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Generali erhält für ihre Smart-Insurance-Offensive Deutschen Exzellenz-Preis 2019

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Die Generali Deutschland hat mit ihrer Smart-Insurance-Initiative den Publikumspreis des Deutschen Exzellenz-Preises 2019 gewonnen. Der Preis würdigt die Generali für ihre herausragende Innovationsfähigkeit, deren zentraler Bestandteil der Einsatz intelligenter Technologien ist.

Als einziger Versicherer im deutschen Markt bietet das Unternehmen Smart-Insurance-Lösungen in nahezu allen Versicherungsbereichen an: Generali Vitality motiviert zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil, Generali Mobility sorgt mit Telematik-Tarifen für sicheres Fahren und Generali Domocity schafft ein sicheres Zuhause der Kunden.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG: „Unser primäres Ziel ist, ein lebenslanger Partner unserer Kunden zu sein, indem wir ihr Leben und ihren Wohlstand schützen. Neue Technologien und Datenanalysen ermöglichen uns, intelligente Produkte zu entwickeln und kundenorientierte Dienstleistungen anzubieten. Damit erweitern wir unsere Rolle für unsere Kunden: vom wirtschaftlichen Schutz hin zur individuellen Unterstützung im Schadensfall und der Prävention. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Preis erhalten haben – gerade weil wir mit vielen Fintechs und Startups im Wettbewerb stehen. In gewisser Weise kann die Generali als ein 187 Jahre altes Startup betrachtet werden.”

Beim Deutschen Exzellenz-Preis hat das Deutsche Institut für Service-Qualität gemeinsam mit dem DUB Unternehmer-Magazin zum zweiten Mal große und mittelständische Unternehmen sowie Startups für innovative Produkte, Kampagnen und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die hochkarätig besetzte Jury unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Wirtschafts- und Arbeitsministers Wolfgang Clement wählte die Preisträger in 24 Kategorien aus 151 eingereichten Ideen, Projekten und Kampagnen aus.


KONTAKT
Stefan Göbel
Unternehmenskommunikation
Externe Kommunikation
T: +49 (0)89 5121-6100

Theresa Schröder-Wölki
Unternehmenskommunikation
Externe Kommunikation
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presse.de@generali.com
www.generali.de

Finanzanalyse nach DIN 77230 – insinno ist einer der ersten Anbieter DIN-konformer Software zur Finanzanalyse von Privathaushalten.

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Pünktlich zur Veröffentlichung der DIN 77230 – der ersten in Deutschland entwickelten Norm für die Finanzbranche – stellt die insinno GmbH eine neue Analysesoftware vor: Die insinno.DIN-Finanzanalyse. Die Software insinno.DIN-Finanzanalyse zeichnet sich durch ihre Konformität mit der Norm DIN 77230 aus und überzeugt durch ihre intuitive Handhabung und Nutzerfreundlichkeit. Sie liegt derzeit dem DEFINO Institut für Finanznorm zur Prüfung und Zertifizierung vor.

insinno ist bereits etablierter Anbieter des Vorläufermodells: Unsere Software nach DIN SPEC wurde bereits im Jahre 2016 durch das DEFINO Institut zertifiziert und wird von zahlreichen Nutzern aus der Finanz- und Versicherungsbranche genutzt.

Das DEFINO Institut für Finanznorm AG hat es sich zum Ziel gesetzt, allgemeingültige und verlässliche Standards in der Finanzberatung in Deutschland zu begründen und zu etablieren. DEFINO ist der Initiator der DINNorm 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“, die ab November 2014 von einem 29-köpfigen Ausschuss unter Beteiligung wesentlicher Repräsentanten der ganzen Finanzbranche, der Wissenschaft und des Verbraucherschutzes aus der DIN SPEC 77222 entwickelt wurde.

MORGEN & MORGEN und FiNet vertiefen Zusammenarbeit

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Der Maklerpool FiNet setzt auf die Produkte und Services von MORGEN & MORGEN. FiNet-Partner haben ab sofort Zugriff auf die neue Vergleichssoftware M&M Office. Im Fokus steht die digitale Transformation.

Der Maklerpool FiNet Financial Services Network AG integriert das Vergleichsprogramm M&M Office in die eigene Oberfläche FiRST CRM. „Mit dem neuen Vergleichs- und Analysetool für Versicherungstarife erhalten unsere Partner eine intuitive Software, bei der sie mit nur wenigen Eingaben die beste Produktlösung für Ihren Kunden erhalten“, freut sich Markus Neudecker, Vorstand der FiNet AG.

