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	<title>Finanzierungen Archive - Marktplatz für Finanzdienstleister</title>
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		<title>Warum Rendite allein nicht über Anlageerfolg entscheidet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beste Rendite verliert ihren Wert, wenn Anleger nicht investiert bleiben. Investment beginnt mit einer Überzeugung. Gute Vermögensverwaltung bedeutet für uns weit mehr als die Auswahl einzelner Anlagen. Sie beruht auf einer klaren Haltung, einem nachvollziehbaren Investmentprozess und dem verantwortungsvollen Umgang mit dem Vermögen unserer Kunden. In unserem dreiteiligen NewsletterSerie geben wir Ihnen deshalb einen  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die beste Rendite verliert ihren Wert, wenn Anleger nicht investiert bleiben. Investment beginnt mit einer Überzeugung. Gute Vermögensverwaltung bedeutet für uns weit mehr als die Auswahl einzelner Anlagen. Sie beruht auf einer klaren Haltung, einem nachvollziehbaren Investmentprozess und dem verantwortungsvollen Umgang mit dem Vermögen unserer Kunden. In unserem dreiteiligen NewsletterSerie geben wir Ihnen deshalb einen Einblick in die Arbeit von Rosenberger, Langer &amp; Cie.: in unsere Investmentphilosophie, in die Entscheidungen des Portfoliomanagements und in die Menschen, die dahinterstehen. Gleichzeitig zeigen wir, wie aus diesen Überzeugungen konkrete Anlagestrategien entstehen. </p>
<p>Nachdem wir uns im ersten Teil mit unserem Grundsatz „Sicherheit vor Rendite“ beschäftigt haben, widmen wir uns diesmal einer Frage, die gerade für Berater entscheidend ist: Welche Bedeutung hat eine langfristig attraktive Rendite, wenn der Anleger die zwischenzeitlichen Verluste nicht aushält? Rendite ist nur die halbe Wahrheit. Wer zwei Anlagestrategien miteinander vergleicht, richtet den Blick häufig zuerst auf die Rendite. Welche Strategie hat in den vergangenen drei, fünf oder zehn Jahren besser abgeschnitten? Diese Betrachtung ist nachvollziehbar, aus unserer Sicht jedoch unvollständig. Zwischen dem Anfangs- und dem Endwert einer Anlage liegt ein Weg, der sehr unterschiedlich verlaufen kann. Eine attraktive langfristige Rendite kann mit erheblichen zwischenzeitlichen Kursverlusten erkauft worden sein. Für professionelle Investoren mag ein Drawdown zunächst eine statistische Kennzahl sein. </p>
<p>Für Privatanleger bedeutet ein deutlicher Rückgang ihres Vermögens dagegen etwas sehr Konkretes: Unsicherheit. Aus 500.000 Euro werden möglicherweise vorübergehend 400.000 oder 350.000 Euro. Auf dem Papier mag die langfristige Perspektive weiterhin stimmen, emotional stellt sich für den Anleger jedoch eine andere Frage: „Was passiert, wenn es noch weiter fällt?“ Das eigentliche Risiko entsteht häufig durch das Verhalten. Genau an diesem Punkt zeigt sich eine Schwäche klassischer BuyandHoldAnsätze. Sie funktionieren vor allem dann, wenn Anleger bereit und finanziell in der Lage sind, auch erhebliche Rückschläge konsequent auszusitzen. In der Theorie klingt das einfach, in der Praxis erleben Berater jedoch häufig etwas anderes. </p>
<p>Je stärker die Verluste werden, desto größer wird der Wunsch, einzugreifen. Nicht selten erfolgt der Verkauf erst nach einem deutlichen Kursrückgang. Anschließend fehlt wiederum der Mut, rechtzeitig in den Markt zurückzukehren. Der Anleger verpasst damit möglicherweise genau die Erholung, auf der die langfristige Logik von Buy and Hold basiert. Aus einem Marktrisiko ist ein Verhaltensrisiko geworden. Und genau deshalb betrachten wir Risikomanagement nicht nur aus mathematischer Perspektive. Verluste begrenzen heißt auch, Anleger investiert zu halten. Unser Anspruch bei Rosenberger, Langer &amp; Cie. ist nicht, in jeder Marktphase die maximal mögliche Rendite zu erzielen. Wir wollen vielmehr ein Verhältnis zwischen Chance und Risiko schaffen, mit dem Anleger auch in schwierigen Marktphasen umgehen können. Dazu gehört eine einfache Erkenntnis: Große Verluste benötigen noch größere Gewinne, um wieder aufgeholt zu werden. Fällt ein Portfolio beispielsweise um 20 Prozent, benötigt es anschließend 25 Prozent Wertzuwachs, um seinen Ausgangswert wieder zu erreichen. </p>
<p>Nach einem Verlust von 50 Prozent sind bereits 100 Prozent erforderlich. Das Vermeiden beziehungsweise Begrenzen größerer Drawdowns kann deshalb einen erheblichen Einfluss auf den langfristigen Anlageerfolg haben. Genau hier setzt unser Investmentansatz an. Wir wollen Risiken nicht erst dann diskutieren, wenn die Märkte bereits deutlich gefallen sind. Unser Ziel ist es, Veränderungen im Marktumfeld frühzeitig zu erkennen und die Risiken unserer Portfolios regelbasiert anzupassen. Dabei nehmen wir bewusst in Kauf, nicht jede Aufwärtsbewegung vollständig mitzunehmen. </p>
