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	<title>Blockchain Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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	<description>Software und Lösungen für Finanzdienstleister</description>
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	<title>Blockchain Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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		<title>Blockchain: Hip allein hilft nicht</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/blockchain-hip-allein-hilft-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 12:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse von Dirk Pappelbaum, Geschäftsführer der Inveda.net GmbH – Beim Thema Blockchain scheint die Welt verrückt geworden zu sein. Die ständige Angst einiger Vorstände und Experten, den nächsten Hype nicht zu verpassen hat hier eine neue Qualität erreicht. Man mag gar nicht ausrechnen, wie viele Milliarden durch hoffnungsvolle Investitionen in das Thema Blockchain gerade  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Analyse von Dirk Pappelbaum, Geschäftsführer der Inveda.net GmbH &#8211; Beim Thema Blockchain scheint die Welt verrückt geworden zu sein. Die ständige Angst einiger Vorstände und Experten, den nächsten Hype nicht zu verpassen hat hier eine neue Qualität erreicht. Man mag gar nicht ausrechnen, wie viele Milliarden durch hoffnungsvolle Investitionen in das Thema Blockchain gerade verbrannt werden.<br />
Wir haben uns als IT-Unternehmen naturgemäß mit diesem Thema sehr intensiv beschäftigt. Unsere nüchterne Erkenntnis &#8211; die Revolution findet nicht statt! Als wir versuchten, die Blockchain in die eigenen Geschäftsprozesse zu integrieren bzw. diese damit sogar abzulösen, ist von den vollmundigen Ankündigungen und Verheißungen nichts übriggeblieben.<br />
Ein paar Beispiele gefällig?<br />
<strong>Der klassische Maklerpool ist überflüssig, es lebe die Blockchain!</strong><span id="more-9133"></span><br />
Maklerpools bündeln Geschäftsprozesse zwischen Versicherungsmakler und Versicherungsgesellschaft, sie sind Großhändler von Versicherungsprodukten. Mal geliebt und manchmal von den Marktteilnehmern gehasst, gehören sie dennoch fest in die Landschaft des Versicherungsvertriebs. Kernstück eines jeden Maklerpools ist die Provisionsabrechnung, also das Verteilen von Bestands- und Abschlussprovision an die Versicherungsmakler. Da läge es nahe, die Provisionsabrechnung via Blockchain abzuwickeln.<br />
Bei Erfolg, so die nahe liegende Schlussfolgerung, könnte man auf den Maklerpool gleich in Gänze verzichten. Warum? Die Blockchain sei sicher, heißt es, denn sie wird nicht auf der IT-Infrastruktur des Pools betrieben, sondern ist weltweit über viele Knoten verteilt. Nur so ist sie wirklich ausfallsicher und vor Manipulation geschützt.<br />
Einer der prominentesten Blockchains wäre das in Russland ins Leben gerufene Etherium-Projekt (https://www.ethereum.org). Hier können sogar sogenannte Smart Contracts auf der Blockchain gespeichert und ausgeführt werden, ideal für die gesamte Berechnung der Provisionsabrechnung. Eine vollautomatische Abwicklung wäre somit denkbar, vorausgesetzt die Versicherungsgesellschaften beteiligen sich an der Integration, denn idealerweise sollte der Geldfluss von der Gesellschaft bis zum Makler über die Smart Contracts stattfinden.<br />
Jetzt gilt es noch das Problem der Vertrauensbildung zwischen den Marktteilnehmern zu lösen. Das bedeutet, es dürfen nur Makler angebunden werden, die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen bzw. die Mindeststandards des Pools hinsichtlich Beratungsqualität und Zuverlässigkeit erfüllen. Dieser Punkt ist sehr wichtig, denn schließlich betreuen die Makler die Kunden, und diese sollen möglichst zufrieden sein. Das geht im Prinzip einfach. Die gesetzlichen Anforderungen sind durch eine Abfrage bei der IHK im Vermittlerregister festzustellen und die Kundenzufriedenheit lässt sich durch Feedbackformulare und Scoringsysteme abbilden.<br />