MMM-Messe der Fonds Finanz mit Star-Rednern Uli Hoeneß und Dirk Müller

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Am 19. März 2019 lädt der Münchner Maklerpool Fonds Finanz erneut zur MMM-Messe ins MOC München. Die Messe gilt als einer der größten und wichtigsten Treffpunkte der Finanzdienstleistungsbranche. Die Star-Redner Uli Hoeneß und Dirk Müller rahmen das umfassende Programm mit zahlreichen IDD-konformen Weiterbildungsangeboten. Weitere Informationen und kostenfreie Messetickets unter www.mmm-messe.de.

Über 90 Fachvorträge und Workshops, von denen 44 IDD-konform sind, sowie rund 170 ausstellende Gesellschaften bieten vielfältige Möglichkeiten zu Information, Austausch und Weiterbildung.

Wie Versicherungsmakler Kunden-Informationen wirksam systematisieren

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Versicherungsmakler haben Informations-Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden. Diese sind für Makler eine Bringschuld und keine Holschuld der Kunden. Vermittler müssen ihre Kunden also aktiv informieren. Da reichen weder Informationen auf der Homepage noch eine Landingpage aus.

Durch die tägliche Arbeitsbelastung ist es für Versicherungsmakler heute unmöglich, alle Kunden persönlich, regelmäßig und umfassend zu informieren. Die Kundschaft eines Versicherungsmaklers stellt auch keine homogene Gruppe dar. Denn Alter, Geschlecht, Familienstand, Empathie, Beruf, Qualifikation, Branche und so weiter werden variieren. Es muss also ein Weg gefunden werden, zumindest wichtige allgemein gültige Kunden-Informationen zu systematisieren. Eine eigene Kundenzeitung ist dafür eine perfekte Lösung.

Aber wie erreichen Versicherungsmakler ihre Kunden wirksam? Haptisch oder digital? Man kann es ahnen, die Welt ist nicht schwarz oder weiß. Im übertragenen Sinn bedeutet das, die Welt ist nicht haptisch oder digital. Vor lauter Digitalisierung und Prozessoptimierung sollten Vermittler ihre Kunden nicht vergessen. Denn es geht vor allem darum, Kunden zu erreichen. In der Regel sind dafür auch unterschiedliche Kommunikationskanäle parallel erforderlich.

Maklerpool FondsKonzept AG startet 52-Wochen-Challenge

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• Makler-Intensivprogramm zu Unternehmenssteuerung und Prozessoptimierung • Jede Woche ein neuer Impuls mit direkter Umsetzbarkeit • Persönliche Begleitung über Akademien und Partnertage

Die FondsKonzept AG eröffnet eine neue Dimension im Maklerservice und begleitet ihre Partner 2019 mit einem Intensivprogramm zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung und Prozessoptimierung. Hierfür wurde zum Jahresbeginn die „52-Wochen-Challenge“ gestartet. Angelehnt an die Metapher sportlicher Herausforderungen erhalten registrierte Makler bis zum Jahresende jeden Mittwoch einen so genannten Impuls zu 52 Einzelthemen aus dem Maklerbetrieb. Dieser ermöglicht einen objektiven 360-Grad-Blick auf das eigene Unternehmen, um bestehende Strukturen in der Aufbau- und Ablauforganisation kritisch hinterfragen zu können.

Die per wöchentlichen Newsletter gelieferten Impulse bauen nach dem aktiven Consultingansatz systematisch aufeinander auf. Mit einem überschaubaren Zeitaufwand läßt sich der jeweilige Ist-Zustand bestimmen und analysieren, sodass im Anschluss passgenaue Veränderungen in Anlehnung an die vorab definierten Ziele eingeleitet werden können.

ottonova und Global Side Services gründen Joint Venture

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Die ottonova Holding und die Global Side Services, ein Unternehmen der Global Side Group, gaben die Gründung eines Joint Ventures bekannt: Global Scale Solutions.

Die Gründung soll die Weiterentwicklung bestehender Produkte beider Gründungsgesellschaften sowie die Kreation neuer Angebote vorantreiben.