<p>Denn wir sind überzeugt: Erfolgreiche Vermögensverwaltung entscheidet sich nicht allein daran, wie viel Rendite in guten Börsenphasen erzielt wird. Sie zeigt sich insbesondere darin, wie mit schwierigen Marktphasen umgegangen wird. Für Berater entsteht daraus ein weiterer wichtiger Effekt: Ein Anleger, der die Schwankungen seiner Anlage emotional verkraften kann und die Strategie versteht, hat eine deutlich bessere Grundlage, seinem langfristigen Investmentplan treu zu bleiben. Und manchmal ist genau das der wichtigste Beitrag zu langfristigem Anlageerfolg. Weiterlesen. Wie entscheiden wir bei Rosenberger, Langer &amp; Cie. eigentlich, wann Risiken reduziert und wann sie wieder erhöht werden? Im nächsten Teil unserer Serie werfen wir einen Blick hinter die Kulissen unseres Portfoliomanagements und zeigen, warum bei unseren Anlageentscheidungen Regeln statt Emotionen im Mittelpunkt stehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>ROSENBERGER, LANGER &amp; CIE.</strong><br /><strong>Capital Management GmbH</strong><br />Wiesbadener Weg 2a<br />65812 Bad Soden am Taunus</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Andreas Langer</strong><br />Tel.: +49 (0) 6196 &#8211; 999 74 17<br />Mobil: +49 (0) 1520 &#8211; 999 74 11<br />E-Mail: <a href="mailto:alg@rl-finance.de">alg@rl-finance.de</a><br />Internet: <a href="https://www.rl-finance.de/">www.rl-finance.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Warum Vielfalt im Portfolio langfristig Sicherheit schafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Begriff fällt in der Vermögensplanung so häufig wie Diversifikation. Dennoch wird seine eigentliche Bedeutung oft unterschätzt. Diversifikation bedeutet nicht, möglichst viele Produkte zu besitzen. Vielmehr geht es darum, Risiken sinnvoll zu verteilen und unterschiedliche Entwicklungen auszugleichen. Warum gilt dieses Prinzip seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Bausteine langfristiger Vermögensplanung? Jede Anlageform bringt  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Kaum ein Begriff fällt in der Vermögensplanung so häufig wie Diversifikation. Dennoch wird seine eigentliche Bedeutung oft unterschätzt. Diversifikation bedeutet nicht, möglichst viele Produkte zu besitzen. Vielmehr geht es darum, Risiken sinnvoll zu verteilen und unterschiedliche Entwicklungen auszugleichen. Warum gilt dieses Prinzip seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Bausteine langfristiger Vermögensplanung? Jede Anlageform bringt Chancen und Risiken mit sich. Aktien reagieren anders als Anleihen, Immobilien anders als Edelmetalle. Gerade deshalb setzen viele Strategien auf unterschiedliche Anlageklassen. Kapitalmärkte entwickeln sich selten gleichförmig. Während einzelne Bereiche unter Druck geraten, können andere stabil bleiben oder sogar profitieren. Diversifikation soll genau diese Unterschiede nutzen. Eine ausgewogene Vermögensstruktur verfolgt in der Regel keinen kurzfristigen Höchstertrag. Vielmehr steht die Stabilität über längere Zeiträume im Mittelpunkt. Viele Vermögenskonzepte berücksichtigen physisches Gold als Ergänzung zu klassischen Kapitalanlagen. Dabei geht es nicht um Ersatz, sondern um sinnvolle Ergänzung. Breit aufgestellte Portfolios helfen vielen Anlegern, kurzfristige Marktschwankungen sachlicher einzuordnen und langfristige Entscheidungen konsequenter umzusetzen. Diversifikation gehört zu den grundlegenden Prinzipien moderner Vermögensplanung. Eine ausgewogene Mischung verschiedener Anlageklassen kann dazu beitragen, Risiken besser zu verteilen und langfristige Stabilität anzustreben.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wie die ABREKON Abrechnung in Finanzvertrieben vereinfacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Monatsabschluss eines Finanzvertriebs ist für viele Verantwortliche eine Belastungsprobe, die weit über reine Zahlenarbeit hinausgeht. Courtage- und Stornolisten aus mehreren Pools, Direktabrechnungen von Banken und Versicherern, Staffelprovisionen über verschiedene Hierarchieebenen, Tippgeber nach § 34d und § 34f, spontane Sonderaktionen einzelner Produktpartner, Stornoreservekonten und Vorschüsse erzeugen ein komplexes Geflecht, das sich jeden Monat neu zusammensetzt. Jeder  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Der Monatsabschluss eines Finanzvertriebs ist für viele Verantwortliche eine Belastungsprobe, die weit über reine Zahlenarbeit hinausgeht. Courtage- und Stornolisten aus mehreren Pools, Direktabrechnungen von Banken und Versicherern, Staffelprovisionen über verschiedene Hierarchieebenen, Tippgeber nach § 34d und § 34f, spontane Sonderaktionen einzelner Produktpartner, Stornoreservekonten und Vorschüsse erzeugen ein komplexes Geflecht, das sich jeden Monat neu zusammensetzt. Jeder Vertriebspartner erwartet eine korrekte, transparente und pünktliche Abrechnung, doch aus CSVDateien, APIs, BiProDatenlieferungen und ergänzenden ExcelSheets entsteht schnell ein Datenlabyrinth mit erheblichem Fehlerpotenzial. Jede unvollständig zusammengeführte Zeile kehrt als Rückfrage oder Korrekturbuchung zurück und bindet wertvolle Zeit, die eigentlich in Beratung, Führungsgespräche und Verkauf fließen sollte. Die Komplexität wird zum Nervenfaktor, der Ressourcen frisst und die Motivation im Vertrieb belastet.</p>
<p>Wer seinen Vertrieb langfristig stabil halten möchte, braucht eine Abrechnung, die Genauigkeit, Transparenz und Pünktlichkeit vereint. Diese Anforderungen beginnen bei der vollständigen Integration aller Datenquellen – unabhängig davon, ob sie per API, XML oder CSV bereitgestellt werden – und enden bei einer PDFAbrechnung, die jede Buchung nachvollziehbar dokumentiert. Dazwischen liegt eine Prozesskette, die unspektakulär wirkt, aber entscheidend ist: Daten sammeln, Strukturen und Provisionsschlüssel digital abbilden, Berechnungen automatisieren und plausibilisieren, Zahlungsdateien erzeugen und Buchungsdatensätze für die Buchhaltung bereitstellen. Wer diese Kette beherrscht, gewinnt Zeit, reduziert Fehler und schafft die Grundlage für einen motivierten Vertrieb.</p>
<p>ABREKON setzt genau hier mit „Abrechnung as a Service“ an. Das Unternehmen importiert Rohdaten, modelliert die individuelle Vertriebsstruktur, prüft jede Buchung auf Plausibilität und liefert die Ergebnisse in den gewünschten Formaten. Partner erhalten PDFs, Banken SEPAXMLDateien, die Buchhaltung strukturierte Buchungssätze. Über das Partnerportal können alle Beteiligten jederzeit nachvollziehen, wie Umsätze und Provisionen entstanden sind. Die Server stehen in Deutschland, jeder Kunde erhält eine eigene Instanz, und alle Prozesse sind DSGVOkonform und revisionssicher – ein zentraler Faktor für Finanzdienstleister, die regulatorische Anforderungen erfüllen müssen.</p>