Spinnt man den Blockchain-Faden weiter, dann braucht man natürlich auch keinen Versicherungsmakler mehr. Die Beratung wird durch KI-Systeme übernommen und der Kunde verbindet sich direkt mit der Versicherungsgesellschaft…<br />
Stopp! Wozu braucht es dann noch eine Versicherungsgesellschaft. Alle Kunden könnten einen Beitrag in die Blockchain zahlen, diese kalkuliert den Beitrag auf Grund der Schäden und begleicht die Schäden automatisch.<br />
Theoretisch ein interessantes Denkmodell. Aber praktisch nicht umsetzbar. Denn es gibt ein großes Problem, das viele nicht sehen (wollen).<br />
Das Problem heißt Blockchain!<br />
<strong>Die Blockchain ist langfristig nicht sicher</strong><br />
Ein bedeutender Vorteil der Blockchain ist ihre Sicherheit. Da sie weltweit über viele Computer von unterschiedlichen Teilnehmern verteilt ist, wird sie zur Zeit auch von keiner Einzelperson oder Firma beherrscht. Sämtliche Transaktionen sind weltweit gespiegelt und durch ein intelligentes Zusammenspiel von kryptographischen Algorithmen, elektronischen Signaturen und einer Verkettung dieser Sicherheitsmerkmale über sogenannte Blöcke, in denen die Transaktionen gespeichert sind, gesichert. Das Verfahren verstehen nur wenige Experten, man kann jedoch der allgemeinen Bewertung vertrauen: das Verfahren ist sicher.<br />
Das Problem ist nicht die Technik, das Problem ist der Mensch. Aktuell wird von einigen Marktteilnehmern sehr viel Geld investiert, um sich einen möglichst großen Teil an den verschiedenen Blockchains zu sichern. Und das ist fatal, denn werden mehr als 50 Prozent der Blockchain von einer Einzelperson beherrscht, dann ist sie schlicht nicht mehr sicher. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann dieser Punkt erreicht wird.<br />
Jetzt gibt es findige Konzepte, wie zum Beispiel von IBM (<a href="https://www.ibm.com/blockchain" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ibm.com/blockchain</a>). Hier verteilt man die Blockchain gar nicht erst über mehrere Marktteilnehmer, man betreibt sie einfach ausschließlich im eigenen Haus. Für die eigene Nutzung scheint das ein sinnvoller Ansatz zu sein, aber das ist sehr kurzsichtig gedacht. Denn betrachtete man die so genannten Transaktionskosten genauer, geht der Vorteil gegenüber konventionellen Lösungen schnell verloren.<br />
Transaktionen sind zum Beispiel einzelne Buchungen oder das Speichern von Daten. Eine sichere Speicherung in der Blockchain erfordert jedoch einen enormen Rechenaufwand. Das verbraucht Ressourcen an Computerhardware und Strom, viel Strom. Die Hardwareressourcen werden von sogenannten Minern zur Verfügung gestellt. Das sind die Goldgräber der Blockchain, nämlich die, die mit dem System Geld verdienen. In der Vergangenheit sind einige Miner sehr reich geworden, was den Hype noch angefeuert hat.<br />
Jede Menge neue Rechenzentren wurden errichtet, vorzugsweise in Regionen mit billigem Strom und ohne Steuern. Die klassische Goldgräberstimmung!<br />
Hier kommt jetzt die entscheidende Frage: Was bedeutet das für denjenigen, der via Blockchain sein Geschäft abwickeln will, und für den die Transaktionskosten ein elementarer Bestandteil der Kalkulation sind.<br />
Im Etherium-System liegen die Kosten aktuell bei ca. 15 Cent (<a href="https://hackernoon.com/costs-of-a-real-world-ethereum-contract-2033511b3214" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://hackernoon.com/costs-of-a-real-world-ethereum-contract-2033511b3214</a>) für eine Transaktionen, vorausgesetzt der Preis für die Kryptowährung Etherium bleibt stabil bei 100 Euro pro Einheit. Was keine seriöse Annahme ist, denn in der Vergangenheit betrug der Preis auch schon das Mehrfache. Die Aussicht auf sinkende Transaktionskosten ist also eher trügerisch.<br />
Stellt man sich jetzt einen mittelgroßen Pool mit 2.000 Maklern vor, bei der ein Abrechnungslauf im Monat zirka 20.000 Buchungen erzeugt, dann haben wir hier Kosten von 3000 €. Steigt das Etherium auf das Dreifache, liegen wir schon bei 9000 €.<br />