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Quelle: https://www.experten.de/2019/01/21/ottonova-und-global-side-services-gruenden-joint-venture/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=20190121+experten+Report

Gute Vorsätze im Vertrieb – und die Realität?

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Gute Vorsätze gehören zu jedem Jahresanfang – auch im Vertrieb. Mehr Zeit für die Kunden, ein höheres Einkommen, eine bessere Work-Life-Balance, weniger Administration und Logistik. Aber wie sieht die Realität aus?

Nachdem der Bundesrat am 23. November 2018 seine Zustimmung zur neu gefassten Versicherungsvermittlerverordnung (VersVermV) gegeben hatte, trat diese am 20. Dezember 2018 in Kraft. Damit sind zahlreiche Änderungen verbunden, die Versicherungsvermittler zukünftig beachten müssen, z. B. bei der Kundenerstinformation (§ 15 VersVermV), der verpflichtenden Einführung eines Beschwerdemanagements (§ 17 VersVermV), der Verpflichtung zu 15 Stunden Weiterbildung (§ 7 VersVermV) und im Zusammenhang mit der Produktkenntnis und Vermeidung von Interessenkonflikten (§ 14 VersVermV). Da dringend zu empfehlen ist, dass alle Zusatzaufwände auch zu dokumentieren und zu archivieren sind, kann von mehr Zeit für den Kunden oder weniger für Verwaltung und Logistik leider nicht die Rede sein. Darüber hinaus wurden die Pflichten für Vermittler beim Vertrieb von Versicherungsanlageprodukten durch die Regelungen der § 59 Absatz 1 Satz2 in Verbindung mit §§ 7 b und c Versicherungsvertragsgesetz (VVG) bereits im Februar 2018 erweitert. Angemessenheits- oder Geeignetheitsprüfung sind hier die relevanten Begriffe. Insbesondere der Geeignetheitsprüfung kommt bei einer Beratung ganz besondere Bedeutung zu. Sie soll nicht nur Inhalte und Verlauf der Beratung dokumentieren, sondern auch die Erklärung des Beraters umfassen, inwiefern die abgegebene Empfehlung unter Berücksichtigung seiner Anlageziele, seiner finanziellen Verhältnisse und seiner Kenntnisse und Erfahrungen zum betreffenden Kunden passt.

massUp führt mit GAV neue Smartphone-Versicherung ein

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massUp, der Experte für den digitalen Vertrieb von Spezialversicherungen, führt zusammen mit der GAV Versicherungs-AG, ein Tochterunternehmen der DEVK, ein neues Smartphone-Produkt am deutschen Markt ein. Die flexible Handy-Versicherung ordnet bisherige Programmkonzepte neu und sichert Endgeräte in Schadenklassen ab. Der Clou: Endkunden müssen kein bestimmtes Gerät versichern – immer das neueste Gerät ist automatisch versichert.

Das neue Handy-Produkt will vor allem dem Endkunden die Absicherung so einfach wie möglich machen. Im Gegensatz zu bisher üblichen Tarifen entfällt die Registrierung, auch Um- oder Abmeldungen beim Geräte- oder Vertragswechsel sind nicht notwendig. Für Schadenfälle wie Reparaturen oder Ersatz wählt der Kunde zu Beginn eine Schadenklasse als jährliche Maximalsumme. Dabei deckt das Produkt umfassend alle üblichen Schadenfälle ab, von Bruch und Sturz bis zu Bedienfehlern.

ERGO: Cyber Online-Abschluss für mehr als 3.000 Betriebsarten

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Ab sofort können Kunden, Agenturen und Makler Cyber-Versicherungsprodukte über den ERGO Cyber Online-Rechner abschließen. Erstmals online verfügbar ist das Cyber-Spezialkonzept für Kammerberufe.

Kleine und mittelständische Unternehmen stehen häufig im Fadenkreuz von Cyberkriminellen, da sie das Risiko, Opfer einer Cyberattacke zu werden, unterschätzen. Cyberrisiken sind die Kehrseite der Digitalisierung. „Kunden benötigen einen Cyber-Versicherungsschutz, den sie einfach und schnell abschließen können. Daher bieten wir als erster Versicherer online zwei Produktvarianten für mehr als 3.000 erfasste Betriebsarten sowie unser Cyber-Spezialkonzept für Kammerberufe an“, sagt Mathias Scheuber, Vorstandsvorsitzender der ERGO Versicherung AG. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierungsstrategie bei ERGO.“