<p>In der Praxis zeigt sich der Nutzen deutlich. Ein mittelgroßer Vertrieb, der zuvor mehrere Arbeitstage pro Monat in die Abrechnung investierte, erledigt denselben Vorgang heute in rund 45 Minuten. Die Fehlerquote sinkt erheblich, und selbst wenn Produktgeber fehlerhafte Daten liefern, stehen spezialisierte Experten bereit, um Probleme schnell zu beheben. Das schafft Vertrauen und ermöglicht es Vertrieben, sich wieder auf das zu konzentrieren, was ihren Erfolg ausmacht: Beratung, Führung und Verkauf.</p>
<p>Wer die Abrechnung nicht länger als Kostenfaktor, sondern als Vertrauensbeweis etablieren möchte, kann die Lösung live erleben. ABREKON lädt dazu ein, Datenquellen offenzulegen und gemeinsam zu zeigen, wie aus Komplexität Klarheit wird. Der Anspruch ist klar formuliert: „Wir rechnen ab, damit Sie den Kopf frei haben für Ihren Vertriebserfolg.“</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Der Artikel erschien im Original zuerst auf abrekon.de unter dem Titel: „Viele Produktpartner – eine Abrechnung“. Redaktionelle Bearbeitung: MK</span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Sicherheit vor Rendite: Investmentphilosophie mit Verantwortung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 13:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungstools]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzanalysesoftware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vermögensverwaltung steht vor der Frage, wie sich Chancen nutzen lassen, ohne die Stabilität des Vermögens zu gefährden. Für Rosenberger, Langer &amp; Cie. beginnt dieser Prozess nicht mit der Auswahl einzelner Wertpapiere, sondern mit einer klaren Überzeugung. Vermögensverwaltung bedeutet für das Haus eine Haltung, einen strukturierten Investmentprozess und den verantwortungsvollen Umgang mit dem Vermögen  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/sicherheit-vor-rendite-investmentphilosophie-mit-verantwortung/">Sicherheit vor Rendite: Investmentphilosophie mit Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Die Vermögensverwaltung steht vor der Frage, wie sich Chancen nutzen lassen, ohne die Stabilität des Vermögens zu gefährden. Für Rosenberger, Langer &amp; Cie. beginnt dieser Prozess nicht mit der Auswahl einzelner Wertpapiere, sondern mit einer klaren Überzeugung. Vermögensverwaltung bedeutet für das Haus eine Haltung, einen strukturierten Investmentprozess und den verantwortungsvollen Umgang mit dem Vermögen der Kunden. Aus diesem Verständnis heraus entsteht eine Investmentphilosophie, die nicht nur Renditechancen sucht, sondern die Sicherheit des Vermögens in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>In einer dreiteiligen NewsletterSerie sollen diese Grundsätze sichtbar werden. Die Leser erhalten Einblicke in die Denkweise des Hauses, in die Entscheidungen des Portfoliomanagements und in die Menschen, die diese Prozesse gestalten. Der erste Teil widmet sich einem Prinzip, das Rosenberger, Langer &amp; Cie. seit vielen Jahren prägt: Sicherheit vor Rendite.</p>
<p>Die bekannte Börsenweisheit, die Börse kenne langfristig nur eine Richtung nach oben, hat sich historisch oft bestätigt. Anleger, die über Jahrzehnte investiert blieben, wurden häufig für ihre Geduld belohnt. Doch zwischen dieser theoretischen Erkenntnis und der praktischen Erfahrung vieler Privatanleger liegt eine große Lücke. Die entscheidende Frage lautet nicht, wie sich die Märkte langfristig entwickeln, sondern ob ein Anleger die unvermeidlichen Schwankungen emotional durchhält.</p>
<p>In der täglichen Beratung zeigt sich, dass größere Kursrückgänge für viele Anleger schwer zu verkraften sind. Ein Depot, das innerhalb kurzer Zeit dreißig oder vierzig Prozent verliert, führt zu Verunsicherung und häufig zu impulsiven Entscheidungen. Viele Anleger verkaufen aus Sorge vor weiteren Verlusten, obwohl dieser Zeitpunkt oft ungünstig ist. Aus einer vorübergehenden Schwäche wird ein dauerhaft realisierter Verlust, der die langfristige Vermögensentwicklung beeinträchtigt.<br />
Aus diesen Erfahrungen heraus hat Rosenberger, Langer &amp; Cie. eine klare Investmentphilosophie entwickelt. Sicherheit vor Rendite bedeutet nicht, Chancen zu ignorieren. Vielmehr beschreibt dieser Grundsatz die Überzeugung, dass professionelles Vermögensmanagement darin besteht, attraktive Märkte zu identifizieren und Risiken aktiv zu steuern. Die starken Marktbewegungen der vergangenen Jahre haben diese Haltung bestätigt und dazu geführt, die regelbasierten Investmentprozesse weiterzuentwickeln und die Möglichkeiten zur Steuerung von Marktrisiken auszubauen.</p>
<p>Das Ziel besteht nicht darin, kurzfristige Marktbewegungen vorherzusagen. Stattdessen verfolgt das Haus einen strukturierten und disziplinierten Investmentprozess, der darauf ausgerichtet ist, Risiken in schwierigen Marktphasen konsequent zu reduzieren und in freundlicheren Marktphasen gezielt Chancen wahrzunehmen. Langfristiger Anlageerfolg entsteht nach dieser Überzeugung nicht allein durch hohe Renditen in guten Jahren, sondern durch die Fähigkeit, große Verluste zu vermeiden. Wer sein Vermögen in turbulenten Zeiten besser schützt, schafft eine stabilere Grundlage für den langfristigen Vermögensaufbau.</p>