Und dabei bleibt es nicht. Denn will man den Pool vollständig auf die Blockchain auslagern, müssen außerdem noch Vertragsabschlüsse zu den Versicherungsprodukten, Vertragsänderungen und die ständig wechselnden Provisionszusagen der Versicherungsgesellschaften berücksichtigt werden.<br />
<strong>Bildungszertifikate in die Blockchain</strong><br />
Ein anderer Anwendungsansatz: Wir haben uns nach Inkrafttreten der neuen Versicherungsvermittlungsverordnung auch mit Thema „Speicherung von Bildungszertifikaten“ beschäftigt. Versicherungsmakler müssen seit 2018 gegenüber der IHK nachweisen, dass sie pro Jahr mindestens 15 Stunden in Weiterbildung investiert haben. Zu diesem Zweck bekommen sie von den Weiterbildungseinrichtungen sogenannte Bildungszertifikate. Die Verwaltung dieser Zertifikate schreit förmlich nach einer Blockchain, denn hier sind sie nicht manipulierbar. Jeder Makler hat sein Wallet, in dem diese Zertifikate als elektronische Datensätze gespeichert werden.<br />
Und hier erwischt uns das nächste Problem.<br />
<strong>Zuviel Sicherheit macht das System langfristig unbenutzbar</strong><br />
Das Wallet ist ein fundamentaler Bestandteil jeder Blockchain. Es dient dazu, bestimmte Werte zu speichern und richtig zuzuordnen. Bei der bekannten Blockchain Bitcoin liegt dort zum Beispiel die Information, wieviel Bitcoins, also digitales Geld, der Teilnehmer besitzt.<br />
Mit dem Wallet verhält es sich, wie im echten Leben mit der Geldbörse. Ist diese weg, hat man Pech. Das bedeutet, verliert der Makler sein Wallet, sind seine Bildungspunkte futsch. Das mag vielleicht nicht jedem passieren, aber, wenn es passiert, wird es zur Ablehnung des Systems führen. Denn wichtige Dinge verwahrt man ja auch im echten Leben nicht in seiner Geldbörse. Alles was darin ist, sollte ersetzbar sein, damit man bei Verlust nicht ruiniert ist. Warum sollte am also Dinge, die man langfristig besitzen will, in der Blockchain speichern? Das macht keinen Sinn. Für die Bildungsnachweise gilt übrigens eine Dokumentationspflicht von 5 Jahren. (<a href="https://www.hannover.ihk.de/rechtsteuern/recht8/themengebiete-recht/recht1/1x1desgewerberechts/34d-idd.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hannover.ihk.de/rechtsteuern/recht8/themengebiete-recht/recht1/1x1desgewerberechts/34d-idd.html</a>)<br />
<strong>Hallo Axa, das ist nicht Euer Ernst, oder?</strong><br />
Im Wettlauf um die erste Blockchain-Lösung in der Versicherungswirtschaft ist der Axa ein vermeintlicher Erfolg gelungen (https://www.youtube.com/watch?v=2pC04d8rXsI). Anstatt sich zu fragen, warum die eigene IT-Abteilung mit ihrem über Jahrzehnte aufgebauten Fachwissen den Konzern nicht schnell genug in die digitale Welt führt, investiert man lieber in Start-Ups, die mit Jugend und Visionen glänzen, auf fachliche Erfahrung aber leider gänzlich verzichten müssen.<br />
Mittels Blockchain kann man sich jetzt gegen Flugausfälle absichern. Das geht übrigens vollautomatisch, weil ja die Fluggesellschaft nur melden muss, dass der Flug ausgefallen ist. Das versicherte Risiko ist also leicht festzustellen, es muss nichts weiter geprüft werden. Stellt sich eine simple Frage: Warum hat man das nicht mit einer konventionellen Datenbank und einer konventionellen Webservice-Schnittstelle gelöst. Warum hat man mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Geschwindigkeit ist das Argument. Man wirbt besonders damit, dass es über die Blockchain schneller geht. In Zeiten von Paypal kann man auch jetzt schon Geld sehr schnell an den Kunden zahlen, schneller kann es die Blockchain sicher nicht.<br />
Die einzige Erklärung, die mir dazu einfällt: Man wollte unbedingt eine Lösung auf Basis einer Blockchain. Ob es Sinn hat, stand überhaupt nicht zur Debatte. So geht man dem Hype auf den Leim.<br />
<strong>Ausblick</strong><br />
