrieb und die laufende Pflege des Systems.</p>
<hr />
<p>Über SMEA:<br />
Wir sind ein innovatives Systemhaus aus Deutschlands Norden und betreuen unsere Kunden deutschlandweit. Wir arbeiten als Managed Services Provider (MSP) und Infrastructure Services Provider (ISP). Unser Fokus liegt auf den Themen Cloud &amp; Infrastruktur Solutions, Hosting und moderne Kommunikation.<br />
Besuchen Sie uns auf der DKM und verschaffen Sie sich einen persönlichen Eindruck über unsere Leistungsfähigkeit.<br />
Weitere Infos unter: <a href="https://easyphone.smea.cloud/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://easyphone.smea.cloud/</a><br />
Ihr Ansprechpartner<br />
Christan Bartsch<br />
SMEA IT Services GmbH<br />
Industriestr. 14<br />
18069 Rostock<br />
+49 (381) 3838390<br />
<a href="http://www.smea-it.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.smea-it.de</a><br />
<a href="mailto:info@smea-it.de">info@smea-it.de</a></p>
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		<title>Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit! Softwarehersteller unter Druck</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/wer-nicht-mit-der-zeit-geht-geht-mit-der-zeit-softwarehersteller-unter-druck-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 16:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CODie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits am 26.6.2017 erreichte uns die Information, daß die Volz Gruppe AG offensichtlich Insolvenz angemeldet hat (https://www.graumarktinfos.de/2017-06/volz-gruppe-ag-und-volz-vertriebsservice-gmbh-melden-insolvenz-an-230882). Dies würde wohl auch die Volz Software GmbH betreffen. Wir trafen uns heute mit Andreas Bargfried, dem Chef des Softwareunternehmens CODie aus Potsdam, um uns mit ihm über die Entwicklung der Maklerverwaltungsprogramme in den letzten 25 Jahren und  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 26.6.2017 erreichte uns die Information, daß die Volz Gruppe AG offensichtlich Insolvenz angemeldet hat (https://www.graumarktinfos.de/2017-06/volz-gruppe-ag-und-volz-vertriebsservice-gmbh-melden-insolvenz-an-230882). Dies würde wohl auch die Volz Software GmbH betreffen.<br />
Wir trafen uns heute mit Andreas Bargfried, dem Chef des <a href="http://www.codie.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Softwareunternehmens CODie</a> aus Potsdam, um uns mit ihm über die Entwicklung der Maklerverwaltungsprogramme in den letzten 25 Jahren und das Kommen und Gehen vieler Softwarehäuser zu unterhalten.<br />
Besonders interessierte uns, worin er die Gründe für die Schwierigkeiten vieler Softwareunternehmen und wie er die Zukunft der Maklerverwaltungsprogramme sieht.<span id="more-5784"></span></p>
<h2>Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!</h2>
<p>Nie war dieser Spruch in der Versicherungsbranche aktueller als jetzt. Nur gilt dies nicht nur für die vielen Vermittlerbetriebe, die sich dem rasanten technischen und regulatorisch bedingten Fortschritt stellen müssen, sondern auch für viele der etablierten Softwarehäuser.<br />
Vor über 30 Jahren entwickelten die ersten Softwarehersteller Bestandsführungs- und Provisionsabrechnungsprogramme für die Versicherungsbranche. Diese kamen zu Beginn vorerst bei Versicherern und größeren Finanzvertrieben zum Einsatz. Zum einen verhinderten der Preis, zum anderen die technischen Anforderungen den Einsatz in der breiten Masse der Versicherungsvermittler. Computer und Netzwerktechnik waren sehr teuer, das Internet noch nicht für die kommerzielle Nutzung freigegeben, DOS-Befehlszeilen statt grafischer Benutzeroberflächen standen für den Zugriff auf die Daten zur Verfügung.<br />
Bedingt durch die technische Weiterentwicklung und die sinkenden Preise für Computertechnik, Betriebssysteme und Entwicklungswerkzeuge kamen in den Jahren bis 2010 viele Maklerverwaltungsprogramme (MVP) auf den Markt. Goldgräberstimmung! Zwischenzeitlich gab es mehr als 100 MVP zur Auswahl, davon viele Programme von kleinen Softwarehäusern, mit einem oder 2 Mitarbeitern. Viele davon in veralteten Programmiersprachen entwickelt und mit wenig leistungsfähigen Datenbanksystemen. Für die breite Masse an Vermittlern zum damaligen Zeitpunkt völlig ausreichend.<br />
Die Preise für die Softwarelizenzen fielen, auch bedingt durch agressive Vertriebsmethoden einiger Unternehmen, die ihre Verwaltungsprogramme vollständig oder in „abgespeckten“ Versionen kostenfrei anboten. Gleichzeitig boten immer mehr Maklerpools kostenfreie Onlineportale und Maklerverwaltungsprogramme an.<br />
Durch die immer größer werdende Konkurrenz und den Preisverfall gerieten in den nächsten Jahren viele der „kleinen“ Softwarehersteller unter Druck. Der Einzug von Technisierung und Digitalisierung in der Versicherungsbranche und die gestiegenen Anforderungen seitens der Kunden, stellten diese vor kaum lösbare Herausforderungen. Bidirektionale Schnittstellen, Webanwendungen, Apps, digitale Kundenordner, BiPRO etc. sind nur einige Schlagworte, welche für viele Hersteller das Aus bedeuteten, denn Kunden, deren Bedürfnisse langfristig nicht erfüllt werden können, stehen einem Produktwechsel offen gegenüber.<br />