<p>Diese Philosophie prägt das tägliche Handeln von Rosenberger, Langer &amp; Cie., unabhängig davon, ob Vermögen individuell verwaltet wird oder ob die vermögensverwaltenden Fonds RL&amp;C Global Dynamic und RL&amp;C OneWorld MultiAsset gesteuert werden. Beide Strategien folgen denselben Grundprinzipien und setzen auf ein aktives Risikomanagement, das die langfristige Stabilität des Vermögens in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Am 7. September erscheint der zweite Teil der Serie. Dann geht es um die Frage, wie eine aktive Absicherungsstrategie in der Praxis funktioniert, welche Rolle regelbasierte Entscheidungen spielen und in welchen Marktphasen Risiken im Portfolio reduziert werden. Dieser Einblick zeigt, wie aus einer klaren Überzeugung ein konkreter Investmentprozess entsteht, der Anlegern Orientierung und Stabilität bietet.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>ROSENBERGER, LANGER &amp; CIE.</strong><br />
<strong>Capital Management GmbH</strong><br />
Wiesbadener Weg 2a<br />
65812 Bad Soden am Taunus</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Andreas Langer</strong><br />
Tel.: +49 (0) 6196 &#8211; 999 74 17<br />
Mobil: +49 (0) 1520 &#8211; 999 74 11<br />
E-Mail: <a href="mailto:alg@rl-finance.de">alg@rl-finance.de</a><br />
Internet: <a href="https://www.rl-finance.de/">www.rl-finance.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Warum Gold langfristig Vertrauen schafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gold begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden und hat sich trotz technologischer Entwicklungen, moderner Finanzprodukte und digitaler Währungen als stabiler Bestandteil vieler Vermögensstrategien behauptet. Diese Beständigkeit beruht auf Eigenschaften, die Gold zu einer besonderen Anlageform machen und seine Rolle in der langfristigen Vermögensplanung prägen. Schon früh wurde Gold zu einem universellen Wertmaßstab. Seine Seltenheit, Teilbarkeit  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Gold begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden und hat sich trotz technologischer Entwicklungen, moderner Finanzprodukte und digitaler Währungen als stabiler Bestandteil vieler Vermögensstrategien behauptet. Diese Beständigkeit beruht auf Eigenschaften, die Gold zu einer besonderen Anlageform machen und seine Rolle in der langfristigen Vermögensplanung prägen.</p>
<p>Schon früh wurde Gold zu einem universellen Wertmaßstab. Seine Seltenheit, Teilbarkeit und physische Beständigkeit führten dazu, dass es als Tauschmittel und verlässliches Wertaufbewahrungsmittel genutzt wurde. Diese historische Bedeutung wirkt bis heute nach, denn Gold ist einer der wenigen Rohstoffe, deren Wert nicht von der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens oder Staates abhängt. Es existiert unabhängig von politischen Entscheidungen, wirtschaftlichen Entwicklungen oder der Stabilität einzelner Finanzsysteme. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit wird dieser Aspekt besonders hervorgehoben, weil physisches Gold nicht auf der Verbindlichkeit eines Dritten beruht.</p>
<p>Eine weitere Besonderheit liegt im begrenzten Angebot. Während Papiergeld theoretisch unbegrenzt vermehrt werden kann, wächst die jährliche Fördermenge von Gold nur langsam. Diese natürliche Begrenzung schafft eine Form von Stabilität, die viele Anleger schätzen und die dazu beiträgt, dass Gold über lange Zeiträume hinweg als verlässlicher Wert betrachtet wird. Kurzfristige Preisschwankungen sind zwar Teil des Marktes, beeinflussen jedoch selten die grundlegende Rolle, die Gold in langfristigen Vermögensstrategien spielt.</p>
<p>In modernen Vermögenskonzepten wird Gold selten als alleinige Anlage genutzt. Vielmehr dient es als ergänzender Baustein innerhalb einer breiten Diversifikation. Durch seine besondere Wertstruktur kann es dazu beitragen, Risiken zu streuen und Portfolios widerstandsfähiger gegenüber Marktschwankungen zu machen. Diese Funktion gewinnt vor allem dann an Bedeutung, wenn Anleger ihre Vermögensplanung über Jahrzehnte hinweg ausrichten und nach stabilen Komponenten suchen, die unabhängig von kurzfristigen Entwicklungen wirken.</p>
<p>Die langfristige Perspektive ist entscheidend für das Verständnis der Rolle von Gold. Während andere Anlageklassen stärker auf kurzfristige Renditen ausgerichtet sind, wird Gold häufig als Element betrachtet, das Stabilität schafft und den Wert eines Portfolios über längere Zeiträume hinweg unterstützt. Diese Sichtweise erklärt, warum Gold seit Jahrhunderten Bestandteil vieler Vermögensstrategien ist und warum es auch in modernen Konzepten weiterhin eine Rolle spielt.</p>
<p>Gold vereint historische Bedeutung, physische Beständigkeit und wirtschaftliche Unabhängigkeit. Diese Kombination macht es zu einem Rohstoff, der über Generationen hinweg Vertrauen geschaffen hat und dessen Funktion in der Vermögensplanung auch heute noch relevant ist. Wer langfristig denkt und sein Vermögen breit aufstellt, findet in Gold einen verlässlichen Bestandteil, der Stabilität und Kontinuität fördern kann. Bei Fragen oder dem Wunsch nach einer individuellen Einschätzung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>R&amp;R Consulting GmbH</strong><br />
Alte Forstlahmer Straße 22<br />
95326 Kulmbach<br />
Tel: 09221 948 96 27<br />
GF: Reinhard Scherm<br />
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		<title>Gold und Aktien im Vergleich: Was Anleger wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gold und Aktien im Langzeitvergleich Wer über Geldanlage spricht, begegnet häufig zwei gegensätzlichen Sichtweisen. Während Gold als sicherer Hafen gilt, werden Aktien oft als Renditetreiber bezeichnet. Beide Aussagen enthalten einen wahren Kern. Doch die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass die Realität deutlich vielschichtiger ist. Langfristige Anleger mussten in den vergangenen zwei Jahrzehnten zahlreiche  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><strong>Gold und Aktien im Langzeitvergleich</strong><br />