Wir werden uns natürlich weiter mit dem Thema Blockchain beschäftigen müssen, denn auch wir sind verunsichert. Und, wer weiß, vielleicht haben wir bei unserer Kritik etwas übersehen. Vielleicht kommt morgen schon die Innovation, die die beschriebenen Probleme löst. Eine wichtige Erkenntnis aber bleibt: Neue Technologien zu nutzen, nur weil sie hipp sind, ist kompletter Unsinn.<br />
<strong>Kontakt für die Presse</strong><br />
Inveda.net GmbH<br />
Dirk Pappelbaum<br />
Geschäftsführer<br />
Telefon: 0341 9897940<br />
Mobil: +49 (0) 160 973 644 97<br />
E-Mail: <a href="mailto:redaktion@inveda.net">redaktion@inveda.net</a><br />
<a href="http://www.inveda.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.inveda.net</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Pay as you travel“: DOMCURA bringt Produkt auf Blockchain-Basis heraus</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/pay-as-you-travel-domcura-bringt-produkt-auf-blockchain-basis-heraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 11:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assekuranz]]></category>
		<category><![CDATA[Assekuradeure]]></category>
		<category><![CDATA[Basler]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DOMCURA untermauert ihre Kompetenz als digitaler Assekuradeur: Pünktlich zum Auftakt der vom 23. bis 25.10.2018 in den Westfalenhallen Dortmund stattfindenden Branchenleitmesse DKM stellt das Unternehmen als eines der ersten überhaupt in Europa ein marktfähiges Versicherungsprodukt auf Basis der revolutionären Blockchain-Technologie vor: die digitale DOMCURA Reisegepäckversicherung. Diese schützt vor den finanziellen Folgen der Zerstörung, der  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die DOMCURA untermauert ihre Kompetenz als digitaler Assekuradeur: Pünktlich zum Auftakt der vom 23. bis 25.10.2018 in den Westfalenhallen Dortmund stattfindenden Branchenleitmesse DKM stellt das Unternehmen als eines der ersten überhaupt in Europa ein marktfähiges Versicherungsprodukt auf Basis der revolutionären Blockchain-Technologie vor: die digitale DOMCURA Reisegepäckversicherung. Diese schützt vor den finanziellen Folgen der Zerstörung, der Beschädigung oder des Abhandenkommens von Reisegepäck.<br />
Anders als die standardisierten Reisegepäckversicherungen des Wettbewerbs nutzt das an eine Smartphone-App gebundene Produkt der DOMCURA die Möglichkeiten der im Bankensektor fest etablierten Distributed-Ledger-Technologie (DLT) – im Speziellen die Blockchain, die in ihrer Eigenschaft als digitaler Treuhänder durch ein komplexes System der Absicherung sensible Kunden- und Transaktionsdaten unveränderbar speichert.<span id="more-8617"></span> Eine Eigenschaft, die es den Kieler Produktentwicklern und IT-Spezialisten erst erlaubte, einen situativen Reise-Versicherungsschutz zu konzipieren, der die Integrität aller Reiseinformationen jederzeit gewährleistet und so die gestiegenen Anforderungen an die heutige Mobilität und den Datenschutz zu gleichzeitig fairen Bedingungen erfüllt.<br />
Situativ deswegen, weil es sich um eine Pay-On-Demand-Versicherung handelt, die hinsichtlich der individuellen Anpassung der Versicherungssumme sowie der Vertragslaufzeit (täglich kündbar) flexibel angelegt ist. Abgerechnet werden nur die Tage, an denen der Nutzer den Versicherungsschutz auch wirklich benötigt. Dieser aktiviert sich automatisch, sobald der Nutzer seine Homezone (einen Radius von 50 km) verlässt. Während die über GPS-Tracking ermittelten Bewegungskoordinaten vom Smartphone verschlüsselt und fortlaufend in der Blockchain abgelegt werden, hat der Versicherer keine Kenntnis vom Aufenthaltsort des Reisenden. Dessen Privatsphäre bleibt zu einhundert Prozent geschützt. Erst im Schadensfall macht der Kunde gegenüber der DOMCURA Angaben zu dem betreffenden Reisetag, um eine Regulierung zu erwirken.<br />
Vorerst kommt der digitale Reisegepäckversicherungsschutz nur Bestandskunden mit iOSGeräten zugute; für Android ist die App voraussichtlich Ende 2018 verfügbar. Risikoträger ist die zur Schweizer Baloise Group gehörende Basler Sachversicherungs-AG mit Sitz in Bad Homburg.<br />