Unternehmen verschwanden einfach vom Markt oder wurden von finanzstarken Softwarehäusern und deren Investoren gekauft, viele Nutzer fühlten sich im Stich gelassen, da ihre Anwendungen entweder nicht mehr weiterentwickelt wurden oder kein Support mehr geleistet wurde. Der Markt fing nach 2010 an, sich zu konsolidieren und sich auf ein gesundes Maß an Mitbewerbern zu reduzieren.<br />
Andreas Bargfried, Inhaber des Potsdamer Softwarehauses CODie software products e.K., erkannte früh in den 2000er Jahren die Notwendigkeit der technologischen Weiterentwicklung seines Maklerverwaltungsprogramms SmartPROVIS. Seit 1990 in der immer selben Programmiersprache entwickelt, bereiteten neue Computergenerationen bereits 2003 erste Schwierigkeiten in der Kompatibilität zwischen Betriebssystem und Programm-Datenbank. So entschied er seine Software komplett neu, mit modernsten und zukunftsweisenden Entwicklungswerkzeugen und einer Hochleistungsdatenbank zu entwickeln. Die Entscheidung fiel auf dieselbe Programmierumgebung, die auch das Unternehmen Microsoft für seine Softwareentwicklung nutzt und die Microsoft SQL-Datenbank.<br />
„Heute kann ich sagen, wir haben auf das richtige Pferd gesetzt. Auf alle technischen Neuerungen der letzten 10 Jahre konnten unsere Programmierer mit verhältnismäßig geringem Aufwand reagieren. Die Software wird mit jedem Update moderner, es gibt eine Weboberfläche, die sich im Browser oder auf mobilen Endgeräten bedienen läßt, wir konnten mittlerweile über 20 externe Programme, wie Vergleicher oder Analysesysteme und diverse Portale von Maklerpools über moderne Webservice-Schnittstellen an unser Programm anschließen.“ sagt Andreas Bargfried.<br />
CODies Kundenanzahl hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Release des neuen <a href="https://codie.com/wp/makler/versicherungsmaklersoftware/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maklerverwaltungsprogramms</a>, fast verdoppelt, die Nutzeranzahl verdreifacht. Moderne Kunden und technische Weiterentwicklungen erfordern auch moderne Softwareentwicklung. „Viele Mitbewerber haben die Entwicklung entweder verschlafen oder einfach nicht die finanzielle Kraft, eine komplette Neuentwicklung zu wagen. Statt neu zu programmieren, wird auf der alten Datenbasis weiterentwickelt und die Fassade mit neuen Programmasken aufpoliert. Das ist kurzfristig gedacht und wird langfristig nicht zum Erfolg führen, denn nie war die technische Entwicklung schneller als heute. Neue Softwareunternehmen werden mit reinen Onlineprogrammen und Apps in den Markt drängen. Wer sich den neuen, geänderten Herausforderungen nicht stellt, wird den Markt verlassen, analog zum Vermittlermarkt und vielen anderen Wirtschaftszweigen“ so Bargfried.<br />
<strong>Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.</strong><br />
Autor: Sascha Zingler,</p>
<hr />
<p><strong>Über MAKLERKONZEPTE</strong><br />
Als Beratungsunternehmen für Finanzdienstleister bietet Ihnen die Firma <a href="http://www.maklerkonzepte.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MAKLERKONZEPTE</a> Beratung und aktive Unterstützung in der technischen Organisation Ihrer Geschäftsprozesse.<br />
Wir helfen Ihnen Ihre Prozesse zu vereinfachen und mit der passenden IT-Infrastruktur zu unterstützen, ihre vorhandene Software Architektur rund um das Maklerverwaltungsprogramm zu modernisieren oder ganz neu und individuell aufzubauen.<br />
Dazu bietet MAKLERKONZEPTE individuelle Workshops bei Ihnen vor Ort an.<br />
<a href="http://maklerkonzepte.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MAKLERKONZEPTE</a><br />
Bauernvogtkoppel 33b<br />
22393 Hamburg<br />
Tel: 040 386 52 771<br />
<a href="mailto:kontakt@maklerkonzepte.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kontakt@maklerkonzepte.com</a><br />
<a href="https://www.maklerkonzepte.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.maklerkonzepte.de</a><br />
&nbsp;<br />
<strong>Über CODie</strong><br />
CODie software products e.K. entwickelt seit 1990 Bestandsverwaltungs- und Provisionsabrechnungssoftware für Versicherungsmakler, Finanzvertriebe und Maklerpools. Im Fokus steht bei der permanenten Weiterentwicklung die Verschlankung und Optimierung von Unternehmensprozessen im Versicherungsvertrieb. Garant für die Zukunftssicherheit ist unter anderem die Entwicklung mit den modernsten Entwicklungswerkzeugen.<br />
CODie software products e.K.<br />
Zeppelinstr. 47 A<br />
14471 Potsdam<br />
Tel.: 0331-5818420<br />
<a href="mailto:info@codie.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">info@codie.com</a><br />
<a href="http://www.codie.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.codie.com</a></p>
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