Wer über Geldanlage spricht, begegnet häufig zwei gegensätzlichen Sichtweisen. Während Gold als sicherer Hafen gilt, werden Aktien oft als Renditetreiber bezeichnet. Beide Aussagen enthalten einen wahren Kern. Doch die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass die Realität deutlich vielschichtiger ist.<br />
Langfristige Anleger mussten in den vergangenen zwei Jahrzehnten zahlreiche Herausforderungen bewältigen. Die Finanzkrise, die Corona-Pandemie, Inflationsschübe und geopolitische Spannungen haben die Märkte immer wieder belastet. Dennoch konnten sowohl Gold als auch Aktien über längere Zeiträume bemerkenswerte Wertentwicklungen erzielen.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Aufgaben im Vermögensaufbau</strong><br />
Aktien und Gold verfolgen grundsätzlich verschiedene Ziele innerhalb eines Portfolios.<br />
Aktien ermöglichen die Beteiligung an Unternehmen und deren wirtschaftlicher Entwicklung. Langfristig profitieren Anleger von Innovation, Produktivitätssteigerungen und Unternehmensgewinnen. Deshalb gelten Aktien als wichtiger Motor für den Vermögensaufbau.<br />
Gold erfüllt dagegen eine andere Funktion. Das Edelmetall erwirtschaftet keine laufenden Erträge, wird aber häufig als Stabilitätsbaustein genutzt. In Zeiten erhöhter Unsicherheit oder Vertrauensverluste gegenüber Währungen steigt sein Stellenwert häufig deutlich an.</p>
<p><strong>Drei verbreitete Irrtümer</strong><br />
Die Diskussion über Gold und Aktien wird oft von Vorurteilen geprägt. Ein Blick auf die langfristige Entwicklung hilft, einige davon einzuordnen.</p>
<p><strong>Irrtum 1: Gold bringt keine Erträge</strong><br />
Zwar zahlt Gold keine Dividenden oder Zinsen. Dennoch konnte das Edelmetall über längere Zeiträume erhebliche Wertsteigerungen erzielen. Seine Funktion besteht jedoch nicht primär darin, laufende Erträge zu erzeugen, sondern Kaufkraft zu bewahren und Vermögen zu stabilisieren.</p>
<p><strong>Irrtum 2: Aktien sind zu riskant</strong><br />
Kurzfristig können Aktienmärkte erheblichen Schwankungen unterliegen. Wer jedoch langfristig investiert bleibt, konnte historische Krisen bislang überwinden. Die Erfahrung zeigt, dass Zeit an den Märkten häufig wichtiger ist als der perfekte Einstiegszeitpunkt.</p>
<p><strong>Irrtum 3: Anleger müssen sich entscheiden</strong><br />
Genau hier liegt häufig das größte Missverständnis. Gold und Aktien sind keine Gegenspieler. Vielmehr können sie sich sinnvoll ergänzen. Während Aktien Wachstumspotenzial bieten, kann Gold in turbulenten Marktphasen stabilisierend wirken.</p>
<p><strong>Warum Diversifikation so wichtig ist<br />
</strong>Erfolgreiche Vermögensstrategien setzen selten auf nur eine Anlageklasse. Unterschiedliche Bausteine reagieren verschieden auf wirtschaftliche Entwicklungen und können dadurch Risiken verteilen.</p>
<p>Ein breit aufgestelltes Portfolio verbindet die Chancen der Kapitalmärkte mit Elementen, die in unsicheren Zeiten Stabilität bieten können. Dadurch lassen sich starke Schwankungen häufig reduzieren, ohne vollständig auf langfristige Ertragschancen zu verzichten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die vergangenen Jahrzehnte zeigen, dass sowohl Gold als auch Aktien ihren Platz in einer langfristigen Vermögensplanung haben können. Wer ausschließlich auf Sicherheit setzt, verzichtet möglicherweise auf Wachstumspotenzial. Wer dagegen nur auf Rendite fokussiert ist, erhöht unter Umständen die Schwankungsanfälligkeit seines Vermögens.<br />
Entscheidend ist deshalb nicht die Frage nach dem „Entweder-oder“. Viel wichtiger ist die richtige Balance. Eine durchdachte Vermögensstruktur nutzt die jeweiligen Stärken beider Anlageklassen und schafft damit eine solide Grundlage für unterschiedliche Marktphasen.</p>
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Vertreten durch die Geschäftsführer:<br />
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		<title>Vema: Unabhängigkeit statt Verkauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerpools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die strategische Ausrichtung der Maklergenossenschaft Vema rückt zunehmend in den Fokus, seit sich das Unternehmen an der BCA beteiligt hat. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Makler in einem Markt behaupten können, der immer stärker von großen Plattformen, finanzkräftigen Investoren und wachsender Konsolidierung geprägt wird. Johannes Neder, seit dem Jahr zweitausendsechsundzwanzig stellvertretender Vorstandsvorsitzender  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Die strategische Ausrichtung der Maklergenossenschaft Vema rückt zunehmend in den Fokus, seit sich das Unternehmen an der BCA beteiligt hat. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Makler in einem Markt behaupten können, der immer stärker von großen Plattformen, finanzkräftigen Investoren und wachsender Konsolidierung geprägt wird. Johannes Neder, seit dem Jahr zweitausendsechsundzwanzig stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Vema, beschreibt die zentrale Herausforderung für Vermittler darin, die Risiken für ihr eigenes Geschäftsmodell realistisch einzuschätzen. Eine wesentliche Gefahr sieht er in der zunehmenden Abhängigkeit von einzelnen Marktteilnehmern, die durch technische und organisatorische Verflechtungen entsteht.</p>