„Mit der digitalen DOMCURA Reisegepäckversicherung haben wir in nur kurzer Zeit eines der ambitioniertesten Leuchtturmprojekte in der Unternehmensgeschichte umgesetzt. Damit sind wir die Ersten, die die Chancen für eine Breitenanwendung der Blockchain-Technologie in der Versicherungswirtschaft erkannt und ihr den Weg geebnet haben“, sagt Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der DOMCURA AG.<br />
„Da sich die Basler Versicherungen als servicestarker und innovativer Versicherer mit intelligenter Prävention positionieren, lag es nahe, in ein derart fortschrittliches Versicherungsprodukt wie die digitale DOMCURA Reisegepäckversicherung zu investieren. Diese passt sehr gut zu unseren Markenwerten Sicherheit, Einfachheit und Partnerschaft. Gemeinsam mit unserem Kieler Produktpartner verfolgen wir das Ziel, moderne Kunden ihrer persönlichen Zufriedenheit näherzubringen“, sagt Dr. Jürg Schiltknecht, Vorsitzender des Vorstands der Basler Versicherungen.<br />
Zu den Unternehmen:<br />
Die DOMCURA Gruppe ist als Assekuradeur und Assekuranzmakler auf den Vertrieb und die Entwicklung privater und gewerblicher Versicherungslösungen für den deutschen Finanzdienstleistungsmarkt spezialisiert. Mehr als 300 Mitarbeiter betreuen am Hauptsitz in Kiel ein jährliches Prämienvolumen von 250 Millionen Euro. Dank des kontinuierlichen Wachstums und einer breiten Vertriebsbasis – bestehend aus über 5.500 Maklern, Mehrfachagenten und Finanzdienstleistern sowie Maklerpools und Versicherungsportalen – ist die DOMCURA als Assekuradeur Marktführer.<br />
Die Basler Versicherungen sind mehr als eine traditionelle Versicherung. Im Fokus ihrer Geschäftstätigkeit stehen die sich wandelnden Sicherheits- und Dienstleistungsbedürfnisse der Gesellschaft. Die rund 1&#8217;600 Mitarbeiter fokussieren sich deshalb auf die Wünsche ihrer Kunden und Vertriebspartner. Ein kundennaher Service sowie innovative Produkte und Dienstleistungen machen die Basler zur ersten Wahl für alle Menschen, die sich einfach sicher fühlen wollen. Mit Sitz und Kompetenzzentrum Nichtleben in Bad Homburg sowie dem Kompetenzzentrum Leben in Hamburg agiert die Basler als servicestarker Privatkundenversicherer und als qualitätsorientierter Anbieter im Firmenkundengeschäft mit hoher Expertise im Underwriting. Die Basler Versicherungen gehören zur Baloise Group, Basel (Schweiz) und hatten 2017 ein Geschäftsvolumen von 1,17 Milliarden Euro.<br />
<strong>Ihre Ansprechpartner:</strong><br />
<strong>Dr. Philipp Pries</strong><br />
Vorstandsreferent / Pressesprecher<br />
DOMCURA AG, Theodor-Heuss-Ring 49, 24113 Kiel<br />
Tel. +49 431 54654-308<br />
Fax +49 431 54654-99308<br />
p.pries@domcura.de / www.domcura.de<br />
<strong>Thomas Klein</strong><br />
Leiter Unternehmenskommunikation und Zentrales Marketing<br />
Basler Versicherungen, Basler Str. 4, 61345 Bad Homburg<br />
Tel. +49 6172 13-4364<br />
Fax +49 6172 3 18-4364<br />
presse@basler.de / www.basler.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IT-Security im Finanzbereich</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/it-security-im-finanzbereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 19:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der IT-Finanzbranche ist ein Umdenken spürbar geworden. Waren die Entscheider in den letzten Jahren eher verhalten in Bezug auf die Digitalisierung eingestellt, hat das Jahr der Turbulenzen 2017 den Weg in die virtuelle Welt gewiesen: Hackerangriffe wurden raffinierter sowie komplexer und die Zahl der Betrugsfälle im Online und Mobile Banking sind massiv angestiegen. Doch  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif; font-weight: normal;">In der IT-Finanzbranche ist ein Umdenken spürbar geworden. Waren die Entscheider in den letzten Jahren eher verhalten in Bezug auf die Digitalisierung eingestellt, hat das Jahr der Turbulenzen 2017 den Weg in die virtuelle Welt gewiesen: Hackerangriffe wurden raffinierter sowie komplexer und die Zahl der Betrugsfälle im Online und Mobile Banking sind massiv angestiegen.</span></strong><b></b><br />