<p>Neder warnt vor sogenannten Lock in Effekten, die auftreten, wenn Makler ihre Prozesse so eng an einen Anbieter koppeln, dass ein späterer Wechsel kaum noch möglich ist. Diese Abhängigkeiten betreffen nach seiner Einschätzung alle großen Plattformen und Pools. Entscheidend sei daher die Frage, wo Makler die geringste Abhängigkeit und gleichzeitig die größte Mitbestimmung haben. Genau hier sieht Neder die Stärke der Vema, da die Genossenschaft ihren Mitgliedern nicht nur eine Anbindung, sondern auch echte Stimmrechte bietet.</p>
<p>Im Gespräch betont er, dass es bei der Vema nicht darum gehe, einen späteren Verkauf vorzubereiten. Vielmehr stehe die langfristige Stabilität im Vordergrund, die durch die genossenschaftliche Struktur gewährleistet werde. Diese Organisationsform ermögliche es den angeschlossenen Maklern, strategische Entscheidungen aktiv mitzugestalten und sich gegen die zunehmende Marktkonzentration zu behaupten. In einem Umfeld, das von Kapitaldruck und Konsolidierung geprägt ist, sieht Neder darin einen entscheidenden Schutzmechanismus.</p>
<p>Darüber hinaus verweist er auf die Chancen, die sich aus der aktuellen Reform der Altersvorsorge ergeben. Makler könnten künftig stärker in Richtung Investment und Ruhestandsplanung beraten, was neue Geschäftsfelder eröffnet und die Rolle des Vermittlers langfristig stärkt. Die Reform ermögliche eine umfassendere Kundenbegleitung und erweitert die Beratung über klassische Versicherungsprodukte hinaus.</p>
<p>Das Gespräch macht deutlich, wie stark sich die Branche im Wandel befindet und wie wichtig es für Makler ist, ihre strategische Positionierung zu überdenken. Die Vema setzt dabei auf ein Modell, das Unabhängigkeit, Mitbestimmung und langfristige Stabilität miteinander verbindet. Für viele Vermittler könnte dies ein entscheidender Faktor sein, um sich in einem zunehmend komplexen Marktumfeld erfolgreich zu behaupten.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.procontra-online.de/maklerburo/artikel/johannes-neder-bei-der-vema-geht-es-nicht-darum-einen-exit-vorzubereiten?utm_medium=email&amp;_hsenc=p2ANqtz-8u9TMM2OawojcBEXTS8GxWFFOEMa7Z6oZpR6vJPXCuRSsupIn8g0ziryyF78WsYeyQUFv3pzT8vW8NqxXttFnOagneALuk7x2ZNpUXBG-J3hlzP3s&amp;_hsmi=138692667&amp;utm_content=138692667&amp;utm_source=hs_email">Vema-Chef: „Bei uns geht es nicht darum, einen Exit vorzubereiten“ | procontra</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Gold 2026: Warum das Edelmetall weiter Bedeutung hat</title>
		<link>https://maklerkonzepte.com/gold-2026-warum-das-edelmetall-weiter-bedeutung-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gold 2026: Stabiler Schutzschild oder überholtes Versprechen? Gold genießt seit Generationen einen besonderen Ruf: Wer in unsicheren Zeiten Sicherheit sucht, greift zum Edelmetall. Vor allem bei steigender Inflation lautet der traditionelle Rat vieler Anleger: „Gold kaufen – das schützt die Kaufkraft.“ Doch in einer Finanzwelt, die von hohen Zinsen und strukturellen Veränderungen geprägt ist,  ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/gold-2026-warum-das-edelmetall-weiter-bedeutung-hat/">Gold 2026: Warum das Edelmetall weiter Bedeutung hat</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Gold 2026: Stabiler Schutzschild oder überholtes Versprechen?</p>
<p>Gold genießt seit Generationen einen besonderen Ruf: Wer in unsicheren Zeiten Sicherheit sucht, greift zum Edelmetall. Vor allem bei steigender Inflation lautet der traditionelle Rat vieler Anleger: „Gold kaufen – das schützt die Kaufkraft.“ Doch in einer Finanzwelt, die von hohen Zinsen und strukturellen Veränderungen geprägt ist, stellt sich die Frage: Gilt dieser Mechanismus heute überhaupt noch? Die Antwort ist eindeutig – aber sie fällt differenzierter aus, als viele erwarten.</p>
<p>Ein verbreiteter Irrtum besteht darin, Gold müsse sich parallel zur Inflationsrate entwickeln. Steigen die Verbraucherpreise, erwarten viele automatisch steigende Goldkurse. Doch die Realität der Finanzmärkte ist komplexer. Steigt die Inflation, reagieren Zentralbanken häufig mit Zinserhöhungen. Dadurch werden verzinsliche Anlagen attraktiver – Kapital fließt kurzfristig aus Gold ab, der Preis stagniert oder fällt. Wer Gold nur anhand kurzfristiger Bewegungen bewertet, verkennt seine eigentliche Rolle.</p>
<p>Gold ist kein Instrument für schnelle Gewinne. Seine Stärke liegt im langfristigen Erhalt von Kaufkraft. Während Papiergeld durch Inflation an Wert verliert, bleibt Gold als physischer Sachwert begrenzt – es lässt sich weder künstlich vermehren noch politisch beeinflussen. Diese Knappheit macht Gold seit Jahrhunderten zu einem besonderen Vermögenswert. Es dient nicht der Renditemaximierung, sondern der Stabilisierung.</p>
<p>Ein Blick in die Geschichte zeigt: Gold hat über lange Zeiträume hinweg seine Kaufkraft erstaunlich gut bewahrt. Währungen kamen und gingen, manche verschwanden vollständig – Gold blieb als international anerkanntes Wertaufbewahrungsmittel bestehen. Natürlich schwankt auch der Goldpreis. Doch wer Jahrzehnte statt Monate betrachtet, erkennt seine Rolle als verlässlicher Stabilitätsanker.</p>
<p>Anleger beschäftigen 2026 nicht nur steigende Verbraucherpreise. Hohe Staatsverschuldungen, geopolitische Spannungen und strukturelle Veränderungen in der Weltwirtschaft rücken die Frage nach der langfristigen Stabilität von Währungen in den Fokus. In solchen Phasen gewinnt Gold an Bedeutung – gerade weil es unabhängig von Banken, Staaten oder Unternehmen existiert. Gold ist keine Forderung gegenüber einem Dritten. Sein Wert hängt nicht davon ab, ob ein Schuldner seine Verpflichtungen erfüllt.</p>