<strong><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif; font-weight: normal;"><br />
</span></strong><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif;">Doch nicht nur Kriminelle haben dazu gelernt. Die Branche hat den Fehdehandschuh aufgehoben und stellt sich den Cyber-Gefahren entgegen. IT-Sicherheit wurde bereits in einigen Unternehmen zur Chefsache erklärt. Doch wo Schatten ist, dort ist auch Licht: Beispielsweise zeigt der Durchbruch von <strong><span style="color: blue;">Blockchain</span></strong> das Potenzial neuer Technologien, die angenommen werden müssen um mittel- und langfristig konkurrenzfähig zu bleiben.</span><br />
<span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif;"><br />
</span><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif;">2018 hält also einige interessante und wegweisende Entwicklungen bereit. <strong><span style="font-weight: normal;">Worauf wird sich die Branche in diesem Jahr gefasst machen müssen?</span></strong><b></b></span><br />
<span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif;"><strong><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></span><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif;"><strong>weiterlesen&gt;</strong></span><br />
<span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif;"><strong><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></strong></span><span style="color: #cccccc; font-size: xx-small;"><span style="font-family: 'Tahoma',sans-serif;"><strong><span style="font-weight: normal;">Quelle: </span></strong></span><span style="font-family: Tahoma, sans-serif;">https://www.experten.de/2018/01/12/it-security-im-finanzbereich/?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=180112-09+experten+News%C2%B2</span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>mb Support setzt beim Dokumentenmanagement auf Blockchain</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/mb-support-setzt-beim-dokumentenmanagement-auf-blockchain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SBAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 10:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BiPRO]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerverwaltungssoftware]]></category>
		<category><![CDATA[mb Support]]></category>
		<category><![CDATA[openViva]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://maklerkonzepte.com/?p=6093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem neuen Dienstleistungsangebot „100% Digital“ bietet mb Support seinen Kunden künftig die Verarbeitung ihrer gesamten Eingangspost an. Egal, ob digital oder analog: Angefangen vom Brief, über Fax, E-Mail bis hin zu Dokumenten aus dem Kundenportal und BiPRO, werden alle Daten einheitlich aufbereitet, indiziert und in das Verwaltungssystem openVIVA c2 überführt. Die gesamte Eingangspost wird  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/mb-support-setzt-beim-dokumentenmanagement-auf-blockchain/">mb Support setzt beim Dokumentenmanagement auf Blockchain</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Dienstleistungsangebot „100% Digital“ bietet mb Support seinen Kunden künftig die Verarbeitung ihrer gesamten Eingangspost an. Egal, ob digital oder analog: Angefangen vom Brief, über Fax, E-Mail bis hin zu Dokumenten aus dem Kundenportal und BiPRO, werden alle Daten einheitlich aufbereitet, indiziert und in das Verwaltungssystem openVIVA c2 überführt. Die gesamte Eingangspost wird dabei automatisch den jeweiligen Geschäftsprozessen zugeordnet.<br />
mb Support scannt die Post mittels einer eigens weiterentwickelten OCR-Software und befolgt dabei die Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Hierbei kommt auch modernste Blockchain Technologie zum Einsatz, die mb Support als erster Dienstleistungsanbieter in der deutschen Versicherungswirtschaft für das Dokumentenmanagement nutzt.<span id="more-6093"></span><br />