<p>Trotz seiner Vorteile ersetzt Gold keine produktiven Anlagen. Langfristiger Vermögensaufbau entsteht durch Aktien oder breit gestreute Fonds, die an wirtschaftlichem Wachstum teilhaben. Gold übernimmt eine andere Aufgabe: Es stabilisiert. In turbulenten Marktphasen kann es das Gesamtrisiko eines Portfolios reduzieren und Vermögen gegen unvorhersehbare Entwicklungen absichern. Viele Strategien sehen deshalb einen Goldanteil von rund 30 Prozent als sinnvolle Ergänzung.</p>
<p>Wer Gold nur als kurzfristigen Inflationsindikator betrachtet, verfehlt seine eigentliche Bedeutung. Seine Stärke liegt im langfristigen Erhalt von Kaufkraft und Substanz. In einer Welt voller Unsicherheiten – von hoher Verschuldung über geopolitische Risiken bis hin zu anhaltenden Inflationsgefahren – bleibt Gold ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Vermögensstrategie. Nicht als Renditetreiber, sondern als stabiler Anker für herausfordernde Zeiten.</p>
<div style="text-align: center;">
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-18244 size-full" src="https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum.png" alt="" width="391" height="129" srcset="https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum-200x66.png 200w, https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum-240x79.png 240w, https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum-300x99.png 300w, https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/06/Aurimentum.png 391w" sizes="(max-width: 391px) 100vw, 391px" /><br />
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		<title>Warum KI heute wichtiger wird als die BankfilialeMeta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der Finanzbranche galt lange als schrittweise Modernisierung eines traditionsreichen Sektors. Mit dem rasanten Aufstieg generativer KI hat sich das Tempo jedoch deutlich erhöht. Während Banken ihre digitalen Angebote weiterhin auf einem durchschnittlichen Niveau halten, nutzen viele Verbraucher längst neue Wege und setzen KI zunehmend als persönlichen Finanzberater ein. Dieser Wandel vollzieht sich  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Die Digitalisierung der Finanzbranche galt lange als schrittweise Modernisierung eines traditionsreichen Sektors. Mit dem rasanten Aufstieg generativer KI hat sich das Tempo jedoch deutlich erhöht. Während Banken ihre digitalen Angebote weiterhin auf einem durchschnittlichen Niveau halten, nutzen viele Verbraucher längst neue Wege und setzen KI zunehmend als persönlichen Finanzberater ein. Dieser Wandel vollzieht sich schneller, als es vielen Instituten bewusst ist, und zeigt, wie stark sich das Verhältnis zwischen Bank und Kunde verändert.</p>
<p>Eine aktuelle Befragung des Digitalverbands Bitkom verdeutlicht diese Entwicklung. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland sieht im Einsatz von KI bei Geldanlage, Kreditberatung oder Finanzplanung eine Chance. Gleichzeitig bleibt ein Teil skeptisch und befürchtet steigende Risiken, insbesondere beim Thema Betrug. Trotz dieser Vorbehalte ist die Bereitschaft, KI weitreichende Entscheidungen zu überlassen, überraschend hoch. Viele Befragte können sich vorstellen, dass eine künstliche Intelligenz künftig den Großteil ihrer finanziellen Entscheidungen übernimmt. Einige haben bereits konkrete Erfahrungen gesammelt und Chatbots wie ChatGPT um Rat gefragt, wenn es um Geldanlage oder Kreditfragen ging.</p>
<p>Diese Entwicklung zeigt, wie stark sich das Vertrauen in digitale Systeme verändert hat. Während Banken weiterhin um Akzeptanz für neue Funktionen werben, nutzen Verbraucher längst digitale Werkzeuge, die ihnen unmittelbare Antworten liefern. Die klassische Filiale verliert weiter an Bedeutung, denn der wichtigste Zugang zur Bank findet heute über das Smartphone statt. Die Banking-App ist für viele Menschen nicht nur ein Werkzeug zur Kontoverwaltung, sondern der zentrale Kontaktpunkt zur gesamten Finanzwelt. Dieser Trend verstärkt sich, weil digitale Identitätsfunktionen, automatisierte Prozesse und neue Nutzungsszenarien hinzukommen, die weit über das ursprüngliche Online-Banking hinausgehen.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt die Studie, dass die Banken mit ihren digitalen Angeboten hinter den Erwartungen zurückbleiben. Nutzer bewerten die Qualität der bestehenden Lösungen nur als durchschnittlich, obwohl die Branche seit Jahren in Modernisierung investiert. Die Geschwindigkeit, mit der sich digitale Gewohnheiten verändern, überholt die Innovationszyklen vieler Institute. Kunden erwarten heute intuitive Bedienbarkeit, transparente Prozesse und intelligente Funktionen, die ihnen Arbeit abnehmen. KI wird dabei nicht als futuristische Ergänzung wahrgenommen, sondern als selbstverständlicher Bestandteil moderner Finanzinteraktion.</p>
<p>Die Banken stehen damit vor einer doppelten Herausforderung. Einerseits müssen sie Vertrauen schaffen, denn Finanzentscheidungen sind sensibel und verlangen nach Transparenz und Sicherheit. Andererseits müssen sie technologisch aufholen, um nicht den Anschluss an eine Kundschaft zu verlieren, die sich längst an die Geschwindigkeit und Präzision generativer KI gewöhnt hat. Die Sorge vor Betrug ist real und berechtigt, doch sie darf Innovation nicht ausbremsen. Banken müssen Wege finden, KI so einzusetzen, dass sie sowohl Schutz als auch Mehrwert bietet.</p>
<p>Die Branche befindet sich an einem Wendepunkt. KI wird nicht nur ein weiteres Werkzeug im digitalen Baukasten der Banken sein, sondern ein zentraler Faktor für die künftige Wettbewerbsfähigkeit. Wer es schafft, die Technologie verantwortungsvoll einzusetzen und gleichzeitig die Bedürfnisse der Kunden ernst zu nehmen, kann aus dem Wandel gestärkt hervorgehen. Wer zu lange zögert, riskiert, dass Kunden ihre Finanzfragen dauerhaft an Systeme richten, die außerhalb der traditionellen Bankenwelt entstehen. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob Banken die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung aufnehmen können. Klar ist jedoch schon jetzt, dass KI nicht mehr nur ein Trend ist, sondern ein neuer Standard, an dem sich die Branche messen lassen muss.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Den Originaltext lesen sie hier: <a href="https://www.cio.de/article/4175561/ki-ueberrollt-banken-jeder-vierte-macht-chatgpt-zum-berater.html?utm_date=20260528100546&amp;utm_campaign=Generative%20AI&amp;utm_content=slotno-11-readmore-Digitale%20Bank-Angebote%20stagnieren%20bei%20Note%203%2C%20doch%20Kunden%20sind%20l%C3%A4ngst%20weiter%3A%2027%20Prozent%20fordern%20KI%20als%20Finanzchef%20%E2%80%93%20trotz%20Betrugsangst.%20Das%20setzt%20Geldh%C3%A4user%20unter%20Druck.&amp;utm_term=CIO%20Newsletters&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=Adestra&amp;aid=17067751&amp;huid=023724f0-9376-4835-9f7b-216bd5398df9&amp;tap=2c0b7b905d128bf03d3139bde34b4874">KI überrollt Banken: Jeder Vierte macht ChatGPT zum Berater | CIO DE</a></span></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Mehr Abschlüsse im Bestand ohne neue Leads</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian M. Laude]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>70 % der Deutschen nutzen täglich WhatsApp. Und trotzdem setzen viele Makler WhatsApp nur für kurze Rückfragen oder Terminabstimmungen ein. Die eigentliche Frage ist: Wie viele Abschlüsse bleiben im Bestand liegen, weil Kunden nicht aktiv und strukturiert angesprochen werden? Über das Qualifizierungschancengesetz können Maklerbüros: • 100 % der Weiterbildungskosten erstattet bekommen • bis zu  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1320.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:25px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:25px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>70 % der Deutschen nutzen täglich WhatsApp.</p>
<p>Und trotzdem setzen viele Makler WhatsApp nur für kurze Rückfragen oder Terminabstimmungen ein.</p>
<p>Die eigentliche Frage ist:</p>
<p>Wie viele Abschlüsse bleiben im Bestand liegen, weil Kunden nicht aktiv und strukturiert angesprochen werden?</p>
<hr />
<p><strong>Über das Qualifizierungschancengesetz können Maklerbüros:</strong></p>
<p>• 100 % der Weiterbildungskosten erstattet bekommen<br />
• bis zu 75 % Lohnkostenzuschuss während der Weiterbildung erhalten</p>
<p>Im Webinar</p>
<p><span style="color: #00bcd4;"><a style="color: #00bcd4;" href="https://dvlclub.de/webinar-mehr-abschluesse"><strong>„Mehr Abschlüsse im Bestand durch WhatsApp Business für Makler“</strong></a></span></p>
<p>erfährst du, wie WhatsApp Business vom Service-Tool zum echten Vertriebsinstrument wird.</p>
<p><strong>Praxisnah.</strong><br />
<strong>Erprobt im Makleralltag.</strong><br />
<strong>Direkt umsetzbar.</strong></p>
<p>• Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen<br />
• Wie der Antrag bei der Agentur für Arbeit abläuft<br />
• Wie Weiterbildung und laufender Betrieb zusammenpassen<br />
• Und welchen messbaren Nutzen Agenturen daraus ziehen</p>
<p>Sondern darum, dass deine Bürokraft digitale Prozesse sicher beherrscht, Routineaufgaben strukturiert laufen und du wieder mehr Zeit für Beratung und Abschluss hast.</p>
<hr />
<div style="text-align: center; font-family: Arial, sans-serif;">
<p><a style="display: inline-block; background-color: #00bcd4; color: #ffffff; padding: 15px 30px; text-decoration: none; font-size: 18px; border-radius: 8px; font-weight: bold; transition: 0.3s ease;" href="https://dvlclub.de/webinar-mehr-abschluesse">Link zur Anmeldung</a></p>
<p><strong>Termin:</strong> 19. März 2026<br />
<strong>Uhrzeit:</strong> 10:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Online Live-Webinar</p>
<p><a href="https://dvlclub.de/webinar-mehr-abschluesse"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-17849 size-full" src="https://maklerkonzepte.com/wp-content/uploads/2026/02/Theresa-Dummer-5.webp" alt="" width="1920" height="1080" /></a></p>
<hr />
<p style="text-align: left;">Im Webinar zeigt dir Theresa, die als Maklerin mit „Die Tierversicherer“ innerhalb von 3 Jahren über 6 Millionen Sachbestand über WhatsApp generiert hat, wie sie ihren Bestand systematisch aktiviert und daraus regelmäßig konkrete Gespräche und Abschlüsse entwickelt.</p>
<p style="text-align: left;">• WhatsApp Business sauber und rechtssicher aufsetzen<br />
• Status und Broadcast strategisch einsetzen<br />
• Reaktionen erzeugen, aus denen konkrete Gespräche entstehen<br />
• Abschlüsse anstoßen, ohne werblich zu klingen</p>
<p style="text-align: left;">Viele denken: „WhatsApp ist nur Service.“<br />
Richtig eingesetzt wird es zum regelmäßigen Abschluss-Treiber im Bestand ohne zusätzliches Werbebudget.<br />
Wenn du deinen Bestand aktiver nutzen und daraus mehr Abschlüsse generieren willst, lohnt sich die Teilnahme.</p>
<hr />
<p style="text-align: left;">Vielleicht ist genau das der Hebel, der bisher gefehlt hat.</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com/mehr-abschluesse-im-bestand-ohne-neue-leads/">Mehr Abschlüsse im Bestand ohne neue Leads</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://maklerkonzepte.com">Marktplatz für Finanzdienstleister</a>.</p>
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