<strong>Mehr Leistung, weniger Aufwand</strong><br />
Die Masse an eingehender Post kostet im Unternehmen täglich nicht nur jede Menge Verwaltungsaufwand und Nerven, sondern auch Geld. mb Support übernimmt den gesamten Erfassungs- und Archivierungsprozess der physischen Unternehmenspost, sodass sich der Kunde direkt um die Bearbeitung seiner Geschäftsvorfälle kümmern kann. Auf Wunsch werden auch (Papier-)Akten nachträglich digitalisiert.<br />
Sperrige Aktenschränke, verstaubte Archive und langes Suchen nach notwendigen Dokumenten gehören damit der Vergangenheit an. Stattdessen werden alle zum Unternehmen gehörenden Dokumente zentral auf einem Server gespeichert und sind in openVIVA c2 für alle Mitarbeiter verfügbar. Nach Absprache bietet mb Support auch die Möglichkeit an, die Kundendaten auf einem vom Dienstleistungsanbieter bereitgestellten, hochverfügbaren und revisionssicheren Laufwerk zu archivieren. Gerade in Zeiten, in denen viele Mitarbeiter von unterwegs oder im Home Office arbeiten, umgehen Unternehmen durch die Digitalisierung der Eingangspost in openVIVA c2 lange Liegezeiten.<br />
Unternehmen, die auf openVIVA c2 umsteigen, können damit sofort hundertprozentig digital arbeiten.<br />
<strong>Blockchain zum Schutz gegen Manipulation</strong><br />
Zum Schutz der Datenintegrität setzt mb Support als erster Dienstleistungsanbieter in der deutschen Versicherungswirtschaft auf die Blockchain Technologie, durch die eine nachträgliche Manipulation von Dokumenten oder deren Informationen (z.B. Transfervermerk) praktisch nahezu ausgeschlossen ist. Da alle verarbeiteten Dokumente über einen eindeutigen Fingerabdruck (Hashwert) miteinander verkettet sind, kann zu jedem Zeitpunkt die Echtheit eines Dokuments geprüft und jede Änderung zurückverfolgt werden.<br />
Eine Blockchain (engl.: „Blockkette“) ist eine verteilte Datenbank, innerhalb derer neue Daten angelegt aber nicht mehr verändert oder gelöscht werden können. Entscheidend bei der Blockchain ist, dass spätere Datensätze auf früheren aufbauen und durch diese als richtig, d.h. nicht manipuliert, bestätigt werden. Hierzu wird den Datensätzen ein Hashwert mitgegeben, der sich aus den vorangegangenen Datensätzen ergibt (kryptografisches Verfahren). Der Hash stellt für eine beliebige Zeichenkette einen eindeutigen Wert dar und ermöglicht es damit, diese zweifelsfrei zu identifizieren. Er ist sozusagen der Fingerabdruck des Datensatzes.<br />
Führt man nur kleinste Änderungen an einem der Datensätze durch, ändert sich der Hashwert nicht nur für den manipulierten, sondern auch für alle folgenden Datensätze. Es ist demnach nicht möglich, einen Datensatz zu manipulieren oder zu löschen, ohne damit alle späteren Datensätze, welche durch den früheren bestätigt wurden, ebenfalls zu zerstören.</p>
<hr />
<p>Über mb Support<br />
Seit 2004 entwickelt und vertreibt mb Support innovativste und zukunftsweisende Software-Standardlösungen für die Versicherungsbranche. Wir adressieren Versicherungsmakler, Assekuradeure, firmenverbundene Vermittler, Spezialversicherer und Finanzdienstleister jeder Unternehmensgröße. Beratung auf fachspezifisch höchstem Niveau wie auch kundenorientierte Support- und Service-Leistungen runden unser Portfolio ab. Bei den Assekuradeuren sind wir Marktführer, im Bereich der inkassoführenden Gewerbe- und Industriemakler wachsen wir überproportional.<br />
openVIVA c2 ist unser Kernprodukt. Seit Juni 2016 bieten wir – nach einer kompletten Neuentwicklung auf der Basis zukunftsfähigster Technologie – mit openVIVA c2 eine der modernsten und leistungsstärksten, webbasierten Versicherungs- und Makler-Softwarelösungen auf dem Markt. Mit einem immensen technologischen Vorsprung setzen wir so neue Standards. Sie erhalten bei uns darüber hinaus modernste Portale sowie eine mobile Lösung. Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.mbsupport.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.mbsupport.de</a></p>
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